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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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DESCRIPTION:Die künstlerische Intervention „Panorama-Waidmarkt“ der Gruppe Observatorium aus Rotterdam steuert auf ihren Höhepunkt zu: Am 4. Mai 2025 um 18 Uhr wird ihr „Panorama-Pavillon“ am Waidmarkt in Köln feierlich eröffnet. Bis zur Finissage am 29. Juni 2025 sind alle herzlich eingeladen\, die temporäre Architektur zum Verweilen\, Beobachten und Erinnern zu nutzen. Wo stehen wir 16 Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs im Heilungsprozess? Was bedeutet der Waidmarkt für unterschiedliche Generationen? Trauern wir noch? Worauf warten wir? Alles\, was die Besucherinnen und Besucher festhalten und im Pavillon zurücklassen\, wird als Dokument der Reflexion und künstlerisches Zeugnis in das „Logbuch der Zwischenzeit 2009–2025“ aufgenommen und später dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben.\nDas Kunstprojekt „Panorama-Waidmarkt“ widmet sich dem Thema „Die Zukunft des Stadtgedächtnisses – Neue urbane Räume für eine Kultur des Erinnerns“. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Stadtraums in Köln\, der ein lebendiges Quartierszentrum und zugleich ein attraktiver Ort für die gesamte Stadt werden kann\, der dabei aber gleichzeitig die Erinnerung an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs in sich trägt. Dabei wird auch die Kunst eine wichtige Rolle spielen\, denn ihr kreatives Potenzial und ihre gestalterische Kraft sind für das urbane Leben und die Entwicklung einer Stadt von großer Bedeutung. Kunst dient der Sensibilisierung und Wahrnehmungsschärfung\, der Horizonterweiterung und der Öffnung für neue Ideen und Vorstellungen.\nAusstellungsdauer: 6.5.-29.6.2025\nÖffnungszeiten: täglich 12–20 Uhr\, außer montags\nBild: Observatorium\, Rotterdam
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DESCRIPTION:Die künstlerische Intervention „Panorama-Waidmarkt“ der Gruppe Observatorium aus Rotterdam steuert auf ihren Höhepunkt zu: Am 4. Mai 2025 um 18 Uhr wird ihr „Panorama-Pavillon“ am Waidmarkt in Köln feierlich eröffnet. Bis zur Finissage am 29. Juni 2025 sind alle herzlich eingeladen\, die temporäre Architektur zum Verweilen\, Beobachten und Erinnern zu nutzen. Wo stehen wir 16 Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs im Heilungsprozess? Was bedeutet der Waidmarkt für unterschiedliche Generationen? Trauern wir noch? Worauf warten wir? Alles\, was die Besucherinnen und Besucher festhalten und im Pavillon zurücklassen\, wird als Dokument der Reflexion und künstlerisches Zeugnis in das „Logbuch der Zwischenzeit 2009–2025“ aufgenommen und später dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben.\nDas Kunstprojekt „Panorama-Waidmarkt“ widmet sich dem Thema „Die Zukunft des Stadtgedächtnisses – Neue urbane Räume für eine Kultur des Erinnerns“. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Stadtraums in Köln\, der ein lebendiges Quartierszentrum und zugleich ein attraktiver Ort für die gesamte Stadt werden kann\, der dabei aber gleichzeitig die Erinnerung an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs in sich trägt. Dabei wird auch die Kunst eine wichtige Rolle spielen\, denn ihr kreatives Potenzial und ihre gestalterische Kraft sind für das urbane Leben und die Entwicklung einer Stadt von großer Bedeutung. Kunst dient der Sensibilisierung und Wahrnehmungsschärfung\, der Horizonterweiterung und der Öffnung für neue Ideen und Vorstellungen.\nAusstellungsdauer: 6.5.-29.6.2025\nÖffnungszeiten: täglich 12–20 Uhr\, außer montags\nBild: Observatorium\, Rotterdam
