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Kultur

Das Kinoprogramm im ODEON vom 10.-16.2.2011

Donnerstag, 10. Februar 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: WDR

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

Am vergangenen Montag feierte die Südstadt gemeinsam mit Hauptdarstellerin Jessica Schwarz und Regisseur Florian Cossen „Das Lied in mir“. Die Vorstellung war nict nur ausverkauft, sondern „musste“ an diesem Tag noch zwei weitere Male gezeigt werden – so groß war das Interesse. Reinhard Lüke hat die Hauptdarstellerin im Hotel Hopper zum Interview getroffen und von Dirk Gebhardt ließ sich Jessica Schwarz im Biergarten des Odeon ablichten. „Ein zutiefst bewegender Film mit zwei großartigen Darstellern“, sagte Kinobetreiber Jürgen Lütz. Welche Filme ansonsten noch im Filmtheater der Südstadt laufen, lest Ihr hier.


Das Lied in mir
1. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 15:45 Uhr
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 17:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 19:15 Uhr
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 21:00 Uhr
    •    Samstag um 22:45 Uhr
Die junge Deutsche Maria (Jessica Schwarz) hört bei einer Zwischenlandung in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied und bricht zusammen. Maria hat nie Spanisch gelernt und erkennt doch das Lied.?Fast 30 Jahre hat ein Lied in Maria geschlafen, das nicht in den Teil von Marias Leben passt, an den sie sich erinnert.?Als Marias Vater Anton (Michael Gwisdek) davon erfährt, dass Maria sich an ein spanisches Lied erinnert, reist er sofort zu ihr nach Argentinien. Instinktiv will er seine Tochter vor der Vergangenheit beschützen. Als sich Vater und Tochter in Buenos Aires gegenüberstehen muss Anton erkennen, dass er noch nie so nah daran war seine Tochter für immer zu verlieren.? Maria ringt mit Anton um eine gefährliche Wahrheit und Anton ringt mit der Vergangenheit um seine Tochter.
Jessica Schwarz und Michael Gwisdek in einer ihrer besten Rollen.
Lesen Sie das Interview mit Jessica Schwarz.


Die Geheimnisse der Severinstraße – Teil 2

1. Woche – ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 11:30 Uhr
Dokumentarfilm Kollage über die Kölner Südstadt und das Vringsveedel
Das Vringsveedel im Jahr 1987. Wem da nicht die Augen feucht werden, hat hier noch keinen Fuß auf den heiligen Boden gesetzt. „Ein unmöglicher Auftrag“ – ?Die Geheimnisse der Severinstraße. ?Ein Mönch wirft 23 Umschläge vom Turm der Severinkirche in Köln. Das ist der Start zu der „Schnitzeljagd“. In jedem Umschlag ist eine Aufgabe, die Armin Maiwald (Vater der Sendung mit der Maus) und sein Team lösen müssen. Am Ende, nach der Lösung aller Aufgabe winkt ihnen ein sagenhafter Zauberring. Sie müssen z.B. die Höhe der kleinsten und die größte Severinkirche bestimmen, einen sprechenden Papageien finden, in acht Sprachen Bruder Jacob als Kanon singen lassen, ein Vogelnest in eine Laterne finden, die Gruppe BAP und Wolfgang Niedecken zum Zusammenspiel mit der Kapelle der Roten Funken bewegen, einen Weinstock an geschichtsträchtiger Stelle pflanzen, den „Heiligen Dreikönig“ im Veedel ausfindig machen oder die spektakuläre Geschichte des privaten Fundes des Poblicius-Denkmals durch die Jungs der Familie Gens am Chlodwigplatz erzählen und herausfinden wo der echte Poblicius heute steht.
„Hinter der Severinskirche liegen ein paar Steinsärge. Bitte wiegt mal eben den westlichsten davon. Das kann doch nicht so schwer sein.“ – So lautet die nächste Aufgabe. Tonnenschwer ist der Sarg, dazu noch brüchig und schwer zu erreichen. Und wie soll man so ein Monstrum wiegen?
Ob man es glaubt oder nicht: Früher wurde in Köln Wein angebaut. Unser Team soll dort einen Weinstock pflanzen, wo früher Wein angebaut wurde. Nur dann bekommen sie wieder einen Buchstaben des Lösungswortes. Und noch ein Geheimnis müssen sie lüften: Wer ist der Heilige Dreikönig? Angeblich eine bekannte Persönlichkeit im Severinsviertel. Aber als unser Team nach ihm fragt, erntet es zuerst nur Kopfschütteln. ??Ein fast unmöglicher Auftrag für Armin Maiwald und sein Team: Sie sollen die „Heringsfänger“ finden und mit ihnen Rollmöpse angeln. Im Rhein gibt es keine Heringe, aber trotzdem soll es im Severinsviertel „Heringsfänger“ geben? Eine harte Nuss ist auch die nächste Aufgabe. Ein alter kölscher Spruch lautet: „Du bist noch nicht beim Backes Schmitz vorbei“. Das vorletzte Geheimnis für unser Team. Ob sie es schaffen, sich noch in dieser Folge den Buchstaben zu verdienen?


