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Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

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Kultur

Das Kinoprogramm im ODEON vom 3.-8. Juni 2011

Freitag, 3. Juni 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: Peripher Filmverleih

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Die wichtigste Nachricht rund um das Kino in der Südstadt zuerst: ab sofort wird wieder jeden Freitag der Grill im Biergarten befeuert – jeder bringt sein Grillgut selbst mit, die Getränke bekommt Ihr am Tresen. So könnt Ihr dann gut gesättigt die Filme im ODEON genießen. Auf jeden Fall könnt Ihr schon einmal den 9. Juni dunkel in Eurem Kalender markieren, denn dann wird sich Jessica Schwarz wieder die Ehre geben – auf der Leinwand können wir sie dann wieder – gemeinsam mit Robert Stadlober – in „Der Mann, der über Autos sprang“ bewundern können. Nicht vergessen dürft Ihr den 12. Juni (11:30 Uhr), wenn im Südstadtkino in der Reihe „Kölsche Originale“ der Beitrag „De lange Tünn“ gezeigt wird. Wenn Ihr noch damit ringt, Euch den neuen Film von Regisseur Pepe DanquartJoschka und Herr Fischer“ anzusehen, könnt Ihr nicht nur das Interview von Reinhard Lüke über dessem Werk lesen, sondern darüber hinaus auch die Kritik von Roger Lenhard. Am 1. Juni haben die Französische Filmtage Köln 2011 (1.-15. Juni) in unserem Südstadtkino begonnen – erstklassige Beiträge im Original mit deutschen Untertiteln sind zu sehen. Alle Filme der Filmtage und, was sonst noch so läuft, findet Ihr hier. Wir wünschen Euch auf jeden Fall viel Spaß im Kino

 

Grundeinkommen
monatlich
Ab 12 Jahren
    •    Samstag um 13:00 Uhr
Die Kölner Initiative Grundeinkommen www.bgekoeln.de zeigt:
Grundeinkommen ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt? über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Ein von der Arbeitsleistung unabhängiger Einkommensanspruch des einzelnen gegenüber der Gesellschaft. Ein Anspruch auf Einkommen für alle und ohne jegliche Bedingungen.? Das ist das bedingungslose Grundeinkommen.??Wer soll das bezahlen? Ist das noch gerecht? Wer arbeitet dann noch??Diesen und vielen anderen Fragen zum bedingungslosen?Grundeinkommen widmet sich das Film Essay. Seit dem Jahr 2005 setzt sich auch ‚dm‘ Gründer Götz Werner, einer der innitiativsten Unternehmer Deutschlands, öffentlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland nach einem von ihm ab 1982 entwickelten Konzept ein. Die Finanzierung des Grundeinkommens beruht demnach auf der allmählichen Abschaffung der Einkommensteuer und der gleichzeitigen Erhöhung der Mehrwertsteuer als „Konsumsteuer“ auf über 50 % – mit anschließender Diskussion.
Infos zur Kölner Initiative http://bgekoeln.de

 


Im Himmel, unter der Erde
6. Woche
    •    Donnerstag, Sonntag um 15:00 Uhr
„Jeder Grabstein erzählt hier eine Geschichte“ – Berliner Zeitung

„??Ein Friedhofsfilm, wie er lebendiger nicht sein kann“ – Der Tagesspiegel

„Ein schöner, oft sogar heiterer Film“ – Frankfurter Rundschau

Im Norden der Stadt, versteckt in einem Wohngebiet, umgeben von Mauern und bedeckt von einem Urwald aus Bäumen, Rhododendron und Efeu liegt der Jüdische Friedhof Berlin Weißensee. Er wurde 1880 angelegt, ist 42 Hektar groß, hat derzeit 115 000 Grabstellen und immer noch wird auf ihm bestattet. Weder der Friedhof noch sein Archiv sind je zerstört worden – ein Paradies für Geschichten-Sammler.??Britta Wauer (GERDAS SCHWEIGEN) und ihr Kameramann Kaspar Köpke waren immer wieder auf dem Jüdischen Friedhof und haben einen höchst lebendigen Ort vorgefunden. Menschen aus aller Welt kommen dort hin und können von jüdischer, Berliner und zugleich deutscher Geschichte erzählen, von der dieser Ort erfüllt ist.?Bei den 61. Internationalen Berliner Filmfestspielen in diesem Jahr gewann der Film den Panorama Publikumspreis.

