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Kultur

Kinoprogramm für 
das Odeon 
vom 13.12. bis 19.12.2012

Dienstag, 11. Dezember 2012 | Text: Tamara Soliz | Bild: Real Fiction

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Forget Bilbo Beutlin – Fantasy muss nicht immer Neuseeland sein. Von Elfen, Trollen, Zwergen und Zauberern handeln. Das Genre kann auch anders: Hushpuppy. Das ist die neue große Heldengestalt der Fantasywelt. Klein, ein Kind, schwarze Hautfarbe, aus den abgeschnittenen Sumpfgebieten Louisianas. Das nach einem Sturm mit seinem Vater zusammen in ihrer ausgebrannten Hütte bleibt und die nahende Katastrophe spürt. Vertreibung, Internierung und die Urzeitmonster aus dem Eis. Dieser Film hat zu recht den großen Preis beim amerikanischen Sundance Festival gewonnen, großes Kino: Beasts of the southern wild.

„Beasts of the southern wild“  http://www.youtube.com/watch?v=prRX_S5Zb-w   ab 20.12.

Achtung am kommenden Mittwoch den 12.12. um 21:00 feiern wir den außergewöhnlichen Film „Beasts of the southern wild“ mit einem Glas Prosecco vor der Vorstellung. Gleichzeitig feiern wir mit der digitalen Vorführung eines der außergewöhnlichsten Filme des letzten Jahres,  dass die Digitalisierung im ODEON abgeschlossen ist. Wir sind von unseren neuen Kinobildern ganz begeistert.

31.12. Sylvesterspezial incl. Glas Sekt:
17:00 Heinz Erhardt: „Der letzte Fussgänger“
+ 17:30 „Überaschungsfilm“: Zwei Monate vor Bundesstart dürfen wir den Titel nicht nennen: Der erste Film des berühmten US-Schauspielers mit einer All-Star Besetzung.

 So. 6.01. 11:30 Uhr „Die Ökonomie des Glücks“
?NEU:?seit einer Woche ist das ODEON mit einer aktuellen Digital Projektion ausgestattet.?Das bedeutet, dass wir nun fast alle Filme an einem Tag in der Woche auch in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln anbieten können. Im ODEON läuft „In Ihrem Haus“  am So. 16.12. 21:00 Uhr  im OmU.  ?Der Sonntagabend  wird unser OmU-Tag.

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Anna Karenina
2. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 15:15 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:45 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 20:30 Uhr
    •    Mittwoch um 18:30 Uhr
Die schöne und kluge Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was ein Mensch sich nur wünschen kann. Sie ist reich verheiratet, geht am russischen Zarenhof ein und aus und lebt auch sonst ein glanzvolles Leben.

Eigentlich könnte sie also vollkommen glücklich sein, wäre da nicht ihre Ehe mit dem reichen und gefühlskalten Fürsten Alexei Alexandrowitsch Karenin (Jude Law). Dieser ist ein hoher Regierungsbeamter und sieht in seiner Karriere die Erfüllung seines Lebens. Für seine junge Frau hat er wenig Verständnis, gibt er ihr doch genügend Geld und hohes Ansehen. Anna Karenina steht Alexei Karenin zwar treu zur Seite, vermisst jedoch die Leidenschaft in ihrem Leben.

Doch dann lernt Anna Karenina eines Tages den jungen und sehr attraktiven Grafen Wronsky (Aaron Johnson) kennen und verliebt sich in ihn. Anna ist hin und her gerissen zwischen ihrem Pflichtgefühl zum Fürsten Karenin und ihrer leidenschaftlichen Liebe zu Wronsky.

Das grüne Wunder – Unser Wald
1. Woche
    •    Sonntag um 13:15 Uhr
Aufbauend auf dem erfolgreichen TV-Zweiteiler „Mythos Wald“ nimmt „Das grüne Wunder- Unser Wald“ den Zuschauer mit in die vielfältige Welt des deutschen Waldes. Eindrucksvolle Bilder und Informationen im Überfluss machen Jan Hafts Dokumentation zu einem spannenden Blick auf Flora und Fauna des Waldes, die sich bisweilen hart an der Grenze zum Naturkitsch bewegt. Optisch ist „Das grüne Wunder“ meist atemberaubend.

