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Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon
 vom 04.09. bis 10.09.2014

Mittwoch, 3. September 2014 | Text: Tamara Soliz | Bild: © 20th Century Fox

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Schullektüre als Kinofilm – geht das? Der Carlsen-Verlag bietet auf seinen Webseiten nicht nur zusätzliches Material für den Deutschunterricht an, sondern auch Vorschläge für einen interessanteren Vertretungsunterricht mit „Rico, Oskar und die Tieferschatten“. Also Kinderbücher lesen und als LehrerIn beliebter sein? Die Kinoadaption des Kinderbuches von Andreas Steinhöfels hat die Regisseurin Neele Vollmar gedreht. Wie im Buch jagen Rico und Oskar Mister 2000 und andere Verbrecher. Nur geht man jetzt mit seinem Schulkind in den Film, wenn es das Buch noch nicht gelesen hat? Die Lehrer freuen sich bestimmt nicht, wenn alle schon die Geschichte kennen.

No Pasaran
1. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 11:30 Uhr
„Wofür habt ihr gekämpft ?“ Diese Frage lässt den 96-jährigen Österreicher Gerhard Hoffmann sehr nach-denklich werden: „Also, das lässt sich in wenigen Worten nicht sagen.“           
NO PASARAN macht sich auf die Suche nach Antworten –  auf einer Reise quer durch Europa, zu den letzten ZeitzeugInnen, die im Spanischen Bürgerkrieg und im Zweiten Weltkrieg gegen den Faschismus gekämpft haben. Im Zentrum dieses multinationalen Dokumentarfilms stehen die Lebenswege und persönlichen Schicksale von Gerhard Hoffmann (Österreich), Rosario Sanchez Mora (Spanien), Herman Scheerboom (Niederlande), Kurt Julius Goldstein (Deutschland), der Brüder Joseph und Vincent Almudever (Frankreich) und von Giovanni Pesce und seiner Frau Onorina Brambilla Pesce (Italien). Als sie sich als Freiwillige gemeldet hatten, waren sie fast alle noch Jugendliche. Doch keiner von ihnen hatte damit gerechnet erst nach einer oft 10-jährigen Odyssee über die Schlachtfelder Europas und durch Konzentrations- oder Vernichtungslager nach Hause zurückzukehren.
Die ZeitzeugInnen erzählen ohne Pathos, aber eindrucksvoll und bewegend, von ihren Erlebnissen und Erfahrun-gen. Sie berichten aus der Perspektive von Menschen, die in den Strudel epochaler Ereignisse, für deren Anlässe und Bedingungen sie nicht verantwortlich waren, hineingezogen wurden.
Ab dem 1. September 2014, dem 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges, geht NO PASARAN auf Filmtour durch Deutschland und Österreich.

Rico, Oskar und die Tieferschatten
1. Woche
    •    Samstag um 13:45 Uhr
Auf der Suche nach einer Fundnudel trifft der tiefbegabte Rico den hochbegabten Oskar und die beiden Jungs werden Freunde fürs Leben. Gemeinsam sind sie quer durch Berlin dem berüchtigten Entführer Mister 2000 auf der Spur. Doch dann ist Oskar plötzlich verschwunden und Rico muss seinen ganzen Mut zusammen nehmen, um seinen Freund zu finden…
Der Film basiert auf den beliebten RICO-Büchern (Carlsen Verlag) des renommierten und vielfach für sein literarisches Schaffen ausgezeichneten Kinderbuchautoren Andreas Steinhöfel. Das Drehbuch wurde von Christian Lerch, Neele Leana Vollmar sowie Andreas Bradler und Klaus Döring verfasst. Zur hochkarätigen Besetzung des Kinofilms zählen neben den beiden Nachwuchstalenten Anton Petzold (Rico) und Juri Winkler (Oskar) Stars wie Karoline Herfurth, David Kross, Ronald Zehrfeld, Milan Peschel, Ursela Monn, Axel Prahl, Anke Engelke und Katharina Thalbach.

