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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Yoga für Schwangere
DESCRIPTION:Schwangerschaft und Geburt stellen hohe Anforderungen an Ihren Körper. In diesem Kurs können Sie sich in besonderer Weise auf diese Zeit vorbereiten. Kraft\, Durchhaltevermögen und Beweglichkeit werden geschult und verbessern so die Bedingungen für Schwangerschaft und Geburt. Atem- und Entspannungsübungen schaffen die Möglichkeit\, Pausen zu machen\, ruhig zu werden und bewusster das werdende Leben zu spüren.\nWir empfehlen den Kurs ab der 15. Schwangerschaftswoche. Der Kurseinstieg mit anteiliger Kursgebühr ist jederzeit möglich! 10 x 2 Stunden\, immer montags von 18.40-20.10 Uhr.
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SUMMARY:Silent Friend
DESCRIPTION:Im Herzen des botanischen Gartens der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge – Beobachter leiser\, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen. 2020 wagt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong (Tony Leung)\, der die kognitive Entwicklung von Babys erforscht\, ein ungewöhnliches Experiment mit dem uralten Baum. 1972 erfährt ein junger Student (Enzo Brumm) eine innere Wandlung – ausgelöst durch die konzentrierte Beobachtung einer einfachen Geranie. 1908 folgt die erste Studentin der Universität (Luna Wedler) ihrer Leidenschaft für die Fotografie – und entdeckt durch das Objektiv ihrer Kamera die verborgenen Muster des Universums.
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DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Schokolade ist ein Gefühl
DESCRIPTION:„Schokolade ist ein Gefühl“ eine sinnliche und emotionale Reise\, die die Herzen von Schokoladenliebhabern höher schlagen lässt. Ganz oben im Schokoladenmuseum wird’s bunt! Es erwarten Euch zehn farbenfrohe Stationen voller Emotionen. Sie symbolisieren Gefühle\, die wir alle mit Schokolade verbinden. Ein rotes Herz\, das bei Berührung pulsiert\, steht für die Liebe\, ein Diamant für den Luxus\, ein Lindt-Hase für die Festlichkeit\, die bunten M&M‘s für Freundschaft.\nEntecken\, erleben und interagieren: Dies könnt ihr mit einem traurigen Emoji\, das mit dem Gefühl „Hangry“ überschrieben ist. Füttert es\, damit sein Blutzuckerspiegel steigt und beobachtet wie aus Wut gute Laune wird. Der Schokolade sei Dank – ganz nach dem Motto Schokolade macht glücklich!\nNostalgie in der Werbung\nGefühle vermitteln\, das tut auch die Werbung. Eine große Medienwand widmet sich süßer Werbung aus vielen Jahrzehnten. Eine Nostalgiesäule zeigt zudem\, wie die Werbebranche früher mit dem Thema Schokolade umgegangen ist. Diese nostalgische Reise durch Werbegeschichten ist nicht nur ein Augenschmaus\, sondern auch der Beweis dafür\, wie eng Schokolade und Emotionen miteinander verbunden sind. Taucht ein in eine Welt voller Emotionen\, die von der süßen Versuchung geweckt werden! Lasst Euch von der Vielfalt der Schokoladen-Gefühle inspirieren und kommt vorbei!
