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Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

Aufgeschnappt: Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum +++ Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ 3. Kölner Percussion Festival & Workshops in der Lutherkirche +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon
 vom 23. bis 29.10.2014

Donnerstag, 23. Oktober 2014 | Text: Tamara Soliz | Bild: Pyramide Distribution

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Ob Fatih Akin demnächst noch in die Türkei reisen darf ist ungewiss. Sein neuster KinoFilm „The Cut“ beschäftigt sich mit einer für Erdogan und Co. ungeliebten Wahrheit: Dem Völkermord an den Armeniern. In seinem Film über Hass, Dogmatismus und dem daraus resultierenden Gemetzel, schildert Akin den Leidensweg einer Nation. Nicht mit erhobenen Zeigefinger. Menschlich und mit dem offen Blick eines Kinoenthusiasten, lässt Akin seinen Nazareth durch die Traumen der Welt stolpern.

 

Kölsche Soirée: Karneval! – Wir sind positiv bekloppt
1. Woche
    •    Mittwoch um 20:30 Uhr Premiere  mit Team
    •    Mittwoch um 20:00 Uhr Premiere  mit Team
(Wiederholung So. 09.11. um 11:30 Uhr zu Gast Biggi Fahenschreiber )
Ein Jahr in Köln, fünf Jahreszeiten, 365 Tage dem Karneval auf der Spur??Hunderttausende sind unterwegs, um eines der größten Straßenfeste der Welt zu feiern. Einheimische und Fremde taumeln im Karneval in einen kollektiven Rausch. Für einige ist es mehr als nur ein flüchtiges Vergnügen. „Karneval! Wir sind positiv bekloppt“ zeigt die Menschen hinter den Kulissen, ohne deren Leidenschaft im Karneval nichts läuft. Für sie ist Karneval kein Probelauf für das Leben, sondern das Leben selbst. Mit allen Höhen und Tiefen. 365 Tage im Jahr.??Pünktlich am Aschermittwoch beginnt Biggi, die 82jährige „Mutter der Mariechen“, mit der Arbeit an den neuen Choreographien. Die Wirte der Kultkneipe „Weißer Holunder“ gehen in die letzte Saison. Nachwuchsbüttenredner Tobias muss sich vor der Auswahlkommission beweisen. Und Helmut verkauft auch im Hochsommer die aktuellste Karnevalsmode. Der Karneval macht aus ihnen Helden für den Augenblick. Nach dem Kinoerfolg „Kinshasa Symphony“ der neue Dokumentarfilm von Claus Wischmann.??„Ein purer, wahrhafter und ergreifender Blick auf ein ganzes Jahr im Zeichen des Karnevals.“?(Kölnische Rundschau)

The Cut
2. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 17:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 20:15 Uhr
    •    Sonntag um 20:15 Uhr OmU
Mardin, 1915: Eines Nachts treibt die türkische Gendarmerie alle armenischen Männer zusammen. Auch der junge Schmied Nazaret Manoogian wird von seiner Familie getrennt. Nachdem es ihm gelingt, den Horror des Völkermordes zu überleben, erreicht ihn Jahre später die Nachricht, dass auch seine Zwillingstöchter am Leben sind.
Besessen von dem Gedanken, sie wiederzufinden, folgt er ihren Spuren. Sie führen ihn von den Wüsten Mesopotamiens über Havanna bis in die kargen, einsamen Prärien North Dakotas. Auf seiner Odyssee begegnet er den unterschiedlichsten Menschen: engelsgleichen und gütigen Charakteren, aber auch dem Teufel in Menschengestalt.
THE CUT ist Epos, Drama, Abenteuerfilm und Western zugleich. Obwohl der Film die Welt vor 100 Jahren beschreibt, ist er brandaktuell, denn er erzählt von Krieg und Vertreibung. Aber auch von der Kraft der Liebe und der Hoffnung, die uns Unvorstellbares leisten lässt.

