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Katze gefunden? Handschuh verloren? Schrank zu verkaufen? Fahrrad gesucht? Hier könnt ihr anbieten, finden, stöbern, tauschen: Die Pinnwand auf "Meine Südstadt".





























































































Dank an den tollen NEULAND Garten, die Oase in der Südstadt... hier ist man immer willkommen und fachmännisch beraten. Das ist super! Ein Geschenk...
Danke für diesen Bericht!
Es macht doch immer wieder großen Spass die Beiträge von Antje Kosubek zu lesen. Super klasse geschrieben. Es ist mir immer wieder eine ganz große Freude!!!!!
Beste Grüße Susanne
"...und so komme ich in die blöde Situation, den Dortmundern als Schalker den Sieg im Champions-League-Finale zu wünschen."
=> das glaubst du doch selber nicht Roger, hör auf dich selber zu belügen;-))
Viele Grüße
Alex
Ein schöner Bericht - Wir machen weiter!!!
Vielen Dank, liebe Judith und Herr Hardt,
Astrid Westerfeld, KoKoBe Südstadt
Die Idee finde ich klasse. Der zweite Bezug von John Lennon zu Köln wäre zweifellos sein Song " Whatever gets you through the night - it´s alright..."
Gerade erreichte uns zum Thema "Nichtraucherschutzgesetz" noch eine Meldung der KVB:
"Das neue Nichtraucherschutzgesetz des Landes NRW (NiSchG NRW) vom 4. Dezember 2012 tritt zum 1. Mai 2013 in Kraft. Hiermit wird das bestehende Nichtraucherschutzgesetz, das zum 1. Januar 2008 in Kraft getreten war, erweitert. Für die KVB bedeutet dies, dass ab dem 1. Mai die gesamten U-Bahn-Anlagen unter die Regelung des Rauchverbotes fallen. Bisher war Rauchen bereits in den Stadtbahnen und Bussen der KVB sowie auf den Bahnsteigebenen der U-Bahn verboten. Ab dem 1. Mai 2013 gilt der Nichtraucherschutz auch in den Zwischen- und Verteilerebenen der U-Bahn-Anlagen, die zu den öffentlichen Einrichtungen der Stadt Köln zählen. Das Nichtraucherschutzgesetz unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Produktgruppen wie zum Beispiel Zigaretten, Zigarren, Kräuterzigaretten oder elektrischen Zigaretten. Ihre Nutzung fällt unter den Sachverhalt „Rauchen“. Fahrgäste und Passanten, die gegen das Rauchverbot verstoßen, handeln ordnungswidrig".
Remmidemmi vor der Tür? Gäste kommen nicht mehr in die Eckkneipe? Bei uns rauchen sogar der Hund und gefühlte 99,82% der Gäste ... der Express spricht schon wieder vom Kneipensterben ...
Das passiert zwar, es hat allerdings nichts mit Rauchen oder eben Nichtrauchen zu tun (vgl.: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article106165264/Zahl-der-Gaststae...)
Oh Schreck, jetzt erreicht das Nichtraucherschutzgesetz auch NRW.
Ich habe es nun in der halben Welt (Italien, USA, Irland, Bayern ...) miterlebt und gesehen und kann Ihnen sagen, dass sich nichts ändern wird. Also alles nur heiße Luft.
Die Situation mit der am Brüsseler Platz zu vergleichen ist aberwitzig.
Gott sei Dank geht man nun auch in NRW diesen Weg! Ich zumindest werde jetzt wieder häufiger in die Kneipe gehen. Also Prost!
Hallo Herr Schäfer,
dass sich der Zigarettenkonsum innerhalb von 20 Jahren halbiert hat, kann erheblich davon beeinflusst sein, dass z.B. 20 Jahre lang Raucher einer extrem rauchenden Generation gestorben sind, ohne dass die Jugend auf den Zug aufspringt. Die Statistik lässt uns da im Dunkeln.
Der Zigarettenkonsum hat sich in den letzten 20 Jahren nahezu halbiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen#Zigarettenkonsum_von_1991_bis_...
So einen Einblick ins Polizei-Leben hat man ja auch nicht oft.
