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Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon
 vom 31.01. bis 06.02.2013

Donnerstag, 31. Januar 2013 | Text: Tamara Soliz | Bild: © Farbfilm

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Gibt es ein neues Film-Genre? Den Altenfilm. Nach „Quartet“ von Dustin Hoffmann, dem Dokumentarfilm „Das Lied des Lebens“ von Ulrike Langemann kommt jetzt „Vergiss mein Nicht“ von David Sieveking ins Kölner Südstadtkino ODEON. Sieverking lässt diesmal nicht David fliegen, sondern widmet sich seiner eigenen Familie. Seine Mutter Gretel erkrankt an Alzheimer. Er beschließt sie zu pflegen und nimmt einen Kameramann mit. Der Film glänzt vor allem durch die Hauptdarstellerin, wenn man Gretel Siverking so nennen darf. Unfreiwillig, verursacht durch ihre Krankheit, verstösst sie gegen alle Konventionen. So will sie in einer Szene ihren Eheman nicht erkennen und als er ihr eröffnet er sei ihr Ehemann, verneint sie dies spontan und wünscht sich ihren Sohn als Lebenspartner. Beiden Männer merkt man in dieser Situation die Beklemmung an, Gretel hat einen Tabubruch begangen, doch wie geht man mit dieser gradlinigen Ehrlichkeit um? Wie lebt man mit einem Menschen für den jeder Tag der erste ist? Sieverkings Film ist nicht nur ein Ausdruck eines neuen Zeitgeistes, in dessen Zentrum die Erkenntnis steht: Wir leben alle immer länger, doch was machen wir im Alter? Der Film ist ein Aufruf für mehr Menschlichkeit und Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem Lebensende. Und ja es gibt den „Altenfilm“ dieses Thema ist nicht jung, nicht sexy und garantiert keine Kassenschlager, aber es ist notwendig um die westlichen Gesellschaften auf die fundamentalen Umwälzungen in ihrer Altersstruktur und die damit auftreten zwischenmenschlichen Probleme vorzubereiten.

 

Vergiss Mein Nicht
1. Woche
    •    Donnerstag um 20:30 Uhr
    •    Freitag bis Mittwoch um 18:00 Uhr
„Ich habe mir Zeit genommen, um zu sehen, ob ich meinen Eltern helfen kann“. David Sieveking, mehrfach für seinen Dokumentarfilm „David wants to fly“ ausgezeichnet, kehrt in sein Elternhaus zurück. Aber das Zuhause, das er kannte, gibt es nicht mehr. Seine Mutter Gretel leidet seit Jahren an Alzheimer und erkennt mittlerweile selbst enge Angehörige nicht mehr. Vater Malte, ein ehemaliger Mathematik-Professor, ist mit ihrer Pflege überfordert. Als Malte in den Urlaub in die Schweiz fährt, muss David erkennen, dass es viel schwerer ist, Gretel zu Aktivitäten zu überreden, als er sich vorgestellt hat. Ein Besuch bei ihrer Schwester weckt allerdings ihre Lebensgeister. Für David wird die Fahrt, die auch zu Malte in die Schweiz führt, zu einer Reise in die Vergangenheit. Er entdeckt in Gretel eine Person, die in ihrem Leben mehr war als seine Mutter.?? Tragik ist der Geschichte von Grund auf eingeschrieben, und in stillen Beobachtungen zeigt er durchaus Gretels Zerfall. Gleichzeitig aber wird sie immer mehr von der leidenden zur handelnden Person. Der Film zeigt: die tückische Demenzerkrankung nimmt Gretel zwar ihre Persönlichkeit – aber darunter wird eine andere Person sichtbar, die näher an ihren Emotionen ist und diese auf ganz direkte Weise ausdrückt.??So ist Davis Sievekings Film weit mehr als eine Krankengeschichte. Der Regisseur lernt seine Mutter durch die Dreharbeiten ganz neu kennen und schätzen. Er erfährt von ihren politischen Aktivitäten in den 70er-Jahren, von den Eheproblemen seiner Eltern, davon, wie sehr Gretel unter Maltes Seitensprüngen litt und die Familie dennoch zusammenhielt – obwohl sie sich in ihrer Rolle als Hausfrau unterfordert fühlte. Insofern ist „Vergiss mein nicht“ auch das Porträt einer starken Frau und der Generation der Achtundsechziger, die mittlerweile im Seniorenalter angekommen ist. Am schönsten ist der Film da, wo er zeigt, wie Gretels Erkrankung die Familie enger zusammenrücken und sich Gefühlen öffnen lässt, die vorher unterdrückt waren.