Joschka und Herr Fischer
3. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag, Sonntag um 15:45 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 20:30 Uhr
Mit seinem engagierten Dokumentarfilm „Joschka und Herr Fischer“ sprengt der oscarprämierte Regisseur Pepe Danquart das klassische Format der Memoirenverfilmung. Der 56jährige schöpft die optischen Möglichkeiten des Genre voll aus, bedient sich geschickt assoziativer Montage und wirft so einen erhellenden Blick auf die vergangenen 60 Jahre der Bundesrepublik Deutschland. Ohne offensichtliche Heldenverehrung orientiert sich sein spannendes Biopic an der turbulenten Lebensgeschichte der schillernden Figur des machtbewussten ehemaligen Außenministers und Ikone der Grünen Partei Joseph Fischer.

 

Das Interview: „Ich bin Filmemacher, kein Journalist“ von Reinhard Lüke.

Die Filmkritik: Joschka Fischer vom „Stamm der Kraft und Herrlichkeit“ von Roger Lenhard.

Metropolis
4. Woche – ab 6 Jahren
    •    Donnerstag, Sonntag um 13:00 Uhr
Der Zufallsfund einer vollständigen Kopie von Fritz Langs Meisterwerk „Metropolis“ war eine mittlere Sensation und wurde entsprechend gewürdigt – mit gleichzeitigen Gala-Vorführungen der restaurierten Fassung im Berliner Friedrichstadtpalast und in Frankfurts Alter Oper im Februar 2010. Jetzt kann sich auch das Kino-Publikum das vervollständigte Werk anschauen. Eine fesselnde Erfahrung. Denn das neu eingefügte Material ist läßt den alten erhaltenen Torso umso heller strahlen lässt.

 


So weit und groß – Die Natur des Otto Modersohn
8. Woche
    •    Donnerstag um 13:30 Uhr
    •    Mittwoch um 17:00 Uhr
So weit und groß erzählt die Lebensgeschichte Otto Modersohns [1865-1943] in einer bisher nicht dagewesenen Konzentration. Der Dokumentarfilm verzichtet vollständig auf moderne Quellen, Ansichten, Kommentare und Materialien. Seiner eindringlichen Bildsprache liegen ausschließlich zeitgenössische Bildmaterialien: Filme, Fotografien, Reproduktionen von Gemälden, Zeichnungen und Schriftdokumente zu Grunde. Die eingesprochenen Texte entstammen Tagebuchaufzeichnungen, Briefen und Texten von Otto Modersohn selbst, Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke. Otto Modersohn versuchte zeitlebens, die Dinge tief zu durchdringen und das Wesentliche an ihnen herauszuarbeiten.?So […] enthält dieses Land, die Sprache Otto Modersohns lautet Rilkes berühmte Würdigung aus dem Jahr 1903. Wenn sich der Film So weit und groß nun fast 80 Minuten ausschließlich aus der Sprache und den visuellen Eindrücken dieser Zeit zusammen setzt, kommt er diesem europäischen Land der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts so nah, wie es keine Ausstellung und kein Buch können.

Lest auch das Interview „Eine ungemein spannende Zeit“ mit Carlo Modersohn hier bei uns, das Reinhard Lüke geführt hat. 