Es hat halt sehr wenig mit Tatort und CSI zu tun, ist aber trotzdem auf seine Art und Weise spannnend.
Danke für den tollen Artikel!
Grüße
Liebe Amanda, vielen Dank für dein Kommentar und Gratulation. Mittleweile sind zwei Jahre vergangen. "Meine Südstadt.de" wird am 15. April 2013 drei Jahre alt. Zu diesem Anlass wollen wir Südstädter und Südstädterinnen zu Wort kommen lassen. Wir wollen auch wissen, was Du über unser lokales Portal sagst. Warum liest Du "Meine Südstadt"? Was vermisst Du auf "Meine Südstadt"? Was liest du besonders gern und was nicht? Das "Meine Südstadt"-Team freut sich deine Meinung zu erfahren.
I mag den Design, es ist einfach und klar. Auf Französisch sagen wir "das besser ist der Feind das gut" (Entschuldigung für den schreklichen Deutsch...)
Blumen schenken
Mit freundlichen Grüssen aus Paris
Amanda
....Halten wir also fest: Der Kapitän der deutschen U20-Nationalmannschaft ist zu schlecht für einen Zweitligisten. Einen Umbruch hatte ich mir anders vorgestellt.
Hallo Herr Meyer,
vielen Dank für Ihren ausführlichen Bericht. Weitere Informationen finden Sie zur Ausstellung selbstverständlich auch online: z.B. bei Creative.NRW (dort findet man auch Verlinkungen zu den Künstlern) oder auf Facebook. (Es gibt lediglich keine eigene Webseite zu der Veranstaltung)
Auf jedem Plakat, sowie in der "Cloud" finden Sie ebenfalls die Hinweise, dass die Ausstellung am Dienstag, 9. April, ab 10 Uhr geöffnet ist und um 18 Uhr die Vernissage stattfindet. Mittwoch, den 10. April, kann man die Ausstellung ebenfalls ab 10-18 Uhr besuchen.
Ich bin froh, dass Sie auch Smartphone und QR-Code an die Informationen gekommen sind und so einen netten Bericht schreiben konnten.
Vegan ist eine hauptsächlich ethisch begründete Lebens- und Ernährungsweise, die es ermöglicht, möglichst wenig Tierleid zu verursachen. In der Praxis sieht es so aus, dass der Veganer und die Veganerin sich rein pflanzlich ernähren und tierliche Produkte meiden.
Die Produktion von vegetarischen, tierlichen Produkten, Eier, Milch, Wolle, Seide, Daunenfeder, ist in der heutigen üblichen Praxis mit erheblichem Tierleid verbunden.
Ich hab das Glück, schon einige Gerichte von John probiert zu haben und seine Kreativität in der Küche ist wirklich einzigartig! Seine Begeisterung für's Kochen auch und die steckt an! Außerdem ist er wirklich genauso sympathisch, wie er in dem Artikel rüber kommt.
Ich lebe seit fast 5 Jahren vegan und habe schon vieles erlebt, was mit in Kneipen und Restaurants angeboten wurde!
ABER: Was Johnnie im Signor Verde zaubert, ist grandios! Ohne Kochausbildung, aber mit vielen Ideen, zaubert er Gerichte, die einen Schuhbeck, Lafer und Lichter alt aussehen lassen!
Wer auf Rach und die Kochprofis verzichten möchte, sollte sich Johnnie einladen, denn er bringt mit seinem Essen jedes Bistro, Cafe, Restaurant, etc. wieder auf Vordermann :-)
Wo er kocht, da bleibt nichts auf dem Teller übrig! Weltklasse!
Der Artikel ist wirklich wunderbar geschrieben und macht Lust das Gericht gleich selbst einmal zu kochen! Er stellt auch eine sehr gute Antwort auf die ewige Frage nach "und was kannst du als Veganer überhaupt noch essen" dar :)
Das turnt echt an und macht Lust, vegane Gerichte auszuprobieren - wer weiß, vielleicht stellt man sich dann ja mehr und mehr um. Der Typ ist sausympathisch und macht es genau richtig: es muss dem Lustprinzip folgen, man muss Lust kriegen, so zu essen, darüber nachzudenken und sich dann so zu fühlen - und nicht dieser ewige Verzichtsgedanke, wobei: Verzicht auf Sachen, die Mist sind, ob Fleisch, Plastiktüten, toxische Bankprodukte oder was auch immer, macht auch ein Wohlgefühl! Schöner Artikel!