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DESCRIPTION:Die künstlerische Intervention „Panorama-Waidmarkt“ der Gruppe Observatorium aus Rotterdam steuert auf ihren Höhepunkt zu: Am 4. Mai 2025 um 18 Uhr wird ihr „Panorama-Pavillon“ am Waidmarkt in Köln feierlich eröffnet. Bis zur Finissage am 29. Juni 2025 sind alle herzlich eingeladen\, die temporäre Architektur zum Verweilen\, Beobachten und Erinnern zu nutzen. Wo stehen wir 16 Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs im Heilungsprozess? Was bedeutet der Waidmarkt für unterschiedliche Generationen? Trauern wir noch? Worauf warten wir? Alles\, was die Besucherinnen und Besucher festhalten und im Pavillon zurücklassen\, wird als Dokument der Reflexion und künstlerisches Zeugnis in das „Logbuch der Zwischenzeit 2009–2025“ aufgenommen und später dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben.\nDas Kunstprojekt „Panorama-Waidmarkt“ widmet sich dem Thema „Die Zukunft des Stadtgedächtnisses – Neue urbane Räume für eine Kultur des Erinnerns“. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Stadtraums in Köln\, der ein lebendiges Quartierszentrum und zugleich ein attraktiver Ort für die gesamte Stadt werden kann\, der dabei aber gleichzeitig die Erinnerung an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs in sich trägt. Dabei wird auch die Kunst eine wichtige Rolle spielen\, denn ihr kreatives Potenzial und ihre gestalterische Kraft sind für das urbane Leben und die Entwicklung einer Stadt von großer Bedeutung. Kunst dient der Sensibilisierung und Wahrnehmungsschärfung\, der Horizonterweiterung und der Öffnung für neue Ideen und Vorstellungen.\nAusstellungsdauer: 6.5.-29.6.2025\nÖffnungszeiten: täglich 12–20 Uhr\, außer montags\nBild: Observatorium\, Rotterdam
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DESCRIPTION:Die künstlerische Intervention „Panorama-Waidmarkt“ der Gruppe Observatorium aus Rotterdam steuert auf ihren Höhepunkt zu: Am 4. Mai 2025 um 18 Uhr wird ihr „Panorama-Pavillon“ am Waidmarkt in Köln feierlich eröffnet. Bis zur Finissage am 29. Juni 2025 sind alle herzlich eingeladen\, die temporäre Architektur zum Verweilen\, Beobachten und Erinnern zu nutzen. Wo stehen wir 16 Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs im Heilungsprozess? Was bedeutet der Waidmarkt für unterschiedliche Generationen? Trauern wir noch? Worauf warten wir? Alles\, was die Besucherinnen und Besucher festhalten und im Pavillon zurücklassen\, wird als Dokument der Reflexion und künstlerisches Zeugnis in das „Logbuch der Zwischenzeit 2009–2025“ aufgenommen und später dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben.\nDas Kunstprojekt „Panorama-Waidmarkt“ widmet sich dem Thema „Die Zukunft des Stadtgedächtnisses – Neue urbane Räume für eine Kultur des Erinnerns“. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Stadtraums in Köln\, der ein lebendiges Quartierszentrum und zugleich ein attraktiver Ort für die gesamte Stadt werden kann\, der dabei aber gleichzeitig die Erinnerung an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs in sich trägt. Dabei wird auch die Kunst eine wichtige Rolle spielen\, denn ihr kreatives Potenzial und ihre gestalterische Kraft sind für das urbane Leben und die Entwicklung einer Stadt von großer Bedeutung. Kunst dient der Sensibilisierung und Wahrnehmungsschärfung\, der Horizonterweiterung und der Öffnung für neue Ideen und Vorstellungen.\nAusstellungsdauer: 6.5.-29.6.2025\nÖffnungszeiten: täglich 12–20 Uhr\, außer montags\nBild: Observatorium\, Rotterdam
