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Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon
 vom 21. bis 27.03.2013

Donnerstag, 21. März 2013 | Text: Tamara Soliz | Bild: as2edition

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Doku-Kino. Die große neue Mode im Film-Business oder die Emanzipation eines Fernsehformates? „Gold“, „Gibsy“ oder „BARDSONGS – GESCHICHTEN VOM GLÜCK“ heißen drei Filme, die zurzeit im Kino laufen. Sie alle sind Dokumentationen: Leben in all seinen Facetten darstellen, menschlich nah dran und immer authentisch – das verbindet die drei Filme. Zunehmend möchten die Zuschauer nicht nur die Welt der Fiktion im Kino, sondern auch Geschichten aus der Realität erleben. Jürgen Lutz bestätigt, dass im Odeon Dokumentationen viele Zuschauer finden. Nun stellt sich die Frage warum? Verschwinden die Sendeplätze für Dokus im Fehrnsehen, und die Macher der Filme nutzen das Kino als Ausweichspielstätten. Treten die Regisseure selbstbewusster auf und sehen ihre Filme lieber als Hauptfilm auf der Großleinwand und nicht als Beitrag zum Thementag im Spartenfernsehen? Warum auch immer, ein wenig Realität tut dem Kino ganz gut.

Hitchcock
2. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Mittwoch um 21:00 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 15:45 Uhr
    •    Sonntag um 21:00 Uhr OmU

Er heimste als wohl bekanntester Regisseur der Filmgeschichte die Lorbeeren ein, während sie stets still im Hintergrund blieb: Das war die Rollenverteilung beim Ehepaar Hitchcock. Dabei sagte Alfred selbst über Alma, sie sei sein wichtigster Mitarbeiter und für Schnitt, Drehbuch, Kindererziehung und Küche zuständig. „Hitchcock“ zeigt vordergründig die Entstehung von „Psycho“, entwickelt sich aber zu einem Ehe-Drama mit äußerst trockenem Humor.

Song for Marion
2. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 18:30 Uhr

Marion und Arthur sind seit über fünfzig Jahre ein Paar. Als Marion (Vanessa Redgrave) in der Probe des Seniorenchors zusammenbricht und am nächsten Tag erfährt, dass ihr nur wenige Wochen zu leben bleiben, ist es auch dieser Chor, der sie über den Abschied vom Leben trägt. Nach ihrem Tod wird es der verschlossene mürrische Arthur sein, der in seinem Leben noch einmal eine Wandlung durchlebt. Der Film umgeht die Klischees der nach Rührung klingenden Themen Alter und Tod durch das exzellente Spiel der Schauspieler und ein lakonisch pointiertes Drehbuch, das ganz seiner Geschichte und den Charakteren vertraut. Ein tragikomischer, warmherziger Film über die Liebe, das Altern und die Abschiede im Leben, die immer auch das Potential für Veränderung in sich tragen.

Sofia‘??s Last Ambulance (OmU)
2. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 18:30 Uhr

„Sofia‘s Last Ambulance“ ist ein Film über den Alltag eines Arztes, einer Krankenschwester und des Fahrers einer Ambulanz in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Tag für Tag kämpfen Krassi, Mila und Plamen gegen das marode Gesundheitssystem, Korruption und eine Flut von Absurditäten. Dabei verdienen sie selbst kaum genug zum Leben.
Ganze 13 Ambulanzen versorgen eine Bevölkerung von zwei Millionen Menschen. In Doppelschichten hetzen sie durch die Stadt, ohne Pausen, sie werden bedroht, und sie versuchen mit dem Wenigen, was sie haben, viel zu viele und viel zu große Löcher zu stopfen. Immer wieder kommen sie zu spät. Vor dem Hintergrund des Elends im ärmsten Mitgliedsstaat der EU führen uns die Protagonisten mit Leidenschaft, Selbstlosigkeit und Humor durch Sofia.

