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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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SUMMARY:Noch einmal schunkeln – der Rosenmontag mit c/o pop
DESCRIPTION:Wenn schon Karneval\, dann auch volle Kanne\, haben wir uns gedacht – und nur für euch gleich drei Partys an den dollen Tagen organisiert. Das heißt: Allen\, die unsere Feste an Weiberfastnacht und am Karnevalssamstag gefeiert haben\, gönnen wir großzügig einen Tag Pause und schon geht’s weiter. Nein\, wir lassen keinerlei Ausreden für den letzten Teil des brandneuen c/o-pop-Karnevalstrios gelten: die große c/o pop After-Zug-Party am Rosenmontag.\nDenn genauso schnell wie der Zug an diesem Karnevalshöhepunkttag durch die Südstadt zieht\, ist er auch schon wieder vorbei. Da steht man dann tollstens verkleidet und mit zwei Kölsch im sorgfältig bemalten Kopf und fragt sich »wat nu?« Wir sagen: Auf zur großen After-Zug-Sause der c/o pop!\nGemeinsam mit euch allen möchten wir zu Karnevalsklassikern schunkeln. Nach den beiden Partys an Weiberfastnacht und Karnevalssamstag zaubern wir noch einmal eine quietschbunte Kostümoffensive für euch aus unseren Clownshütchen. Das Fest steigt ab 12 Uhr mittags in der Halle (Ex-Wagenhalle) in der Südstadt. Und ihr seid alle ganz herzlich willkommen!
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SUMMARY:Rosenmontags-Familienparty - fiere mit Kind & Kegel
DESCRIPTION:mit der ganzen Familie in die Lutherkirche zum Tanzen mit Kind & Kegel\, Kinderbrause und Kostüm!\nTickets: 12 Euro für die Großen und 5 Euro für die Kleinen (alle Kinder\, die laufen können)\nab 10.01.2026 Vorverkauf auch in Der Andere Buchladen\, Ubierring 42)\nBild: Sonja Grupe
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SUMMARY:Poseidons Pinte in der Torburg
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Poseidons Pinte – Atlantis Alaaf!“ wird in der Torburg 6 Tage und Nächte mal wieder komplett durchgedreht!\nFreitag: mit Et Thekenterzett\nSamstag: mit De Familich\nSonntag mit Die 3 vun d’r 2\nAlle Karten hier online: https://torburg.ticket.io/\nDi.\, 16:00 Uhr\, Eintritt frei. Ab ca. 23.00 Uhr Nubbelverbrennung mit der KG Ponyhof\nAlle Gäste mit Eintrittskarten aus dem Vorverkauf haben von bis 17:30 Uhr direkten Einlass. Danach verfällt dieses Angebot und dann ist für alle Jecken gleichermaßen gemütliches Anstellen angesagt (mit Eintrittskarte braucht ihr natürlich keinen Eintritt mehr zu zahlen und habt bevorzugten Einlass).
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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SUMMARY:Prinzessin Mononoke
DESCRIPTION:Japan im frühen Mittelalter. Der junge Krieger Ashitaka tötet in Notwehr einen dämonischen Eber und wird darauf mit einem Fluch belegt. Auf der Suche nach Heilung durchstreift Ashitaka das Land und stößt schließlich nahe einer befestigten Hüttensiedlung\, die sich tief in das einst idyllische Land um einen Heiligen Berg frisst\, auf die von Wölfen großgezogene Kriegerin San\, genannt Mononoke. Obwohl San einen Krieg für die Natur wider ihre Zerstörer führt\, verliebt sie sich in Ashitaka.
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SUMMARY:Winter in Sokcho
DESCRIPTION:In Sokcho\, einer kleinen Stadt am Meer in Südkorea\, führt die 23-jährige Soo-Ha ein routiniertes Leben zwischen den Besuchen bei ihrer Mutter\, einer Fischhändlerin\, und der Beziehung zu ihrem Freund Jun-oh. Die Ankunft des Franzosen Yan Kerrand in der Pension\, in der sie arbeitet\, weckt Fragen über ihre eigene Identität. Während der Winter die Stadt betäubt\, beobachten sie sich gegenseitig\, prüfen sich und knüpfen eine zerbrechliche Verbindung.\nEine sensible und sinnliche Verfilmung des Romans von Elisa Shua Dusapin\, in der Roschdy Zem die Rolle eines einsamen Comiczeichners spielt\, der in einem verschneiten südkoreanischen Badeort strandet und die Neugierde der 23-jährigen Soo-Ha auf eine Welt außerhalb ihres Dorfes weckt.\nNormalerweise hat Soo-Ha im Winter nicht viel zu tun\, da sich kaum jemand in die südkoreanische Küstenstadt Sokcho verirrt. Doch dieses Mal ist alles anders: Der französische Comickünstler Yan Kerrand checkt in dem Hotel ein\, in dem sie arbeitet\, Gewissenhaft nimmt sie sich seiner an. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem\, reißt er doch unwissentlich eine alte Wunde auf.
