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Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon
 vom 29.01. bis 04.02.2015

Donnerstag, 29. Januar 2015 | Text: Tamara Soliz | Bild: © 2014 Twentieth Century Fox

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Alternder Hollywood-Star und der Traum vom Broadway. Klingt wie ein bekannter Plot, bei BIRDMAN aber gelingt es dem Regisseur Alejandro G. Iña¡rritus, das Scheitern und den inneren Konflikt des Hollywood Stars Riggan Thomson (Michael Keaton) durch intensives, mitreißendes Schauspiel authentisch auf die Leinwand zu bringen. Ein Schlagzeug spielt den Soundtrack, die Kamera wechselt zwischen subjektiver und göttlicher Sicht, die Schauspieler „spielen“ nicht, sondern sind für den kurzen Kino-Augenblick von 120 Minuten ihre Charaktere. Die grundlegende Frage für den Protagonisten ist am Ende des Filmes „Konnte ich lieben?“ und nicht „wie viel Erfolg habe ich gehabt?“. Berechtigter Weise hat dieser Film neun Oskarnominierungen erhalten.

 

Anderswo
1. Woche – ab 6 Jahren 
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 19:15 Uhr
Seit acht Jahren studiert die Israelin Noa in Berlin. Bald wird sie 30 und ist gerade mit ihrem Freund Jörg zusammen gezogen. Dennoch fühlt sich Noa fremd in ihrem Leben und hat das Gefühl, ihren Platz noch nicht gefunden zu haben. Zusätzlich wird das Thema ihrer Abschlussarbeit – ein Lexikon der unübersetzbaren Wörter – als unzureichend abgelehnt. Kurzentschlossen fliegt Noa in ihre Heimat, um dem Ganzen zu entfliehen. In Israel angekommen, fällt sie in die Rolle des aufmüpfigen Teenagers zurück, der im Dauerstreit mit seinen Eltern liegt. Als dann ausgerechnet am nationalen Erinnerungstag ihr besorgter Freund auftaucht, muss Noa erkennen, dass Rollen zu wechseln nicht Ankommen bedeutet. Aber wie geht das, wenn man bisher seine Rollen einfach nur abgestreift hat, wie einen Pullover, der nicht mehr passt?
ANDERSWO von Ester Amrami erzählt von der Suche einer jungen Frau nach sich selbst. Die Tragikomödie – eine deutsch-israelische Variante von „Francis Ha“ – präsentiert mit Hauptdarstellerin Neta Riskin eine aufregende neue Schauspielerin.

Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
1. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 16:15 Uhr
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Mittwoch um 20:30 Uhr
    •    Freitag bis Samstag um 22:45 Uhr OmU
    •    Sonntag um 20:30 Uhr OmU
„Das Glück führt unsre Sache besser, als wir es nur wünschen konnten.“
  – Don Quijote von Miguel de Cervantes
In Alejandro G. Iñárritus  existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen Theaterstücks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahinsiechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkühnes Unterfangen – doch der frühere Kino-Superheld hegt größte Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als Künstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.
Doch während die Premiere des Stücks unaufhaltsam näher rückt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrückten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das Drängen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie für viele Ticketverkäufe und begeisterte Kritiken.  Bei der Vorbereitung auf sein Bühnendebüt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

Das Salz der Erde – OmU
11. Woche
    •    Sonntag um 14:00 Uhr
In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

 

Quatsch und die Nasenbär-Bande
2. Woche
    •    Samstag um 14:30 Uhr
Das Leben der Kinder von Bollersdorf könnte so schön sein, wenn der Ort wegen seiner Durchschnittlichkeit nicht von der Gesellschaft für Konsumforschung entdeckt worden wäre. Hier sollen neue Produkte getestet werden. Was den Bollersdorfern gefällt, lässt sich überall gut verkaufen, wissen die Marktforscher. Doch während die Eltern des Ortes begeistert mitmachen, haben ihre Kinder schnell die Rotznasen voll von den lästigen Warentestern. Erst recht, als sie ihre geliebten Omas und Opas ins Heim abschieben wollen, damit der Altersdurchschnitt wieder passt. Das ist ein Fall für die Nasenbärenbande! Gemeinsam mit dem pfiffigen Nasenbären Quatsch hecken die Kinder einen cleveren Plan aus: Mit abenteuerlichen Erfindungen und verrückten Weltrekorden wollen sie Bollersdorfs Einzigartigkeit beweisen, damit die Konsumforscher endlich wieder verschwinden…