A Most Wanted Man
7. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Freitag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 21:00 Uhr
    •    Sonntag um 21:00 Uhr OmU
Issa Karpov (Grigoriy Dobrygin) schlägt sich illegal nach Hamburg durch. Zuflucht findet der russisch-stämmige Tschetschene in der islamischen Gemeinde der Hansestadt. Doch nach einiger Zeit fällt der mysteriöse Gast zunehmend auf. Schließlich verdichten sich die Intrigen um seine Person, in die immer mehr Leute mit hineingezogen werden, darunter der zwielichtige britische Privatbankier Tommy Brue (Willem Dafoe) und die junge Rechtsanwältin Annabel Richter (Rachel McAdams), die Karpov ihre Hilfe anbietet. Auch der Leiter einer geheimen deutschen Spionageeinheit, Günther Bachmann (Philip Seymour Hoffman), hat bereits ein Auge auf Karpov geworfen und beobachtet akribisch alle Vorkommnisse. Langsam stellt sich heraus, dass die Tragweite viel größer ausfällt als gedacht und die Uhr bereits tickt…

Antboy
4. Woche
    •    Samstag um 14:15 Uhr
Der zwölfjährige Pelle (Oscar Dietz) ist eher schüchtern und introvertiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat er immer wieder Ärger mit den „Terror-Zwillingen“, zwei rowdyhaften Altersgenossen. Als Pelle eines Tages wieder einmal auf der Flucht vor ihnen ist, wird er plötzlich von einer Ameise gebissen. Nun ist plötzlich enorm stark, kann Wände entlangklettern und Säure versprühen – die „Terror-Zwillinge“ haben keine Chance mehr. Pelle weiß kaum, wie ihm geschieht, sein bester Freund Wilhelm (Samuel Ting Graf) jedoch hat die Antwort parat: Ähnlich den Comic-Superhelden, die er immer liest, hat Pelle die Kräfte eines anderen Wesens übernommen, in diesem Fall die einer Ameise. Jetzt kann er seiner heimlichen Liebe Amanda (Amalie Kruse Jensen) ganz anders gegenüber treten! Allerdings wird sie vom Bösewicht „Floh“ (Nicolas Bro) gekidnappt – Pelle muss sie aus ihrem gläsernen Gefängnis befreien…

Das groß?e Museum
2. Woche
    •    Sonntag um 11:30 Uhr
Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM porträtiert eines der?bedeutendsten Museen der Welt: das Kunsthistorische Museum in Wien (KHM).?Der Film unternimmt eine ausgedehnte Reise hinter die Kulissen dieser?faszinierenden Institution und zeigt anhand des vielfältigen Museumsalltags und?einer Fülle von charismatischen Protagonisten die einzigartige Welt des KHM.
Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberühmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct-Cinema-Stil – kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik – beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der?Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.

Ein Geschenk der Götter
3. Woche
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:00 Uhr
    •    Donnerstag um 21:00 Uhr
 Aus heiterem Himmel verliert Schauspielerin Anna (Katharina Marie Schubert) ihre Anstellung an einem kleinen Stadttheater. Eben noch auf der Bühne findet sie sich nun in der Tristesse des örtlichen Jobcenters wieder.
Auf Drängen ihrer theaterbegeisterten Sachbearbeiterin übernimmt sie die Leitung eines Schauspielkurses für acht Langzeitarbeitslose – „schwer Vermittelbare“. Trotz gewaltiger Widerstände gegen die verpflichtende Bildungsmaßnahme formt sich aus den frustrierten Einzelkämpfern zunehmend eine eingeschworene Gruppe, mit der Anna „Antigone“ inszeniert.
Überraschend kommt in die privaten Dramen der Teilnehmer immer mehr Bewegung und auch Anna erlebt einen Neuanfang, mit dem sie so nicht gerechnet hat.
EIN GESCHENK DER GÖTTER ist eine charmante und kluge Working-Class-Komödie aus Deutschland. Katharina Marie Schubert überzeugt als desillusionierte Schauspielerin, die von heute auf morgen nicht mehr im Rampenlicht steht und sich neue Lebensziele setzen muss. An ihrer Seite spielt ein großartiges Darstellerensemble, darunter Adam Bousdoukos, Katharina Hauter, Rainer Furch und Eva Löbau. Mit Leichtigkeit und Ehrlichkeit erzählt der Film die tragisch-komische Geschichte einer Gruppe gesellschaftlicher Außenseiter, die alle in einer beruflichen und persönlichen Krise stecken. Mit der magischen Kraft des Theaters und durch die Erfahrung von Gemeinsinn erobern sie sich ihre Würde und Selbstachtung zurück.

