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Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon 
vom 09. bis 15.04.2015

Donnerstag, 9. April 2015 | Text: Tamara Soliz | Bild: © MFA + FilmDistribution e.K.

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, der Willkür der Umwelt ausgesetzt und nicht in der Lage mit der Außenwelt frei zu kommunizieren und das lebenslang. Für die meisten Menschen wäre dies die maximal Strafe. Mateus lebt ein solches Leben, durch Zerebralparese an seinen Rollstuhl gefesselt. Der Film „In meinem Kopf ein Universum“ erzählt die ware Geschichte eines polnischen Junge, der nicht als „Gemüse“ behandelt werden will. Er fühlt, denkt und betrachtet die Sterne, wägt gut und böse ab. Wie ein Gefängnisstrafe entwickelt sich die Geschichte bis zu einer verstörenden Befreiung des Protagonisten.

Kölsche Matinee: Chopin an der Ruhr und Die Fünfte Jahreszeit des Antonio Vivaldi

Sonntag, den 12.April 2015, um 11:30 Uhr

Chopin an der Ruhr
WDR 1993, 45 Min.
Ab 1977 war Joachim Dennhardt Fernseh-Redakteur und Regisseur beim WDR in Köln, für seinen Film schuf der WDR-Kameramann Peter Kaiser seinerezit wunderbar athmospährische Bilder des Ruhrgebiets an der Schnittstelle vom Industrieort
zum Ort der Kultur. Ein einzigartiges Dokument des Wandels mit Musik von Liszt, Schumann und Chopin.
Idee & Redaktion: Lothar Mattner
 
Vorfilm: „Die Fünfte Jahreszeit des Antonio Vivaldi“
WDR-Rückblende, 1996, 15 min.
1740 muss der Geigenvirtuose, Opernimpressario, Komponist und Priester Vivaldi aus seiner Heimatstadt Venedig fliehen. Erst 200 Jahre später erinnert man sich in Venedig an ihn und bis heute verdient man gut mit seinem Namen.
Ein Film von Armin D. Steuer, Kamera: Peter Kaiser, Redaktion: Gudrun Wolter

Phantomas Phantastico
1. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 19:00 Uhr
Der sogenannte Buthe-Film Phantomas Phantastico, zu dem Peter Kaiser die Kamera führte, gilt als umstrittenes Werk über und aber mit und auch von Michael Buthe (1944-1994), der Künstler-Legende und schillernden Paradiesvogel der int. Kunstszene mit Atelier in Köln und Marokko.
Prof. Marcel Odenbach sagt zu dem Film, es sein ein kölsch-orientalisches Märchen, das wie ein Skizzenbuch durchblättert wird.
Später hat sich Buthe von der Schnittfassung distanziert, der Film ist jedoch trotzdem im WDR gezeigt und wurde durch das Fernsehpublikum begeistert aufgenommen.
Buthe war ein Exzentriker, der sich wie ein Prinz aus einer Tausendundeine-Nacht-Traumwelt inszenierte, sich bewusst Kitsch- und Talmi-Vorwürfen aussetzte und damit in der Kunstszene enthusiastische Fans, Sammler, Gönner und Freunde fand. Und respektvolle Kollegen.

In meinem Kopf ein Universum
1. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 18:15 Uhr   Tipp des Monats!
Mateus liebt die Sterne. Oft lehnt er nachts am Fenster und blickt in die Tiefen des Universums. Und immer stellt er sich die eine Frage: „Wie kann ich den anderen zeigen, dass ich nicht zurückgeblieben bin? Wie kann ich beweisen, dass ich fühle und denke wie jeder andere?“ Mateus leidet unter einer zerebralen Bewegungsstörung und ist nicht im Stande seinen Körper zu kontrollieren. Obwohl er nicht mit seiner Umwelt kommunizieren kann, nimmt er doch alles um sich herum wahr: Die abstoßenden Bemerkungen seiner Schwester. Das Lächeln der wunderschönen Anka. Die liebevolle Fürsorge seiner Mutter. Und die üppigen Brüste der netten Nachbarin. Doch der Tag wird kommen, an dem er es allen zeigen wird…