Nachtzug nach Lissabon
3. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 16:15 Uhr
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 20:30 Uhr

Die Sehnsucht nach dem Leben des Anderen: Bille Augusts Verfilmung des Schweizer Erfolgsromans von Pascal Mercier überzeugt als beeindruckend besetztes Ensemble-Stück vor der malerischen Kulisse Lissabons. Jeremy Irons spielt einen älteren Mann, der zum ersten Mal in seinem Leben aus den gewohnten Konventionen ausbricht und in die Vergangenheit des faschistischen Portugals der 70er-Jahre eintaucht. Ein atmosphärischer historischer Thriller – solides europäisches Kino.
Mit:  Jeremy Irons, Martina Gedeck, Jack Huston, August Diehl, Mélanie Laurent, Christopher Lee, Burghart Klaußner

Bardsongs – Geschichten vom Glück (OmU)
2. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 13:45 Uhr

In seiner Heimat ist der niederländische Regisseur Sander Francken für seine engagierten Spielfilme und Dokus bekannt, in denen er sich mit der so genannten Dritten Welt auseinandersetzt. Hierzulande wartet sein Werk noch auf seine Entdeckung. Vielleicht hilft „Bardsongs“ dabei. Francken geht mit seinem neuen Film auf eine spirituelle und musikalische Entdeckungsreise, die ihn vom indischen Jodhpur in das westafrikanische Djenneé und auf die unwegsamen Pässe des Himalaya führt. Alle drei Geschichten beruhen auf uralten Parabeln, die Musiker aus den jeweiligen Regionen präsentieren.

Das Lied des Lebens
5. Woche
    •    Mittwoch um 14:45 Uhr

Leben ist ein unaufhörliches Lernen und je weiter Erfahrungen in die Ferne rücken, um so besser lassen sie sich gestalten. Hier erzählen alte und sehr alte Menschen über Singen und Musizieren prägnante Szenen aus ihrer Jugend. Animiert und begleitet von dem experimentellen Komponisten Bernhard König fördert die Musik auf leichte Weise Schweres zu Tage. Diese Rückblicke verband Ulrike Langemann („Rubljovka – Straße der Glückseligkeit“) zu einer Dokumentation, die durch die Offenheit und Euphorie der betagten Protagonisten berührt.
 Im Stuttgarter Generationenzentrum Sonnenberg führt der Komponist Bernhard König biographische Interviews mit alten Menschen, um deren verschüttete Träume und Traumata aufzuspüren. Zentrales Thema sind die „Lieblings- und Lebenslieder“, die in der eigenen Biographie verankert sind und für eine ganz besondere Geschichte oder Erinnerung stehen. Bei der 78jährigen Magdalena Reisinger löst das Lied „Kann denn Liebe Sünde sein“ einen emotionalen Ausbruch aus. Mit vierzehn Jahren ist sie schwanger geworden. Geächtet von den Dorfbewohnern, täglich von ihrer Mutter verprügelt, brachte sie als fünfzehnjähriges Mädchen eine Tochter zur Welt. Dieses Erlebnis, das auf dramatische, aber auch beglückende Weise ihr Leben geprägt hat, ist für Bernhard König der Ausgangspunkt, das ‚Lied des Lebens’ von Magdalena Reisinger zu komponieren. Stärker als im bloßen Erzählen und Erinnern, kommen in solchen Lebensliedern sehr intensive Emotionen zum Ausdruck. In der Eintönigkeit des Altenheims werden aus bedrückten, erstarrten Senioren klingende und leuchtende Menschen.?Diese Arbeit setzt der Musiker in Köln mit dem Experimentalchor „Alte Stimmen“ fort. Hier darf mitsingen wer mindestens 70 Jahre alt ist und Lust auf musikalische Experimente hat. Die Regisseurin Irene Langemann hat Bernhard König begleitet und dokumentiert, wie die Magie der Musik die Senioren am Neckar und Rhein beflügelt, wie aus ihren Liebesgeschichten und Leidgeschichten Lebenslieder einer Generation werden, die viel durchgemacht und viel zu erzählen hat.

„Meine Südstadt“-Redakteur Reinhard Lüke sprach mit Regisseurin Irene Langemann. Hier gehts zum Interview „Auf Musik könnte ich nicht verzichten“.