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LOCATION:Am Schokoladenmuseum\, Rheinauhafen\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Lee Friedlander - Briefe vom Volk
DESCRIPTION:Lee Friedlander ist einer der innovativsten und produktivsten Künstler in der Geschichte der Fotografie. Seit den 1960er Jahren ist er weithin bekannt für seine respektlose Straßenfotografie und den trockenen Humor seiner Selbstporträts. Seine vielbeachtete\, mehrere Jahrzehnte umfassende Serie „Letters from the People“ verwandelt anonyme Botschaften und scheinbar banale Beschilderungen aus verschiedenen Städten in ein ästhetisches Erlebnis voller grafischer Lebendigkeit.\nAußerdem zu sehen:\nAllana Clarke – When\nAusstellungsdauer: 6.11.2025-16.1.2026\nÖffnungszeiten: DI-FR 11-18 Uhr\, SA 11-17 Uhr
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SUMMARY:Four
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung FOUR präsentiert die Narander Art Experience vier starke künstlerische Positionen\, die sich in ihrer Ausdrucksweise unterscheiden und doch in einem gemeinsamen Resonanzraum begegnen. Die Künstlerinnen Alexandra Hülbach\, Susanne Herbold\, Tanja Bäumler und Yvonne Voermans-Eiserfey verbinden in FOUR ihre individuellen Handschriften zu einem vielschichtigen Dialog über Farbe\, Form\, Emotion und Energie. Jede von ihnen erschafft Kunst aus einem tiefen inneren Prozess:\nAlexandra Hülbach formt mit bis zu dreißig Schichten Epoxidharz leuchtende Farbräume von beeindruckender Tiefe – meditative Spiegel innerer Bewegung.\nSusanne Herbold verwebt Bewegung\, Rhythmus und Licht zu energetischen Kompositionen\, die zwischen Reduktion und Intensität changieren und Bewusstheit visualisieren.\nTanja Bäumler bringt Lebensfreude und Gesellschaftskritik auf die Leinwand: mit expressiven Farben\, Humor und Lust am Menschsein.\nYvonne Voermans-Eiserfey überträgt Emotion und Identität in kraftvolle Tierporträts – Sinnbilder für Stärke\, Verletzlichkeit und Würde.\n​Die Ausstellung ist ein Bekenntnis zur Vielfalt des Ausdrucks\, zur weiblichen Kreativität – und zur Kraft der Kunst\, Grenzen zu überwinden. FOUR steht für Verbindung\, Dialog und Transformation – vier Perspektiven\, ein Gefühl.\nAusstellungsdauer: bis 31.1.2026\nÖffnungszeiten: DI & DO 16-18 Uhr\, SA 13-18 Uhr
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LOCATION:Narander Art Experience\, Anna-Schneider-Steig 3\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter
DESCRIPTION:Eine Familie\, die sich lange wenig zu sagen hatte\, macht sich in einem 40 Jahre alten Wohnmobil auf die Reise quer durch Frankreich – und noch weiter. Regisseurin Enya Baroux inszeniert in BON VOYAGE eine dramatische Komödie\, die mit Sensibilität tiefgründige Themen wie familiäre Beziehungen und das Recht\, sein Lebensende selbst zu bestimmen\, anspricht und das mit spritzigen Dialogen\, kuriosen Figuren und viel Situationskomik verbindet.
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SUMMARY:Mona Yahia: 4 Tage
DESCRIPTION:Alles beginnt an einem Novembertag 1918: Hayim Smeké\, jüdischer Arzt und Freund des Walis von Mossul\, steht vor einer Entscheidung zwischen Loyalität und Liebe – und vor dem Verlust seiner Welt. Mona Yahias Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie (SALON LiteraturVerlag) erzählt das Leben von vier Generationen der Familie Smeké\, deren Geschichte von Exil und Umbruch\, von der Suche nach Zugehörigkeit und dem Versuch\, Heimat immer wieder neu zu denken. Mit der Kölner Autorin im Gespräch: Angela Spizig.\nBild: Mona Yahia
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DESCRIPTION:Im Herzen des botanischen Gartens der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge – Beobachter leiser\, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen. 2020 wagt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong (Tony Leung)\, der die kognitive Entwicklung von Babys erforscht\, ein ungewöhnliches Experiment mit dem uralten Baum. 1972 erfährt ein junger Student (Enzo Brumm) eine innere Wandlung – ausgelöst durch die konzentrierte Beobachtung einer einfachen Geranie. 1908 folgt die erste Studentin der Universität (Luna Wedler) ihrer Leidenschaft für die Fotografie – und entdeckt durch das Objektiv ihrer Kamera die verborgenen Muster des Universums.
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SUMMARY:Die jüngste Tochter
DESCRIPTION:Die 17-jährige Fatima ist die jüngste von drei Töchtern einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort. Ihr Lieblingssport ist Fußball\, in der Schule hängt sie mit den prahlerischsten Jungs ihrer Klasse ab\, und sie hat einen heimlichen festen Freund\, der bereits ans Heiraten denkt. Fatima fällt es jedoch zunehmend schwerer zu verbergen\, was niemand wissen darf: Ihr Herz schlägt für Frauen. Als sie ein Philosophiestudium in Paris beginnt\, eröffnet sich für sie eine völlig neue Welt. Hin-und hergerissen zwischen Familientradition\, Glauben und ihrem Wunsch nach Freiheit muss Fatima ihren eigenen Weg finden.
