×
In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.
Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Aufgeschnappt: Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum +++ Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ 3. Kölner Percussion Festival & Workshops in der Lutherkirche +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Lunch Time

19.1.12 – Vorwärts

Donnerstag, 19. Januar 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

„Morschn!“, das sagt man hier, wo ich seit heute Mrgen um acht Uhr bin, so. Ja, Ihr habt recht, ich bin in Sachsen, und zwar in Leipzig. Ich war sprachlos, als mich meine Nachbarin um die Zeitung bat: „Schulldchnsä!„, sagte sie und wies auf die Leipziger Volkszeitung, die ich vorher durchgeblättert hatte. Reichlich dünn war sie, von Anzeigen keine Spur. Nicht nur in solchen Momenten frage ich mich, wie lange die Zeitungshäuser das finanziell noch durchhalten können. Gespart wird ja schon an allen Ecken und Enden. „Die Lokalzeitungen leiden“, urteilte im Dezember 2011 Vorwärts.de. Klar ist, dass die Auflagen der Zeitungen kontinuierlich zurückgehen und die Werbeeinnahmen ebenfalls – und vor allem haben die Verlage mit der drohenden Konkurrenz im Internet zu kämpfen. „Hyperlokale Nachrichtenplattformen schießen wie Pilze aus dem Boden und nutzen die Lücke“, schreibt dort die ehemalige Chefredakteurin des „Vorwärts“ Susanne Dohm, die hierfür mit einigen Machern gesprochen hat.

„Morschn!“, das sagt man hier, wo ich seit heute Mrgen um acht Uhr bin, so. Ja, Ihr habt recht, ich bin in Sachsen, und zwar in Leipzig. Ich war sprachlos, als mich meine Nachbarin um die Zeitung bat: „Schulldchnsä!„, sagte sie und wies auf die Leipziger Volkszeitung, die ich vorher durchgeblättert hatte. Reichlich dünn war sie, von Anzeigen keine Spur. Nicht nur in solchen Momenten frage ich mich, wie lange die Zeitungshäuser das finanziell noch durchhalten können. Gespart wird ja schon an allen Ecken und Enden. „Die Lokalzeitungen leiden“, urteilte im Dezember 2011 Vorwärts.de. Klar ist, dass die Auflagen der Zeitungen kontinuierlich zurückgehen und die Werbeeinnahmen ebenfalls – und vor allem haben die Verlage mit der drohenden Konkurrenz im Internet zu kämpfen. „Hyperlokale Nachrichtenplattformen schießen wie Pilze aus dem Boden und nutzen die Lücke“, schreibt dort die ehemalige Chefredakteurin des „Vorwärts“ Susanne Dohm, die hierfür mit einigen Machern gesprochen hat. Philip Schwörbel kommt zu Wort, der in Berlins In-Viertel wohnt und für seine „Nachbarn“ im Dezember 2010 die Prenzlauer Berg Nachrichten ins Leben gerufen hat. Der zweifache Vater kennt sich aus mit Medien, der studierte Diplom-Kaufmann und TV-Producer hat unter anderem für die Bertelsmann-Stiftung gearbeitet. Er ist sich sicher, das „immer mehr Werbetreibende haben erkannt, dass Zeitungen, die ganz dicht dran sind am Lebensumfeld der Leser, ein gutes Werbeumfeld sind.“ Ganz ausführlich wird in dem Vorwärts-Beitrag über „Meine Südstadt“ berichtet – im Vorfeld hat die Autorin Mitbegründer Dirk Gebhardt interviewt, der berichtet, dass die Unzufriedenheit mit der Lokalberichterstattung der entscheidende Grund war, im April 2010 „Meine Südstadt“ zu gründen. Während rund um den Prenzlauer Berg monatlich rund 18.000 Menschen auf das Berliner Lokalplattform zugreifen, zählen wir durchschnittlich 90.000 Besucher auf dem Onlineportal für den Kölner Süden. Im Artikel findet man weiterhin Informationen zum „Partnerschaftsmodell mit den lokalen Einzelhändlern“ und den „täglichen Lunch-Newsletter„, den ja auch Ihr regelmäßig nutzt. Wer von Euch den ganzen Artikel lesen möchte, klickt auf „Vorwärts„. Ich habe wie gewohnt für Euch die Lunchtipps zusammengefasst, werde mich heute Mittag auf die Suche nach Leipziger Allerlei machen und wünsche Euch einen guten & gesunden Appetit, Euer Andreas.

 

EA-Sportsbar: Küchenchef Olaf Duembgen und sein Team bieten zwischen 11:30 bis 14:30 Uhr ein täglich wechselndes Mittagsmenue. Heute gibt’s ein Hähnchenbruststeak mit Ananassauce, Gnocchi & Salat (€ 7,50) oder einen bunt gemischten Salat mit gebratenen Gambas (€ 8,10). Darüber hinaus bietet die brandneue à la Carte-Auswahl einige weitere Gaumenfreuden.