Diplomatie
3. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 19:00 Uhr
    •    Samstag bis Sonntag um 15:00 Uhr
    •    Sonntag um 19:00 Uhr OmU
    •    Mittwoch um 14:30 Uhr  Seniorenkino für nur 4,- €
Adolf Hitler hat den Befehl erteilt, die französische Hauptstadt dürfe „nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen.“ Alles ist vorbereitet: Die Brücken über die Seine, die Kathedrale Notre-Dame, der Louvre, Sacré-Cœur, die Place de la Concorde und der Eiffelturm sind bereits vermint, doch in letzter Minute verhindert Stadtkommandant Choltitz die Sprengung – Paris wird nicht zerstört. Eine entscheidende Rolle spielt Raoul Nordling (André Dussollier), der schwedische Generalkonsul in Paris. Doch wie schafft es der kluge Diplomat, den deutschen Stadtkommandanten von seinem zerstörerischen Vorhaben abzubringen? In einer Nacht von historischer Tragweite kommt es zu einem verbalen Kräftemessen zweier gänzlich unterschiedlicher Männer …

Rheingold – Gesichter eines Flusses
3. Woche
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 17:00 Uhr
    •    Sonntag um 11:45 Uhr
Nach den Cineflex-Kinofilmen „Die Alpen – Unsere Berge von Oben“, „Die Nordsee von Oben“ und „Die Ostsee von Oben“, deren einzigartigen Luftaufnahmen Maßstäbe in der deutschen Kinolandschaft setzten, ist RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses eine weitere Produktion aus dem Hause VIDICOM, einer der Vorreiter dieser neuartigen Technologie und Ästhetik im Dokumentarfilm. Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt und seine Mythen, Traditionen und Innovationen in ein neues Licht rückt. Die spektakulären Luftaufnahmen entstanden über zwei Jahre hinweg mit einer Cineflex-Kamera, dem weltweit besten Heli-Kamera-System. Für die Filmmusik arbeiteten die Stuttgarter Komponisten Steffen Wick und Simon Detel Themen und Motive aus Wagners Oper „Das Rheingold“ um.
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Die geliebten Schwestern
10. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 17:30 Uhr
Die Schwestern Caroline von Beulwitz (Hannah Herzsprung) und Charlotte von Lengefeld (Henriette Confurius) sind ein Herz und eine Seele – selbst dann noch, als sich beide im Sommer 1788 unsterblich in denselben Mann verlieben, den Schriftsteller Friedrich Schiller (Florian Stetter). Caroline ist unglücklich verheiratet und sieht in Schiller endlich die ersehnte Liebe, die sie so dringend braucht. Die schüchterne Charlotte hingegen träumt schon lange von einem Gatten. Es beginnt eine Ménage à trois, ein heiter-frivoles Dreiecksverhältnis. Denn Schiller ist ganz hin und weg von dem Geschwisterpaar und denkt gar nicht daran, sich auf eine der Damen festzulegen. An Caroline schätzt er die zügellose und kluge Art, an Charlotte die Ausgeglichenheit und Häuslichkeit. Doch wie lange kann diese unkonventionelle Konstellation funktionieren? Wie stabil ist das Band zwischen den zwei Schwestern?