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SUMMARY:Die Immisitzung 2026 – Lachen ohne Grenzen!
DESCRIPTION:Köln\, macht euch bereit: Kabarett\, Klamauk und Comedy aus aller Welt treffen auf die kölsche Frohnatur! Egal\, ob herzhaft oder süß\, ob klein oder groß – hier ist für jeden etwas dabei. Zieht eure kreativsten Kostüme an\, greift nach einem Kölsch und genießt einen Abend voller Lachen\, Musik und guter Laune!\nTickets gibt’s hier im Vorverkauf – seid schnell\, bevor alles weg ist!\nMultikulti\, kölsch und einfach nur zum Lachen – die Immisitzung wartet auf euch!\nBild: Jassin Eghbal
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Roy Aurinko - Instant Repeater
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Instant Repeater“ wendet sich Aurinko dem Geruchssinn zu – dem ursprünglichsten aller Sinne. In einer vom Sehen dominierten Kultur bleibt der Geruchssinn hartnäckig primitiv: ein Überlebensinstrument\, ein soziales Signal\, ein direkter Weg zum Langzeitgedächtnis. Seine Werke markieren eine Hinwendung zu einem ausdrucksstärkeren\, wenn auch weiterhin abstrakten Ansatz.\nAusstellungsdauer: 15.2.-29.3.2026
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LOCATION:Jarilager Gallery\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Wonkun Jun - Neue Bilder
DESCRIPTION:Die konventionelle Bildbetrachtung befasst sich mit der Vorderseite eines Bildes. In der Provenienzforschung\, also der Beschäftigung damit wann ein Bild wo ausgestellt wurde und in wessen Besitz es sich befunden hat\, ist die Rückseite aufschlussreich. Bei Wonkun Jun sind die Seiten der Bilder ein charakteristisches Merkmal. An allen Seiten sind vielfarbige wasserdünne Farbstreifen zu sehen. Dicht an dicht\, zum Teil überlappend offenbaren sie den Malprozess.\nWonkun Juns Bilder bestehen aus bis zu fünfzig Schichten wässrig dünner Acrylfarben. Er ist ein Meister des Auf- und Abtragens. So gelingt es ihm tiefgründige Farbflächen zu schaffen. Kreisrunde Felder ziehen mitunter den Blick in die Tiefe. Bei den neuesten Bildern erkennt man durch die samtig wirkende letzte Farbschicht hindurch die Struktur der Leinwände. Einige der im Sommer entstandenen Bilder sind von einem berührend schönen Grün. Es scheint in der dunklen Jahreszeit auf den nahenden Frühling zu verweisen.\nAusstellungsdauer: 31.1.-7.3.2026\nÖffnungszeiten: MI-FR 14-18 Uhr\, SA 11-15 Uhr
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LOCATION:Galerie Werner Klein\, Volksgartenstraße 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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LOCATION:Glasmoog\, Raum für Kunst & Diskurs / KHM\, Heumarkt 14\, Köln\, 50667
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SUMMARY:Finding Margarita Neiteler - Die fotografierende Nonne
DESCRIPTION:Bilder von Zerstörung und Wiederaufbau des Kölner Doms\, 1945-1949. Mit Bildern von Schwester Margarita Neiteler.\nMaria Margarita Neiteler\, eine weitgehend unbekannte Ordensschwester und „Dom-Fotografin“\, wurde am 14.02.1913 in Greven geboren. Von 1938 bis in die 1960er-Jahre hat sie als Röntgenschwester im Kölner Krankenhaus Hohenlind gearbeitet. Ende des 2. Weltkriegs dokumentierte sie die Schäden und den Wiederaufbau des Doms auf hohem fotografischem Niveau. Ihre einzigartigen Aufnahmen\, heute zum Teil im Bestand des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv und anderen Kölner historischen Archiven\, zeugen von ihrem Talent und ihrem Blick für historische Momente. Trotz ihrer künstlerischen Bedeutung blieb ihr Lebenswerk lange Zeit unentdeckt und weitgehend unerforscht. Genaue biografische Daten waren bisher unbekannt.\nIn der Ausstellung sind 34 teils großformatige Fotos\, ergänzt durch einige persönliche Briefe an die Familie aus eben dieser Zeit sowie Bücher\, zu sehen. Ihre fotografische Arbeit ist nicht nur unter kunsthistorischen Aspekten von hoher Qualität und Bedeutung: „Sie war wahrscheinlich die einzige Kölner Fotografin\, die rund um das Kriegsende am und im Dom fotografierte“\, so Manfred Linke.\nAusstellungsdauer: 30.11.2025-22.2.2026\nBild: Rheinisches Bildarchiv / Margarita Neiteler