Beneidenswerte Energie :)
Vielen Dank dafür, dass Ihr Euch diesem Thema widmet. Gerade die Südstadt und die anrainenden Bezirke sind durch die desaströsen Geschehnisse rund um den Einsturz des Stadtarchivs und den Bau der Nord-Süd-Trasse enorm betroffen. Bezeichnend ist das mangelnde Interesse oder sogar die Absagen maßgeblicher Politiker, die Initiativen zu unterstützen und Flagge zu zeigen. Weshalb denn auch? Sind doch gerade sie es, die durch ihre Anträge und das Abstimmungsprocedere damals diese Projekte im wahrsten Sinne des Wortes auf die Schiene gebracht haben. Betrachten wir die Initiativen grundsätzlich, so werden ihnen wichtige Informationen vorenthalten, und sie müssen sich diese mühsam beschaffen. Hier fehlt es an der Unterstützung der Verwaltung und einsichtiger Ratsmitglieder und Bezirksvertreter (Willkür, Maulkorberlass, Parteiräson, Besitzstandverlustangst, Unwissen). Es wäre an der Zeit, dass die Initiativen sich eine wählbare Struktur schaffen, mit der sie auf Augenhöhe mit den Initiatoren und Lobbyisten im Rat kommen. In ca. 18 Monaten könnten die Initiativen maßgeblich an der Umgestaltung des Stadtrats mitwirken, indem sie sich zusammenschließen, einen Namen geben und ihre Interessensvertreter benennen. Nur über eines müssten sich die gewählten vorher klar werden; für sie wird das politische Geschäft aufregend, denn die Basis, die sie schickt, ist überschaubar und hat Namen, wie: Köln-kann-auch-anders; Godorfer Hafenausbau; Mut-zu-Verzicht; Stadtarchiv; Nord-Süd-Trasse; Deutzer Ufer/Regionale 2010; Archäologische Zone/Jüdisches Museum; Rheinufer-Querung; Kulturszene u.u.u. Von den Initiativen würde ein permanenter Druck ausgehen, und die Arbeitsanforderungen an deren politische Vertreter deutlich von denen der übrigen Ratsmitglieder unterscheiden. Denen scheint ein Prinzip vollkommen abhanden gekommen zusein; das der projektbezogenen Führung und der Evaluierung - sprich der Übernahme von Verantwortung. Intitiativen müssen handeln und was bewegen in dieser Stadt. Es kost´ nix, aber bringt viel. In diesem Sinne.
Sehr geehrte Fr Rindfleisch,
ihren Artikel, der das Wesen von Mary so treffend beschreibt, habe ich mit Freude gelesen. Mein Lebensgefährte und ich durften Mary 1999 bei einer Alaskareise kennenlernen, und seither verbindet uns eine schöne Freundschaft und spätestens alle 2 Jahre versuchen wir uns "irgendwo" zu treffen. Diesmal wird es in Köln selbst sein. Es verblüfft mich immer wieder, woher sie ihre Kraft und Energie nimmt. Ich wünsche Ihr auch auf diesem Weg noch viel, viel Kraft für die nächsten 16 Jahre und dann die nächsten und dann....
Viele liebe Grüße aus Wien
Renate
Ich bedanke mich höflich und mit Knicks bei allen die am Sonntag Abend in der Ubierschänke waren. You made my Day!!!
Noch nie hatte ich einen schöneren Backgroundchor.....;)
herzlichst
Frank Börgerding
ich kann nicht glauben, dass der Kommentar tatsächlich von Konstantin Neven DuMont stammen soll. Zweifelsfrei würde er eine Formulierung wie " bin ich spontan am überlegen!" sicher nicht öffentlich anwenden. Außerdem erkennt ein Konstantin Neven DuMont doch eine Kolumne! Oder?
Dass es mit dem privat finanzierten Journalismus hierzulande bergab geht, habe ich bereits Ende 2009 beschrieben, siehe hier: http://www.fr-online.de/medien/editorial-wege-aus-der-krise,1473342,3053...
Noch schlimmer finde ich allerdings die Art von Stimmungsmache, die Reinhard Lüke hier betreibt. Obwohl ich kein Freund von Anwälten bin, bin ich spontan am Überlegen, ob ich nicht doch mal gegen so etwas vorgehen soll.