Die Böhms – Architektur einer Familie
1. Woche
    •    Donnerstag bis Dienstag um 15:30 Uhr
Gottfried Böhm gilt als wichtigster Architekt Deutschlands. Als Sohn eines Kirchenbauers ist er Patriarch einer Architektendynastie, zu der inzwischen seine Söhne Stephan, Peter und Paul gehören. Mit herausragenden Großbauten gelingt es ihnen, aus dem Schatten des berühmten Vaters zu treten. Aber nicht zuletzt die Krise der Baubranche in Deutschland schürt die Konkurrenz zwischen den Brüdern. Inzwischen 94 Jahre alt, arbeitet Gottfried noch täglich mit an ihren Planungs- und Konstruktionsvorhaben. Als seine Frau Elisabeth stirbt, ebenfalls Architektin und maßgebliche Inspirationsquelle aller vier Böhms, verliert die Familie ihr emotionales Zentrum. Hat die fragile Architektur des Familienbetriebs noch Zukunft? Über zwei Jahre hinweg hat der junge Filmemacher Maurizius Staerkle Drux die Arbeit und das Leben der Böhms begleitet und dabei ebenso anrührende Szenen wie auch konfliktgeladene Momente filmen können.
Der Film zeichnet ein ebenso intimes wie prägnantes Portrait – über die Komplexität und Untrennbarkeit von Leben, Liebe, Glaube und (Bau-)Kunst.

Die Sprache des Herzens
8. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Mittwoch um 15:00 Uhr
Blind und taub geboren, ist die 14-jährige Marie Heurtin unfähig zu jeder Art von Kommunikation. Entgegen dem Rat eines Arztes, der sie für „dumm“ hält, kann sich ihr Vater, ein einfacher Handwerker, nicht dazu durchringen, sie in eine Anstalt einzuliefern. Aus Verzweiflung wendet er sich an das Institut Larnay in der Nähe von Poitiers, wo sich Nonnen um taube junge Frauen kümmern. Trotz der Skepsis der Mutter Oberin nimmt die junge Schwester Marguerite das „wilde kleine Tier“ unter ihre Fittiche. Sie tut alles, was in ihrer Macht steht, um Marie der Dunkelheit zu entreißen. Und auch wenn zahlreiche Rückschläge und Enttäuschungen den Weg begleiten und sie manchmal in Versuchung ist, aufzugeben, hat sie schließlich doch Erfolg. Ihre feste Überzeugung, dem Kind helfen zu können, und die Liebe zur kleinen Marie leiten sie.

Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach
6. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:15 Uhr
Der Gewinner des Goldenen Löwen beim Filmfestival Venedig 2014 !!!

Sam und Jonathan sind zwei glücklose und etwas kummervolle Vertreter für Scherzartikel. Als Handlungsreisende sind sie in wichtiger Mission unterwegs: sie wollen helfen, Spaß zu haben. Da die Welt voller Enttäuschungen und eine seltsam einsame Angelegenheit ist, haben sie sich auf die Klassiker unter den Kuriositäten spezialisiert: Vampirzähne, Lachsack und eine groteske Monstermaske. Weil das Verkaufen eine grässliche Angelegenheit ist, tun sich Sam und Jonathan oft schwer, die Ware mit dem nötigen Schwung unters Volk zu bringen und sind sich äußerst uneinig, welche Präsentationsstrategie die richtige ist. Denn Freude zu verbreiten in einer sonst fahlen Welt ist schwer.
Doch Verkaufen müssen sie den Spaß, denn das kabbelnde Verkäuferduo ist furchtbar pleite. Mit der Träne im Gesicht und dem Lachsack im Vertreterkoffer gehen sie auf eine phantastische Reise durch Räume der Geschichte und finden sich in phantasmagorischen Erinnerungen wieder – an verliebte Könige, getauschte Küsse und fröhlich gurrende Tauben.

Fräulein Julie
2. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Mittwoch um 16:45 Uhr
Irland Ende des 19. Jahrhunderts. In einer lauen Mittsommernacht wird aus dem anfänglichen Flirt zwischen dem adeligen Fräulein Julie (Jessica Chastain) und dem weltgewandten Diener John (Colin Farrell) ein gefährliches Spiel aus Verführung und Zurückweisung. Die eigenwillige Julie ist von der Bildung und dem Charisma Johns fasziniert. Sie spielt mit ihm und nutzt ihre höhere Stellung aus, während John sich insgeheim eine Verbesserung seines gesellschaftlichen Status verspricht. Aller-dings sind es gerade die strengen Klassenunterschiede als auch Johns misstrauische Verlobte Kath-leen (Samantha Morton), die zwischen den beiden stehen. Dennoch können sie nicht voneinander lassen und steigern sich zusehends in eine verhängnisvolle Leidenschaft, bis ihr Liebesreigen schließlich eine dramatische Wendung nimmt.

