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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Das Schneemädchen
DESCRIPTION:Es war einmal ein Mädchen\, das war unglücklich\, denn es war einsam und hatte keine Freunde. Die Kinder in der Schule lachten sie aus\, sie stellten ihr Beinchen und steckten ihr Juckpulver unter den Pulli. Und wie der Winter kam\, da baute sich das Mädchen eine Freundin aus Schnee. Dieses Schneemädchen sollte so sein\, wie sie selbst immer sein wollte: mutig\, stark\, schön und klug. Und wie noch so träumte und nach den hinunterfallenden Flocken blickte\, bemerkte sie gar nicht\, dass das Schneemädchen lebendig geworden war. Und wirklich: Das Schneemädchen war genauso\, wie sie es sich erträumt hatte. Die beiden ungleichen Mädchen erleben einen zauberhaften Winter\, doch dann kommt der Frühling…\nEin poetisches Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren
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SUMMARY:Souleymanes Geschichte
DESCRIPTION:Souleyman stammt aus Guinea und versucht in Frankreich\, einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat\, braucht er dringend Geld\, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferservice in Paris durch. Es bleiben ihm nur noch 48h bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration.
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SUMMARY:Aydin Isik - Mein Dinner mit Gott
DESCRIPTION:Ein göttlicher Kabarettabend. Habt Ihr Euch jemals gefragt\, wie es wäre\, Gott zum Abendessen zu treffen? Aydin Isik hat es nicht nur geschafft\, einen Termin mit dem Allmächtigen zu vereinbaren – er lädt Euch ein\, live dabei zu sein! Gemeinsam mit Gott möchte der preisgekrönte Kabarettist die großen Fragen der Menschheit klären: Wie kann es sein\, dass Mozart und Trump die Früchte derselben Evolution sind?\nWas hält Gott eigentlich von Elon Musk? Hat Gott jemals ein Update bekommen oder läuft er noch auf der ersten Version? Warum schmeckt ungesundes Essen besser\, wenn Gott will\, dass wir gesund leben? Hat Gott auch manchmal das Gefühl\, dass er sich hätte mehr Mühe geben können? Warum sind Einhörner ausgestorben\, aber Mücken nicht? Wie konnte Gott einen ganzen Kosmos erschaffen\, aber nicht verhindern\, dass Socken in der Waschmaschine verschwinden? Ach ja\, und was hat es mit der Schöpfungsgeschichte wirklich auf sich?\nMit seinem scharfsinnigen Humor und tiefgründiger Satire serviert Aydin Isik ein köstliches Menü aus Lachen\, Nachdenklichkeit und absurden Einsichten. Stellt Euch vor\, wie weltliche Kabarettkunst auf göttliche Weisheit trifft – und erlebt eine Show\, die so unvorhersehbar ist wie das Wetter.\n„Mein Dinner mit Gott“ ist nicht nur ein Kabarettabend\, sondern eine Einladung\, die Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten. Egal\, ob Ihr gläubig seid\, skeptisch oder einfach nur neugierig – bei diesem Abendessen ist jeder Platz mit Humor gedeckt. Erlebt einen unvergesslichen Abend\, bei dem die Grenzen zwischen Himmel und Erde verschwimmen.\nBild: Aydin Isik
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LOCATION:Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Die Pest in London
DESCRIPTION:Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich? Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft. London\, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe\, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr\, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben)\, Plünderungen\, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen\, die Leben kosten.\nIn einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik\, verdichtet mit heutigen Bildern\, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater\, das tief in die menschliche Seele blickt.\nBild: Frank Röttgen
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SUMMARY:No Other Choice
DESCRIPTION:Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen\, was sie besitzt: Arbeit\, Status\, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen: von Bong Joon-hos PARASITE bis zu Radu Judes KONTINENTAL ’25. Auch Park Chan-wook widmet sich dieser Furcht. Dafür adaptiert er den Roman „The Axe“. Er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas\, ein Land\, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert.
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DESCRIPTION:Souleyman stammt aus Guinea und versucht in Frankreich\, einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat\, braucht er dringend Geld\, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferservice in Paris durch. Es bleiben ihm nur noch 48h bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration.
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DESCRIPTION:Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen\, was sie besitzt: Arbeit\, Status\, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen: von Bong Joon-hos PARASITE bis zu Radu Judes KONTINENTAL ’25. Auch Park Chan-wook widmet sich dieser Furcht. Dafür adaptiert er den Roman „The Axe“. Er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas\, ein Land\, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert.