Der Kuss der Tosca (OmU)
1. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 11:30 Uhr
An der Piazza Buonarotti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis „schönstes Werk“, wie er selbst sagte. Es ist die „Casa di riposa“, ein Altersheim, 1896 von ihm gegründet für Menschen, „die weniger Glück hatten als ich“. Menschen, bei denen die große Karriere nie stattgefunden hat – und andere, Erfolgreichere, deren Traumgagen längst aufgebraucht sind. Heute leben sie alle vergessen in einem kleinen Zimmer mit einem Koffer voller Erinnerungen. Doch wer einmal von der Tosca geküsst wurde, lebt weiter für die Kunst, für das Scheinwerferlicht und die Selbstdarstellung. Der Schweizer Film-, Fernseh- und Opernregisseur Daniel Schmid und sein Kameramann Renato Berta zeigen die Alternden in schlichten und schönen Bildern…
„Der Kuss der Tosca“ ist die Inspiration für Dustin Hoffmans Film „Quartett“ wir planen den Film in unseren Sonntags Matineen im Februar.

Quartett
2. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Mittwoch um 14:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 19:00 Uhr
    •    Sonntag um 19:00 Uhr OmU
Eine der schönsten Komödien der letzten Jahre! Nur sehr selten geschieht es, dass man im Kino sitzt und sich mit wohligem Seufzen wünscht, dieser wunderbare Film da vorne auf der Leinwand würde nie zu Ende gehen. „Quartett“ ist so ein Ausnahmefilm mit vielen magischen Momenten und mit einer Geschichte, die wie geschaffen ist für eine Komödie: Im Musiker-Seniorenstift „Beecham House“ leben alte Intrigen und Kabbeleien ebenso weiter wie die Liebe zur Musik, die sie alle verbindet. Doch mit der Ankunft von Jean Horton gerät der gewohnte Status quo ins Wanken. Die legendäre Sopranistin wirbelt das ganze Haus durcheinander. Wird es gelingen, die berüchtigte Diva Jean zur Mitarbeit bei der jährlichen Verdi-Gala zu bewegen?
Ein sehr begabter Regisseur liefert mit diesem Film sein Debüt: Dustin Hoffman. Jawohl, richtig gelesen! Mit leichter Hand hat er eine ebenso elegante wie witzige und anrührende Gesellschaftskomödie über Leidenschaft, Liebe und Musik inszeniert, die mit ein bisschen Toi-toi-toi zum ersten großen Arthouse-Erfolg des neuen Jahres avancieren könnte.

Beasts of the Southern Wild (OmU)
6. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Freitag bis Samstag um 22:15 Uhr
Mit einer sensationell guten Kinderdarstellerin erzählt “Beasts of the Southern Wild” von einer Gemeinschaft von Außenseitern und Verlierern, die im Sumpfdelta um New Orleans bewusst die geregelte Gesellschaft meiden. Unter ihnen wird die sechsjährige Hushpuppy unkonventionell liebevollen von ihrem Vater aufgezogen und auf die Härten des Lebens vorbereitet. Auf sich gestellt, entwickelt das Kind eine fantastische Welt, die den Film zu einem der besten des Jahres macht.

