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eyecatcher Medienproduktion GmbH

Annostraße 96
50678 Köln
0221 9328801
0221 9328802


Es gibt eine Menge Menschen, die von guten Filmen beeindruckt sind. Es gibt Cineasten, deren größtes Glück darin besteht, herausragende Filme anzusehen, und es gibt Menschen wie Richard Klein. Auch er ist, wie so viele, fasziniert von guten Filmen. Doch bereits in jungen Jahren unterschied sich sein Interesse von dem eines Filme-gerne-Guckers. War dieser begeistert von dem vom Flugzeug verfolgten Cary Grant in Der unsichtbare Dritte, vom aufgerissenen Duschvorhang in Psycho oder den schwindelerregenden Kamera-Einstellungen in Vertigo, so fesselte Richard Klein beim Anblick der Hitchcock-Filme zusätzlich auch noch etwas anderes: die Titelsequenz. Willkommen in der Welt von eyecatcher, der Medien- und Postproduktion in der Südstadt.


Dass es die innovative, sehr grafische Arbeit eines Saul Bass ist, der zu seiner Zeit als Vorreiter im Genre Filmvorspann gilt, das erfährt Richard Klein dann in seinem Studium der Medienwissenschaften, seiner Konsequenz der frühen Faszination für Film. Aber es bleibt nicht bei der theoretischen Ausbildung. Richard Klein gründet in Mannheim mit einem Kommilitonen seine erste Videoproduktion. Mitte der Neunziger, als der Musikvideosender MTV den deutschen Fernsehmarkt erobert, ist Klein mit dabei, in dem er für das deutsche Pendant VIVA Musikclips produziert, damals eine faszinierende  Form der Fernsehunterhaltung. Dazu kamen von Beginn an Industrie- und Unternehmensfilme, die er mit seiner Firma realisierte; der Industriekultur im Großraum Mannheim sei Dank.


Die Begegnung mit seiner jetzigen Partnerin Jasmin Klein führte die beiden letztendlich in die Kölner Südstadt, wo sie seit rund 14 Jahren mit mittlerweile zwei gemeinsamen Kindern und dem Familienhund Alma leben und arbeiten. Die Literaturwissenschaftlerin Jasmin ist ein Multitalent. Mit zehn Jahren schreibt sie ihr erstes Buch, studiert neben der Literatur Theater, Film, Philosophie und BWL, arbeitet unter anderem als Restaurantleiterin bei McDonald’s und leiht einem befreundeten Musikproduzenten ihre Stimme für dessen Projekte. Über diesen Produzenten lernen sie sich auf einem Event der Videoproduktion in Mannheim kennen.
Ende der Neunziger erobert mit After Effects ein neues Videobearbeitungs-Programm den Markt, das Richard als einer von wenigen recht zügig beherrscht, was zu der Zusammenarbeit mit einer Wiesbadener Produktionsfirma führt. Arbeiten wie der Vorspann für Ein Fall für Zwei entstehen. Die darauf folgende, intensive Arbeit an Fernsehvorspännen bewegt die beiden 1998, ihre Zelte in Mannheim abzubrechen und dorthin zu gehen, wo die elektronischen Medien zu Hause sind: nach Köln.
Der Schritt ist ein Sprung ins kalte Wasser, denn der einzige Kontakt in Köln ist zu dieser Zeit ein Kamerastudent, den sie aus Mannheim kennen. Das erste, halbe Jahr fungiert denn auch ihr Wohnzimmer in der Metzer Straße nebenher als Büro und Schneideraum. Ohne Klüngel, dafür mit gefragtem KnowHow, arbeitet eyecatcher, wie sich Richard und Jasmin Klein von nun an nennen, sehr bald und intensiv für renommierte WDR-Dokumentationen (z.B. Die Story) und RTL in den Bereichen On Air Promotion und Motion Graphics (animierte grafische Elemente, die am Anfang und Ende von Sendungen stehen, die visuelle Klammern setzen oder ganz allgemein für mehr Aufmerksamkeit sorgen). Parallel dazu bauen sie die in Mannheim erworbenen Fähigkeiten im Bereich Unternehmens- und Industriefilm aus und widmen sich in den nächsten Jahren überwiegend der Postproduktion (dem Schnitt und der Nachbearbeitung im Videoproduktionsprozess). Die Arbeit für die Agentur "facts and fiction" im Kölner Rheinauhafen bringt dabei spannende Projekte, wie etwa die Postproduktion des aktuellen Bayer-Imagefilms.


Jasmin und Richard Klein sind lange angekommen in der Kölner Medienwelt. Sie haben sich einen Namen gemacht. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und nicht zuletzt ihrer Flexibilität haben sich eyecatcher in dem breiten Angebot an Produktionsfirmen in der Medienstadt Köln positioniert. Und das auf den unterschiedlichsten Gebieten: so nehmen Fernsehsender die Leistung der beiden ebenso in Anspruch wie renommierte Agenturen, Mittelständler oder auch Kleinunternehmer und Einzelhändler. Immer dann, wenn Bilder mehr sagen sollen als Worte, setzt eyecatcher sie in Szene, sei es ein Produkt, das beworben werden soll, oder eine unternehmensinterne Idee. Sei es der Gastronom, der auf seiner Website sein Restaurant präsentieren will, oder der Erfinder, der seine Ideen in einem Messevideo vorstellen möchte. Die Herausforderungen ihrer Arbeit sehen Jasmin und Richard Klein in den individuellen Wünschen und Anforderungen ihrer Auftraggeber. Das Portfolio reicht vom Animieren vorhandener Fotos über Präsentationsfilme, die ganz ohne Kameraaufnahmen realisiert werden bis hin zu größeren Produktionen mit Drehbuch, Kamerateam und Darstellern. So unterschiedlich wie die Anforderungen ihrer Kunden ist dann auch der Aufwand. Und so gibt es bei eyecatcher bewegte Bilder ab dem Preis eines guten Fernsehers.
Aber, ob nun der Vorspann einer RTL-Unterhaltungsshow, der Imagefilm einer international bekannten Firma oder der Youtube-Spot eines Südstadt-Cafés, eines reizt Jasmin und Richard Klein immer wieder an ihrem Job: die Vielfalt der Aufgaben und Themen, die ihnen die Möglichkeit gibt, in die unterschiedlichsten Bereiche zu blicken. Wer mehr über eyecatcher wissen möchte, erfährt mehr auf der Homepage oder facebook-Seite.

Einen tieferen Einblick in die bewegte Welt von eyecatcher gibt es hier:

eyecatcher youtube Kanal

 


 

Kathrin Rindfleisch

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