Die neue Wildnis – Groß?e Natur in einem kleinen Land
1. Woche
    •    Donnerstag bis Dienstag um 16:15 Uhr
Schauspieler, Autor, Naturliebhaber und Umweltschützer Hannes Jaenicke nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise in eine verborgene Welt. Die Wunder der niederländischen Wildnis mit ihrer unglaublichen Artenvielfalt und ihrem fesselnden Lebenszyklus werden von Regisseur Mark Verkerk eindrucksvoll in Szene gesetzt. Überraschend und erstaunlich, wie genial das ökologische System auf einem Stück niederländischer Wildnis funktioniert. Fast zwei Jahre lang hat das Filmteam in den Oostvaardersplassen und angrenzenden Naturgebieten der Niederlande gefilmt. Das Ergebnis ist ein Naturfilm, wie es ihn über die Niederlande zuvor noch nie gegeben hat.

Every Thing Will Be Fine
2. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 20:30 Uhr
    •    Sonntag um 20:30 Uhr OmU
    •    Montag bis Mittwoch um 15:45 Uhr
An einem verschneiten Winterabend auf einer Landstraße mit schlechter Sicht kommt wie aus dem Nichts ein Schlitten einen Berg hinunter und kracht ungebremst in ein Auto. Der Autofahrer und Buchautor Thomas (James Franco) trägt keine Schuld an dem tragischen Unfall, der einen kleinen Jungen sein Leben kostet. Auch Mutter (Charlotte Gainsbourg) und Bruder (Jack Fulton) des Jungen sind schuldlos – es war schlicht und ergreifend ein Unglück. Dennoch stürzt Thomas in ein tiefes Loch und kann seine Schuldgefühle auch mit Alkohol und Drogen nicht abschütteln. An der emotionalen Last zerbricht letztlich auch die Beziehung zu seiner Freundin Sara (Rachel McAdams). Er sucht Zuflucht im Schreiben, doch als sich sein erstes Buch nach dem Unfall als Hit erweist und Thomas zum gefeierten Autor wird, muss er sich fragen, ob der Preis für seinen Ruhm nicht zu hoch war. Mit Ann (Marie-Josée Croze) und ihrer Tochter Mina (Lilah Fitzgerald) versucht er, eine eigene Familie zu gründen. Zwölf Jahre später entschließt sich Christopher (Robert Naylor) den Mann aufzusuchen, den er zuvor nur einmal traf, in jener schicksalhaften Nacht, als sein Bruder starb. – Filmstarts

Asterix im Land der Götter
1. Woche
    •    Samstag um 14:30 Uhr
Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf wird nicht müde, Widerstand zu leisten. Julius Cäsar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lässt neben dem Dorf eine Luxuswohnanlage für reiche, vergnügungsfreudige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde dem römischen Wohlstand und der Verlockung widerstehen? Wird das wehrhafte Dorf etwa fortan nur noch Erholungsort für Römer? Asterix und Obelix beschließen, alles zu tun, um Cäsars durchtriebene Pläne zu durchkreuzen!

Zu Ende ist alles erst am Schluss
3. Woche
    •    Donnerstag bis Samstag um 20:00 Uhr
    •    Sonntag um 20:00 Uhr OmU
    •    Sonntag um 14:15 Uhr
    •    Mittwoch um 18:00 Uhr
Romain Esnard ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard, beziehungsweise das, was von ihr übrig ist, gerät in noch größeren Aufruhr. Vater Michel, ohnehin konsterniert über den eigenen Ausstieg aus dem Leben, kriegt einen Wutanfall nach dem nächsten. Und Romains Mutter erklärt, dass sie die Scheidung will.
Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte. Und am nächsten Tag eine weitere, kleine Hinweise, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg an die Nordküste Frankreichs und begegnet nicht nur einem unverhofften Tankstellenorakel, das Auskunft über die große Liebe gibt, sondern auch Erinnerungen an erste und späte Dinge des Lebens.