Mr. Turner – Meister des Lichts
12. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 11:15 Uhr
Der Maler William Turner (Timothy Spall) führt um das Jahr 1825 ein bewegtes Leben: Neben seiner Kunst der Landschaftsmalerei widmet er sich Reisen, Bordellbesuchen und Zusammenkünften mit dem Landadel. Der Künstler kostet seine Freiheiten aus, an der Londoner Royal Academy of Arts tritt er sehr großspurig auf. Er ist alles andere als diplomatisch und mit seinem eigenwilligen Verhalten stößt Turner so manches Mitglied der ehrenwerten Gesellschaft vor den Kopf. Und auch im Privatleben ist der Umgang mit dem kauzigen Maler überaus schwierig. Er teilt die Wohnung mit seinem Vater William (Paul Jesson) und seiner Haushälterin Hannah Danby (Dorothy Atkinson), deren innige Zuneigung er schamlos ausnutzt. Als der Vater schließlich stirbt, gerät William Jr. in eine tiefe künstlerische und persönliche Krise.

National Gallery – OmU
4. Woche
    •    Sonntag um 12:00 Uhr
Was haben die Bilder von Tizian und Turner, von Rembrandt und Rubens, von Leonardo, Caravaggio und Vermeer uns heute noch zu erzählen? Wie werden die Meisterwerke den Besuchern vermittelt? Was steckt hinter einem Museumsbetrieb, und wie lässt sich eine solche Institution vermarkten? Meister-Dokumentarist Frederick Wiseman, vor kurzem in Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerkgeehrt, verbrachte 2011-2012 zwölf Wochen in der National Gallery in London, die eine der berühmtesten Kunstsammlungen der Welt beherbergt und jährlich über 6 Millionen Besucher anzieht.
Im klassischen Direct-Cinema-Stil zeigt uns Wiseman, was er als stiller Zeuge im Museum alles beobachtet: Die großen Kunstwerke in monumentalen Großaufnahmen, die Besucher und ihr Blick auf die Bilder, die Führungen, Vorträge, Konzerte, Kuratoren und Kunstvermittler, die Museumsleitung und Marketingspezialisten bei der Arbeit. NATIONAL GALLERY ist ein großartiger Film über die Kunst und den Betrieb, eine Hommage an die Alten Meister, ein Crashkurs in Kunstgeschichte und eine Führung durch die berühmte Galerie

St. Vincent
5. Woche
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Mittwoch um 18:30 Uhr
    •    Sonntag um 18:30 Uhr OmU
Schlecht gelaunt, pleite und immer um einen gewissen Alkoholpegel bemüht, das ist Maggie, eine alleinerziehende Mutter, zieht mit ihrem 12-jährigen Sohn Oliver in ein neues Haus nach Brooklyn. Weil sie gezwungen ist, Überstunden zu machen, muss sie Oliver in die Obhut ihres Nachbarn Vincent geben, wie erwähnt ein griesgrämiger Rentner mit Hang zu Alkohol und Glücksspiel. Zwischen ihm und dem Jungen entwickelt sich bald eine ganz besondere Freundschaft. Die schwangere Stripperin Daka im Schlepptau, nimmt Vincent seinen Schützling mit auf alle Stationen seiner täglichen Routine: die Rennbahn, den Stripclub und die Kneipe nebenan. Während Vincent Oliver dabei hilft, ein Mann zu werden, beginnt Oliver in Vincent etwas zu sehen, was kein anderer sehen kann: einen missverstandenen Mann mit einem großen Herzen.

Wild Tales – Jeder dreht mal durch!
5. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 21:00 Uhr
Jeder kennt das Gefühl: die Wut über die Unzulänglichkeiten des Lebens. Ein harmloser Moment bringt das Fass zum Überlaufen und ruft eine Kettenreaktion hervor. Manche bleiben ruhig. Andere explodieren. WILD TALES ist ein Film über Menschen, die explodieren.
Die rabenschwarze Komödie WILD TALES ist eine geniale Mischung zwischen Tarantino, Almodovar und den Coen Brothers. Der Publikumsliebling der Festivalsaison und Argentiniens Oscar®-Beitrag 2015!
WILD TALES ist das seltene Beispiel für einen Film ohne Netz und doppelten Boden, ohne Gurt, Airbag oder andere Sicherheitsmechanismen. Er ist Kino, wie es purer nicht sein könnte, durch und durch argentinisch und gleichzeitig so universal, dass er uns allen den Spiegel vorhält. Das Biest, das er zeigt, das sind wir. Und wir sind urkomisch in unserer verzweifelten Wut. Zum Äußersten getrieben in einer unberechenbaren, ständigem Wandel ausgesetzten Realität, überschreiten die Figuren in WILD TALES den schmalen Grat, der Zivilisation von Barbarei trennt. Der Verrat eines Liebenden, die Konfrontation mit einer vergessen geglaubten Vergangenheit und die Gewalt, die sich aus ganz alltäglichen Begegnungen ergibt, treiben die Figuren immer weiter, in den Wahnsinn hinein. Und je weiter sie in diese Richtung getrieben werden, desto mehr lassen sie sich fallen und geben sich dem verbotenen Vergnügen hin, die Kontrolle zu verlieren.

 

Text: Tamara Soliz

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