The Invisible String – Die Frisbee Dokumentation  OmU
einmalig – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 21:00 Uhr
THE INVISIBLE STRING is the first feature-length documentary on the history of the flying disc movement and tells a unique love story between mankind and 165g of plastic. The film takes the audience on a trip from the very beginning of pie pin tossing at the Frisbie’s Pie
Bakery in Connecticut back at the turn of the century to the Rose Bowl World Championships in the late 1970s up to the greatest international tournaments and the hottest spots of today. It’s a journey into the heart and mind of the people that started it all by inventing games, skills, and creating a global family. The most influential people give their personal accounts as remarkable stories are told revolving around living with flying discs. In the 1970s and 1980s playing Frisbee grew to become even more popular than skateboarding. Rare archive footage interwoven with Monty Pythonesque animations depict playfully the history of the joy of throwing flying objects. The hottest moves and throws the most eccentric protagonists are able to perform allow an intimate insight on some of the different disciplines like Ultimate, Disc Golf or Freestyle. THE INVISIBLE STRING aims at reminding every single person of the importance of doing one thing: to keep playing!

Das Venedig Prinzip
2. Woche
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:15 Uhr
Venedig: Das ist Romantik pur, das ist die Sehnsucht aller Europäer, der Traum aller Amerikaner, der Wunsch der Japaner. Doch die schönste Stadt der Welt wird abends zur Geisterstadt: Ganze Viertel stehen schon leer; von ihren Bewohnern längst verlassen, dienen diese unbewohnten Gemäuer dem Geschäft mit einem Mythos. 20 Millionen Fremde besuchten die Stadt im letzten Jahr, das sind durchschnittlich 60.000 am Tag, und in diesem Jahr werden es wieder mehr sein.

Ihnen stehen inzwischen noch 58.000 Einwohner entgegen, so viele wie zuletzt nach der großen Pest von 1438. Und nächstes Jahr werden es wieder weniger sein. Denn die Stadt wird unbewohnbar. Das urbane Eigenleben Venedigs ist beinahe zusammengebrochen, es existiert kaum noch.

Der Film zeigt, was vom venezianischen Leben übrig geblieben ist: eine Subkultur touristischer Dienstleister; ein Hafen für die monströsen Kreuzfahrtschiffe, der auf seine Erweiterung wartet; Venezianer, die auf das Festland ziehen, weil es keine bezahlbaren Wohnungen mehr gibt; eine alte Adlige, die die Stadtverwaltung mit Hohn überzieht; ein Immobilienmakler, der darüber nachdenkt, das sinkende Schiff zu verlassen. Ein Requiem auf eine immer noch grandiose Stadt. Ein Lehrstück darüber, wie öffentliches Gut zur Beute einiger Weniger wird. Ein Hohelied auf die letzten Venezianer, ihren Witz und ihr Herz. DAS VENEDIG PRINZIP. Eine Stadt geht baden.

Die kleine Giraffe Zarafa
3. Woche
    •    Sonntag um 13:00 Uhr
Ein weiser Alter erzählt unter einem Affenbrotbaum mitten in Afrika Kindern die Geschichte des Junge Maki und seiner Freundin, der jungen Giraffe Zarafa. Eines Tages wird Zarafa gefangen, um dem französischen König geschenkt zu werden. Maki verspricht der Mutter von Zarafa, sie zu befreien. Maki beginnt mit dem Wüstenprinz Hassan und dem Luftschiffer Malaterre eine abenteuerliche Ballonreise über das Mittelmeer und die Alpen bis nach Paris.

Die Wand
10. Woche – Ab 2012 Jahren
    •    Mittwoch um 16:15 Uhr
Als unverfilmbar wurde Marlen Haushofers „Die Wand“ jahrelang bezeichnet, erzählt der Roman doch komplett aus der Innensicht einer Frau, die durch eine unsichtbare Wand von der Außenwelt isoliert ist. Julian Roman Pölsler Adaption schafft es durch seine starke Hauptdarstellerin und exzellenten Einsatz von Bild und Ton, über weite Strecken ein eindrucksvolles Filmerlebnis zu kreieren.

In Ihrem Haus
3. Woche – Ab 6 Jahren
    •    Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 21:00 Uhr          Grandios!
    •    Sonntag um 21:00 Uhr OmU
    •    Mittwoch um 16:30 Uhr
Kein Film gleicht bei François Ozon dem vorangegangenen. Mit dem vielschichtigen, spielerischen Genrezwitter „In ihrem Haus“ setzt der Franzose diese Tradition abermals fort. Die Geschichte eines frustrierten Lehrers, der in einem seiner Schüler ein Literaturgenie entdeckt zu haben glaubt, lässt sich in keine Schublade einordnen. Was in einem Moment noch einer Kunstsatire ähnelt, erscheint schon in der nächsten Szene wie ein raffiniert erzählter Psychothriller. In Toronto wurde soviel Experimentierfreude mit dem FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichnet, auf der Filmkunstmesse gab es den Preis der Jugendjury.

