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Lunch Time

Mit Pauken und Trompeten – Die Wochenend-Freuden 14. – 16. April 2017

Donnerstag, 13. April 2017 | Text: Aslı Güleryüz

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

 

 

Wir feiern Geburtstag! Am Samstag, den 15. April wird Euer Lieblingsonline-Portal 7 Jahre alt. So jung und so erfahren sind wir schon. Seit sieben Jahren begleiten wir Euch täglich mit Geschichten aus unserem Veedel, Politik, Kultur und neuen Entdeckungen. Der Südstädter Künstler Peter Hoffmann hat zu unserem Geburtstag eine Postkarte illustriert: Auf ihr zu sehen ist das Stollwerck-Mädchen, eines der Wahrzeichen der Südstadt, im Herzen der Südstadt. So wie wir steht sie stolz, frech und selbstbewusst im Herzen der Südstädter. Zu finden ist die Karte schon bald an vielen Orten im Veedel. Vielen Dank aus unserer Redaktion für Eure Treue und Unterstützung! Mögen es noch viele gemeinsame Jahre werden.

Etwas zu feiern gibt es auch in der Severinskirche. Nach zweieinhalbjähriger Renovierungs- und Sanierungsarbeiten öffnet die Kirche erstmals ihre Pforten am Samstag. Zur Feier des Lebens in der Auferstehung Jesu wird es Lesungen aus dem 1. Testament geben, das Entzünden von Osterfeuer und Osterkerze, Osterlob und die Erinnerung an unsere Taufe. Am Samstag um 22 Uhr in St. Severin. Anschließend gibt es ein gemeinsames Ostermahl. Achtung: In der Kirche stehen noch keine Bänke.

 

Severinskirche / Foto: Silvia Bins

Wir haben für Euch zusammengestellt, was man über Ostern in unserer Südstadt machen kann. Alle kirchlichen Termine und Gastro-Tipps findet Ihr im Artikel Leib und Seele – Ostern in der Südstadt 2017.

Neue Entdeckung
Ostern kann dieses Jahr richtig sportlich werden – und das nicht nur beim Suchen nach Ostereiern.
Der Südstädter Personal-Fitness-Trainer Ingo Gaube hat ein paar sehr sportliche Angebote für Euch. Am Karfreitag und Ostermontag könnt Ihr im Rahmen des Oster-Special an einem dreißigminütigen Zirkeltraining teilnehmen und anschließend Eure Koordination und Ausdauer mit dreißig Minuten Fitness-Boxtraining verbessern. Wenn Ihr noch Fragen habt, könnt Ihr Euch per Mail an Ingo Gaube wenden: ingo.gaube@gmx.com. Am Karfreitag und Ostermontag von 8 bis 9 Uhr. Eine Einheit kostet Euch 15 Euro, beide Einheiten kosten 25 Euro. Trainiert wird im Sportcenter Kautz in der Rhöndorferstraße 10-13, 50939 Köln.
Am Ostermontag bietet Ingo Gaube eine Gratisstunde Taebo Special an. Um 12 Uhr trefft Ihr Euch bei gutem Wetter unter der Südbrücke (rechtsrheinisch) auf der Seite der Pollerwiesen. Gemeinsam bewegt Ihr Euch bei frischer Luft. Bei Regen findet die Veranstaltung nicht statt – im Zweifel schaut bei facebook für aktuelle Informationen rein.

Noch eine sportliche Osteraktion gibt es bei Body Street. Über die Ostertage könnt Ihr das zeitsparendste Training der Welt kennen lernen.  Noch bis zum 30. April könnt Ihr die Bodystreet-Methode zum halben Preis entdecken (9,90 Euro statt 19,90 Euro). Nix wie hin… Karolingerring 30, 50678 Köln

Pänz, Pänz, Pänz
Die Geschichte ist schon sehr gruselig, finde ich, aber ich habe das Buch doch verschlungen. Die Rede ist von Otfried Preußlers „Krabat“. Nach dieser Vorlage ist das Kindertheaterstück „Karabat – Jede*r entscheidet selbst“ entstanden, das am Sonntag im Comedia Theater Premiere feiert. Der Rote Saal des Theaters verwandelt sich in die Mühle im Koselbruch und die magische Osternacht nimmt ihren Lauf. Krabat entkommt einer grausamen Gesellschaft, in der er betteln muss. Er lernt eine neue und glitzernde Welt der Möglichkeiten kennen: Die dunkle Mühle im Koselbruch. Außer dem Kornmahlen erlernt er hier auch die schwarze Magie. Unter mysteriösen Umständen verschwindet sein Freund Tonda. Nun muss Krabat sich entscheiden. Das Publikum ab 10 Jahren begibt sich mit Krabat in eine geheimnisvolle Welt der Macht und Abhängigkeiten. In dem Stück geht es um Verantwortung und die Stärke des freien Willens: Darf man alles, nur weil man es kann? Was sind die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen und Handlungen für einen selbst und andere? Wie weit darf man gehen? ‚Jede*r entscheidet. Selbst’. Am Sonntag Premiere im Comedia Theater um 18 Uhr und am Montag um 16 Uhr. Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln. Eintritt 8 bzw. 6 Euro.

Alle TräumerInnen ab 5 Jahren können am Montag in die Tiefen des Ozeans abtauchen. Dort lernen sie „Die kleine Meerjungfrau“ kennen. Zwischen dichten Algenwäldern und endlosen Korallenriffen träumt die kleine Meerjungfrau Aurelai davon ein Mensch zu sein. Etwas weiter entfernt, an der Oberfläche, träumt der junge Prinz Zefirin davon, als mutiger Pirat gefährliche Abenteuer zu bestehen. Gefährliche Pläne schmiedet die böse Meereshexe Laguna Muräna. Wie geht es weiter für Aurelia und Zefirin? Das erfahrt Ihr am Montag, um 16 Uhr im metropol Theater, Eifelstraße 33, 50678 Köln. Eintritt 8 Euro.