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Schokolade ist ein Gefühl
DESCRIPTION:„Schokolade ist ein Gefühl“ eine sinnliche und emotionale Reise\, die die Herzen von Schokoladenliebhabern höher schlagen lässt. Ganz oben im Schokoladenmuseum wird’s bunt! Es erwarten Euch zehn farbenfrohe Stationen voller Emotionen. Sie symbolisieren Gefühle\, die wir alle mit Schokolade verbinden. Ein rotes Herz\, das bei Berührung pulsiert\, steht für die Liebe\, ein Diamant für den Luxus\, ein Lindt-Hase für die Festlichkeit\, die bunten M&M‘s für Freundschaft.\nEntecken\, erleben und interagieren: Dies könnt ihr mit einem traurigen Emoji\, das mit dem Gefühl „Hangry“ überschrieben ist. Füttert es\, damit sein Blutzuckerspiegel steigt und beobachtet wie aus Wut gute Laune wird. Der Schokolade sei Dank – ganz nach dem Motto Schokolade macht glücklich!\nNostalgie in der Werbung\nGefühle vermitteln\, das tut auch die Werbung. Eine große Medienwand widmet sich süßer Werbung aus vielen Jahrzehnten. Eine Nostalgiesäule zeigt zudem\, wie die Werbebranche früher mit dem Thema Schokolade umgegangen ist. Diese nostalgische Reise durch Werbegeschichten ist nicht nur ein Augenschmaus\, sondern auch der Beweis dafür\, wie eng Schokolade und Emotionen miteinander verbunden sind. Taucht ein in eine Welt voller Emotionen\, die von der süßen Versuchung geweckt werden! Lasst Euch von der Vielfalt der Schokoladen-Gefühle inspirieren und kommt vorbei!
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LOCATION:Am Schokoladenmuseum\, Rheinauhafen\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Lee Friedlander - Briefe vom Volk
DESCRIPTION:Lee Friedlander ist einer der innovativsten und produktivsten Künstler in der Geschichte der Fotografie. Seit den 1960er Jahren ist er weithin bekannt für seine respektlose Straßenfotografie und den trockenen Humor seiner Selbstporträts. Seine vielbeachtete\, mehrere Jahrzehnte umfassende Serie „Letters from the People“ verwandelt anonyme Botschaften und scheinbar banale Beschilderungen aus verschiedenen Städten in ein ästhetisches Erlebnis voller grafischer Lebendigkeit.\nAußerdem zu sehen:\nAllana Clarke – When\nAusstellungsdauer: 6.11.2025-16.1.2026\nÖffnungszeiten: DI-FR 11-18 Uhr\, SA 11-17 Uhr
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter
DESCRIPTION:Eine Familie\, die sich lange wenig zu sagen hatte\, macht sich in einem 40 Jahre alten Wohnmobil auf die Reise quer durch Frankreich – und noch weiter. Regisseurin Enya Baroux inszeniert in BON VOYAGE eine dramatische Komödie\, die mit Sensibilität tiefgründige Themen wie familiäre Beziehungen und das Recht\, sein Lebensende selbst zu bestimmen\, anspricht und das mit spritzigen Dialogen\, kuriosen Figuren und viel Situationskomik verbindet.
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LOCATION:Odeon Kino\, Severinstraße 81\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Silent Friend
DESCRIPTION:Im Herzen des botanischen Gartens der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge – Beobachter leiser\, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen. 2020 wagt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong (Tony Leung)\, der die kognitive Entwicklung von Babys erforscht\, ein ungewöhnliches Experiment mit dem uralten Baum. 1972 erfährt ein junger Student (Enzo Brumm) eine innere Wandlung – ausgelöst durch die konzentrierte Beobachtung einer einfachen Geranie. 1908 folgt die erste Studentin der Universität (Luna Wedler) ihrer Leidenschaft für die Fotografie – und entdeckt durch das Objektiv ihrer Kamera die verborgenen Muster des Universums.