Liebe
13. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Samstag bis Sonntag um 14:30 Uhr
Erst großer Beifall bei der Pressevorführung, dann Standing Ovations bei der offiziellen Weltpremiere in Cannes und schließlich die Goldene Palme – ein neuer Coup des österreichischen Maestros Michael Haneke. Vor drei Jahren stand er für „Das Weiße Band“ bereits auf dem Siegertreppchen ganz oben. Sein Thema diesmal: der Tod. Die Machart: Ein Kammerspiel mit 3 Personen. Reines Kinogift, möchte man meinen. Weit gefehlt! Ein Triumph der Filmkunst und der Humanität wird man danach feststellen. Großartig gespielt, fesselnd inszeniert und bereits jetzt ein heißer Oscar-Kandidat. Euphorische Kritiken und Palme dürfte dem Publikum die Schwellenangst nehmen, die Mund-zu-Mund-Propaganda noch viel mehr. Das Filmkunst-Ereignis des Jahres!
 Unser Tipp des Jahres!  4 Europäische Filmpreise!
Pressezitate zum Film:?„Michael Hanekes Film LIEBE ist alles, was der Titel verspricht: zart, wahrhaftig und groß…“ FAZ?„Mit LIEBE ist der österreichische Filmemacher Michael Haneke in den Kino-Olymp aufgestiegen“ SZ?„Ihn den besten Film des Jahres zu nennen, ist eine Untertreibung; er überstrahlt eine Zeit“ Tagesspiegel?„eine(r) der ganz großen Augenblicke der Kinogeschichte“ Die Zeit

Molly und das Weihnachtsmonster
3. Woche
    •    Samstag um 14:30 Uhr
Die kleine Monsterin Molly lebt mit ihrem besten Freund Edison im Monsterland und erlebt vielerlei ungewöhnliche Abenteuer. Jeden Sonntag um 18:50 Uhr verfolgen unzählige Kinder die skurrilen Geschichten von Molly Monster, die bei UNSER SANDMÄNNCHEN im KI.KA zu sehen sind. Mit den Stimmen von Sophie Rois (Molly) und Ilja Richter (Edison) entdeckt das kleine Monstermädchen auf anarchische Weise die Welt und steht jetzt zur Vorweihnachtszeit vor einem großen
   
More than Honey
6. Woche
    •    Sonntag um 11:15 Uhr
Als Kind lernte der Schweizer Filmemacher  Markus Imhoof von seinem Großvater, wie wichtig die Bienen für die Menschen und für die gesamte Natur sind. Die Idylle von Damals ist vorbei. Mit der Globalisierung wurde aus den Honigbienen ein Leistungsträger agrotechnischer Obstproduktion und eine Tierart in der Krise. Es geht ihnen nicht gut. Weltweit sterben sie, und niemand weiß, warum.
More than Honey ist ein beispielhafter Dokumentarfilm: poetisch und warmherzig, präzise recherchiert und technisch brillant.

Oh Boy
7. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 19:00 Uhr;  Mittwoch um 20:45 Uhr
Heutzutage ist alles noch viel schlimmer als früher. Heute weiß nicht mehr nur die Jugend nicht mehr, was sie will. Auch junge Erwachsene um die 30 lassen sich vom Strom des Lebens einfach so treiben und wundern sich, dass sie nirgendwo ankommen. Der Regie-Debütant Jan Ole Gerster setzt diesen moderen Driftern ein wunderbares, zutiefst melancholisches Denkmal. Und inszeniert mit seinen poetischen schwarzweiß-Bildern gleichzeitig einen der schönsten Berlin-Filme der letzten Jahre.

Parked – Gestrandet
2. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 18:45 Uhr
Sci-Fi-Fans kennen Colm Meany von seiner Rolle als Miles O‘Brien in „Raumschiff Enterprise“. Vor allem aber machte er sich einen Namen mit irischen Tragikomödien wie „Die Commitments“ und „Fisch & Chips“. An diese Erfolge knüpft Meany hier an: Er spielt einen Wohnungslosen, der in seinem Auto wohnt. Das Spielfilm-Debüt des Dokumentarfilmers Darragh Byrne gewann den Hauptpreis beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg.

Stille Seelen
4. Woche – Ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 11:30 Uhr  Zum letzten Mal!
Heimat existiert nur solange man liebt. Ein Roadmovie voller Poesie und Sinnlichkeit.
Als Miron seine Frau Tanja verliert, lässt die Trauer alte Erinnerungen an seine Eltern und seiner Herkunft aufkommen. Um sich seiner Identität zu versichern beschließt er, Tanjas Körper an einem weit entfernten Ort am Ufer des Flusses zu verbrennen, an dem sie miteinander glücklich waren. Dazu braucht er die Hilfe ihres gemeinsamen Freundes Aist. Eine Reise mit der Erinnerung an Tanja beginnt. Eine Suche nach einer neuen Heimat.
 

Text: Tamara Soliz

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