Another Year
4. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 16:15 Uhr
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 20:30 Uhr
„Was war der glücklichste Moment Ihres Lebens?” – auf die Frage der besorgten Psychologin kommt nur ein leises „Was meinen Sie damit?“ einer verzweifelten Frau zurück. So beginnt „Another You“ das neue Werk des britischen Altmeisters Mike Leigh („Happy-go-lucky“). Unglücklich sind einige der traurigen Figuren in seinem Werk – und dennoch gerät der Film nie zum deprimierenden Jammertal. Mit unglaublicher Leichtigkeit gelingt es Leigh, seine schweren Themen zu servieren: Vermasseltes Leben, Verlust, Einsamkeit, enttäuschte Hoffnungen – „Unhappy-goes-Unlucky“ gewissermaßen! Der ganz große Festival-Liebling von Cannes ging bei den Palmen zwar überraschend leer aus – die einhellig euphorischen Kritiken dürften der warmherzigen Alltags-Dramödie im Kinoalltag freilich reichlich Publikuminteresse verschaffen.
Aufgeteilt in die vier Segmente der Jahreszeiten wird vom Ehepaar Tom und Gerry erzählt – deren Name nicht zufällig wie das Cartoon-Duo klingt. Die beiden führen eine zuckersüße Ehe: Sie hilft als Psychologin den Armen, er arbeitet als Geologe. Der Alltag der beiden ist von zärtlichem Miteinander bestimmt: Kochen, gärtnern, plaudern, alles passiert in voller Harmonie. Bei ihren Bekannten sieht die Sache weniger rosig aus: Gerrys Kollegin Mary hadert mit ihrer Einsamkeit und ertränkt die Single-Sorgen gern im Wein – mit bisweilen fatalen Folgen. Toms übergewichtigem Jugendfreund Ken geht es kaum besser, „Better drinking than thinking“ trägt er als programmatischen Spruch auf seinem T-Shirt. Schließlich ist da noch Bruder Ronnie, der den Tod seiner Frau nicht verwindet. Tragische Schicksale, zerborstene Lebensentwürfe – Leigh zeigt dieses Kaleidoskop des Glücks mit großer Wärme und Wahrhaftigkeit und entwickelt, grandiosen Schauspielern sei Dank, ein sehr bewegendes Drama.


