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SUMMARY:Doris Beißel - Über den Tellerrand hinaus
DESCRIPTION:Doris Beißel möchte mit ihrer Kunst den Blick auf positive Dinge lenken\, die sie in der Welt gefunden und erlebt habe. Kleine Ausschnitte aus dem großen Ganzen\, Situationen und Menschen\, die ihren Weg gekreuzt haben. Das Leben funktioniert auf so viele verschiedene und spannende Arten und Weisen\, die uns immer wieder staunen lassen. Und so geht es ihr auch in der Malerei. Viele verschiedene Schichten ergeben ein Gesamtbild\, das sich mit jeder weiteren Schicht verändert\, verfeinert. Der Zufall lässt spannende Dinge entstehen\, die nicht vorherzusehen waren. Wir sehen nur selten wirklich alles\, sodass unser Gehirn einspringt\, um die Lücken zu füllen. Manchmal wirkt ein Bild von weitem sehr eindeutig\, wenn man aber näher herangeht/ sich mit einer Sache näher befasst\, springen einem Details ins Auge\, die wir vorher nicht wahrgenommen haben. Oft gibt es tiefere Bedeutung oder eine Geschichte\, die wir nicht kennen.\nDie Künstlerin freut sich\, mit Euch in ihren kleinen Ausschnitt der Welt einzutauchen und einen längeren Blick auf die kurzen Momente zu werfen\, die leider so oft in der Komplexität des Ganzen verloren gehen. Hoffentlich findet Ihr Euch bei der Betrachtung in positiven Momenten Ihres Lebens wieder\, lassen sich über den Tellerrand ziehen und erinnern sich vielleicht an Geschehenes\, vielleicht an Zukünftiges.\nEinen umfassenden Überblick über die Bilder und Hinter-grundinformationen findet Ihr auf auf der Homepage der Künstlerin.\nBild: Die Schwedin von Doris Beißel
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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SUMMARY:Ach\, diese Lücke\, diese entsetzliche Lücke
DESCRIPTION:Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern\, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen\, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen\, welche Rolle er darin eigentlich spielt.\nAuch um 15.30 Uhr & um 20.15 Uhr.
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SUMMARY:Nie wieder – ist jetzt!
DESCRIPTION:Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort. Am Campus\, in den Sozialen Medien\, auf der Straße – seit dem 7. Oktober 2023 sieht man antisemitische Codes wieder ganz offen überall. Auch eine Gruppe junger Studierender – jüdisch und nicht jüdisch – fühlt sich seiner Omnipräsenz ausgeliefert. Sie beschließen\, sich mit Fragen zu konfrontieren\, die den Kern ihrer Identität berühren und manchmal richtig wehtun: Wo und wann habe ich das erste Mal Antisemitismus erfahren? Wie habe ich reagiert? Wie hat meine eigene Familie den Nationalsozialismus und den Weltkrieg erlebt und wurde bei uns darüber gesprochen? Habe ich genug nachgefragt? Was entgegne ich meinen Kommiliton:innen? Und: Schaffen wir es noch\, in Europa zu verhindern\, dass sich alte Muster des Hasses wieder entladen? Was hat das eigentlich alles mit mir zu tun\, 80 Jahre nach dem Krieg? Tickets bekommt Ihr über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.\nBild: Polina Kluss
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SUMMARY:Doris Beißel - Über den Tellerrand hinaus