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SUMMARY:Finding Margarita Neiteler - Die fotografierende Nonne
DESCRIPTION:Bilder von Zerstörung und Wiederaufbau des Kölner Doms\, 1945-1949. Mit Bildern von Schwester Margarita Neiteler.\nMaria Margarita Neiteler\, eine weitgehend unbekannte Ordensschwester und „Dom-Fotografin“\, wurde am 14.02.1913 in Greven geboren. Von 1938 bis in die 1960er-Jahre hat sie als Röntgenschwester im Kölner Krankenhaus Hohenlind gearbeitet. Ende des 2. Weltkriegs dokumentierte sie die Schäden und den Wiederaufbau des Doms auf hohem fotografischem Niveau. Ihre einzigartigen Aufnahmen\, heute zum Teil im Bestand des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv und anderen Kölner historischen Archiven\, zeugen von ihrem Talent und ihrem Blick für historische Momente. Trotz ihrer künstlerischen Bedeutung blieb ihr Lebenswerk lange Zeit unentdeckt und weitgehend unerforscht. Genaue biografische Daten waren bisher unbekannt.\nIn der Ausstellung sind 34 teils großformatige Fotos\, ergänzt durch einige persönliche Briefe an die Familie aus eben dieser Zeit sowie Bücher\, zu sehen. Ihre fotografische Arbeit ist nicht nur unter kunsthistorischen Aspekten von hoher Qualität und Bedeutung: „Sie war wahrscheinlich die einzige Kölner Fotografin\, die rund um das Kriegsende am und im Dom fotografierte“\, so Manfred Linke.\nAusstellungsdauer: 30.11.2025-22.2.2026\nBild: Rheinisches Bildarchiv / Margarita Neiteler
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LOCATION:Michael Horbach Stiftung\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Update Cologne #09 Dan Dryer
DESCRIPTION:Die Jury von Update Cologne hat getagt und wir freuen uns\, die Preisvergabe an Astrid Piethan und Jörg Koslowski bekannt zu geben\, die seit dem Jahr 2000 als Dan Dryer kooperieren und die kommende Ausstellung Update Cologne #09 gestalten werden: DAN DRYER »DAS FALSCHE SIMS«. Die in 2025 erprobte didaktische Zusammenarbeit mit den Museumsstudien der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wird bei diesem Ausstellungsprojekt fortgeführt und es ist geplant\, mit den Studierenden ein zusätzliches Vermittlungsprogramm an Kinder und Jugendliche zu entwickeln. In seinen Installationen\, Skulpturen\, Videoarbeiten und Performances setzt sich das Kölner Künstler*innenduo Dan Dryer mit Wahrnehmungsweisen und Nutzungsmöglichkeiten von Materialien und Architekturen auseinander. Die konsequenteexplorative Arbeitsweise von Astrid Piethan und Jörg Koslowski\, die auch nach fünfundzwanzigjähriger Zusammenarbeit nicht an Aktualität und Experimentierfreudigkeit verloren hat\, überzeugte uns als Jury von Update Cologne.\nAluminiumplatten\, Dämmmaterialien und Baustoffe enthebt Dan Dryer ihrer ursprünglichen Funktion und verbindet sie zu skulpturalen Anordnungen\, die vielschichtige Assoziationsprozesse in Gang setzen. Die meist ortsspezifischen\, oftmals interaktiven Arbeiten und Interventionen ermöglichen durch Verschiebungen\, Umdeutungen und Spiegelungen neue Erfahrungen von physischen Gesetzen und unerwartete Momente der Selbstverortung. Die Jury ist gespannt auf das Update zum facettenreichen Werk dieses Künstlerduos und freut sich auf Dan Dryers Raumerfahrungen und Erfahrungsräume in der Michael Horbach Stiftung.\nAusstellungsdauer: 11.1.-22.2.2026\nBild: A. Piethan
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SUMMARY:Die jüngste Tochter
DESCRIPTION:Die 17-jährige Fatima ist die jüngste von drei Töchtern einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort. Ihr Lieblingssport ist Fußball\, in der Schule hängt sie mit den prahlerischsten Jungs ihrer Klasse ab\, und sie hat einen heimlichen festen Freund\, der bereits ans Heiraten denkt. Fatima fällt es jedoch zunehmend schwerer zu verbergen\, was niemand wissen darf: Ihr Herz schlägt für Frauen. Als sie ein Philosophiestudium in Paris beginnt\, eröffnet sich für sie eine völlig neue Welt. Hin-und hergerissen zwischen Familientradition\, Glauben und ihrem Wunsch nach Freiheit muss Fatima ihren eigenen Weg finden.