Das ewige Leben
4. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Freitag bis Samstag um 22:00 Uhr
    •    Montag bis Dienstag um 20:00 Uhr
Gestern stand er am Rande des Abgrunds, heute ist er einen Schritt weiter: Brenner (Josef Hader) kehrt nach Graz zurück, in die Stadt seiner Jugend. In der Konfrontation mit seinen Jugendfreunden, seiner Jugendliebe und seiner großen Jugendsünde, kommt es zu Morden und einem verhängnisvollen Kopf-schuss. Als Brenner aus dem Koma erwacht, macht er sich auf die Suche nach seinem Mörder – obwohl alle behaupten, er sei es selbst gewesen… Am Anfang war Brenner am Ende, aber am Ende könnte er vor einem neuen Anfang stehen.

Das Salz der Erde (OmU)
11. Woche
    •    Sonntag um 13:45 Uhr
In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem
Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

Ida
21. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 12:15 Uhr
Oscar 2015 als Bester fremdsprachige Film
„So ein Intimes und dabei im besten Sinne unaufwendiges Werk einer jungen Nonne, die in Polen der sechziger Jahre  von ihrer jüdischen Abkunft erfährt, hat man noch nie gesehen“ – FAZ
Polen 1962: Anna (Agata Trzebuchowska) ist eine Novizin, die in einem Kloster von Nonnen erzogen wurde. Bevor sie ihr Gelübde ablegen kann, gibt ihr die die Oberschwester des Klosters den Auftrag, ihre Tante Wanda (Agata Kulesza) zu besuchen, Annas einzige noch lebende Verwandte. Wanda, die Schwester ihrer Mutter, eine leidenschaftliche Sensualistin mittleren Alters, offenbart ihr ein Geheimnis: Eigentlich ist Anna Jüdin und ihr wahrer Name ist Ida. Von der Nachricht ins Wanken gebracht, begibt sich Ida gemeinsam mit ihrer Tante auf eine Reise, auf der sie sich mit der tragischen Geschichte ihrer Familie auseinander setzen muss – aber auch beginnt, ihr eigenes Leben, ihre Ideale und ihren Glauben zu hinterfragen.

Still Alice – Mein Leben ohne Gestern
6. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 18:00 Uhr
Zunächst sind es nur Kleinigkeiten, die kaum jemandem auffallen. Bei einem Vortrag fällt Professorin Alice Howland (Julianne Moore) plötzlich ein Wort nicht ein. Wenig später dann verliert sie beim Joggen die Orientierung, obwohl sie die Strecke fast jeden Tag läuft. Die 50-jährige, die an der Columbia University Linguistik lehrt, ahnt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Aber die Diagnose ist trotzdem ebenso unerwartet wie erschütternd: Alice leidet an einem seltenen Fall von frühem Alzheimer

Verfehlung
4. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 17:00 Uhr
“Da schmeißt einer mit Dreck, und es ist nur eine Frage der Menge, ob was hängen bleibt…” Das möchte der katholische Gefängnisseelsorger Jakob Völz gern glauben, als sein bester Freund und Kollege Dominik Bertram wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch in Untersuchungshaft genommen wird. Doch was Jakob ahnt, aber nicht wissen will, wird zur Zerreißprobe für seinen Glauben und sein Selbstverständnis.
Mit seinem Debütfilm ist Regisseur Gerd Schneider ein komplexes wie authentisches Drama gelungen. VERFEHLUNG erzählt von Freundschaft, Verantwortung, Glauben und Verrat und blickt dabei sowohl ins Innere des Systems Kirche als auch in menschliche Beziehungen. Die herausragenden Darsteller Sebastian Blomberg (Zeit der Kannibalen), Jan Messutat (Hin und weg) und Kai Schumann verkörpern ihre Rollen glaubwürdig und ergänzen das starke Drehbuch somit zu einem intensiven Kinoerlebnis.