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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SUMMARY:Mädchenschrift (13+)
DESCRIPTION:Eben war sie noch ein Kind\, das auf dem Schulhof mit seinen Freundinnen spielt\, aber dann beginnt dieses Ziehen in den Brüsten und im Bauch\, das Innere passt nicht mehr zum Außen\, der Körper nicht mehr dazu\, wie sie sich fühlt.\nUnd plötzlich sind da diese Blicke – die der Eltern und Verwandten\, aber vor allem die der Männer. Jeder Blick eine Last\, jeder Satz eine Bürde\, bis jede Leichtigkeit verloren geht.\nMädchenschrift ist Beschreibung\, (Selbst-)Erforschung und Manifest zugleich\, das Aufbegehren einer jungen Frau gegen die Zuschreibungen und Zumutungen\, die Bewertungen und Belästigungen\, die sie kleinhalten und ihr die Luft abschnüren.\nBild: Christopher Horne
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SUMMARY:Neue Kochreihe: Väter kochen. - Genuss\, der verbindet.
DESCRIPTION:Diese neue Kochreihe richtet sich an alle aktiven Papas\, die Lust haben\, gemeinsam mit anderen Vätern ein leckeres\, familienfreundliches Menü zu zaubern. In entspannter Atmosphäre wird geschnippelt\, gebrutzelt und gelacht – Zeit für Austausch inklusive. Nebenbei gibt’s alltagstaugliche Tipps zu gesunder Ernährung und praktischen Kochtechniken\, die das Nachkochen zuhause zum Kinderspiel machen. Einfach. Lecker. Gemeinsam. Melde dich jetzt an und sei dabei. Bitte bringt eine Schürze\, sowie geeignete Behältnisse für Reste mit. 5x\, immer dienstags von 19-22 Uhr.\nHier könnt ihr direkt buchen.
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DESCRIPTION:Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen\, was sie besitzt: Arbeit\, Status\, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen: von Bong Joon-hos PARASITE bis zu Radu Judes KONTINENTAL ’25. Auch Park Chan-wook widmet sich dieser Furcht. Dafür adaptiert er den Roman „The Axe“. Er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas\, ein Land\, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert.
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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SUMMARY:Roy Aurinko - Instant Repeater
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Instant Repeater“ wendet sich Aurinko dem Geruchssinn zu – dem ursprünglichsten aller Sinne. In einer vom Sehen dominierten Kultur bleibt der Geruchssinn hartnäckig primitiv: ein Überlebensinstrument\, ein soziales Signal\, ein direkter Weg zum Langzeitgedächtnis. Seine Werke markieren eine Hinwendung zu einem ausdrucksstärkeren\, wenn auch weiterhin abstrakten Ansatz.\nAusstellungsdauer: 15.2.-29.3.2026
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SUMMARY:Wonkun Jun - Neue Bilder
DESCRIPTION:Die konventionelle Bildbetrachtung befasst sich mit der Vorderseite eines Bildes. In der Provenienzforschung\, also der Beschäftigung damit wann ein Bild wo ausgestellt wurde und in wessen Besitz es sich befunden hat\, ist die Rückseite aufschlussreich. Bei Wonkun Jun sind die Seiten der Bilder ein charakteristisches Merkmal. An allen Seiten sind vielfarbige wasserdünne Farbstreifen zu sehen. Dicht an dicht\, zum Teil überlappend offenbaren sie den Malprozess.\nWonkun Juns Bilder bestehen aus bis zu fünfzig Schichten wässrig dünner Acrylfarben. Er ist ein Meister des Auf- und Abtragens. So gelingt es ihm tiefgründige Farbflächen zu schaffen. Kreisrunde Felder ziehen mitunter den Blick in die Tiefe. Bei den neuesten Bildern erkennt man durch die samtig wirkende letzte Farbschicht hindurch die Struktur der Leinwände. Einige der im Sommer entstandenen Bilder sind von einem berührend schönen Grün. Es scheint in der dunklen Jahreszeit auf den nahenden Frühling zu verweisen.\nAusstellungsdauer: 31.1.-7.3.2026\nÖffnungszeiten: MI-FR 14-18 Uhr\, SA 11-15 Uhr
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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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SUMMARY:Souleymanes Geschichte
DESCRIPTION:Souleyman stammt aus Guinea und versucht in Frankreich\, einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat\, braucht er dringend Geld\, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferservice in Paris durch. Es bleiben ihm nur noch 48h bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration.
