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Kultur

Das Kinoprogramm im Odeon von 12. bis 18. August

Dienstag, 10. August 2010 | Text: Tamara Soliz | Bild: Odeon Kino

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Neu ins Programm ist der sehr sehr schöne Film „Mademoiselle Chambon“ der auch schon bei der Französischen Filmtagen gut beim Publikum ankam. Eine bezaubernde Liebesgeschichte aus dem Süden Frankreichs mit Sandrine Kiberlain und Vincent Lindon.  In der woche steht aber noch ein weiteres Kinohighlight an, die 2. Kölner Kinonächte.

 

„Madmoiselle Chambon“
F 2009 / 101 Minuten R: Stephane BrizéD: Vincent Lindon, Sandrine Kiberlain, Aure Atika?
Jean ist ein herzensguter Mensch: ein guter Handwerker, ein guter Sohn, ein guter Vater und ein guter Ehemann. Sein ruhiger Alltag zwischen Familie und Arbeit gerät völlig durcheinander, als er eines Tages Mademoiselle Chambon, der Lehrerin seines Sohnes, begegnet. Jean, ein eher wortkarger Mensch, tritt in eine ihm vollkommen unbekannte Welt ein. Es werden Gefühle in ihm wach, die er bislang so nicht kannte.

Kölner Kino Nächte 2010 vom 13.08. – 15.08.

Freitag, den 13.August, 22.30 Uhr
„Odeon trifft Traumathek“
MILANO KALIBER 9 (OT: MILANO CALIBRO 9)
R: Fernando Di Leo,
D: Gastone Moschin, Mario Adorf, Barbara Bouchet, Philippe Leroy, Lionel Stander, Ivo Garrani
35 mm, deutsche Version, Italien 1972 / 95 Min.

RETRO Filmveranstaltung: italienischer Gangsterfilm der 70er Jahre
Incl. einer Einführung vor dem Screening von dem Filmjournalisten Nils Bothmann (SCHNITT – DAS FILMMAGAZIN)

Nach drei langen Jahren kommt der Gangster Piazza aus dem Gefängnis. Doch seine Freiheit kann er nicht lange genießen. Schon klopfen die Männer des »Amerikaners« an die Tür und wollen 300.000 Dollar von ihm sehen, die er bei seinem letzten Coup unterschlagen haben soll. Gleichzeitig heftet sich auch die Polizei an Piazzas Fersen, der nun mit einem gewagten Plan versucht, alle Parteien gegeneinander auszuspielen. MILANO CALIBRO 9 ist eine herausragende Perle des italienischen Gangsterfilms, die von ihrer Schlagkraft bis heute nichts verloren hat. Ein harter und direkter Krimi-Thriller mit windungsreichem Plot und einem großartig auflegten Mario Adorf. Kurz: „Der beste Italo-Krimi aller Zeiten!“ (Quentin Tarantino)

Nach dem Film „Traumathek trifft Tsunami“
Die Kinokarte berechtigt zum ermäßigten Eintritt von 2 Euro
im Tsunami Club bei der anschließenden Partyreihe: Funkloch

Samstag, 14.08.2010, 20.00 Uhr
IFFF Dortmund | Köln Preisträgerin Publikumspreis 2010:
EDIE & THEA – A VERY LONG ENGAGEMENT
R: Susan Muska & Greta Olafsdóttir
USA 2009 / 61 Min. / OmU
Susan Muska und Greta Olafsdóttir, die 1998 mit ihrem Dokumentarfilm The Brendon Teena Story Aufsehen erregten, erzählen wieder eine wahre Geschichte, diesmal eine mit einem guten Ausgang.
42 Jahre sind Edie Windsor and Thea Spyer schon ein Paar, als sie in Kanada heiraten. Im Film betrachten Edie und Thea die Bilder ihres gemeinsamen Lebens und erinnern sich an den Moment ihres Kennenlernens. Ihre Geschichte beginnt in den frühen 1960ern, vor Stonewall. Eines Tages fasst sich Thea ein Herz und fragt eine gute Freundin, wo man lesbische Frauen treffen kann. Es ist die Zeit der geheimen Bars, Privat-Partys und der Angst vor Entdeckung.
Den Regisseurinnen gelingt ein atmosphärisch intensives Porträt eines Paares, das ein Leben lang sowohl für die eigene Liebe als auch für die gesellschaftliche Anerkennung lesbisch/schwuler Lebens- und Liebesgemeinschaften gekämpft hat.
„Eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich je gesehen habe.“ (Sarah Witness)