Liebe
28. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 11:30 Uhr

Erst großer Beifall bei der Pressevorführung, dann Standing Ovations bei der offiziellen Weltpremiere in Cannes und schließlich die Goldene Palme – ein neuer Coup des österreichischen Maestros Michael Haneke. Vor drei Jahren stand er für „Das Weiße Band“ bereits auf dem Siegertreppchen ganz oben. Sein Thema diesmal: der Tod. Die Machart: Ein Kammerspiel mit 3 Personen. Reines Kinogift, möchte man meinen. Weit gefehlt! Ein Triumph der Filmkunst und der Humanität wird man danach feststellen. Großartig gespielt, fesselnd inszeniert und bereits jetzt ein heißer Oscar-Kandidat. Euphorische Kritiken und Palme dürfte dem Publikum die Schwellenangst nehmen, die Mund-zu-Mund-Propaganda noch viel mehr. Das Filmkunst-Ereignis des Jahres!
 Unser Tipp des Jahres!
Pressezitate zum Film:?„Michael Hanekes Film LIEBE ist alles, was der Titel verspricht: zart, wahrhaftig und groß…“ FAZ?„Mit LIEBE ist der österreichische Filmemacher Michael Haneke in den Kino-Olymp aufgestiegen“ SZ?„Ihn den besten Film des Jahres zu nennen, ist eine Untertreibung; er überstrahlt eine Zeit“ Tagesspiegel?„eine(r) der ganz großen Augenblicke der Kinogeschichte“ Die Zeit

Lotta zieht um
11. Woche
    •    Samstag um 13:45 Uhr

Kinderfilm nach der gleichnamigen Erzählung von Astrid Lindgren.
Lotta haßt ihren kratzigen Pulli – weil sie ihn aber unbedingt anziehen soll, nimmt sie einfach eine Schere und löst das Problem auf ihre Weise: Sie zerschneidet ihn. Danach ist ihr allerdings nicht besonders wohl – und so beschließt sie, auszuziehen. Zu Tante Berg.
In Tante Bergs Schuppen darf sie sich häuslich einrichten und das gefällt ihr erst mal sehr gut. Ihre Geschwister und die Mutter kommen sie besuchen, aber sie will nicht wieder zurück. Als es ihr gerade nicht mehr so gut gefällt, kommt glücklicherweise der Vater, um sie noch einmal zu bitten, doch nach Hause zurückzukehren…
Drei weitere Geschichten von Lotta, der selbstbewußten Fünfjährigen, die nicht nur Kindern riesigen Spaß machen.

Quartett
13. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 11:45 Uhr

Eine der schönsten Komödien der letzten Jahre! Nur sehr selten geschieht es, dass man im Kino sitzt und sich mit wohligem Seufzen wünscht, dieser wunderbare Film da vorne auf der Leinwand würde nie zu Ende gehen. „Quartett“ ist so ein Ausnahmefilm mit vielen magischen Momenten und mit einer Geschichte, die wie geschaffen ist für eine Komödie: Im Musiker-Seniorenstift „Beecham House“ leben alte Intrigen und Kabbeleien ebenso weiter wie die Liebe zur Musik, die sie alle verbindet. Doch mit der Ankunft von Jean Horton gerät der gewohnte Status quo ins Wanken. Die legendäre Sopranistin wirbelt das ganze Haus durcheinander. Wird es gelingen, die berüchtigte Diva Jean zur Mitarbeit bei der jährlichen Verdi-Gala zu bewegen?
Ein sehr begabter Regisseur liefert mit diesem Film sein Debüt: Dustin Hoffman. Jawohl, richtig gelesen! Mit leichter Hand hat er eine ebenso elegante wie witzige und anrührende Gesellschaftskomödie über Leidenschaft, Liebe und Musik inszeniert, die mit ein bisschen Toi-toi-toi zum ersten großen Arthouse-Erfolg des neuen Jahres avancieren könnte. 

Quellen des Lebens
5. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:45 Uhr

 Basierend auf seinem autobiografischen Roman „Herkunft“ erzählt Oskar Roehler eine Familiengeschichte über drei Generationen, die zugleich Spiegelbild der BRD-Geschichte sein will. Eine Art „Heimat“ also, aber eben à la Roehler. Das heißt: Ohne Berührungsängste vor Kitsch oder Klischees. Wenn schon Melodram, dann fett und saftig, stets hart an der Grenze zur Parodie – gerne auch darüber hinaus. Ein Familienepos, durchaus gefühlsecht und mit viel Herzblut. Zugleich eine verspielte Satire darauf. Nicht nur für Fans des eigenwilligen wilden Filmers ein durchaus famoses Vergnügen.?
Deutschland 1949: Kriegsheimkehrer Erich fühlt sich fremd nach seiner Rückkehr in die noch junge Bundesrepublik. Mit ihm und den Generationen seiner Kinder und Enkel erleben wir die echten Meilensteine der Geschichte der Bundesrepublik: Die Ehefrau hat eine Geliebte, zur Mitarbeit am Wirtschaftswunder wird eine Gartenzwergfabrik gegründet, der Sohn wird Dichter, nur dichtet dessen Frau viel besser, und der Enkel, gestählt durch Gruppe 47 und freie Liebe, ist dann überraschenderweise in der Lage, die wahre, einzige, wirkliche Liebe zu finden und dann doch frohgemut in diesem Land der Narzissten, Neobourgeoisie und Ex-Nazis zu einem guten Menschen zu werden… Und sogar der Kriegsheimkehrer ist zu großen, seine Frustration überwindenden Taten fähig…