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SUMMARY:Jana Hensel: Es war einmal ein Land
DESCRIPTION:Seit Zonenkinder gilt Jana Hensel als kluge und unbeirrbare Beobachterin Ostdeutschlands. In ihrem neuen Buch Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet (beide Aufbau Verlag) beschreibt sie den langen Weg vieler Ostdeutscher nach rechts und sucht nach einer Erklärung\, wie aus Aufbruch Entfremdung werden konnte. Analytisch und zugleich mit unverwechselbar persönlichem Ton erzählt sie im Gespräch mit Uli Hufen vom Ende eines großen Traums: dem der ostdeutschen Demokratie.\nBild: Natascha Zivadinovic
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SUMMARY:Hammond organ grooves & Jam Session
DESCRIPTION:Seit diesem September findet die legendäre Reihe „Hammond Organ Grooves“ jeden Donnerstag im Salon De Jazz statt. Die Reihe widmet sich traditionell den Sounds des Hammond Organ Trios im Jazz. Es stehen sowohl Standards als auch Originals auf dem Programm. Im Anschluss an das Konzert gibt es eine Jazz Jam Session – hierzu sind alle Musiker herzlich eingeladen! Spaß pur!
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SUMMARY:Selbstauslöser - Improvisiertes Theater deluxe
DESCRIPTION:Selbstauslöser lassen spontan improvisierte Comedy-Szenen\, fesselnde Geschichten und ganze Welten aus dem Stegreif entstehen. Alles was sie dafür benötigen sind die Inspirationen aus dem Publikum. Bei selbstauslöser wird sehr viel gelacht\, gesungen und ge-[hier Verb Einfügen\, denn es passt fast immer]. Untermalt von der Musik ihres Multi-Instrumentalisten verwandeln die vier SchauspielerInnen von selbstauslöser jede Vorgabe in eine Weltpremiere.\nBild: Selbstauslöser
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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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SUMMARY:Posthum Klaus Friedrich Günther in der Werkstattgalerie Tam Uekermann
DESCRIPTION:Die Ausstellung mit den Arbeiten von Klaus Friedrich Günther war auf seinen besonderen Wunsch für Anfang 2026 mit ihm verabredet und vorbereitet worden. Leider ist der Künstler am 15.11.25 gestorben.\nJetzt findet die Ausstellung einen Monat später als angedacht statt. Seine Kunst werden wir zeigen\, er wird fehlen.\nAusstellungsdauer: 5.3.–17.4.2026\nÖffnungszeiten: MI-FR 14-18.30 Uhr\, SA 11-16 Uhr
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SUMMARY:Couchgespräche: Let's talk about sex
DESCRIPTION:Auch wenn nicht alle Sex haben – alle haben irgendwie damit zu tun. Mit Erwartungen\, Bildern\, Zuschreibungen\, Regeln oder Tabus. Mit Couchgespräche bringen die KleinenMehrheiten ein neues Talkformat ins COMEDIA Theater: persönlich\, nahbar und mitten aus dem Leben. Ergänzt wird jede Ausgabe durch einen Musik-Act.\nDie erste Ausgabe widmet sich dem Thema „Let’s talk about sex“ und beleuchtet Sexualität jenseits von Klischees. Im Fokus stehen Perspektiven\, die in öffentlichen Debatten oft fehlen: Tabuisierung von Sexualität in verschiedenen Communitys\, Fetischisierung\, Ableismus\, Empowerment\, Rassismus und Diskriminierung. Wichtig ist dabei der Ansatz\, nicht über\, sondern miteinander zu sprechen. Die konkreten Gäst*innen werden noch bekannt gegeben. Moderiert wird der Abend von Oyindamola Alashe und Gianni Jovanovic.\nBild: Carolin Windel
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SUMMARY:Marlene Piaf (UA)
DESCRIPTION:Die eine war ein Kind aus der Pariser Gosse\, die andere stammte aus gutbürgerlichem Berliner Haus. Die eine engagierte sich gegen die Nazis\, die andere wurde von ihnen verehrt. Dennoch waren sie eng miteinander befreundet\, vielleicht sogar mehr als das. Fasziniert von der Radikalität und Konsequenz dieser beiden Ikonen\, versucht eine junge Schauspielerin und Sängerin\, hinter die Mythen und Legenden zu gelangen. Sie folgt den Lebenswegen der beiden Künstlerinnen in ihrem Glanz und ihrer Selbstzerstörung\, in ihren Lieben und Exzessen\, in ihren Erfolgen und ihrem Scheitern und sucht nach Antworten in ihren Liedern – von „Ich bin die fesche Lola“ bis zu „Non\, je ne regrette rien“. Mit Paula Götz & am Klavier Gleb Tchepki.\nBild: Oliver Strömer
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LOCATION:Theater der Keller\, In der TanzFaktur/Siegburger Str. 233w\, Köln\, 50679
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