Noch viel mehr Aktivitäten über Ostern für die Pänz haben wir in unserem Artikel „Hurra, hurra! Der Frühling ist da!“

Theater, Theater und mehr
In der Kartäuserkirche gibt ein kleines Jubiläum: Vor fünf Jahren gab es erstmals im Kultur- und Gottesdienstprogramm der Kirche eine Kooperation zwischen der evangelischen Gemeinde und dem Pantomimen von Weltrang Milan Sladek. So auch in diesem Jahr: „Der Kreuzweg“ von Marcel Dupré wird an drei Abenden der Karwoche mit suggestiver Körpersprache in einer Solopantomime von Sladek dargestellt. Der Künstler interpretiert die Stationen des Kreuzwegs auf ganz eigene Weise. Mit meditativen Improvisationen werden die Themen des Schmerzensweges musikalisch nachvollzogen. Das große Orgelwerk von Dupré besteht wie die volkstümliche Kreuzwegandacht aus vierzehn Stationen. Zu der ausdruckstarken mimischen und gestischen Darstellung Milan Sladeks spielt die Organistin Doris Röskenbleck und Mathias Bonhoeffer rezitiert. Am Freitag um 19:30 Uhr in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln. Tickets für 15 bzw. 10 Euro können über KölnTicket oder an der Abendkasse erworben werden. Ein Interview mit Milan Sladek zu dem Projekt erschien bei „Meine Südstadt“ vor drei Jahren.

Jede Menge großes Kino gibt es über die Ostertage im Odeon zu sehen. Zum Beispiel spielt Shirley MacLaine die Harriet Lauler in dem Film „Zu guter Letzt“ und überlasst nichts dem Zufall. Die ehemalige Geschäftsfrau ist nun im Ruhestand und plant jede Sekunde bis ins letzte Detail. So soll es auch mit ihrem Nachruf sein. Hierfür beauftragt sie die junge Journalistin Anne (Amanda Seyfried). Sie soll den Nachruf schon zu Harriets Lebzeiten verfassen. Was sie bei ihren Recherchen über Harriet herausfindet, erfahrt Ihr im Odeon. Alle weiteren spannenden Filme könnt Ihr dem Kinoprogramm auf der neuen Webseite des Odeon Lichtspieltheaters entnehmen. Odeon, Severinstraße 81, 50678 Köln.

Zu Ostern gibt es auch ein theatralisches Special: Im Freien Werkstatt Theater erhaltet Ihr zwei Karten zum Preis von einer für die Vorstellung „Lenz“ am Samstag um 20 Uhr. Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50677 Köln. (Foto: Meyer Originals)

Maestro, Musik!
Am Karfreitag findet das traditionelle Karfreitagseinsingen in der Bagatelle mit J.P. Weber und Stefan Knittler statt. Los geht es um 22 Uhr und der Eintritt ist frei. In der Bagatelle, Teutoburgerstraße 17, 50678 Köln.

Das Tanzbein schwingen
Tanzen könnt Ihr am Samstag in der Lotta, wenn es heißt „Keine Musik für Nazis!“. Keine einzige Spur für Rassismus, sagen Hayduke und Seldom Seen Pete. Am Samstag um 22 Uhr in der Lotta,  Kartäuserwall 12, 50678 Köln. Eintritt frei.

Am gleichen Abend gibt es im Tsunami die ultimative 80ies Night „Unicorn“. Nichts als 80ies! Am Samstag um 23 Uhr im Tsunami, Im Ferkulum 9, 50678 Köln. Eintritt 6 Euro.

Die schönen Künste
In der Galerie Werner Klein ist noch bis zum 29. April die dritte Einzelausstellung „Bettina Blohm“ zu sehen. Gezeigt werden aktuelle Bilder und Arbeiten auf Papier. In ihrem New Yorker Atelier arbeitet die Künstlerin meist großformatig; in ihrem Berliner Atelier eher kleinformatig auf Papier. Seit zwanzig Jahren beschäftigt sich Bettina Blohm mit der Natur auf ihren Reisen in Deutschland, Frankreich oder den USA. In der Galerie Werner Klein, Volksgartenstr. 20, 50677 Köln.

Noch bis Freitag, 12 bis 21 Uhr, ist die LichtKlangInstallation „K“ von Rochus Aust im Rahmen der passio 17 in der Lutherkirche zugänglich. Es geht um die Selbsteinzäunung der Menschheit, die eine lange Tradition hat. Am 27. Oktober 1874 wurde er patentiert: barbed wire, bissiger Draht, auch bekannt als Stacheldraht. Oder auch der Käfig, der zunächst Tiere einsperrte, dann die Bösen und zuletzt die Freiheit. Sollen wir Schutz und Sicherheit nur auf Kosten der Freiheit haben? Keiner kommt rein und auch keiner raus. (Foto: Rochus Aust)

Ein verlängertes Wochenende wartet auf uns. Wer nicht wegfährt, kann viele spannende Veranstaltungen entdecken – Ihr findet noch weitere in unserem Terminkalender. Viel Spaß mit den Wochenend-Freuden! Wir treffen uns wieder am nächsten Wochenende. Schöne Ostertage wünscht Euch Eure Aslı

Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.
 

Text: Aslı Güleryüz

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