 

LEONE im Rheinauhafen: Simone, Baldassare & das LEONE-Team servieren Euch heute eine Brokkoli-Mandel-Crème-Suppe (€ 4,80) und einen Kartoffelauflauf mit Gemüse & Schinken (€ 6,80) an. Darüber hinaus gibt es Flammkuchen, Bruschetta mit Tomaten, italienische Salate & viele andere Spezialitäten. Zwischen dem 16. & 21. Januar werden begleitend zu den „Passagen“ im Leone zu Wein, Prosecco & Kölsch kostenlos Antipasti-Häppchen serviert.

 

KAP am Südkai: Täglich von 12-14:30 Uhr könnt Ihr am KAP Eure Mittagspause verbringen. Steffen Kimmig bietet eine Vorspeise und einen Hauptgang – heute gibt es Szegediner Gulasch mit Kartoffelstampf und Schnittlauchschmand zu € 14,-. Die Gerichte sind auch einzeln bestellbar (Vorspeise für € 5,50, Hauptgang für € 9,-). Auf der Karte findet Ihr die pikanten Penne mit Kirschtomaten, Oliven und Basilikum (€ 9.-, bzw. mit gebratener Gamba € 13,50), das Rote-Beete-Risotto mit gebratenem Felchenfilet (€ 13,50) oder die Fischsuppe nach „Bouillabaisse Art“ mit Kräuteröl (klein: € 12,50, groß: € 19.-).

 

FILOS: Heute bekommt Ihr im FILOS die hausgemachte Hackfleisch-Lasagne vom Rind und Blattsalat oder die Hühnerbrust gefüllt mit Schafskäse auf Rahmsauce & Brätlingen (je € 6,50). Diese Gerichte könnt Ihr mit einer Rote-Beete-Suppe Crème Fraiche, einer Curry-Kokos-Suppe mit Putenwürfeln und/oder einem Obstsalat mit griechischem Joghurt & Honig, Panna Cotta mit Beerensauce und einer Crème Brûllée (jeweils € 2,50) kombinieren.

 

Wagenhalle: Küchenchef Lars Wolf bietet Euch heute entweder den auf der Haut gebratenen Müritz-Zander an Kartoffelpüree und Cime di Rappa (€ 12.- / mit Getränk € 13,50) oder ein Spaghetti in Basilikumpesto, Kartoffeln und Bohnen (€ 9,50 / mit Getränk € 11.-). Danach gibt es 2erlei hausgemachtes Eis mit exotischem Fruchtkompott.

 

Speisekammer: Yvonne kredenzt Euch in dieser Woche eine asiatische Nudelsuppe mit einem Frischkäse-Sandwich (€ 5,30), Penne mit Schmorgemüse und Feta-Käse (€ 6,50) und Falafel mit Joghurt-Kräuter-Sauce & Salat (€ 6,50). Auf vielfachen Wunsch bekommt Ihr den Hackbraten mit Kartoffel-rote Beete-Salat (€ 7,50), Putenspieße mit Erdnuss-Chili-Sauce & Basmatireis (€ 7,50) und das Champignon-Risotto mit italienischer Fenchel-Bratwurst (€ 7,80).

 

Severin: Dieter Niehoff und sein Team servieren Euch heute Mittag zwischen 12 und 15 Uhr das Putengeschnetzelte auf Bandnudeln (€ 5,90). Ansonsten bekommt Ihr Kalbsleber „Berliner Art“ mit Schmorzwiebeln, gebratenen Apfelscheiben und Kartoffelpüree (€ 11,90) oder eine Folienkartoffel mit Sour Cream und gebratenen Putenbruststreifen auf Salat (€ 7,80).

 

FONDA am Ubierring: Küchenchef Peter Humann serviert Euch heute zunächst eine Champignon-Crèmesuppe mit Croutons, danach bekommt Ihr eine Wirsing-Roulade mit Kalbshackfleisch gefüllt, dazu Petersilienkartoffeln (2 Gänge für € 10,90, mit Dessert € 12,90). Außerdem gibt es Farfalle mit Brokkoli & Walnüssen in Gorgonzolasauce (€ 8,90), hausgemachte Lamm-Lasagne mit Parmesan überbacken (€ 10,90) oder Boeuf Bourgignon mit Schupfnudeln & Salat (€ 12,50).

 

Haptilu: Olaf Schlien empfiehlt heute die hausgemachte Schwarzwurzel-Rahmsuppe (€ 3,90), die Spaghetti Arrabiata (€ 6,90) und den Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf mit Gouda mit Gouda überbacken (€ 5,90). Darüber hinaus bekommt Ihr das panierte Fischfilet auf Kartoffelsalat (€ 8,90) und den Spießbraten mit Zwiebelsauce & Kartoffelpüree (€ 7,90 inkl. einem Softdrink). Wer in den Genuss des Candelight-Dinners am Valentinstag (14. Februar) oder des Fischessens am Aschermittwoch (22. Februar) kommen will, reserviert frühzeitig unter T: 0221 9983486.