Vorfilm: birthday
Bosnien-Herzegowina / D 2005 • 15 Min. • Buch & Regie: Jasmila Žbanic • Mit: Dunja Obradovich, Ines Cule
Im Sommer 2004 wird die steinerne Neterva-Brücke in Mostar wiederaufgebaut. Zwei gleichaltrige Mädchen, die am Tag der Zerstörung der Brücke geboren wurden, wachsen in unterschiedlichen Teilen der Stadt auf – das eine im muslimisch-bosniakischen, das andere im christlich-kroatischen Teil. Kontakte zwischen der immer noch verfeindeten Bevölkerung gibt es bis heute – trotz des Brückenbaus – so gut wie keine.

Samstag, 14.08.2010, 22.30 Uhr

Kurzes Heldenprogramm präsentiert von: Europäisches Kurzfilmfestival Köln UNLIMITED

„Le Petit Dragon“
F 2009 • Animationsfilm • 8 Min. • Regie: Bruno Collet
35 Jahre nach seinem Tod wird Bruce Lees Seele in einer kleinen Kunststoffpuppe reinkarniert. Mit großem Selbstvertrauen macht sich die Spielzeugfigur auf, die große Welt um sich herum zu entdecken.

„Graffito“
D 2009 • Spielfilm / Dokumentarfilm • 15 Min. • Regie: Rami Hamze
Der deutsche Superheld Graffito wandert nach Amerika aus. In New York City versucht er, seinen Platz zu finden.
Yuri Lennon’S landing on Alpha 46
D 2009 • Spielfilm •15 Min. • Anthony Vouardoux
Nach seiner Landung auf dem Jupitermond Alpha 46 sieht sich der Kosmonaut Yuri Lennon mit einer unlösbaren Aufgabe konfrontiert.

„Superhelden“
D 2010 • Werbespot • 1 Min. • Regie: Florian Michaelsen & Isabel Prahl
Die kleine Rosa erzählt von ihren allerbesten Freunden. Sie ist fest davon überzeugt, dass es ganz besondere Freunde sind, weil jeder von ihnen ein besonderes Talent, sogar echte Superkräfte hat.

„Mein Mallorca“
D 2009 • Dokumentarfilm • 15 Min. • Regie: Bernadette Knoller
Die Heidens kann man in keine Schublade packen. 7 Kinder, keine Kohle und trotzdem kein Sozialfall. Feuer aufm Herd und unterm Hintern. Marita, Anführerin und Mama, hält das Haus zusammen und träumt von Weltliteratur. Der Film erzählt ein ungewöhnliches Patchwork-Familienleben…

„Wagah“
D 2009 • Dokumentarfilm • 12 Min. • Regie: Supriyo Sen
Jede Nacht wird der einzige Grenzübergang zwischen Indien und Pakistan zum Ort eines Ereignisses. Auf dem 1000 km breiten Streifen sammeln sich tausende von Menschen um dem rituellen Schließen der Grenzen beizuwohnen, nachdem die Massen so nah wie möglich an das Tor herangegangen sind um ehemalige Nachbarn zu begrüßen.

„Kleine Brötchen“
D 2009 • Animationsfilm • 4 Min. • Regie: Marcus Zilz
Eine Gesprächsrunde: Wer kennt sie nicht, die Situationen, in denen wir uns offenbaren müssen, doch viel lieber hinter einer glitzernden Wolke der Unkenntlichkeit verbergen würden? Auch in der Welt des Zeichentricks kämpfen die Leute mit sich und mit dem, was sie von ihren Eltern mit auf den Weg bekommen haben. Eine Momentaufnahme.