Das Lied des Lebens
3. Woche
    •    Sonntag um 13:30 Uhr
    •    Mittwoch um 16:30 Uhr
Leben ist ein unaufhörliches Lernen und je weiter Erfahrungen in die Ferne rücken, um so besser lassen sie sich gestalten. Hier erzählen alte und sehr alte Menschen über Singen und Musizieren prägnante Szenen aus ihrer Jugend. Animiert und begleitet von dem experimentellen Komponisten Bernhard König fördert die Musik auf leichte Weise Schweres zu Tage. Diese Rückblicke verband Ulrike Langemann („Rubljovka – Straße der Glückseligkeit“) zu einer Dokumentation, die durch die Offenheit und Euphorie der betagten Protagonisten berührt.
 Im Stuttgarter Generationenzentrum Sonnenberg führt der Komponist Bernhard König biographische Interviews mit alten Menschen, um deren verschüttete Träume und Traumata aufzuspüren. Zentrales Thema sind die „Lieblings- und Lebenslieder“, die in der eigenen Biographie verankert sind und für eine ganz besondere Geschichte oder Erinnerung stehen. Bei der 78jährigen Magdalena Reisinger löst das Lied „Kann denn Liebe Sünde sein“ einen emotionalen Ausbruch aus. Mit vierzehn Jahren ist sie schwanger geworden. Geächtet von den Dorfbewohnern, täglich von ihrer Mutter verprügelt, brachte sie als fünfzehnjähriges Mädchen eine Tochter zur Welt. Dieses Erlebnis, das auf dramatische, aber auch beglückende Weise ihr Leben geprägt hat, ist für Bernhard König der Ausgangspunkt, das ‚Lied des Lebens’ von Magdalena Reisinger zu komponieren. Stärker als im bloßen Erzählen und Erinnern, kommen in solchen Lebensliedern sehr intensive Emotionen zum Ausdruck. In der Eintönigkeit des Altenheims werden aus bedrückten, erstarrten Senioren klingende und leuchtende Menschen.?Diese Arbeit setzt der Musiker in Köln mit dem Experimentalchor „Alte Stimmen“ fort. Hier darf mitsingen wer mindestens 70 Jahre alt ist und Lust auf musikalische Experimente hat. Die Regisseurin Irene Langemann hat Bernhard König begleitet und dokumentiert, wie die Magie der Musik die Senioren am Neckar und Rhein beflügelt, wie aus ihren Liebesgeschichten und Leidgeschichten Lebenslieder einer Generation werden, die viel durchgemacht und viel zu erzählen hat.

Der Geschmack von Rost und Knochen
4. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 16:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Mittwoch um 21:00 Uhr
    •    Sonntag um 21:00 Uhr OmU
Das dieser Film etwas ganz besonderes sein muss, können Sie schon daran sehen, dass fast jedes Kölner Kino mit ihm eine Preview macht.
Angesichts des Filmtitels fühlt man sich als Kinoprogrammmacher etwas hilflos, wer vermutet dahinter schon eine beispiellose Liebesgeschichte?
Dieser Film definiert das, was man im Kino erleben kann neu.
Schauen sie mal in den Kritikerspiegel von Choices.
 
Alles beginnt im Norden von Frankreich. Plötzlich findet sich Ali (Matthias Schoenaerts) mit einem fünf Jahre alten Kind in seiner Obhut wieder. Sam ist sein Sohn, doch er kennt ihn kaum. Ohne Geld und Freunde sucht Ali Zuflucht bei seiner Schwester Anna (Corinne Masiero) an der Côte d‘Azur. Sie bringt die beiden in ihrer Garage unter und nimmt das Kind unter ihre Fittiche. Als ein Streit in einem Nachtclub, in dem er als Türsteher arbeitet, außer Kontrolle gerät, macht Ali die Bekanntschaft von Stéphanie (Marion Cotillard). Stephanie trainiert Killerwale im Marineland. Als eine ihrer Shows in einer Tragödie endet, bringt sie ein nächtlicher Anruf erneut zusammen. Stephanie hat ihre Beine verloren und etliche Illusionen. Ali beginnt ihr zu helfen, auf seine Art und ganz ohne Mitleid. Und beide finden dadurch zurück ins Leben…

Hannah Arendt
4. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag um 18:00 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 15:30 Uhr
    •    Freitag bis Sonntag, Dienstag bis Mittwoch um 20:00 Uhr
Es war längst überfällig, das packende Leinwandportrait über die legendäre Philosophin Hannah Arendt. Souverän stellt die versierte europäische Arthouse-Regisseurin Margarethe von Trotta ihre Zeit im New Yorker Exil und ihre Berichterstattung über den Prozess gegen den NS-Bürokraten Adolf Eichmann in den Mittelpunkt des Biopic. Herausragend verkörpert die preisgekrönte Schauspiel-Ikone des Neuen Deutschen Films Barbara Sukowa die unangepasste deutsch-jüdische Theoretikerin des 20. Jahrhunderts zwischen leidenschaftlichen Denken und Fühlen.
 
Gerne bieten wir Ihnen mit „Hannah Arendt“ Schulvorstellungen an.
  Schulmaterial finden sie auf der Homepage des Films. Folgen Sie dem Link unten.
Kontakt: Schicken sie uns eine email an info(at)rex-filmbuehne.de für Bonn und info(at)odeon-koeln.de für Köln.
 