Jack
3. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Samstag bis Sonntag um 15:00 Uhr
JACK ist zehn Jahre alt und noch nicht lange im Heim. Es ist Sommer. Die Vorfreude auf die Ferien ist groß. Doch am letzten Schultag wird er nicht abgeholt. Seine Mutter Sanna (26) ruft an und vertröstet ihn.
Jack bleibt mit Danilo und den Erziehern allein zurück. Es kommt zum Streit, bei dem er seinen Mitbewohner verletzt. Verängstigt läuft er nach Hause, um Schutz bei seiner Mutter zu suchen. Doch niemand macht ihm die Tür auf. Sanna ist nicht da.
Nachdem Jack seinen sechsjährigen Bruder Manuel von einer Freundin abgeholt hat, machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach ihrer Mutter. Über mehrere Tage ziehen sie durch die Stadt und folgen ihrer Spur. Dabei scheint es niemandem aufzufallen, dass sie ganz allein sind.
Eines Nachts brennt wieder Licht in ihrer Wohnung. Jack und Manuel rennen nach Hause, wo ihre Mutter sie in die Arme schließt. Gemeinsam essen sie zu Abend. Jack versucht sich mitzuteilen, doch Sanna hört nicht zu.
JACK ist ein Film über die Reise eines Jungen, der früh gelernt hat Verantwortung zu übernehmen. Am Ende überrascht er uns mit einer Entscheidung, die uns mit ihrem Mut den Spiegel vorhält.

Like Father, like Son
4. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Mittwoch um 17:00 Uhr
Ryota Nonomiya (Masaharu Fukuyama) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, für den Geld das Wichtigste im Leben ist. Seine Perspektive ändert sich, als er einen Telefonanruf aus der Geburtsklinik bekommt. Von der Krankenschwester erfährt Ryota, dass sein sechsjähriger Sohn, nicht sein eigen Fleisch und Blut ist. Damals wurde er ausversehen mit einem anderen Säugling vertauscht. Das andere Elternpaar, besonders der Vater Yudai Saiki (Lily Franky), steht in krassem Gegensatz zu den Wertvorstellungen des Geschäftsmanns. Ryota und seine Frau Midori (Machiko Ono) sind von der Nachricht geschockt. Nun stehen die Beiden vor einer fundamentalen, lebensverändernden Entscheidung. Wollen sie ihren leiblichen Sohn in ihre Obhut nehmen oder behalten sie den Jungen, der ihnen ans Herz gewachsen ist und den sie seit sechs Jahren aufgezogen haben. Durch den aufgezwungenen Kontakt mit Yudai entdeckt Ryota aber immer mehr die wahre Bedeutung von Vaterschaft und Familie…

Monsieur Claude und seine Töchter
14. Woche
    •    Sonntag um 14:00 Uhr
    •    Mittwoch um 19:00 Uhr
Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Hallelujah! – französischen Katholiken zu heiraten.
Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles‘ Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen als sie zu sabotieren lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht…

Mit radikalem Witz und schonungslosen Provokationen ist »Monsieur Claude und seine Töchter« heiteres und buntes Komödienkino aus Frankreich. Der grandiose Christian Clavier (»Asterix und Obelix«) als Monsieur Claude beweist erneut riesiges Komödientalent auf seiner Odyssee durch vier Hochzeiten zwischen Kulturschock und Völkerfreundschaft.

Rheingold – Gesichter eines Flusses
10. Woche
    •    Sonntag um 12:00 Uhr
Nach den Cineflex-Kinofilmen „Die Alpen – Unsere Berge von Oben“, „Die Nordsee von Oben“ und „Die Ostsee von Oben“, deren einzigartigen Luftaufnahmen Maßstäbe in der deutschen Kinolandschaft setzten, ist RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses eine weitere Produktion aus dem Hause VIDICOM, einer der Vorreiter dieser neuartigen Technologie und Ästhetik im Dokumentarfilm. Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt und seine Mythen, Traditionen und Innovationen in ein neues Licht rückt. Die spektakulären Luftaufnahmen entstanden über zwei Jahre hinweg mit einer Cineflex-Kamera, dem weltweit besten Heli-Kamera-System. Für die Filmmusik arbeiteten die Stuttgarter Komponisten Steffen Wick und Simon Detel Themen und Motive aus Wagners Oper „Das Rheingold“ um. RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses entstand in Koproduktion mit SWR und WDR und wurde von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt sowie dem Deutscher FilmFörderFonds gefördert.