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DESCRIPTION:Die künstlerische Intervention „Panorama-Waidmarkt“ der Gruppe Observatorium aus Rotterdam steuert auf ihren Höhepunkt zu: Am 4. Mai 2025 um 18 Uhr wird ihr „Panorama-Pavillon“ am Waidmarkt in Köln feierlich eröffnet. Bis zur Finissage am 29. Juni 2025 sind alle herzlich eingeladen\, die temporäre Architektur zum Verweilen\, Beobachten und Erinnern zu nutzen. Wo stehen wir 16 Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs im Heilungsprozess? Was bedeutet der Waidmarkt für unterschiedliche Generationen? Trauern wir noch? Worauf warten wir? Alles\, was die Besucherinnen und Besucher festhalten und im Pavillon zurücklassen\, wird als Dokument der Reflexion und künstlerisches Zeugnis in das „Logbuch der Zwischenzeit 2009–2025“ aufgenommen und später dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben.\nDas Kunstprojekt „Panorama-Waidmarkt“ widmet sich dem Thema „Die Zukunft des Stadtgedächtnisses – Neue urbane Räume für eine Kultur des Erinnerns“. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Stadtraums in Köln\, der ein lebendiges Quartierszentrum und zugleich ein attraktiver Ort für die gesamte Stadt werden kann\, der dabei aber gleichzeitig die Erinnerung an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs in sich trägt. Dabei wird auch die Kunst eine wichtige Rolle spielen\, denn ihr kreatives Potenzial und ihre gestalterische Kraft sind für das urbane Leben und die Entwicklung einer Stadt von großer Bedeutung. Kunst dient der Sensibilisierung und Wahrnehmungsschärfung\, der Horizonterweiterung und der Öffnung für neue Ideen und Vorstellungen.\nAusstellungsdauer: 6.5.-29.6.2025\nÖffnungszeiten: täglich 12–20 Uhr\, außer montags\nBild: Observatorium\, Rotterdam
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DESCRIPTION:Die künstlerische Intervention „Panorama-Waidmarkt“ der Gruppe Observatorium aus Rotterdam steuert auf ihren Höhepunkt zu: Am 4. Mai 2025 um 18 Uhr wird ihr „Panorama-Pavillon“ am Waidmarkt in Köln feierlich eröffnet. Bis zur Finissage am 29. Juni 2025 sind alle herzlich eingeladen\, die temporäre Architektur zum Verweilen\, Beobachten und Erinnern zu nutzen. Wo stehen wir 16 Jahre nach dem Einsturz des Historischen Archivs im Heilungsprozess? Was bedeutet der Waidmarkt für unterschiedliche Generationen? Trauern wir noch? Worauf warten wir? Alles\, was die Besucherinnen und Besucher festhalten und im Pavillon zurücklassen\, wird als Dokument der Reflexion und künstlerisches Zeugnis in das „Logbuch der Zwischenzeit 2009–2025“ aufgenommen und später dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben.\nDas Kunstprojekt „Panorama-Waidmarkt“ widmet sich dem Thema „Die Zukunft des Stadtgedächtnisses – Neue urbane Räume für eine Kultur des Erinnerns“. Es ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Stadtraums in Köln\, der ein lebendiges Quartierszentrum und zugleich ein attraktiver Ort für die gesamte Stadt werden kann\, der dabei aber gleichzeitig die Erinnerung an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs in sich trägt. Dabei wird auch die Kunst eine wichtige Rolle spielen\, denn ihr kreatives Potenzial und ihre gestalterische Kraft sind für das urbane Leben und die Entwicklung einer Stadt von großer Bedeutung. Kunst dient der Sensibilisierung und Wahrnehmungsschärfung\, der Horizonterweiterung und der Öffnung für neue Ideen und Vorstellungen.\nAusstellungsdauer: 6.5.-29.6.2025\nÖffnungszeiten: täglich 12–20 Uhr\, außer montags\nBild: Observatorium\, Rotterdam
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