DESCRIPTION:Doris Beißel möchte mit ihrer Kunst den Blick auf positive Dinge lenken\, die sie in der Welt gefunden und erlebt habe. Kleine Ausschnitte aus dem großen Ganzen\, Situationen und Menschen\, die ihren Weg gekreuzt haben. Das Leben funktioniert auf so viele verschiedene und spannende Arten und Weisen\, die uns immer wieder staunen lassen. Und so geht es ihr auch in der Malerei. Viele verschiedene Schichten ergeben ein Gesamtbild\, das sich mit jeder weiteren Schicht verändert\, verfeinert. Der Zufall lässt spannende Dinge entstehen\, die nicht vorherzusehen waren. Wir sehen nur selten wirklich alles\, sodass unser Gehirn einspringt\, um die Lücken zu füllen. Manchmal wirkt ein Bild von weitem sehr eindeutig\, wenn man aber näher herangeht/ sich mit einer Sache näher befasst\, springen einem Details ins Auge\, die wir vorher nicht wahrgenommen haben. Oft gibt es tiefere Bedeutung oder eine Geschichte\, die wir nicht kennen.\nDie Künstlerin freut sich\, mit Euch in ihren kleinen Ausschnitt der Welt einzutauchen und einen längeren Blick auf die kurzen Momente zu werfen\, die leider so oft in der Komplexität des Ganzen verloren gehen. Hoffentlich findet Ihr Euch bei der Betrachtung in positiven Momenten Ihres Lebens wieder\, lassen sich über den Tellerrand ziehen und erinnern sich vielleicht an Geschehenes\, vielleicht an Zukünftiges.\nEinen umfassenden Überblick über die Bilder und Hinter-grundinformationen findet Ihr auf auf der Homepage der Künstlerin.\nBild: Die Schwedin von Doris Beißel
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SUMMARY:Schokolade ist ein Gefühl
DESCRIPTION:„Schokolade ist ein Gefühl“ eine sinnliche und emotionale Reise\, die die Herzen von Schokoladenliebhabern höher schlagen lässt. Ganz oben im Schokoladenmuseum wird’s bunt! Es erwarten Euch zehn farbenfrohe Stationen voller Emotionen. Sie symbolisieren Gefühle\, die wir alle mit Schokolade verbinden. Ein rotes Herz\, das bei Berührung pulsiert\, steht für die Liebe\, ein Diamant für den Luxus\, ein Lindt-Hase für die Festlichkeit\, die bunten M&M‘s für Freundschaft.\nEntecken\, erleben und interagieren: Dies könnt ihr mit einem traurigen Emoji\, das mit dem Gefühl „Hangry“ überschrieben ist. Füttert es\, damit sein Blutzuckerspiegel steigt und beobachtet wie aus Wut gute Laune wird. Der Schokolade sei Dank – ganz nach dem Motto Schokolade macht glücklich!\nNostalgie in der Werbung\nGefühle vermitteln\, das tut auch die Werbung. Eine große Medienwand widmet sich süßer Werbung aus vielen Jahrzehnten. Eine Nostalgiesäule zeigt zudem\, wie die Werbebranche früher mit dem Thema Schokolade umgegangen ist. Diese nostalgische Reise durch Werbegeschichten ist nicht nur ein Augenschmaus\, sondern auch der Beweis dafür\, wie eng Schokolade und Emotionen miteinander verbunden sind. Taucht ein in eine Welt voller Emotionen\, die von der süßen Versuchung geweckt werden! Lasst Euch von der Vielfalt der Schokoladen-Gefühle inspirieren und kommt vorbei!
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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DESCRIPTION:Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern\, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen\, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen\, welche Rolle er darin eigentlich spielt.\nAuch um 15.30 Uhr & um 20.15 Uhr.
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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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LOCATION:Glasmoog\, Raum für Kunst & Diskurs / KHM\, Heumarkt 14\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Neue Kochreihe: Väter kochen. - Genuss\, der verbindet.
DESCRIPTION:Diese neue Kochreihe richtet sich an alle aktiven Papas\, die Lust haben\, gemeinsam mit anderen Vätern ein leckeres\, familienfreundliches Menü zu zaubern. In entspannter Atmosphäre wird geschnippelt\, gebrutzelt und gelacht – Zeit für Austausch inklusive. Nebenbei gibt’s alltagstaugliche Tipps zu gesunder Ernährung und praktischen Kochtechniken\, die das Nachkochen zuhause zum Kinderspiel machen. Einfach. Lecker. Gemeinsam. Melde dich jetzt an und sei dabei. Bitte bringt eine Schürze\, sowie geeignete Behältnisse für Reste mit. 5x\, immer dienstags von 19-22 Uhr.\nHier könnt ihr direkt buchen.