 

La Esquina: Der Spanier auf der Severinstraße serviert Euch zwischen 12 & 15 Uhr einige mehr als schmackhafte Gerichte. So bekommt Ihr eine Fischsuppe mit Brot, den Salatteller mit Lammspieß & Reis oder Kaninchen in Weißweinsauce mit Salat (je € 5,90). Gabriel Sanchez empfiehlt darüber hinaus eine Salatteller mit Hähnchen in Kräutersauce oder einen Kartoffeleintopf mit Schweinefleisch (je € 5,90).

 

Café Baumhaus: Die leckeren Pfannkuchen von Carolin & Samy, wahlweise mit Käse und Tomaten oder mit Schinken und Käse, sind für € 4,50 zu haben. 

 

LEMMY: Carmine Massa kocht seit genau einem Monat im „Lemmy“ auf der Rolandstraße. Täglich serviert er Euch ein wechselndes Tagesmenü inklusive Suppe und Softgetränk für € 8,50. Heute bekommt Ihr entweder das Puten-Geschnetzelte mit Champignon-Rahm-Sauce & Kräuterreis oder das Rinder-Gulasch mit Nudeln & einem kleinen Salat.

 

Epicerie Boucherie: David ist heute für Euch da – er serviert Euch eine Hokaido-Kürbis-Suppe (€ 3,90), Quiche mit Salat (€ 6,90), Tartine Parisenne mit Brie, Äpfeln und Fleur de Sel mit einem knackigen Salat (€ 8,90 statt € 9,90), sowie Boeuf Bourguignon. Zum Dessert gibt’s eine hausgemachte Mousse au Chocolat (€ 4,-) oder frisch gebackene Tarte aux Pommes (€ 3,80).

 

Café Restaurant im Bürgerhaus Stollwerck: Als Lunchangebot bekommt Ihr heute zwischen 12 und 15 Uhr ein asiatisches Rindergeschnetzeltes mit Spaghettini (€ 5,60 / mit Getränk € 6,60). Darüber hinaus gibt es zum Beispiel Leberkäse mit Spiegelei, Bratkartoffeln & Salat (€ 8,80) oder Schweinefiletstreifen mit Käsespätzle und kleinem Salat (€ 8,20) und zum Dessert winterliche Parfait-Variation mit Portwein-Pflaumen-Kompott (€ 5,50). Am 21.1.2011 findet eine Benefizveranstaltung mit dem Kabarettisten Tillmann Courth statt, die Rene Pluciennick & sein Team unterstützen.

 

Metzgerei Schmidt: Hier gibt es heute ein Schnitzel „Toskana“ mit Bandnudeln & Salat (€ 5,20) und die gefüllte Paprikaschote in Tomatensauce mit Basmatireis & Salat (€ 5,90). Für € 5,50 bekommt Ihr herzhaftes Gulasch mit Nudeln und für € 5,90 ein Zigeunerschnitzel mit Salzkartoffeln & Salat.

 

L’Apparte: Kim & Claude empfehlen Euch heute den großen Saisonsalat mit Satéspießen und Kräuterbrot oder mit Pecorino, marinierten Kürbiswürfeln und Kräuterbrot  (je € 5,80) oder die Rinderroulade in dunkler Sauce mit Gnocchi (€ 6,50). Darüber hinaus gibt es im Bistro auf der Merowingerstraße Schweinekoteletts überbacken mit Ziegenkäse auf Paprikarisotto (€ 6,80).

 

Café Sur: Heute serviert Euch Gerardo im „SUR“ als Tagesgericht ein gegrilltes Hähnchenbrustfilet mit Salat & Brot. Im Bistro am Martin-Luther-Platz bekommt Ihr darüber hinaus eine ausgezeichnete Tomatensuppe, ein argentinisches Steak mit Spiegelei, Sandwiches, Toasts, Pebetes und diverse Salate. Beschließen solltet Ihr Euer Mittagessen mit einem Café Cortado (€ 1,80).

 

Capricorn i Aries: Martin Kräber bietet Euch heute als Plat du Jour die Iberico-Schweinewurst mit Auberginengemüse für € 8,50 an. Wenn Ihr Euch für das 3-Gang-Menü entscheidet, bekommt Ihr als Vorspeise die Kohlrabi-Crèmesuppe, als Hauptgericht Kalbsschnitzel mit Sauce Bearnaise und grünen Bohnen und als Dessert ein Apfel-Minz-Sorbet mit Mango (€ 19.-).

 

 

 

Text: Gastbeitrag

In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.

Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Artikel kommentieren

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontaktnoSpam@meinesuedstadt.de widerrufen.

Meine Südstadt Partner

Alle Partner

Meine Südstadt Service


Parkstadt Süd

Parkstadt Süd – Info-Homepage der Stadt ist online

Eifelwall wird für Autoverkehr gesperrt

Parkstadt Süd: Stadtteilbüro öffnet

Aufgeschnappt

Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum

Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui

Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar

Die Südstadt auf Instagram.