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Lunch Time

Geschenke? Ist ja noch nicht mal Nikolaus – Die Wochenend-Freuden 04. – 06. Dezember 2015

Donnerstag, 3. Dezember 2015 | Text: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Jetzt mach mal keinen Stress wegen Weihnachten. Wir hatten ja noch nicht einmal Nikolaus. Der füllt uns erst am Sonntag die Winterstiefel, die wir vor die Tür stellen. Für dieses Ritual gilt dasselbe wie für Adventskalender: Man ist nie zu alt. Sagt meine Tochter. Und was die Geschenke angeht: Gemach. Natürlich gibt es Leute, die schon kurz nach dem Fest an das nächste denken und übers Jahr eine Geschenkeliste schreiben, sobald einer ihrer Lieben einen Wunsch andeutet. Diese Zeitgenossen haben die meisten Geschenke Ende September schon gekauft. Ehrlich, und das sage ich mit nur einem minibisschen Neid, mir würde vor dem Fest gehörig was fehlen, wenn ich auf den letzten Metern der Adventsstrecke nicht in Einkaufsstress geraten würde. Deshalb stehe ich auch total entspannt am Benefiz-Glühwein-, Punsch- und Brezelstand von „Meine Südstadt“  am Samstag von 11 Uhr bis 16 Uhr vor dem „Severin“. Ist ja noch nicht mal Nikolaus.

(Bild-Collage: Angela Huster-Wikimedia Commons/Designwork)

Neu entdeckt
An diesem Wochenende entdecken wir mal das ganz Alte und sind baff erstaunt, wie neu das sein kann. Einkaufen im Veedel mit hohem Genussfaktor. Nach dem Glühwein am Stand Eures lokalen Lieblings-Internetportals empfehlen wir einen Schaufensterbummel entlang der Severinstraße und der Seitenstraßen: Geschenkideen in Massen findet Ihr dort. Und zum Schluss kehrt Ihr ein in die Maternus Buchhandlung. Dort gibt es ein Schlückchen Sekt, weil der Laden seit 70 Jahren besteht und seit 30 Jahren Ursula Jünger und Bernhard Broich gehört. Und wenn man schon mal da ist: Weihnachtsgeschenke empfehlen die auch. So richtig traditionell ist der Weihnachtsbaumverkauf im Innenhof von St. Maternus. Stimmungsvoll mit Glühwein, Kinderpunsch, Waffeln und Lichterglanz kann man am Freitag von 18 Uhr bis 20 Uhr, am Samstag und Sonntag jeweils von 12 Uhr bis 18 Uhr nach dem idealen Baum fürs Fest suchen.

Und danach.

Grundlagen schaffen
Der Mainzer Hof hat auch an diesem Wochenende wieder knusprige Gänse und frisches Wild aus der Eifel im Angebot. Für Fischfreunde gibt es Lachssteak auf karamelisiertem Curry-Sauerkraut. Am Sonntag gibt es ein Programm zum Essen: Annette liest und singt weihnachtliche Texte und Lieder. Mitsingen ausdrücklich erwünscht.

Gänse sind auf „Meine Südstadt“ saisonal bedingt im Moment sowieso ein großes Thema. Wo sie richtig lecker zubereitet werden, erfahrt Ihr hier.

Sollte danach jemand ein schlechtes Gewissen wegen der einen oder anderen Kalorie zuviel: Auch da haben wir einen Tipp: Zum Abtrainieren zum Körpermanager Erik Randrianarisoa. Bei dem gibt es bis zum 24. Dezember 10 Prozent Adventsrabatt auf alle Trainingsangebote

Pänz, Pänz, Pänz
Das wird spannend. „Sankt Nikolaus in Not“. Seine Geschenkkörbe sind leer, und ausgerechnet die kleine Cäcilie, das mit Abstand bravste Kind der Stadt, droht leer auszugehen. Kaufen kann der Nikolaus nämlich nichts, weil er kein Geld hat. Ob er sich aus dieser misslichen Lage befreien kann und Cäcilie doch noch ihre verdienten Kekse bekommt, erfahren Kinder ab fünf Jahren am Samstag und Sonntag jeweils ab 16 Uhr im Freien Werkstatt Theater. Kinder zahlen 6 Euro, Erwachsene 8 Euro.

 

Eine Feder, die kitzelt, eine Seifenblase die zu Boden sinkt, funkelndes Licht, das den Raum in weiche Schatten taucht: für Babys ist die Welt voller Wunder! Babys sind kleine Entdecker, Forscher, die sich ihre Umwelt mit allen Sinnen spielerisch aneignen.
Auf der Baby-Bühne im Freien Werkstatt Theater am Samstag, 5. Dezember, ab 11 Uhr werden die Allerjüngsten und ihre Eltern mit kindgerechter Kunst für das Theater begeistert.

Weihnachtliche Gipsarbeiten stehen im Mittelpunkt eines Kinderseminars im Pänz Lädchen am Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr. Konkret heißt das: Erstellen vom Negativ, Ausgießen von Formen, Ausgestalten einer Collage auf Leinwand.

