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Lunch Time

Es ist wieder so weit… – Die Wochenend-Freuden 22. – 24. November 2013

Donnerstag, 21. November 2013 | Text: Aslı Güleryüz

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

…Weihnachten ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ihr bekommt in dieser Ausgabe die ersten weihnachtlichen Tipps. Zum Eingrooven in die dunkle Jahreszeit gibt es auch etwas, den ich besonders wichtig finde und noch viel, viel mehr.

…Weihnachten ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ihr bekommt in dieser Ausgabe die ersten weihnachtlichen Tipps. Zum Eingrooven in die dunkle Jahreszeit gibt es auch etwas, den ich besonders wichtig finde und noch viel, viel mehr.
Am Freitag wird „unser“ Weihnachtsmarkt eröffnet. Inzwischen verfügt ja schon fast jedes Viertel in Köln über einen Weihnachtsmarkt. „Unserer“ ist (leider) nicht mehr der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt, sondern der Hafen-Weihnachtsmarkt. Direkt am Schokomuseum gelegen geht es hier sehr maritim zu. Mehr Infos findet Ihr hier und Achtung: Sonntag ist Totensonntag und die Buden bleiben zu! Ansonsten täglich ab 11 Uhr geöffnet, freitags & samstags bis 22 Uhr.
Im Seniorenzentrum St. Josefhaus in der Annostraße wird die Adventszeit am Samstag eingeläutet und das auch noch auf Kölsch. Ab 12 Uhr gibt es im Hof „ze Süffele, ze Müffele un vill ze Sin“ und dann wird gesungen. Samstag, ab 12 Uhr im St. Josefshaus, mehr Infos telefonisch unter 285538-330.

Etwa Interessantes hat sich die Pfarrgemeinde von St. Severin einfallen lassen: „24 Stunden vor Gott“ soll heißen, dass täglich 24 Stunden lang jeweils ein Mensch aus der Gemeinde betet. Egal, wo er gerade ist, 15 Minuten Gebet. Das Kettengebet. Wer mitbeten möchte, kann sich einfach ein Kärtchen mit seiner Lieblingszeit von einer Tafel aus der Kirche mitnehmen nach den Gottesdiensten an den Samstagen und Sonntagen vor dem 1.12. Samstag um 18 Uhr zum Beispiel.
In der dunklen & kalten Jahreszeit müssen wir zusehen, wie wir Energien tanken. Neue Inspirationen könnte der Workshop „Gewürze, die wärmen und stärken“ bieten. Heidi Werner erzählt Euch alles, was sie über Gewürze weiß. Am Samstag auf NeuLand um 15 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich, Teilnahme kostenlos.

Neue Entdeckungen
Zwei großartige Neuerungen bringt dieses Wochenende mit sich. Jean Jülich, der unermüdliche Mahner an die Verbrechen der Nazi-Zeit und Edelweißpiratenfreund wird nun geehrt. Zwei Jahre nach seinem Tode wird ein derzeit namenloser Weg in der Stollwerck-Siedlung zum „Jean-Jülich-Weg“ benannt. Mehr Infos zur Einweihung des Weges und Gedenkfeier findet Ihr hier. Alles andere findet Ihr live am Freitag um 15:30 Uhr am Rondell im Stollwerckhof. (Foto oben: Jean Jülich / Fotograf: Michael Rex)
Das Opera kennen wir alle ja schon lange. Aber wir kennen das ‚neue’ Opera noch nicht. Es wurde geschlossen, dann wieder eröffnet, dann wieder geschlossen und jetzt lädt Mohammadreza Abdmoulaie, der früher das Havanna und das Filos geführt hat, zur Neueröffnung des Opera ein. Als neue Idee bringt er in die Lokalität mediterrane Küche, extravagante Tapas, orientalische Köstlichkeiten und Cocktailspecials. Zur Eröffnungsfeier am Freitag gibt es ein musikalisches und tanzbares Programm. Ich habe mir sagen lassen, dass Fred Astaire kommen wird. Und wie ich ihn in Erinnerung habe, wird er nicht ohne Ginger Rogers kommen! Oder? Besonders schön findet es der neue Hausherr Mamad, am Ende des Abends die Tische zur Seite geräumt werden und getanzt wird. Los geht’s am Freitag um 20 Uhr, mehr Infos telefonisch unter 80109995.