Finding Vivian Maier
8. Woche
    •    Sonntag um 13:15 Uhr
FINDING VIVIAN MAIER berührt das Mysterium einer Frau, die ihr Leben für die Photographie lebte und dies bis zu ihrem Tod mit Niemand teilte. Heute gilt Vivian Maier als eine der wichtigsten Street Photographer des 20. Jahrhunderts.
Vivian Maier lebte als Nanny in Chicago und New York. Sie galt als exzentrische Frau, die nie ohne ihre Kamera das Haus verlies. Mit den in ihre Obhut gegebenen Kindern unternahm sie Streifzüge auch in die Teile der Stadt, in der die weniger Privilegierten lebten. Zahlreiche Fotos zeigen Menschen in einem zufälligen, aber höchst berührenden Moment. Neben der überwältigenden Anzahl von Fotos, die der Regisseur John Maloof zufällig bei einer Versteigerung entdeckte, hinterließ Vivian Maier ihre Filme und eine große Anzahl an Zeitungsausschnitten. Die Person Vivian Maier bleibt ein Geheimnis.
John Maloof und Charlie Siskel zeichnen das Porträt dieser Frau, zeigen ihre Fotos und Filme. Dem Mensch Vivian Maier versuchen sie durch Interviews mit ihren ehemaligen Kindern und Auftraggebern näher zu kommen. VINDING VIVIAN MAIER ist die spannende Spurensuche im Leben einer Frau, die ihre Umwelt und sich selbst in bewegenden Momenten auf ihren Fotos festhielt – selbst aber keine Spuren hinterließ.

Monsieur Claude und seine Töchter
7. Woche
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 15:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Mittwoch um 20:45 Uhr
    •    Freitag bis Samstag um 22:15 Uhr
    •    Sonntag um 20:45 Uhr OmU
Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Hallelujah! – französischen Katholiken zu heiraten.
Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles‘ Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen als sie zu sabotieren lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht…
Mit radikalem Witz und schonungslosen Provokationen ist »Monsieur Claude und seine Töchter« heiteres und buntes Komödienkino aus Frankreich. Der grandiose Christian Clavier (»Asterix und Obelix«) als Monsieur Claude beweist erneut riesiges Komödientalent auf seiner Odyssee durch vier Hochzeiten zwischen Kulturschock und Völkerfreundschaft.

Wechselzeiten -?? Auf dem Weg zum ersten Triathlon
4. Woche
    •    Mittwoch um 18:45 Uhr
Jeden Sommer gehen in Hamburg 10.000 Hobbysportler beim weltgrößten Triathlon an den Start. Aus dem einstigen Extremsport ist ein gesellschaftliches Massenphänomen geworden. Zwölf Wochen lang haben der Regisseur Guido Weihermüller und sein Filmteam ein Trainingsprogramm für Triathlon-Anfänger begleitet und sind der Frage nachgegangen, was die Menschen antreibt sich dieser Herausforderung zu stellen.
Im Mittelpunkt des Films stehen vier sehr unterschiedliche Frauen, die jede auf ihre Art versuchen die inneren und äußeren Widerstände zu bezwingen.

Wir sind die Neuen
9. Woche
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 20:15 Uhr
    •    Sonntag um 13:30 Uhr
WIR SIND DIE NEUEN ist eine hinreißende Generationskomödie, die ebenso turbulent wie feinsinnig den Zwist zwischen zwei unterschiedlichen Altersgruppen beschreibt. Mit dem richtigen Maß an Zuspitzung und einem liebevoll-entlarvenden Blick auf seine Figuren lässt Regisseur Ralf Westhoff die alten Ideale der 70er-Jahre-Studenten mit der neuen, veränderten Wirklichkeit zusammenprallen: Kollektiv trifft auf Karrieredenken und Tee auf Termindruck. Der Film zeigt, dass Jungsein früher und Jungsein heute zwei völlig verschiedene Dinge sind. WIR SIND DIE NEUEN ist ein quirliges Plädoyer dafür, dass die Generationen viel mehr voneinander profitieren können als sie denken. Sie müssen nur miteinander reden!
Nach seinem gefeierten Debüt SHOPPEN und der mehrfach preisgekrönten Beziehungskomödie DER LETZTE SCHÖNE HERBSTTAG ist WIR SIND DIE NEUEN der dritte Film von Ralf Westhoff. Mit Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach und Michael Wittenborn konnte er drei Ausnahmeschauspieler für die Hauptrollen gewinnen. Ihnen stehen auf Seiten der Studenten-WG mit Claudia Eisinger, Karoline Schuch und Patrick Güldenberg drei nicht minder talentierte Nachwuchsdarsteller gegenüber.

Text: Tamara Soliz

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