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SUMMARY:Son Lewandowski: Die Routinen
DESCRIPTION:Ein Gummibärchen essen\, heute den Arm\, morgen ein Bein – was wie ein Scherz klingt\, ist Amiks Alltag. Die junge Leistungsturnerin lebt für den nächsten Wettkampf\, das nächste Gramm weniger\, den perfekten Sprung. Mit schonungsloser Präzision erzählt Son Lewandowski in ihrem Debütroman Die Routinen (Klett-Cotta) von Disziplin und Zerbrechlichkeit\, von weiblicher Selbstbehauptung in einem System\, das glänzt und zugleich verschlingt. Mit Johannes Franzen spricht sie über Körper\, Kontrolle und den Preis der Perfektion.\nVeranstaltungspartner: Klett-Cotta\, FWT: Freies Werkstatt Theater\nBild: Maximilian Gödecke
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SUMMARY:Blame
DESCRIPTION:Q&A mit Regisseur Christian Frei und Dr. Leon Wansleben | Leiter der Forschungsgruppe „Umstrittene Ökologien“ MPG Köln | In Kooperation: Max Planck Gesellschaft\nJahrzehntelange Forschung bildet die Grundlage der Arbeit dreier Wissenschaftler*innen aus den USA\, China und Singapur\, die sich intensiv mit Fledermäusen als Überträger von Viren beschäftigen. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie geraten ihre Forschungsergebnisse zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Parallel dazu setzt eine Welle von Falschinformationen ein\, die nicht nur ihre Arbeit infrage stellt\, sondern auch ihre persönliche Integrität angreift. Die Wissenschaftler*innen werden Zielscheibe öffentlicher Anfeindungen und sehen sich mit Misstrauen und Ablehnung konfrontiert. Dokumentarfilmer Christian Frei zeichnet diese Entwicklungen nach und gewährt Einblicke in wissenschaftliche Arbeitsprozesse sowie die Auswirkungen von Desinformation auf Forschung und Gesellschaft. Gleichzeitig wird deutlich\, weshalb die Auseinandersetzung mit zoonotischen Krankheiten und globalen Risiken auch Jahre nach Beginn der Pandemie von Bedeutung bleibt\, insbesondere mit Blick auf zukünftige Herausforderungen.
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SUMMARY:Nie wieder – ist jetzt!
DESCRIPTION:Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort. Am Campus\, in den Sozialen Medien\, auf der Straße – seit dem 7. Oktober 2023 sieht man antisemitische Codes wieder ganz offen überall. Auch eine Gruppe junger Studierender – jüdisch und nicht jüdisch – fühlt sich seiner Omnipräsenz ausgeliefert. Sie beschließen\, sich mit Fragen zu konfrontieren\, die den Kern ihrer Identität berühren und manchmal richtig wehtun: Wo und wann habe ich das erste Mal Antisemitismus erfahren? Wie habe ich reagiert? Wie hat meine eigene Familie den Nationalsozialismus und den Weltkrieg erlebt und wurde bei uns darüber gesprochen? Habe ich genug nachgefragt? Was entgegne ich meinen Kommiliton:innen? Und: Schaffen wir es noch\, in Europa zu verhindern\, dass sich alte Muster des Hasses wieder entladen? Was hat das eigentlich alles mit mir zu tun\, 80 Jahre nach dem Krieg? Tickets bekommt Ihr über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.\nBild: Polina Kluss
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SUMMARY:Doris Beißel - Über den Tellerrand hinaus