Das Labyrinth der Wörter
6. Woche – ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 18:45 Uhr
    •    Sonntag um 14:30 Uhr
Gérard Depardieu ist das Aushängeschild des französischen Films. Sein Part in dieser kleinen, heiter-melancholischen Produktion ist die des uneingeschränkten Sympathieträgers. Depardieus Germain hat bislang nicht viel Glück im Leben gehabt und doch ist er keineswegs missmutig oder verbittert. Er erscheint vielmehr wie der Prototyp des sanften, tollpatschigen Riesen, dessen gutes Herz auf seine Umwelt ausstrahlt und das ihn bei allem, was er erlebt, niemals im Stich lässt. Germains Leben spielt sich vornehmlich zwischen Gelegenheitsjobs, seinem Stammlokal und einem zu seinem Zuhause umfunktionierten alten Wohnwagen hat. Im Haus nebenan lebt seine alte Mutter (Claire Maurier), um die er sich nach wie vor kümmert.
Eines Tages begegnet er im Park einer 90-jährigen, sehr zierlichen und eleganten Dame. Margueritte (Gisèle Casadesus) liebt es so sehr wie er, die Tauben zu beobachten. Und sie liebt die Literatur. Germain hingegen besitzt kein einziges Buch. Er ist praktisch Analphabet, was seiner Neugier jedoch keinen Abbruch tut. Als sie ihm einige Passagen aus Albert Camus’ „Die Pest“ vorliest, schließt er plötzlich die Augen, um jedes ihrer Worte ganz genau nachempfinden zu können. Für Germain und Margueritte beginnt mit diesem stillen Moment eine wunderbare, tiefe Freundschaft.


Käpt’n Blaubär
2. Woche  ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 12:45 Uhr
Vor etlichen Jahren hat Käpt’n Blaubär die Welteroberungspläne von seinem ehemaligen Sandkastenfreund Feinfinger zunichte gemacht. Nun ist die Stunde der Rache gekommen: Feinfinger, mittlerweile hauptberuflich verrückter Wissenschaftler und genialer Verbrecher, hat die drei Bärchen entführt. Zusammen mit Hein Blöd sticht Käpt’n Blaubär in See, um seine Enkel aus den Klauen seines Gegners zu befreien. Die Zeit drängt. Feinfinger will die drei Bärchen zu Superschurken ausbilden und mit ihnen gemeinsam die Welt in seine Gewalt bringen. Doch die Reise von Blaubär ist mit zahllosen Gefahren gepflastert: Feinfinger schickt nicht nur ein monströses Schiff mit einer Bande wilder, blutrünstiger Krokodil-Piraten gegen seinen Erzfeind ins Feld, sondern auch noch die gefürchteten Wellenzwerge.??Und als Blaubär und Hein Blöd auch noch in einem aktiven Vulkan versenkt werden, scheint das Böse endgültig zu triumphieren.


Kent Nagano – Montreal Symphony
6. Woche – ab 12 Jahren
    •    Samstag um 14:00 Uhr
Das preisgekrönte Porträt eines der bedeutendsten Dirigenten der Gegenwart von Bettina Ehrhardt. Er gilt als zurückhaltend und drängt nicht in den Mittelpunkt – der Dokumentarfilm Kent Nagano – Montreal Symphony stellt ihn aber genau dahin. Ein Jahr lang hat die Dokumentarfilmerin Bettina Ehrhardt Kent Nagano und das Orchestre symphonique de Montréal (OSM) begleitet – vom Norden Kanadas bis nach Paris – und beobachtet, wie das frankokanadische Traditionsorchester ein neues Musizieren entdeckt. Kent Nagano, der in Doppelfunktion sowohl die bayerische Staatsoper in München als auch das Symphonieorchester Montreal leitet, geht ungewöhnliche Wege, um sein Publikum zu finden: Die Musiker spielen in Schulen, in Montreals Hockeystadion und in den Dörfern der Inuit im Hohen Norden Kanadas. Proben- und Konzertmitschnitte symphonischer Werke von Bruckner, Mahler und Debussy zeigen, wie Kent Nagano Musik entstehen lässt.
Ausgezeichnet als „Bester kanadischer Film“ beim International Festival of Films on Art in Montreal 2010.


Vergissmichnicht
7. Woche
    •    Sonntag um 11:00 Uhr
„Vergissmichnicht“ ist ein heiteres Spiel über die Frage, was im Leben wichtig ist. Margaret hat schon als Kind weiter gedacht als andere. Zu ihrem 40. Geburtstag bringt ihr ein Notar Briefe, die sie als 7-jährige geschrieben hat, um sich daran zu erinnern, worauf es im Leben wirklich ankommt und dass es nie zu spät ist die Weichen neu zu stellen.
 

Text: Gastbeitrag

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