 


Tsatsiki – Tintenfische und erste Küsse
1. Woche  ab 5 Jahren
    •    Sonntag um 13:30 Uhr
Der achtjährige Tobias Johansson wird aufgrund seines südländischen Aussehens „Tsatsiki“ genannt.  Er hat seinen Vater nie kennengelernt und weiß nur, dass dieser in Griechenland lebt. Eines Tages übt er heimlich in einem Schwimmbad Tauchen. Zufällig entdeckt ihn der Polizist Göran auf dem Grund des Beckens liegend und holt ihn aus dem Wasser, um ihn vor dem vermeintlichen Ertrinken zu bewahren. Anschließend fährt er Tsatsiki auf seinem Polizeimotorrad nach Hause in der Absicht, mit dessen Eltern zu reden. So lernt Göran Tsatsikis allein erziehende Mutter kennen, die Rockmusikerin Tina Johansson. Diese probt gerade mit ihrer Band, als ihr Sohn von der Polizei nach Hause gebracht wird. Sie ärgert sich darüber und reagiert empört, als Göran von ihr verlangt, sie solle besser auf ihren Sohn aufpassen.

Unter Kontrolle
2. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:00 Uhr
    •    Mittwoch um 20:30 Uhr
Die Faszination und das Grauen der Technik – der Blick in Atomkraftwerke und in das Leben mit und für Kernenergie bietet nicht nur überraschende und aufschlussreiche Einsichten, sondern auch die Bekanntschaft mit Menschen, deren Beruf es ist, das Nichtbeherrschbare zu beherrschen. Ein eminent wichtiger, unterhaltsamer und bestechend gut gemachter Dokumentarfilm zum Thema Kernenergie in Deutschland.
Im Forum der Berlinale 2011 feierte Unter Kontrolle die viel beachtete Weltpremiere. Inzwischen gab es ein Erdbeben in Japan, einen Tsunami und: Fukushima. Die Welt hat sich verändert durch eine Katastrophe, die vielleicht das Ende der Ära Atomkraft bringen wird. Umso wichtiger, dass nun eine filmische Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema zur Verfügung steht, die ohne jeden Pathos von Bildern und Originalkommentaren lebt. Vermutlich wird es nie wieder möglich sein, die technischen Anlagen und die Menschen rund um den Betrieb eines Kernkraftwerks so konkret zu zeigen. Die Kraftwerksbetreiber zeigten sich den Filmemachern gegenüber sehr kooperativ, wohl eine Auswirkung der Verhandlungen zur Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke: Man wollte Transparenz zeigen.??Doch ist dies keinesfalls ein vordergründig politischer Film, in dem eindeutig Position bezogen wird und auch kein Lehrfilm über die Arbeit im AKW. Im Gegenteil: In angenehm ruhigen, unaufgeregten Bildern, ohne musikalischen Soundtrack und ohne jeden Kommentar zeigt Volker Sattel den atomaren Alltag in Deutschland. Dabei lernt man vor allem die Menschen kennen, die mit der Technik umgehen. Man sieht AKW-Angestellte in Konferenzen und an ihren Arbeitsplätzen, Männer in Schutzkleidung, Pressesprecher und Wissenschaftler. In einzelnen Stationen werden sämtliche Aspekte des Umgangs mit Kernkraft gezeigt: der laufende Betrieb, das Training für den Ernstfall, der Umgang mit Strahlung und Strahlenschutz, der Rückbau und die Verwaltung der Altlasten, die Endlagerung. Dramaturgisch kristallklar gegliedert wird auf diese Weise eine Geschichte erzählt, in der sich Gefahren und Risiken gleichsam wie von selbst enthüllen.
Schulvorstellungen nach Vereinbarung:  Auf der Website gibt es auch Lehrerinformationen für Schulvorstellungen.?