DESCRIPTION:Doris Beißel möchte mit ihrer Kunst den Blick auf positive Dinge lenken\, die sie in der Welt gefunden und erlebt habe. Kleine Ausschnitte aus dem großen Ganzen\, Situationen und Menschen\, die ihren Weg gekreuzt haben. Das Leben funktioniert auf so viele verschiedene und spannende Arten und Weisen\, die uns immer wieder staunen lassen. Und so geht es ihr auch in der Malerei. Viele verschiedene Schichten ergeben ein Gesamtbild\, das sich mit jeder weiteren Schicht verändert\, verfeinert. Der Zufall lässt spannende Dinge entstehen\, die nicht vorherzusehen waren. Wir sehen nur selten wirklich alles\, sodass unser Gehirn einspringt\, um die Lücken zu füllen. Manchmal wirkt ein Bild von weitem sehr eindeutig\, wenn man aber näher herangeht/ sich mit einer Sache näher befasst\, springen einem Details ins Auge\, die wir vorher nicht wahrgenommen haben. Oft gibt es tiefere Bedeutung oder eine Geschichte\, die wir nicht kennen.\nDie Künstlerin freut sich\, mit Euch in ihren kleinen Ausschnitt der Welt einzutauchen und einen längeren Blick auf die kurzen Momente zu werfen\, die leider so oft in der Komplexität des Ganzen verloren gehen. Hoffentlich findet Ihr Euch bei der Betrachtung in positiven Momenten Ihres Lebens wieder\, lassen sich über den Tellerrand ziehen und erinnern sich vielleicht an Geschehenes\, vielleicht an Zukünftiges.\nEinen umfassenden Überblick über die Bilder und Hinter-grundinformationen findet Ihr auf auf der Homepage der Künstlerin.\nBild: Die Schwedin von Doris Beißel
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LOCATION:Cafe Armer Ritter\, Merowinger Straße 33\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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LOCATION:Historisches Archiv/Rheinisches Bildarchiv\, Eifelwall 5\, Köln\, NRW\, 50674\, Deutschland
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Schokolade ist ein Gefühl
DESCRIPTION:„Schokolade ist ein Gefühl“ eine sinnliche und emotionale Reise\, die die Herzen von Schokoladenliebhabern höher schlagen lässt. Ganz oben im Schokoladenmuseum wird’s bunt! Es erwarten Euch zehn farbenfrohe Stationen voller Emotionen. Sie symbolisieren Gefühle\, die wir alle mit Schokolade verbinden. Ein rotes Herz\, das bei Berührung pulsiert\, steht für die Liebe\, ein Diamant für den Luxus\, ein Lindt-Hase für die Festlichkeit\, die bunten M&M‘s für Freundschaft.\nEntecken\, erleben und interagieren: Dies könnt ihr mit einem traurigen Emoji\, das mit dem Gefühl „Hangry“ überschrieben ist. Füttert es\, damit sein Blutzuckerspiegel steigt und beobachtet wie aus Wut gute Laune wird. Der Schokolade sei Dank – ganz nach dem Motto Schokolade macht glücklich!\nNostalgie in der Werbung\nGefühle vermitteln\, das tut auch die Werbung. Eine große Medienwand widmet sich süßer Werbung aus vielen Jahrzehnten. Eine Nostalgiesäule zeigt zudem\, wie die Werbebranche früher mit dem Thema Schokolade umgegangen ist. Diese nostalgische Reise durch Werbegeschichten ist nicht nur ein Augenschmaus\, sondern auch der Beweis dafür\, wie eng Schokolade und Emotionen miteinander verbunden sind. Taucht ein in eine Welt voller Emotionen\, die von der süßen Versuchung geweckt werden! Lasst Euch von der Vielfalt der Schokoladen-Gefühle inspirieren und kommt vorbei!
