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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Questioning  - Ausstellung im Orangerie Theater
DESCRIPTION:Haben wir das Fragenstellen verlernt? Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden\, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet. Annika Fernández Gonzalo beschäftigt sich mit surrealistischen Ausdrucksformen und hermetischen Themen wie Existenz\, Wandel und Identität. Ihr besonderes Interesse gilt dem „Menschsein“ in seiner Sonderstellung – dem eigentümlichen Blick des Menschen auf die Welt und den darin eingeschriebenen Mythen.\nAuch Doris Beißel wagt den Blick über den Tellerrand. Angesichts globaler Krisen und persönlicher Herausforderungen herrscht oft Unzufriedenheit. Ihre Arbeiten jedoch richten sich auf das Positive: auf die kleinen\, bedeutsamen Momente\, die ihr auf ihrem Weg begegnet sind. Ihre Bilder zeigen Momentaufnahmen aus aller Welt – ein Mosaik der Vielfalt menschlicher Existenz.\nBild: Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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SUMMARY:hautnah
DESCRIPTION:HAUT und NÄHE lassen unmittelbar an Berührung denken. Der Titel „hautnah“ beschreibt diese besondere Nähe\, die einer Berührung vorausgeht. Genau darum geht es in den Bildern\, Objekten und Skulpturen des Künstlertrios Brigitte Mekelburg\, Helmut Brandt und Kalle Paltzer.\nWährend Brandt hauchdünne Acryl-Farbhäute von Glasplatten löst  und sie als glatte\, gebrochene\, rissige oder fragmentierte Schichten auf Leinwände überträgt\, suggerieren Paltzers Papierschichten Verletzungen\, Äderchen\, Gerippe und Zerbrechlichkeit. Mekelburg verwendet Gips\, Wachs und Kaseinfarbe für ihre eigentümlichen Kreationen\, die sich zwischen Organischem und Gestaltetem bewegen.\nWas alle Arbeiten miteinander verbindet ist\, dass sie die Betrachtenden reizen\, die Oberflächen zu berühren\, statt nur „mit dem Auge zu fühlen“.\nAusstellungsdauer: bis 28.2.\nTäglich geöffnet: 15-18 Uhr
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SUMMARY:Das Flüstern der Wälder
DESCRIPTION:Geduld ist die wichtigste Eigenschaft\, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten\, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack\, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet\, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes\, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne\, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht\, lauschend\, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen\, Rehen\, Hirschen\, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt\, die Spuren der Tiere zu lesen\, kennt die Plätze\, an denen sie fressen\, wo sie jagen\, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.
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SUMMARY:Strickkino: Ach\, diese Lücke\, diese entsetzliche Lücke
DESCRIPTION:Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern\, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen\, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen\, welche Rolle er darin eigentlich spielt.
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DESCRIPTION:Geduld ist die wichtigste Eigenschaft\, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten\, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack\, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet\, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes\, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne\, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht\, lauschend\, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen\, Rehen\, Hirschen\, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt\, die Spuren der Tiere zu lesen\, kennt die Plätze\, an denen sie fressen\, wo sie jagen\, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Winter in Sokcho
DESCRIPTION:In Sokcho\, einer kleinen Stadt am Meer in Südkorea\, führt die 23-jährige Soo-Ha ein routiniertes Leben zwischen den Besuchen bei ihrer Mutter\, einer Fischhändlerin\, und der Beziehung zu ihrem Freund Jun-oh. Die Ankunft des Franzosen Yan Kerrand in der Pension\, in der sie arbeitet\, weckt Fragen über ihre eigene Identität. Während der Winter die Stadt betäubt\, beobachten sie sich gegenseitig\, prüfen sich und knüpfen eine zerbrechliche Verbindung.\nEine sensible und sinnliche Verfilmung des Romans von Elisa Shua Dusapin\, in der Roschdy Zem die Rolle eines einsamen Comiczeichners spielt\, der in einem verschneiten südkoreanischen Badeort strandet und die Neugierde der 23-jährigen Soo-Ha auf eine Welt außerhalb ihres Dorfes weckt.\nNormalerweise hat Soo-Ha im Winter nicht viel zu tun\, da sich kaum jemand in die südkoreanische Küstenstadt Sokcho verirrt. Doch dieses Mal ist alles anders: Der französische Comickünstler Yan Kerrand checkt in dem Hotel ein\, in dem sie arbeitet\, Gewissenhaft nimmt sie sich seiner an. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem\, reißt er doch unwissentlich eine alte Wunde auf.
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DESCRIPTION:HAUT und NÄHE lassen unmittelbar an Berührung denken. Der Titel „hautnah“ beschreibt diese besondere Nähe\, die einer Berührung vorausgeht. Genau darum geht es in den Bildern\, Objekten und Skulpturen des Künstlertrios Brigitte Mekelburg\, Helmut Brandt und Kalle Paltzer.\nWährend Brandt hauchdünne Acryl-Farbhäute von Glasplatten löst  und sie als glatte\, gebrochene\, rissige oder fragmentierte Schichten auf Leinwände überträgt\, suggerieren Paltzers Papierschichten Verletzungen\, Äderchen\, Gerippe und Zerbrechlichkeit. Mekelburg verwendet Gips\, Wachs und Kaseinfarbe für ihre eigentümlichen Kreationen\, die sich zwischen Organischem und Gestaltetem bewegen.\nWas alle Arbeiten miteinander verbindet ist\, dass sie die Betrachtenden reizen\, die Oberflächen zu berühren\, statt nur „mit dem Auge zu fühlen“.\nAusstellungsdauer: bis 28.2.\nTäglich geöffnet: 15-18 Uhr
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DESCRIPTION:Geduld ist die wichtigste Eigenschaft\, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten\, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack\, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet\, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes\, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne\, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht\, lauschend\, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen\, Rehen\, Hirschen\, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt\, die Spuren der Tiere zu lesen\, kennt die Plätze\, an denen sie fressen\, wo sie jagen\, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.