Liebe (OmU)
21. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 18:30 Uhr
Erst großer Beifall bei der Pressevorführung, dann Standing Ovations bei der offiziellen Weltpremiere in Cannes und schließlich die Goldene Palme – ein neuer Coup des österreichischen Maestros Michael Haneke. Vor drei Jahren stand er für „Das Weiße Band“ bereits auf dem Siegertreppchen ganz oben. Sein Thema diesmal: der Tod. Die Machart: Ein Kammerspiel mit 3 Personen. Reines Kinogift, möchte man meinen. Weit gefehlt! Ein Triumph der Filmkunst und der Humanität wird man danach feststellen. Großartig gespielt, fesselnd inszeniert und bereits jetzt ein heißer Oscar-Kandidat. Euphorische Kritiken und Palme dürfte dem Publikum die Schwellenangst nehmen, die Mund-zu-Mund-Propaganda noch viel mehr. Das Filmkunst-Ereignis des Jahres!
 Unser Tipp des Jahres!
Pressezitate zum Film:?„Michael Hanekes Film LIEBE ist alles, was der Titel verspricht: zart, wahrhaftig und groß…“ FAZ?„Mit LIEBE ist der österreichische Filmemacher Michael Haneke in den Kino-Olymp aufgestiegen“ SZ?„Ihn den besten Film des Jahres zu nennen, ist eine Untertreibung; er überstrahlt eine Zeit“ Tagesspiegel?„eine(r) der ganz großen Augenblicke der Kinogeschichte“ Die Zeit

Lotta aus der Krachmacherstrasse
1. Woche
    •    Samstag um 14:00 Uhr
Einer der Klassiker von Astrid Lindgren kongenial verfilmt von Johanna Hald.
„Eigentlich kann ich fast alles“, meint Lotta, die heute fünf Jahre alt wird. Ihr größter Geburtstagswunsch ist ein richtiges Fahrrad. Leider sind die Eltern der Meinung, dass Lotta dafür noch zu klein ist. So findet sie an diesem Morgen kein Fahrrad auf dem Gabentisch – ein trauriger Geburtstagsanfang! Aber Lotta gibt nicht auf: Es wäre doch gelacht, wenn sie nicht doch noch einen tollen Tag hätte – und wenn am Ende nicht doch noch ein Fahrrad auf den Gabentisch käme.

Die kleinen Szenen mit großer Bedeutung aus dem Leben eines kleinen Mädchens, mit dem sich viele andere kleine Mädchen identifizieren können, hat Regisseurin Johanna Hald mit leichter Hand, heiter und farbenfroh, unspektakulär und stimmig gestaltet. Nicht zuletzt das hinreißende Spiel von Greta HavneskÅ?ld als Lotta gibt dem Film seine Glaubwürdigkeit. So heiter und harmlos die Szenen auch anmuten, so ist die Grundhaltung des Films von Respekt vor dem kleinen Menschen getragen und gerät niemals auch nur in die Nähe der Kindertümelei und des Gefühlskitsches.

Sagrada
5. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Mittwoch um 16:00 Uhr
Die «Sagrada Familie» in Barcelona ist ein einzigartiges, faszinierendes Bauprojekt mit einem genialen, einst umstrittenen Vater – Antoni Gaudi­ – einer riesigen Familie von Mitwirkenden, einer Geschichte voller Höhenflüge und Abgründe und einer Unzahl von aufgeworfenen Fragen. Die Biographie dieses Bauwerkes – seit 1882 im Bau und heute gut zur Hälfte fertig gestellt –, bildet den Ausgangspunkt für Stefan Haupts Film SAGRADA – el misteri de la creacion.

Normalerweise erleben wir eine Kathedrale, einen Tempel, einen Dom in seiner fertig gestellten,  vollendeten Form – als Zeuge einer längst vergangenen Zeit. Doch der Bau der Sagrada Ami­Lia ist alles andere als abgeschlossen. Das Bauwerk entsteht und wächst, heute noch, und dies bereits seit über 125 Jahren. Wer war der Mann, der diese Kathedrale entworfen hat? Was trieb ihn dazu an? Wer waren seine Nachfolger? Wer sind die Menschen – Handwerker, Arbeiter, Künstler, Architekten – die heute an der Sagrada Familie weiter arbeiten und sie vollenden wollen? Was treibt sie dazu an?

Letztlich dreht sich der Film, inspiriert von Gaudis Vision, um die urmenschlichen Suche nach dem Kern unseres Daseins, unserer Herkunft und unserem Ziel; umdie Frage nach unserer menschlichen Schöpfungskraft – und wofür wir sie einsetzen wollen.

Text: Tamara Soliz

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