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LOCATION:Am Schokoladenmuseum\, Rheinauhafen\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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SUMMARY:Wonkun Jun - Neue Bilder
DESCRIPTION:Die konventionelle Bildbetrachtung befasst sich mit der Vorderseite eines Bildes. In der Provenienzforschung\, also der Beschäftigung damit wann ein Bild wo ausgestellt wurde und in wessen Besitz es sich befunden hat\, ist die Rückseite aufschlussreich. Bei Wonkun Jun sind die Seiten der Bilder ein charakteristisches Merkmal. An allen Seiten sind vielfarbige wasserdünne Farbstreifen zu sehen. Dicht an dicht\, zum Teil überlappend offenbaren sie den Malprozess.\nWonkun Juns Bilder bestehen aus bis zu fünfzig Schichten wässrig dünner Acrylfarben. Er ist ein Meister des Auf- und Abtragens. So gelingt es ihm tiefgründige Farbflächen zu schaffen. Kreisrunde Felder ziehen mitunter den Blick in die Tiefe. Bei den neuesten Bildern erkennt man durch die samtig wirkende letzte Farbschicht hindurch die Struktur der Leinwände. Einige der im Sommer entstandenen Bilder sind von einem berührend schönen Grün. Es scheint in der dunklen Jahreszeit auf den nahenden Frühling zu verweisen.\nAusstellungsdauer: 31.1.-7.3.2026\nÖffnungszeiten: MI-FR 14-18 Uhr\, SA 11-15 Uhr
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LOCATION:Galerie Werner Klein\, Volksgartenstraße 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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LOCATION:Glasmoog\, Raum für Kunst & Diskurs / KHM\, Heumarkt 14\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Finding Margarita Neiteler - Die fotografierende Nonne
DESCRIPTION:Bilder von Zerstörung und Wiederaufbau des Kölner Doms\, 1945-1949. Mit Bildern von Schwester Margarita Neiteler.\nMaria Margarita Neiteler\, eine weitgehend unbekannte Ordensschwester und „Dom-Fotografin“\, wurde am 14.02.1913 in Greven geboren. Von 1938 bis in die 1960er-Jahre hat sie als Röntgenschwester im Kölner Krankenhaus Hohenlind gearbeitet. Ende des 2. Weltkriegs dokumentierte sie die Schäden und den Wiederaufbau des Doms auf hohem fotografischem Niveau. Ihre einzigartigen Aufnahmen\, heute zum Teil im Bestand des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv und anderen Kölner historischen Archiven\, zeugen von ihrem Talent und ihrem Blick für historische Momente. Trotz ihrer künstlerischen Bedeutung blieb ihr Lebenswerk lange Zeit unentdeckt und weitgehend unerforscht. Genaue biografische Daten waren bisher unbekannt.\nIn der Ausstellung sind 34 teils großformatige Fotos\, ergänzt durch einige persönliche Briefe an die Familie aus eben dieser Zeit sowie Bücher\, zu sehen. Ihre fotografische Arbeit ist nicht nur unter kunsthistorischen Aspekten von hoher Qualität und Bedeutung: „Sie war wahrscheinlich die einzige Kölner Fotografin\, die rund um das Kriegsende am und im Dom fotografierte“\, so Manfred Linke.\nAusstellungsdauer: 30.11.2025-22.2.2026\nBild: Rheinisches Bildarchiv / Margarita Neiteler
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LOCATION:Michael Horbach Stiftung\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Update Cologne #09 Dan Dryer
DESCRIPTION:Die Jury von Update Cologne hat getagt und wir freuen uns\, die Preisvergabe an Astrid Piethan und Jörg Koslowski bekannt zu geben\, die seit dem Jahr 2000 als Dan Dryer kooperieren und die kommende Ausstellung Update Cologne #09 gestalten werden: DAN DRYER »DAS FALSCHE SIMS«. Die in 2025 erprobte didaktische Zusammenarbeit mit den Museumsstudien der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wird bei diesem Ausstellungsprojekt fortgeführt und es ist geplant\, mit den Studierenden ein zusätzliches Vermittlungsprogramm an Kinder und Jugendliche zu entwickeln. In seinen Installationen\, Skulpturen\, Videoarbeiten und Performances setzt sich das Kölner Künstler*innenduo Dan Dryer mit Wahrnehmungsweisen und Nutzungsmöglichkeiten von Materialien und Architekturen auseinander. Die konsequenteexplorative Arbeitsweise von Astrid Piethan und Jörg Koslowski\, die auch nach fünfundzwanzigjähriger Zusammenarbeit nicht an Aktualität und Experimentierfreudigkeit verloren hat\, überzeugte uns als Jury von Update Cologne.\nAluminiumplatten\, Dämmmaterialien und Baustoffe enthebt Dan Dryer ihrer ursprünglichen Funktion und verbindet sie zu skulpturalen Anordnungen\, die vielschichtige Assoziationsprozesse in Gang setzen. Die meist ortsspezifischen\, oftmals interaktiven Arbeiten und Interventionen ermöglichen durch Verschiebungen\, Umdeutungen und Spiegelungen neue Erfahrungen von physischen Gesetzen und unerwartete Momente der Selbstverortung. Die Jury ist gespannt auf das Update zum facettenreichen Werk dieses Künstlerduos und freut sich auf Dan Dryers Raumerfahrungen und Erfahrungsräume in der Michael Horbach Stiftung.\nAusstellungsdauer: 11.1.-22.2.2026\nBild: A. Piethan
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SUMMARY:Ach\, diese Lücke\, diese entsetzliche Lücke
DESCRIPTION:Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern\, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen\, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen\, welche Rolle er darin eigentlich spielt.\nAuch um 15.30 Uhr & um 20.15 Uhr.