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LOCATION:Michael Horbach Stiftung\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Update Cologne #09 Dan Dryer
DESCRIPTION:Die Jury von Update Cologne hat getagt und wir freuen uns\, die Preisvergabe an Astrid Piethan und Jörg Koslowski bekannt zu geben\, die seit dem Jahr 2000 als Dan Dryer kooperieren und die kommende Ausstellung Update Cologne #09 gestalten werden: DAN DRYER »DAS FALSCHE SIMS«. Die in 2025 erprobte didaktische Zusammenarbeit mit den Museumsstudien der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wird bei diesem Ausstellungsprojekt fortgeführt und es ist geplant\, mit den Studierenden ein zusätzliches Vermittlungsprogramm an Kinder und Jugendliche zu entwickeln. In seinen Installationen\, Skulpturen\, Videoarbeiten und Performances setzt sich das Kölner Künstler*innenduo Dan Dryer mit Wahrnehmungsweisen und Nutzungsmöglichkeiten von Materialien und Architekturen auseinander. Die konsequenteexplorative Arbeitsweise von Astrid Piethan und Jörg Koslowski\, die auch nach fünfundzwanzigjähriger Zusammenarbeit nicht an Aktualität und Experimentierfreudigkeit verloren hat\, überzeugte uns als Jury von Update Cologne.\nAluminiumplatten\, Dämmmaterialien und Baustoffe enthebt Dan Dryer ihrer ursprünglichen Funktion und verbindet sie zu skulpturalen Anordnungen\, die vielschichtige Assoziationsprozesse in Gang setzen. Die meist ortsspezifischen\, oftmals interaktiven Arbeiten und Interventionen ermöglichen durch Verschiebungen\, Umdeutungen und Spiegelungen neue Erfahrungen von physischen Gesetzen und unerwartete Momente der Selbstverortung. Die Jury ist gespannt auf das Update zum facettenreichen Werk dieses Künstlerduos und freut sich auf Dan Dryers Raumerfahrungen und Erfahrungsräume in der Michael Horbach Stiftung.\nAusstellungsdauer: 11.1.-22.2.2026\nBild: A. Piethan
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SUMMARY:Best of Poetry Slam
DESCRIPTION:Als 1986 in Chicago ein Ding namens „Poetry Slam“ das Bühnenlicht des „Green Mill Jazz Clubs“ erblickte\, ahnte noch niemand\, dass es einen derartigen Siegeszug rund um den Globus antreten würde. „The points are not the point\, the point is poetry“\, hieß es von nun an in Kneipen\, Clubs\, Museen\, auf Messen\, in Schauspielhäusern\, Schulen\, Gefängnissen\, Fußgängerzonen\, Stadien\, im Fernsehen\, Internet oder Radio. Der moderne Dichterwettstreit war geboren.\nDie Szene hat Stars hervorgebracht und gleichzeitig ist sie nach wie vor ein Zuhause für alle\, die sich einfach in verschiedenster Weise mit Sprache auseinandersetzen. Gesellschaftskritisch\, lustig\, poetisch\, emotional – Poetry Slam hat sich seine enorme Bandbreite erhalten und ist trotz einiger Versuche einfach in keine Schublade zu stecken. Seit dem Jahr 2005 lädt der Reim in Flammen\, der charmanteste Poetry Slam in Köln monatlich Poetinnen und Poeten in die Domstadt ein. Gemeinsam mit dem Comedia Theater bringen sie seit Oktober 2016 eine handverlesene Auswahl der besten ihrer Zunft auf die große Bühne und laden zum „Best of Poetry Slam“ ein.\nBild: Fabian Stürtz
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LOCATION:Comedia Theater\, Vondelstraße 4-8\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Prinzessin Mononoke
DESCRIPTION:Japan im frühen Mittelalter. Der junge Krieger Ashitaka tötet in Notwehr einen dämonischen Eber und wird darauf mit einem Fluch belegt. Auf der Suche nach Heilung durchstreift Ashitaka das Land und stößt schließlich nahe einer befestigten Hüttensiedlung\, die sich tief in das einst idyllische Land um einen Heiligen Berg frisst\, auf die von Wölfen großgezogene Kriegerin San\, genannt Mononoke. Obwohl San einen Krieg für die Natur wider ihre Zerstörer führt\, verliebt sie sich in Ashitaka.