 

Almanya – Willkommen in Deutschland
7. Woche – ab 6 Jahren
    •    täglich um 18:30 Uhr
Deutscher Filmpreis Bester Spielfim in Silber und bestes Drehbuch!
Das Schicksal der türkischen Einwandererfamilie Yilmaz samt absurden Verwicklungen und kulturellen Differenzen steht im Mittelpunkt der warmherzigen Cultur-Clash Komödie „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Das vier Jahrzehnte umspannende Generationenepos beeindruckt durch seinen sensibel authentischen Blick auf die Welt zwischen Okzident und Orient. Stilsicher bieten die Samdereli-Schwestern mit ihrem beschwingten Spielfilmdebüt unterhaltsames Gefühlskino, das humorvoll Brücken zwischen den Kulturen schlägt. Die feine Balance zwischen Tradition und Moderne gelingt den beiden nicht zuletzt aufgrund eigener liebevoller Erinnerungen an persönliche Erlebnisse aus ihrer Herkunftsfamilie.
Deutschland, Anfang der 70er Jahre. „Eine Riesenratte, hier gibt’s Riesenratten“, schreit der kleine Muhamed (Kaan Aydogdu) entsetzt mit Blick aus dem Autofenster. Draußen auf dem Gehsteig führt ein deutscher Mann stolz seinen Dackel spazieren. Für den 8jährigen Jungen, den sein Vater Hüseyin Yilmaz (Fahri Yardim) gerade frisch aus der Türkei nach Alemanya holte, eine Begegnung der seltsamen Art. Auch Mutter Fatma (Demet Gül) macht merkwürdige Erfahrungen in diesem fremden, grauen Land. „Muhh“, blökt der deutsche Lebensmittelhändler freudestrahlend, nachdem sie ihm in Zeichensprache klarmacht, dass sie gerne eine Flasche Milch hätte. Vierzig Jahre später ist Deutschland längst zur Heimat der Familie Yilmaz geworden. Ihr sechsjähriger Enkel Cenk (Rafael Koussouris) stellt sich als Sohn einer Deutschen (Petra Schmidt-Schaller) und eines Türken (Denis Moschitto) allerdings in der Schule plötzlich die Frage nach seiner Identität. Grund: Bei einem Fußballspiel wählen ihn seine Kameraden weder in die deutsche noch in die türkische Mannschaft. „Wir sind jetzt Deutsche“, verkündet Großmutter Fatma (Lilay Huser) dagegen ihren Kindern und Kindeskindern überraschend bei einer Familienfeier. Großvater Hüseyin freilich verblüfft seinen Clan noch viel mehr. Er hat in der Türkei ein Haus gekauft und will in den Ferien mit allen in die alte Heimat fahren.

 

 


Französische Filmtage Köln 2011
Alle Filme im französischen Original mit deutschen Untertiteln (Schulvorstellungen nach Vereinbarung, Tel.: 0179 50 37 189)

Fr. 3.6. 21:00 Uhr
Potiche – Das Schmuckstück von Francois Ozon
Eine ironische Komödie über die Wohlstandsgesellschaft und den Wettstreit zwischen Mann und Frau um das letzte Wort, mit Catherine Deneuve und Gérard Depardieu. 103 Min. (Wdh.: Sa. 4.6. um 18:45 Uhr)

Sa. 4.6. 21:00 Uhr
Villa Amalia von Benoît Jacquot
Die Konzertpianistin Ann (Isabelle Huppert) steigt nach einer persönlichen Enttäuschung aus ihrem Leben aus, verwischt alle ihre Spuren und findet in Italien eine neue Lebensmitte. 91 Min. (Wdh.:  So. 5.6. um 18:45 Uhr + Di. 7.6. um 21 Uhr)

So. 5.6. 21:00 Uhr
Soeur Sourire – Die singende Nonne von Stijn Coninx
1959 tritt die 26jährige Jeanine (Cécile de France) in ein Kloster ein. Dort komponiert sie einen Song über den Ordensgründer der Dominikaner, der unter dem Titel „Dominique“ veröffentlicht, innerhalb kürzester Zeit weltweit an die Spitze der Charts schießt und sich millionenfach verkauft. Das bleibt nicht ohne Folgen. (EA) 119 Min. (Wdh.:  Mo. 6.6. um 18:45 Uhr + Mi. 8.6. um 18:45 Uhr)