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SUMMARY:Grenzgang Live-Reportage: Dschungelwelten 1.900 Tage auf Expedition
DESCRIPTION:Unwegsames Gelände\, feuchtheiße Luft\, kaum ein Laut – und dann: ein Rascheln\, ein Schatten\, ein Blickkontakt mit einem Jaguar. Roland Hilgartner hat über 30 Jahre seines Lebens der Erforschung tropischer Regenwälder gewidmet. Als Expeditionsfotograf war er mehr als 1.900 Tage in den entlegensten Gebieten der Erde unterwegs. Im Amazonas\, im Kongo\, in Madagaskar und in Südostasien. Er dokumentierte nicht nur unbekannte Tierarten\, sondern auch bizarre Verhaltensweisen – stets auf der Suche nach dem Unbekannten. Eine packende Mischung aus Fotografie\, Wissenschaft und Abenteuer.
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SUMMARY:Neue Kochreihe: Einfach kochen. - Rezepte für jede Jahreszeit.
DESCRIPTION:Von einfach bis raffiniert! Der Kurs richtet sich an alle\, die Spaß am gemeinsamen Kochen haben und dabei neue\, saisonal abgestimmte Gerichte aus aller Welt entdecken möchten. In diesem Halbjahr wird es abwechslungsreich: mal unkompliziert\, mal etwas raffinierter – aber immer lecker. Ihr kocht euch gemeinsam in die warme Jahreshälfte und probiert dabei vielfältige Rezepte aus. Ob Vorspeisen\, Hauptgerichte\, Desserts oder passendes Gebäck – es ist für jeden Geschmack etwas dabei: mit Fleisch\, Fisch oder vegetarisch. Den ersten Abend gestaltet die Kursleitung. Danach seid ihr gefragt: Bringt eure Ideen und Wünsche mit ein! Bitte bringt eine Schürze\, sowie geeignete Behältnisse für Reste mit.\nHier kommt ihr direkt zur Kursbuchung.\n7x immer mittwochs von 19-22.45 Uhr.
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LOCATION:fbs – ev. Familienbildungsstätte\, Kartäusergasse 9-11\, Köln\, NRW\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Die Immisitzung 2026 – Lachen ohne Grenzen!
DESCRIPTION:Köln\, macht euch bereit: Kabarett\, Klamauk und Comedy aus aller Welt treffen auf die kölsche Frohnatur! Egal\, ob herzhaft oder süß\, ob klein oder groß – hier ist für jeden etwas dabei. Zieht eure kreativsten Kostüme an\, greift nach einem Kölsch und genießt einen Abend voller Lachen\, Musik und guter Laune!\nTickets gibt’s hier im Vorverkauf – seid schnell\, bevor alles weg ist!\nMultikulti\, kölsch und einfach nur zum Lachen – die Immisitzung wartet auf euch!\nBild: Jassin Eghbal
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