Peter S. Herff und Anja Jazeschann in „An der Arche um Acht“/ Foto: Meyer Originals.

 

Pänz, Pänz, Pänz
Wer letztes Jahr das grandiose Stück „An der Arche um Acht“ im Comedia Theater verpasst hat, der darf sich auf diese Wintersaison freuen – denn die Pinguine sind wieder da! Ulrich Hub, den Autoren des gleichnamigen Kinderbuches, und mich verbindet unsere Liebe zu den schwarz-weißen Pinguinen, die die Hauptfiguren des Theaterstücks sind. Die Geschichte der Arche Noah einmal anders erzählt. Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren. Nicht verpassen am Freitag um 10:30 Uhr & Samstag 15 Uhr. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder 6. Karten können reserviert werden unter 888 77 333.
Das 24. Köln Kinderfilmfestival geht auch an diesem Wochenende im Odeon weiter und bringt internationales Kinder-Kino nach Köln. Premiere feiert z.B. der niederländische Film „Trommelbauch“. Was passiert, wenn Dik Trom, genannt Trommelbauch, mit seiner Familie aus Pummelstadt nach Dünnhafen umzieht? In Pummelstadt sind alle, wie der Name schon andeutet eher von rundlicher Statur, während man in Dünnhafen eher schlank ist. Das schreit nach Zoff. Empfohlen für Kinder ab 8 Jahren, 85 Minuten. Ein etwas dunkel klingender Film wird am Freitag um 16 Uhr im Odeon gezeigt. „Der Rattenkönig“ feiert ebenfalls Premiere im Rahmen von Cinepänz. Der 18-jährige Juri spielt gerne am Computer. Als er ganze Nächte durchspielt, dunkle Ringe unter den geröteten Augen hat und die Tage durcheinander bringt, machen sich seine Mutter und seine Freundin Sorgen. Seine Freundin stellt ihm ein Ultimatum: entweder ich oder der Compi. Juri entscheidet sich richtig – für die Freundin. Doch eines Abends wird er von einem Freund zu einem lebensgefährlichen Spiel überredet. Nicht umsonst wird dieser Film ab 16 Jahren empfohlen. Auf ein Film-Special möchte ich noch hinweisen, den Rest des umfangreichen Programms könnt Ihr Euch hier ansehen. Am Samstag erobert „Der kleine Rabe Socke“ die Leinwand des Odeon und die Herzen des Publikums. Um 14 Uhr geht es los mit dem Animationsfilm. Eine Stimme werdet Ihr garantiert erkennen: Jan Delay! Und welche Rolle er wohl spricht, habt Ihr schon längst erraten.

Theater und mehr
Im Kunsthaus Rhenania wird gerne experimentiert. Musik, Kunst, Theater – ganz egal. An diesem Wochenende ist zum 14. Mal „Room-Service-Zeit“ im Rhenania und eröffnet Euch theatrale Erlebnisräume. Das Publikum wird durch das Rhenania ‚gezappt’ und nimmt an einem ‚sensorischen Erlebnisparcours’ durch das Gebäude teil: Es geht treppauf, treppab in multimediale Erlebnisräume mit Überraschungen, die sämtliche Sinne aktivieren. Hier finden Miniperformances statt, ein interaktives Dramolett, japanischer Butoh-Tanz aus Amsterdam und und und. Eines solltet Ihr allerdings schon jetzt wissen: Ihr werdet nicht alles sehen können! Dazu muss man das Stück mindestens noch einmal sehen. Tickets 16 bzw. 12 Euro. Mehr Infos gibt’s hier. Oder telefonisch unter 8705981. (Foto: Room Service 14/ Bernd Wendt, Simon Howar)
Im FWT sind Britta Benedetti & Vanessa Daun mit ihrem Stück „Ich.diene.Deutschland“ zu Gast. Die beiden Theaterfrauen bringen Dokumentartheater auf die Bühne. Sie haben sich mit der Frage beschäftigt, was mit der Liebe zu Kriegszeiten passiert? Was machen die Partnerinnen der 75.000 Soldaten im Einsatz? Sie haben Soldatenfrauen verschiedenen Alters begleitet & gefilmt. Filmclips aus den Interviews projizieren sie auf die Bühne. „Ein intermediales Bühnenprojekt der Sinne über Sinn und Sinnlosigkeit von Krieg“. Im Freien Werkstatt Theater am Freitag und Samstag, jeweils 20 Uhr, Sonntag 19:30 Uhr. Tickets für 18 bzw. 12 Euro können reserviert werden unter 327817.