Sonntag, 15.08.2010, 11.30 Uhr

5. Kölsche Film-Matinee – gewidmet den kölschen Mädchen; allesamt mutig, optimistisch und lebensfroh!
Vorgestellt werden die Filme von dem Kölner Filmemacher Dieter Oeckl und dem Künstler Cornel Wachter, die immer wieder mit Programmen rund um Köln, wie beispielsweise die Projektion der Aufzeichnungen von Trude Herrs Theaterstücken auf ihrer alten Bühne und jetzt der Odeonkinoleinwand, zu beglücken wissen.

„Aufbruch in ein fremdes Land“
D 2002 • 60 Min. • Regie: Sigrid Sünkler &Dieter Oeckl
Man nannte sie „Gastarbeiter“. Zu Tausenden verließen sie in den 60er Jahren ihre Heimat, kamen aus den Ländern rund um das Mittelmeer, um als billige Arbeitskräfte in Deutschland ihr Glück zu suchen. Manche kehrten dem „Wirtschafts-Wunderland“ bald enttäuscht den Rücken, andere richteten sich ein und blieben. Unter ihnen waren mutige Frauen, die damals allein, ohne ihre Männer und ihre Familie, in ein fremdes Land und eine ungewisse Zukunft aufgebrochen waren.
Der Film erzählt die Lebensgeschichten dreier Frauen, die sich durchschlugen – als „Schokoladen-Mädchen“ bei Stollwerck, als Haushaltshilfen und Putzfrauen, die
sich verliebten und heirateten, und die nun schon seit langem in Köln zu Hause sind.

„Die Pudelbande – Lustig, rüstig, kölsch“
D 1998 • 45 Min. Regie: Sigrid Sünkler & Birgit Köster
Erst trafen sich die älteren Damen des Kegelclubs „Die Pudelbande“ regelmäßig zu ihrem feucht-fröhlichen Hobby. Dann entdeckten sie ihre gemeinsame Liebe
zu fast vergessenen kölschen Liedern. Seitdem sangen sie zusammen, und Auftritte nebst Plattenaufnahmen waren genauso Bestandteil ihres Lebens, wie der Tanztee Mittwoch nachmittags oder die Anpassung eines Hörgeräts. Kegeln, Singen oder sich im Alltag unter die Arme greifen – immer galt ihr Motto: Lebenslust statt Lebensfrust!
Die Zeiten der „Pudelbande“ sind längst vorbei. Zwölf Jahre später leben von den einst sieben unternehmungslustigen älteren Damen nur noch drei – die Älteste von ihnen feierte kürzlich ihren 90.Geburtstag.
Der Film ist ein unterhaltsamer Griff ins pralle kölsche Leben und erinnert an einen optimistischen und gelungenen Lebensentwurf abseits von Altersheim und Rollator.

Sonntag, 15.08.2010, 18.00 Uhr
„Der kleine Nick“
präsentiert von: Cinepänz c/o jfc Medienzentrum
R: Laurent Tirard
Buch: R.Goscinny, J.Sempé
D: Kad Merad, Sandrine Kiberlaine, Valérie Lemercier, Olivier Gourmet, Fabrice Luchini
FR 2009 / 90 Min. / empfohlen ab 6 J

Das Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ zeigt den diesjährigen Publikumsgewinner der Französischen Filmtage Köln/Bonn. Der Film Der kleine Nick beruht auf der bekannten Comic-Serie des französischen Teams René Goscinny und Jean-Jacques Sempé.
Der kleine Nick hat einen schrecklichen Verdacht: seine Eltern wollen ein neues Kind bekommen und ihn im Wald aussetzen. Doch Nick und seine Freunde sind schlau genug, um diese furchtbare Tat zu verhindern. Wohl niemand kommt um die Abenteuer des kleinen Nicks herum. Die Buchvorlage ist so zeitlos und humorvoll, dass der kleine Junge mit den großen Augen und der hinreißend klugen Naivität seit drei Generationen von einer Hand zur nächsten wandert.

 

Viel Spaß im Kino!

Text: Tamara Soliz

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