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SUMMARY:Heidewitzka\, Herr Kapitän - Karl Berbuer und seine Lieder
DESCRIPTION:Thomas Coenen liest aus seinem Buch. Um Anmeldung wird gebeten unter geschichtswerkstatt@fv-stollwerck.koeln. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Spenden gehen an den Fördervein Bürgerhaus Stollwerck.\nDie Veranstaltung ist barrierefrei dank Aufzug im Erdgeschoss\, Parkplätze gegen Gebühr vorhanden.\nThomas Coenen wird musikalisch begleitet von „De Mädcher un Junge vum Zochwäch“.
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SUMMARY:Der ewige Spießer
DESCRIPTION:Alfons Kobler ist ein Schlitzohr – er bescheißt beim Verkauf eines minderwertigen Cabriolets und ist jetzt unterwegs nach Barcelona zur Weltausstellung. Mit im Gepäck: die Utopie eines vereinten Europas (Paneuropa) und der Wunsch\, eine reiche Touristin zu erobern.\nIn seiner Horváth-Inszenierung zeichnet das Team das Bild des politisch unbeteiligten\, gänzlich auf seinen eigenen Vorteil bedachten Spießbürgers\, dem Gefühl und Moral so sehr abhandenkommen sind\, dass seine persönliche Einstellung zum idealen Nährboden faschistischen Gedankenguts wird. Brandaktuell\, bedrohlich und hoch komisch. Komisch? Noch zumindest.\nBild: Oliver Strömer
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LOCATION:Theater der Keller\, In der TanzFaktur/Siegburger Str. 233w\, Köln\, 50679
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SUMMARY:Dead or Alive - Poetry Slam
DESCRIPTION:Wir lassen die Theaterbühne beben – bei einem literarischen Wettstreit der Extraklasse\, dem Dead or Alive-Poetry Slam. Völlig zu Recht wird diese besondere Form des verbalen Duells auch die Königsdisziplin des Poetry Slams genannt. Haben die Werke der großen Literat:innen aus dem Jenseits noch eine Chance gegen einige der stärksten Texte aktueller Bühnenpoesie? Oder werden sie mittels der Publikumswertung umgehend zurück ins Grab geschickt? Halten die besten und sehr lebendigen Bühnenpoet:innen des Landes stand\, wenn das geballte Können hochkarätiger Schauspieler:innen die Figuren der toten Poet*innen zum Leben erweckt?\nTrotz des knallharten Wettbewerbs und der spannenden Frage „DEAD OR ALIVE?“ ist es am Ende ein in der Gegensätzlichkeit und Gesamtheit wirkender Abend im Zusammenspiel talentierter Schauspieler*innen\, hochkarätiger Slammer*innen und der ebenso gewohnt lässigen Moderation.\nBild: square black
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LOCATION:Comedia Theater\, Vondelstraße 4-8\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Aydin Isik\, Mike McAlpine & Kadir Zeyrek - JahresrückBlaBla...