Renoir
8. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Samstag bis Sonntag um 14:00 Uhr

Zauberhaft melancholisch und mit großartigen Bildern – so präsentiert Gilles Bourdes seinen Film über Auguste Renoir und seine letzte Muse, die schließlich zu seinem Sohn Jean findet, der später als Filmregisseur weltberühmt werden wird. In der heiteren Landschaft der französischen Mittelmeerküste entwickelt sich die ruhig erzählte Geschichte zwischen dem alten Mann, seinem Sohn und der jungen Andrée, die als Renoirs Modell Eingang findet in die Welt des Künstlers, der wie ein absoluter Herrscher seinen Hofstaat aus Frauen regiert.
Hier kann man so richtig schwelgen: in den Farben des ewigen Frühlings, von dem der alte Renoir nur noch träumen kann, und in der Schönheit der Jugend – verkörpert durch die elfenhaft zarte Andrée. Diese junge Frau ist ein ganz neuer Typ Frau: selbstbewusst, eigensinnig und alles außer angepasst. Der Film ist weit mehr als die Biographie eines bedeutenden Künstlers: eine Sinfonie betörender Bilder.

Vergiss Mein Nicht
8. Woche
    •    Mittwoch um 16:45 Uhr

„Ich habe mir Zeit genommen, um zu sehen, ob ich meinen Eltern helfen kann“. David Sieveking, mehrfach für seinen Dokumentarfilm „David wants to fly“ ausgezeichnet, kehrt in sein Elternhaus zurück. Aber das Zuhause, das er kannte, gibt es nicht mehr. Seine Mutter Gretel leidet seit Jahren an Alzheimer und erkennt mittlerweile selbst enge Angehörige nicht mehr. Vater Malte, ein ehemaliger Mathematik-Professor, ist mit ihrer Pflege überfordert. Als Malte in den Urlaub in die Schweiz fährt, muss David erkennen, dass es viel schwerer ist, Gretel zu Aktivitäten zu überreden, als er sich vorgestellt hat. Ein Besuch bei ihrer Schwester weckt allerdings ihre Lebensgeister. Für David wird die Fahrt, die auch zu Malte in die Schweiz führt, zu einer Reise in die Vergangenheit. Er entdeckt in Gretel eine Person, die in ihrem Leben mehr war als seine Mutter.?? Tragik ist der Geschichte von Grund auf eingeschrieben, und in stillen Beobachtungen zeigt er durchaus Gretels Zerfall. Gleichzeitig aber wird sie immer mehr von der leidenden zur handelnden Person. Der Film zeigt: die tückische Demenzerkrankung nimmt Gretel zwar ihre Persönlichkeit – aber darunter wird eine andere Person sichtbar, die näher an ihren Emotionen ist und diese auf ganz direkte Weise ausdrückt.??So ist Davis Sievekings Film weit mehr als eine Krankengeschichte. Der Regisseur lernt seine Mutter durch die Dreharbeiten ganz neu kennen und schätzen. Er erfährt von ihren politischen Aktivitäten in den 70er-Jahren, von den Eheproblemen seiner Eltern, davon, wie sehr Gretel unter Maltes Seitensprüngen litt und die Familie dennoch zusammenhielt – obwohl sie sich in ihrer Rolle als Hausfrau unterfordert fühlte. Insofern ist „Vergiss mein nicht“ auch das Porträt einer starken Frau und der Generation der Achtundsechziger, die mittlerweile im Seniorenalter angekommen ist. Am schönsten ist der Film da, wo er zeigt, wie Gretels Erkrankung die Familie enger zusammenrücken und sich Gefühlen öffnen lässt, die vorher unterdrückt waren.

Text: Tamara Soliz

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