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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LOCATION:Historisches Archiv/Rheinisches Bildarchiv\, Eifelwall 5\, Köln\, NRW\, 50674\, Deutschland
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:“Höher\, schneller\, kälter!” – Sonderausstellung zu Milano Cortina 2026
DESCRIPTION:Die Olympischen Winterspiele sind weltweit beachtete Bühne für Gänsehautmomente: Rekorde in eisigen Arenen\, dramatische Entscheidungen im Zielraum und Geschichten\, die weit über den Sport hinausreichen. Diese Sonderausstellung wirft einen facettenreichen Blick auf die Winterspiele – von ihren Anfängen bis zur Gegenwart – und zeigt\, wie sich Disziplinen\, Ausrüstung und Wettkampfstätten verändert haben. Dabei geht es nicht nur um Medaillen\, sondern auch um den olympischen Geist: Fairplay\, internationale Begegnungen und die besondere Atmosphäre\, wenn Sportlerinnen und Sportler unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen gehen.\nAnhand ausgewählter Objekte\, eindrucksvoller Fotos und spannender Hintergrundgeschichten beleuchtet die Ausstellung ikonische Wettkämpfe\, legendäre Austragungsorte und prägende Persönlichkeiten. Thematisiert werden außerdem die Rolle von Technik und Innovation\, die wachsende Bedeutung von Medien und Inszenierung sowie aktuelle Fragen rund um Nachhaltigkeit und die Zukunft von Wintersport im Zeichen des Klimawandels.\nAusstellungsdauer: 22.1.-22.2.2026\nBild: Deutsches Sport & Olympia Museum
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Roy Aurinko - Instant Repeater
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Instant Repeater“ wendet sich Aurinko dem Geruchssinn zu – dem ursprünglichsten aller Sinne. In einer vom Sehen dominierten Kultur bleibt der Geruchssinn hartnäckig primitiv: ein Überlebensinstrument\, ein soziales Signal\, ein direkter Weg zum Langzeitgedächtnis. Seine Werke markieren eine Hinwendung zu einem ausdrucksstärkeren\, wenn auch weiterhin abstrakten Ansatz.\nAusstellungsdauer: 15.2.-29.3.2026
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LOCATION:Jarilager Gallery\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Winter in Sokcho
DESCRIPTION:In Sokcho\, einer kleinen Stadt am Meer in Südkorea\, führt die 23-jährige Soo-Ha ein routiniertes Leben zwischen den Besuchen bei ihrer Mutter\, einer Fischhändlerin\, und der Beziehung zu ihrem Freund Jun-oh. Die Ankunft des Franzosen Yan Kerrand in der Pension\, in der sie arbeitet\, weckt Fragen über ihre eigene Identität. Während der Winter die Stadt betäubt\, beobachten sie sich gegenseitig\, prüfen sich und knüpfen eine zerbrechliche Verbindung.\nEine sensible und sinnliche Verfilmung des Romans von Elisa Shua Dusapin\, in der Roschdy Zem die Rolle eines einsamen Comiczeichners spielt\, der in einem verschneiten südkoreanischen Badeort strandet und die Neugierde der 23-jährigen Soo-Ha auf eine Welt außerhalb ihres Dorfes weckt.\nNormalerweise hat Soo-Ha im Winter nicht viel zu tun\, da sich kaum jemand in die südkoreanische Küstenstadt Sokcho verirrt. Doch dieses Mal ist alles anders: Der französische Comickünstler Yan Kerrand checkt in dem Hotel ein\, in dem sie arbeitet\, Gewissenhaft nimmt sie sich seiner an. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem\, reißt er doch unwissentlich eine alte Wunde auf.
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LOCATION:Odeon Kino\, Severinstraße 81\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Wonkun Jun - Neue Bilder
DESCRIPTION:Die konventionelle Bildbetrachtung befasst sich mit der Vorderseite eines Bildes. In der Provenienzforschung\, also der Beschäftigung damit wann ein Bild wo ausgestellt wurde und in wessen Besitz es sich befunden hat\, ist die Rückseite aufschlussreich. Bei Wonkun Jun sind die Seiten der Bilder ein charakteristisches Merkmal. An allen Seiten sind vielfarbige wasserdünne Farbstreifen zu sehen. Dicht an dicht\, zum Teil überlappend offenbaren sie den Malprozess.\nWonkun Juns Bilder bestehen aus bis zu fünfzig Schichten wässrig dünner Acrylfarben. Er ist ein Meister des Auf- und Abtragens. So gelingt es ihm tiefgründige Farbflächen zu schaffen. Kreisrunde Felder ziehen mitunter den Blick in die Tiefe. Bei den neuesten Bildern erkennt man durch die samtig wirkende letzte Farbschicht hindurch die Struktur der Leinwände. Einige der im Sommer entstandenen Bilder sind von einem berührend schönen Grün. Es scheint in der dunklen Jahreszeit auf den nahenden Frühling zu verweisen.\nAusstellungsdauer: 31.1.-7.3.2026\nÖffnungszeiten: MI-FR 14-18 Uhr\, SA 11-15 Uhr
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LOCATION:Galerie Werner Klein\, Volksgartenstraße 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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