DESCRIPTION:Eine knallharte Abrechnung mit 2025. 2025! Was für ein Jahr!!! Trump ist wieder da\, und will alles kaufen\, was ihm über den Weg läuft: Kanada\, Grönland\, Panamakanal\, vielleicht auch die ostdeutschen Bundesländer. Nichts ist so wie früher. In Deutschland haben wir wieder eine große Koalition\, die Stabilität bringen soll… Finden Sie den Fehler. Und wer könnte das besser als Aydın Işık\, Mike McAlpine und Kadir Zeyrek? Die preisgekrönten Kabarettisten aus Köln bringen 2025 in ihrem unverwechselbaren Stil auf die Bühne – bissig\, pointiert und garantiert zum Brüllen komisch.\nSeit Jahren begeistern diese drei Kabarettisten mit ihrem einzigartigen Jahresrückblickabend das Publikum bundesweit. Mit einem blendenden Mix aus Witz\, Ironie und gesellschaftlicher Kritik nehmen sie kein Blatt vor den Mund\, wenn es darum geht\, die Ereignisse des vergangenen Jahres zu beleuchten.\nAydin Isik\, wirft einen humorvollen Blick auf die politischen Turbulenzen\, während Mike McAlpine mit seiner unnachahmlichen Mimik und Gestik die absurdesten Momente des Jahres zum Leben erweckt. Kadir Zeyrek rundet das Trio mit seiner scharfsinnigen Analyse der gesellschaftlichen Trends ab und bringt dabei die Lachmuskeln des Publikums gehörig in Schwung.\nGemeinsam nehmen sie das Jahr 2025 auseinander – von den skurrilen Schlagzeilen bis hin zu den kontroversen politischen Entscheidungen. Ein Abend voller überraschender Einsichten\, treffender Satire und ungefilterter Wahrheit erwartet Euch. Ein Kabarettistischer Jahresrückblickabend\, den Ihr nicht verpassen solltet!\nBild: Sven Schaaf
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LOCATION:Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Future is unwritten
DESCRIPTION:Musik für Holq mit Die alte Oma Angst & die Achsel des Bösen.
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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LOCATION:Historisches Archiv/Rheinisches Bildarchiv\, Eifelwall 5\, Köln\, NRW\, 50674\, Deutschland
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Schokolade ist ein Gefühl
DESCRIPTION:„Schokolade ist ein Gefühl“ eine sinnliche und emotionale Reise\, die die Herzen von Schokoladenliebhabern höher schlagen lässt. Ganz oben im Schokoladenmuseum wird’s bunt! Es erwarten Euch zehn farbenfrohe Stationen voller Emotionen. Sie symbolisieren Gefühle\, die wir alle mit Schokolade verbinden. Ein rotes Herz\, das bei Berührung pulsiert\, steht für die Liebe\, ein Diamant für den Luxus\, ein Lindt-Hase für die Festlichkeit\, die bunten M&M‘s für Freundschaft.\nEntecken\, erleben und interagieren: Dies könnt ihr mit einem traurigen Emoji\, das mit dem Gefühl „Hangry“ überschrieben ist. Füttert es\, damit sein Blutzuckerspiegel steigt und beobachtet wie aus Wut gute Laune wird. Der Schokolade sei Dank – ganz nach dem Motto Schokolade macht glücklich!\nNostalgie in der Werbung\nGefühle vermitteln\, das tut auch die Werbung. Eine große Medienwand widmet sich süßer Werbung aus vielen Jahrzehnten. Eine Nostalgiesäule zeigt zudem\, wie die Werbebranche früher mit dem Thema Schokolade umgegangen ist. Diese nostalgische Reise durch Werbegeschichten ist nicht nur ein Augenschmaus\, sondern auch der Beweis dafür\, wie eng Schokolade und Emotionen miteinander verbunden sind. Taucht ein in eine Welt voller Emotionen\, die von der süßen Versuchung geweckt werden! Lasst Euch von der Vielfalt der Schokoladen-Gefühle inspirieren und kommt vorbei!
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LOCATION:Am Schokoladenmuseum\, Rheinauhafen\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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LOCATION:Deutsches Sport & Olympia Museum\, Im Zollhafen 1\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Lee Friedlander - Briefe vom Volk
DESCRIPTION:Lee Friedlander ist einer der innovativsten und produktivsten Künstler in der Geschichte der Fotografie. Seit den 1960er Jahren ist er weithin bekannt für seine respektlose Straßenfotografie und den trockenen Humor seiner Selbstporträts. Seine vielbeachtete\, mehrere Jahrzehnte umfassende Serie „Letters from the People“ verwandelt anonyme Botschaften und scheinbar banale Beschilderungen aus verschiedenen Städten in ein ästhetisches Erlebnis voller grafischer Lebendigkeit.\nAußerdem zu sehen:\nAllana Clarke – When\nAusstellungsdauer: 6.11.2025-16.1.2026\nÖffnungszeiten: DI-FR 11-18 Uhr\, SA 11-17 Uhr
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