Maestro, Musik!
An diesem Wochenende möchte ich Euch, meine lieben Wochenendfalter, auf gleich zwei Veranstaltungen in der Lutherkirche aufmerksam machen. Am Freitag geht’s los mit Flamenco. Einer der derzeit gefragtesten Flamencotänzer trifft auf einen Flamenco-Pianisten der Extraklasse, der schon mit dem Buona Vista Social Club gearbeitet hat: Der Spanier Frederico Ordoñez fegt durch die Lutherkirche & David Bermudez entlockt dem Piano leidenschaftliche Töne. Unterstütz werden die beiden von Carmen Fernandez, Francisco Infantes, Davit Albert und Alejandro Gavilan. Tickets für 20 Euro können telefonisch reserviert werden unter 3762 990.

Kaum ist der Flamenco aus der Kirche getanzt, da heißt es „More than Klezmer“ mit Helmut Eisel & Jem (Foto). In diesem Falle bedeutet ‚more’ Klassik, Jazz & Swing. Helmut Eisel ist ein Klarinettenvirtuose, der die Klarinette „zum Sprechen“ bringt. Vervollständigt wird das Ensemble von Gitarre, Gesang & Kontrabass. Nix wie hin am Samstag, 20 Uhr in die Lutherkirche. Tickets für 16 bzw. 12 Euro könnt Ihr telefonisch reservieren unter 3762 990.
Was mag die Band „The town and the city“ mit dem gleichnamigen Buch von Jack Kerouac verbinden? Haben sie sich nach dem sehr autobiografischen Roman aus den 1950’er Jahren benannt? Nach dem Mann, der der Vater der Beat Generation und der Spontanen Schreibweise? Das könnt Ihr die Jungs am Samstag in der Torburg selber fragen können. Denn dort spielen Rynhard Paradise, Thorsten Dohle, Wolly Düse und Matthias Keul jede Menge Country & Americana. Los geht’s um 20:30 Uhr und mit 10 Euro seid Ihr dabei. Mehr Infos, wenn Ihr diese Nummer wählt 3104593.

Tanzbein schwingen
Wer baut uns endlich den ultimativen, glamourösen Tanzpalast á la Tingel Tangel in der Südstadt? Ich warte immer noch. Und so lange könnt Ihr, meine Tanzfalter, am Samstag bei der Tanzparty „Alors on danse IV“ abrocken. DJ David Boucherie legt wieder French, Balkan, African, Arabic, Funk, Disco – eben alles Tanzbare auf. Und Ihr tanzt, am Samstag, in der Lichtung, um 21 Uhr, Eintritt ist frei.

Die schönen Künste
In letzter Zeit läuft mir die Mongolei ständig irgendwie über den Weg. In Büchern, in Filmen und jetzt in der Galerie Smend. Am Sonntag seid Ihr zur Vernissage der Ausstellung „Filze von Nomaden“ eingeladen. Eine alte Tradition wird am Leben erhalten. Jedes Jahr findet die Mongolen-Ausstellung von Amélie Schenk in der Galerie Smend statt. Die ehemalige Kulturdezernentin Kölns Kathinka Dittrich wird ein paar Worte über die Ausstellung sagen. Es wird außergewöhnliche Musik als Begleitprogramm geben: Pferdekopfgeige und Gesang. Am Sonntag in der Galerie Smend um 11:30 Uhr, Eintritt frei.

 

Ich kann mich an stressige Wochenenden meiner Kindheit erinnern. Da waren wir teilweise gestresst, weil uns langweilig war. Na, das kann uns ja bei dem Angebot nicht passieren! Lasst Euch nicht stressen und genießt das Wochenende. Wir hören uns nächste Woche. Erholt Euch bis dahin, Eure Aslı

 

PS: In zwei Wochen grillen wir wieder auf den Severinskirchplatz für einen guten Zweck. Wofür, erfahrt Ihr Anfang der Woche. Nicht verpassen, 7.12.2013 ab 11 Uhr

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Text: Aslı Güleryüz

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