Mo. 6.6. 21:00 Uhr

Au voleur – A Real Life von Sarah Leonors
Der Tagedieb Bruno lernt die Lehrerin Isabelle kennen … Der letzte Film, den Guillaume Depardieu vor seinem frühen Tod drehte. (EA) 100 Min. (Wdh.: Di. 7.6. um 18:45 Uhr)

Mi. 8.6. 21:00 Uhr
Le amours imaginaires – Herzenbrecher von Xavier Dolan
Francis und Mary sind beste Freunde. Eines Nachts begegnen sie Nick, einem jungen Mann vom Land, der gerade nach Montreal gezogen ist. (EA) 95 Min. (Wdh.: Do. 9.6. um 18:45 Uhr)
Do. 9.6. 21:00 Uhr
Le nom des gens – Der Name der Leute von Michel Leclerc
Jacques Gamblin und Sara Forestier spielen ein Paar das überhaupt nicht zu einander passt. Das denken auch ihre Familien. 104 Min. (Wdh.: Fr. 10.6. um 18:45 Uhr)
Fr. 10.6. 21:00 Uhr
Angèle et Tony von Alix Delaporte
Eine junge Frau und ein wortkarger Fischer, stellen an der Küste der Normandie ihr Schicksal auf die Probe. Ein Film in dem minimale Gesten von großen Veränderungen zeugen. (EA) 87 Min. (Wdh.:  Sa. 11.6. 18:45 Uhr)

Sa. 11.6. 21:00 Uhr 
La petite chambre von Stéphanie Chuat + Véronique Reymond
Edmond (Michel Bouquet) ist alt, aber er kämpft verbissen für seine Unabhängigkeit. Die Hauspflegerin Rose bietet ihm die Stirn, denn sie weiß, wie sehr ein Mensch rebellieren kann, wenn es lernen muss, mit Unannehmbarem zu leben. (EA) 87 Min.
(Wdh.:  So. 12.6. um 18:45 Uhr)

So. 12.6. 21:00 Uhr
Le Concert – Das Konzert von Radu Mihaileanu
Ex-Dirigent Andrei Filipov stellt ein Orchester aus entlassenen Musikern auf und meldet sich unter falschem Namen zu einem Konzert in Paris an.  119 Min. (Wdh.: Mo. 13.6. um 18:45 Uhr)

Mo. 13.6. 21:00 Uhr 
L`Italien – Fasten auf Italienisch von Olivier Baroux
Um seinen Job in einem Autohaus zu bekommen, hat sich der algerisch stämmige Dino (Kad Merad) als Italiener ausgegeben. Als er im Ramadan fasten soll bekommt er Probleme. 102 Min. (Wdh.:  Di. 14.6. 18:45 Uhr)

 

Di. 14.6. 21:00 Uhr
Deux de la vague – Godard trifft Truffaut von Emmanuel Laurent
Dokumentarfilm über die beiden Protagonisten der „Nouvelle Vague“, die Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre revolutionäre Neuerungen in die erstarrte Welt des Kinos brachten. (EA) 91 Min. (Wdh.:  Mi. 15.6. 18:00 Uhr)


Mi. 15.6. 20:00 Uhr

Rien à déclarer – Nichts zu verzollen die neue Komödie von Dany Boon.
Die Macher des Kino-Hits „Willkommen bei den Sch‘tis“ präsentieren mit „Nichts zu verzollen“ ihre neue Erfolgskomödie, die im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlos lustig ist. (EA) 102 Min.
Abschlussempfang und Verkündung des Publikumspreisträgers.

Text: Gastbeitrag

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