Shirley – Visionen der Realität
6. Woche
    •    Sonntag um 13:15 Uhr
Kaum zu kategorisieren ist „Shirley – Visionen der Realität“, in dem der österreichische Künstler und Filmemacher Gustav Deutsch 13 Gemälde von Edward Hopper ganz erstaunlich echt zum Leben erweckt. Eine lose, bisweilen forciert wirkende Geschichte verknüpft die 13 Bilder, die den Lauf der amerikanischen Geschichte von den 30ern bis in die 60er Jahre nachzeichnen und dabei auch über Fragen der Darstellung und Wahrnehmung reflektieren. Ein bemerkenswerter Film.

Tableau Noir – Eine Zwergschule in den Bergen
2. Woche
    •    Mittwoch um 15:15 Uhr
Die Schule „Derriere-Pertuis“ sticht durch mehrere Besonderheiten hervor. Nicht nur, dass sie auf einem Berg in 1153 Metern Höhe liegt, sondern die Schüler lernen hier auch nicht in verschiedenen Klassen. Egal ob sechs Jahre oder zwölf Jahre ? die Kinder besuchen alle den selben Klassenverband ? es wird ein Klima der Gemeinsamkeit und des Austauschs geschaffen. Die Erfolge, Misserfolge, Glücksmomente und auch Reibungen, die so zwischen den Heranwachsenden ablaufen, fängt der Dokumentarfilm im Laufe eines ganzen Jahres ein, wodurch ein „Tableau noir“ in all seinen Farben entsteht. Der Fokus des Films bleibt dabei oft bei den Erfahrungen und Gefühlen der Kinder, denen eine empathische Aufmerksamkeit zuteil wird und die in ihrer Individualität und ihrer jeweiligen Wesensart gefördert werden sollen. Der Dokumentarfilmer Yves Yersin begleitet die Schülerinnen und Schüler zudem in ihre Familien und komplettiert das Bild so durch das jeweilige soziale Umfeld…

Wish I Was Here
3. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 19:00 Uhr
    •    Sonntag um 19:00 Uhr OmU
Aidan Bloom (ZACH BRAFF) muss sich eingestehen, dass er vom amerikanischen Traum bestenfalls träumen kann: Als weißer Schauspieler in L.A. bewirbt er sich mittlerweile sogar um Rollen für afroamerikanische Figuren. Daher muss seine Frau Sarah (KATE HUDSON) das Geld verdienen, die neben ihrem Full-Time-Job auch noch den Haushalt sowie das Familienleben meistert. Sein Bruder (JOSH GAD) ist auch keine große Hilfe – er ist zwar ein Genie, hat sich aber in seinen Wohnwagen verkrochen und surft als Kobold durchs Netz. Und als Aidans Vater (MANDY PATINKIN) ihm zu all seinem „Glück“ auch noch unterbreitet, dass er nicht länger für die Privatschule seiner beiden Enkel aufkommen kann, sieht Aidan nur einen Ausweg: er beschließt spontan, die Kinder selbst zu unterrichten. Das Ergebnis ist ein familiäres Chaos – zunächst. Als Aidan aber aufgrund eigener Wissenslücken nicht ganz freiwillig damit beginnt, immer weiter vom Lehrplan abzuweichen, beginnt selbst er noch etwas zu lernen – über das Leben und seinen Platz in der Welt…

Yaloms Anleitung zum Glücklichsein
4. Woche
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 16:00 Uhr
Der 83-jährige Psychiater und Bestsellerautor* Irvin D. Yalom ist der wohl bedeutendste Vertreter der existentiellen Psychotherapie. Eine faszinierende Persönlichkeit, die uns nicht nur auf die Suche nach den Tiefen und Untiefen der menschlichen Psyche mitnimmt, sondern auch intime Einblicke in sein eigenes Innenleben gibt. In YALOMS ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN lässt er uns an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben und gibt uns Antworten auf Fragen, die uns alle bewegen: Wie lebe ich ein glückliches und erfülltes Leben? Wie führe ich eine harmonische Beziehung? Und wie kann ich alte Verhaltensmuster durchbrechen und mein eigenes Selbst finden?
YALOMS ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN weckt die Leidenschaft, sich und andere besser zu verstehen und inspiriert den Zuschauer dazu, nie die Neugier auf sich selbst zu verlieren – denn dazu ist es nie zu spät!

Text: Tamara Soliz

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