Verstehen Sie die Beliers?
7. Woche
    •    Donnerstag bis Sonntag um 16:00 Uhr
Die 16-jährige Paula Bélier (Louane Emera) lebt gemeinsam mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Das Besondere an der Familie Bélier ist, dass alle bis auf Paula – Mutter Gigi (Karin Viard), Vater Rodolphe (François Damiens) und Bruder Quentin (Luca Gelberg) – gehörlos sind. Daher fallen dem Mädchen auch alle organisatorischen Aufgaben zu wie z. B. der Kontakt mit der Bank oder die Hilfe beim Verkauf der Farmerzeugnisse auf dem Markt. So lebt sie ihr Leben als Vermittlerin zwischen ihren Liebsten und der Welt, die sie nicht verstehen. Doch eines Tages beschließt Paula, dem Schulchor beizutreten, damit sie einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherkommen kann. Unverhofft offenbart sie eine beeindruckende Gesangsstimme, die ihr Musiklehrer natürlich nicht ungefördert lassen will. Er schlägt ihr daher vor, auf eine spezielle Schule in Paris zu gehen. Doch falls sie dort aufgenommen wird, würde es die Trennung von ihrer Familie bedeuten. Paula wäre damit ganz alleine in Paris, doch die anderen…allein mit der Welt.

Whiplash (OmU)
8. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 20:30 Uhr
Der 19-jährige Jazz-Schlagzeuger Andrew Neiman (Miles Teller) träumt von einer großen Karriere. Nach dem Scheitern der Schriftsteller-Laufbahn seines Vaters ist er fest entschlossen, sich durchzukämpfen und es auf dem renommiertesten Musikkonservatorium des Landes ganz nach oben zu schaffen. Eines Nachts entdeckt der für seine Qualitäten als Lehrer ebenso wie für seine rabiaten Unterrichtsmethoden bekannte Band-Leiter Terence Fletcher (J.K. Simmons) den jungen Drummer beim Üben. Wenngleich Fletcher in diesem Moment nur wenige Worte verliert, entfacht er in Andrew eine glühende Entschlossenheit. Zu dessen Überraschung veranlasst der Lehrer am nächsten Tag, dass der begabte junge Mann ab sofort in seiner Gruppe spielt – ein Schritt, welcher Andrews Leben für immer verändern wird.

Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
OmU
10. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 20:00 Uhr
„Das Glück führt unsre Sache besser, als wir es nur wünschen konnten.“
  – Don Quijote von Miguel de Cervantes

In Alejandro G. Iñárritus  existenzieller Komödie BIRDMAN erhofft sich Riggan Thomson (Michael Keaton) durch seine Inszenierung eines ambitionierten neuen Theaterstücks am Broadway, neben anderen Dingen, vor allem eine Wiederbelebung seiner dahin siechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkühnes Unterfangen – doch der frühere Kino-Superheld hegt größte Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als Künstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist.

Doch während die Premiere des Stücks unaufhaltsam näher rückt, wird Riggans Hauptdarsteller durch einen verrückten Unfall bei den Proben verletzt und muss schnell ersetzt werden. Auf den Vorschlag von Hauptdarstellerin Lesley (Naomi Watts) und auf das Drängen seines besten Freundes und Produzenten Jake (Zach Galifianakis) hin engagiert Riggan widerwillig Mike Shiner (Edward Norton) – ein unberechenbarer Typ, aber eine Garantie für viele Ticketverkäufe und begeisterte Kritiken.  Bei der Vorbereitung auf sein Bühnendebüt muss er sich nicht nur mit seiner Freundin, Co-Star Laura (Andrea Riseborough), und seiner frisch aus der Entzugsklinik kommenden Tochter und Assistentin Sam (Emma Stone) auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Ex-Gattin Sylvia (Amy Ryan), die gelegentlich vorbeischaut, um die Dinge in ihrem Sinn zu richten.

Text: Tamara Soliz

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