„Wir sind keine Barbaren“ im Theater der Keller / Foto: Meyer Originals

Theater und mehr
Theater gibt es bei Fortuna Köln nicht. Dafür sind die Strukturen im Verein viel zu gefestigt. Und die Verantwortlichen haben eine Bärenruhe. Wie das Maskottchen. Am Freitag spielen die Südstädter ab 19 Uhr gegen den Aufstiegskandidaten aus Osnabrück. Spannendes Ding, die Fortuna braucht dringend mal wieder einen Sieg. Wer hingeht, sollte früher als sonst kommen. Die Einlasskontrolle wird länger dauern. Fortuna überhaupt: Am Samstagabend spielt Jürgen Zeltinger ab 21 Uhr unplugged im intimen Rahmen im Vereinsheim. Karten kosten 15 Euro. Und am Sonntagmorgen könnt Ihr den eindrucksvollen Dokumentarfilm über den Club in seiner ersten Drittliga-Saison ab 11.30 Uhr im Odeon sehen. Es gibt noch Karten. Die kosten 7 Euro pro Stück.

Der Samstag wird, wenn man mag, kafkaesk. Jedenfalls ab 20 Uhr in der Orangerie. Dann gibt das „neueschauspielkoeln“ den „Prozess“: Die Erzählung über Josef K., der eines Morgens ohne Grund verhaftet und in ein undurchschaubares Gerichtsverfahren verwickelt wird. Ein verwirrendes Ereignis löst das nächste ab, und K. versucht immer verzweifelter, seine Unschuld zu beweisen – bis ihm schließlich das fatale Urteil überbracht wird. Starke Inszenierung, wie man hört. Eintritt: 16 Euro.

Ein Flüchtling klopft an die Haustür: Zwei benachbarte Pärchen, deren Probleme sonst eher bei
 der Wahl des richtigen Proseccos entstehen, beginnen, sofort zu rotieren. In Philipp Löhles abrundtief-schwarzer Farce „Wir sind keine Barbaren“ tritt der Flüchtling nicht auf, sondern bietet die Projektionsfläche für einen irrwitzig sich steigernden Mix aus erotischen Phantasien, Egoismen, Ängsten, Schuldgefühlen und Selbsthass. Sonntagabend, 20 Uhr, im Theater der Keller. Der Eintritt kostet 18 Euro. Am Sonntag ist es preiswerter. Dann heißt es um 18 Uhr an der Abendkasse: Eine Karte kaufen, die zweite zahlt der Nikolaus.

Maestro, Musik
Jens Düppe ist ein künstlerischer Frei- und Feingeist. Und dass er als Schlagzeuger ein erstklassiger Jazz-Band-Leader ist, stellt er mit seinem Quartett am Freitag ab 20 Uhr im Alten Pfandhaus unter Beweis. Der Wahlkölner gehört zu den „innovativsten Drummern und Perkussionisten der Republik“, schreibt die „Jazz-Zeitung“. Für Aufsehen in der Szene sorgte sein Debüt-Album „Anima“, das Mitte des Jahres erschien. Karten an der Abendkasse kosten 22 Euro.

„Cantilena und die Taktlosen“ sind am Samstag ab 17 Uhr zu Gast in der Lutherkirche  und singen Adventslieder. Und das Beste ist: Jeder kann mitmachen. Es ist ausdrücklich erwünscht, Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Noten gibt es unter www.cantilena.de.

„The Blues had a Baby, and they named it Rock´n’Roll“ sagte Muddy Waters, und sie haben es sich zu Herzen genommen: Groovin Stuff. Sie spielen am Samstag ab 20:30 Uhr in der Torburg. Echt geiler Live-Act. Und: Der Eintritt ist schon wieder frei.

Das Tanzbein schwingen
Rummelpunk und andere Jahrmarktsmusik gibt es am Samstag ab 22 Uhr in der Lotta auf die Ohren. Und von dort direkt in die Beine. Auf, auf zum Kirmestänzchen. Das macht Spaß. Eintritt natürlich kostenlos.

Die schönen Künste
Eine Ausstellung mit Werken der kubanischen Künstlerin Belsy Barbara Cobiellas Cruz wird am Samstag um 19.30 Uhr im Centro Machado eröffnet. Die Mäzenin und Eigentümer aller Bilder, Anna Maria Golan, wird während der Vernissage anwesend sein und gerne Fragen zum Werk der Künstlerin beantworten. Für Musik sorgt das Flamenco-Duo Carlos und Patricio.

In der Galerie Tam Uekermann wird die Veranstaltungsreihe „Jahresend-Ausstellungen“ fortgesetzt. Am Samstag ist die Künstlerin Claudia Fischer vor Ort und zeigt und erläutert ihre Filzarbeiten.

 

Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.

PS: Noch viel mehr Termine des Wochenendes findet Ihr übrigens in unserem Terminkalender

 

Text: Stefan Rahmann

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