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DESCRIPTION:Seit über hundert Jahren rufen Künstler immer wieder den Tod der Kunst aus. Von den ersten Avantgarden bis zu den letzten Ausläufern des Konzeptualismus ringt jede Generation mit dem Verdacht\, alle Formen seien erschöpft. Aber was passiert\, wenn ein Künstler diesen Satz wörtlich nimmt – wenn der Tod nicht das Ende der Kunst bedeutet\, sondern ihr eigentlicher Kern ist?\nDas Werk von Morten Viskum beginnt dort\, wo viele eine Grenze ziehen würden. Seit Mitte der 1990er Jahre hat er ein einzigartiges Œuvre entwickelt\, das Installation\, Fotografie\, Video und Malerei verbindet\, oft mit Elementen aus medizinischen Kontexten: menschliche Gliedmaßen\, innere Organe\, tote Tiere\, Blut. Am bekanntesten ist wohl seine Geste\, mit einer toten Hand zu malen – ein Akt\, der für Schlagzeilen\, Skandale\, Panikattacken und sogar Todesdrohungen sorgte. Obwohl die Gegenwartskunst uns an vieles gewöhnt hat\, fällt es noch immer schwer\, den Tod als normales Material der Kunst zu betrachten. Der Tod lädt die Werke\, in denen er erscheint\, mit rechtlichen\, ethischen und religiösen Fragen auf. Viele von Viskums Arbeiten wurden deshalb angezeigt\, gestohlen oder zensiert\, bevor sie überhaupt öffentlich gezeigt werden konnten.\nDie Ausstellung beginnt mit einer verstörenden Szene: eine lebensechte Silikonfigur des Künstlers als Wladimir Putin\, an einem viel zu langen Tisch. Emmanuel Macron ist gerade gegangen. Auf dem Tisch eine Flasche mit Rattenföten in Formaldehyd; darunter Wodka\, verschüttet über einer Regenbogenfahne. Anderer Raum\, neues Rätsel: Viskum als Edvard Munch in dessen Atelier in Ekely\, umgeben von Zeichnungen\, die er mit verbundenen Augen angefertigt hat. In der Nähe: ein Obduktionstisch mit einem Skelett. Was für Selbstporträts sind das?\nAusstellungsdauer: 29.6.–27.7.2025
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SUMMARY:Morten Viskum: LOL\, EM\, Tante Karen
DESCRIPTION:Seit über hundert Jahren rufen Künstler immer wieder den Tod der Kunst aus. Von den ersten Avantgarden bis zu den letzten Ausläufern des Konzeptualismus ringt jede Generation mit dem Verdacht\, alle Formen seien erschöpft. Aber was passiert\, wenn ein Künstler diesen Satz wörtlich nimmt – wenn der Tod nicht das Ende der Kunst bedeutet\, sondern ihr eigentlicher Kern ist?\nDas Werk von Morten Viskum beginnt dort\, wo viele eine Grenze ziehen würden. Seit Mitte der 1990er Jahre hat er ein einzigartiges Œuvre entwickelt\, das Installation\, Fotografie\, Video und Malerei verbindet\, oft mit Elementen aus medizinischen Kontexten: menschliche Gliedmaßen\, innere Organe\, tote Tiere\, Blut. Am bekanntesten ist wohl seine Geste\, mit einer toten Hand zu malen – ein Akt\, der für Schlagzeilen\, Skandale\, Panikattacken und sogar Todesdrohungen sorgte. Obwohl die Gegenwartskunst uns an vieles gewöhnt hat\, fällt es noch immer schwer\, den Tod als normales Material der Kunst zu betrachten. Der Tod lädt die Werke\, in denen er erscheint\, mit rechtlichen\, ethischen und religiösen Fragen auf. Viele von Viskums Arbeiten wurden deshalb angezeigt\, gestohlen oder zensiert\, bevor sie überhaupt öffentlich gezeigt werden konnten.\nDie Ausstellung beginnt mit einer verstörenden Szene: eine lebensechte Silikonfigur des Künstlers als Wladimir Putin\, an einem viel zu langen Tisch. Emmanuel Macron ist gerade gegangen. Auf dem Tisch eine Flasche mit Rattenföten in Formaldehyd; darunter Wodka\, verschüttet über einer Regenbogenfahne. Anderer Raum\, neues Rätsel: Viskum als Edvard Munch in dessen Atelier in Ekely\, umgeben von Zeichnungen\, die er mit verbundenen Augen angefertigt hat. In der Nähe: ein Obduktionstisch mit einem Skelett. Was für Selbstporträts sind das?\nAusstellungsdauer: 29.6.–27.7.2025
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