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SUMMARY:Mädchenschrift (13+)
DESCRIPTION:Eben war sie noch ein Kind\, das auf dem Schulhof mit seinen Freundinnen spielt\, aber dann beginnt dieses Ziehen in den Brüsten und im Bauch\, das Innere passt nicht mehr zum Außen\, der Körper nicht mehr dazu\, wie sie sich fühlt.\nUnd plötzlich sind da diese Blicke – die der Eltern und Verwandten\, aber vor allem die der Männer. Jeder Blick eine Last\, jeder Satz eine Bürde\, bis jede Leichtigkeit verloren geht.\nMädchenschrift ist Beschreibung\, (Selbst-)Erforschung und Manifest zugleich\, das Aufbegehren einer jungen Frau gegen die Zuschreibungen und Zumutungen\, die Bewertungen und Belästigungen\, die sie kleinhalten und ihr die Luft abschnüren.\nBild: Christopher Horne
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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SUMMARY:Questioning  - Ausstellung im Orangerie Theater
DESCRIPTION:Haben wir das Fragenstellen verlernt? Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden\, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet. Annika Fernández Gonzalo beschäftigt sich mit surrealistischen Ausdrucksformen und hermetischen Themen wie Existenz\, Wandel und Identität. Ihr besonderes Interesse gilt dem „Menschsein“ in seiner Sonderstellung – dem eigentümlichen Blick des Menschen auf die Welt und den darin eingeschriebenen Mythen.\nAuch Doris Beißel wagt den Blick über den Tellerrand. Angesichts globaler Krisen und persönlicher Herausforderungen herrscht oft Unzufriedenheit. Ihre Arbeiten jedoch richten sich auf das Positive: auf die kleinen\, bedeutsamen Momente\, die ihr auf ihrem Weg begegnet sind. Ihre Bilder zeigen Momentaufnahmen aus aller Welt – ein Mosaik der Vielfalt menschlicher Existenz.\nBild: Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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LOCATION:Orangerie Theater\, Volksgartenstraße 25\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Roy Aurinko - Instant Repeater
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Instant Repeater“ wendet sich Aurinko dem Geruchssinn zu – dem ursprünglichsten aller Sinne. In einer vom Sehen dominierten Kultur bleibt der Geruchssinn hartnäckig primitiv: ein Überlebensinstrument\, ein soziales Signal\, ein direkter Weg zum Langzeitgedächtnis. Seine Werke markieren eine Hinwendung zu einem ausdrucksstärkeren\, wenn auch weiterhin abstrakten Ansatz.\nAusstellungsdauer: 15.2.-29.3.2026
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LOCATION:Jarilager Gallery\, Wormser Straße 23\, Köln\, 50677
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SUMMARY:Wonkun Jun - Neue Bilder
DESCRIPTION:Die konventionelle Bildbetrachtung befasst sich mit der Vorderseite eines Bildes. In der Provenienzforschung\, also der Beschäftigung damit wann ein Bild wo ausgestellt wurde und in wessen Besitz es sich befunden hat\, ist die Rückseite aufschlussreich. Bei Wonkun Jun sind die Seiten der Bilder ein charakteristisches Merkmal. An allen Seiten sind vielfarbige wasserdünne Farbstreifen zu sehen. Dicht an dicht\, zum Teil überlappend offenbaren sie den Malprozess.\nWonkun Juns Bilder bestehen aus bis zu fünfzig Schichten wässrig dünner Acrylfarben. Er ist ein Meister des Auf- und Abtragens. So gelingt es ihm tiefgründige Farbflächen zu schaffen. Kreisrunde Felder ziehen mitunter den Blick in die Tiefe. Bei den neuesten Bildern erkennt man durch die samtig wirkende letzte Farbschicht hindurch die Struktur der Leinwände. Einige der im Sommer entstandenen Bilder sind von einem berührend schönen Grün. Es scheint in der dunklen Jahreszeit auf den nahenden Frühling zu verweisen.\nAusstellungsdauer: 31.1.-7.3.2026\nÖffnungszeiten: MI-FR 14-18 Uhr\, SA 11-15 Uhr
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LOCATION:Galerie Werner Klein\, Volksgartenstraße 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Heumarkt 1926 - Kölns vergessener Hochhauswettbewerb
DESCRIPTION:Mehr als 400 Architekt*innen reichten 1926 ihre Entwürfe beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Kölner Heumarkts und der Brückenrampe der Deutzer Brücke ein. Viele dieser nie umgesetzten Entwürfe waren von zeittypischen Hochhauskonzepten geprägt und von amerikanischen Wolkenkratzern inspiriert – visionäre Zukunftsentwürfe trafen auf traditionsbewusste Ansätze. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Fragen diskutiert\, die bis in die Gegenwart reichen.\nEinhundert Jahre später lohnt es sich\, einen Blick auf diesen letztlich gescheiterten Versuch zu werfen. Masterstudierende der Fakultät für Architektur der TH Köln erforschten dazu eine Auswahl der früheren Entwürfe. Um einen Eindruck von der Fülle der Ideen zu vermitteln\, haben sie rund 40 der damals eingereichten Projekte neu beschrieben und in 3D gedruckt. Diese Werke sind in der Ausstellung „HEUMARKT 1926“ zu sehen. Interaktive Elemente laden Besucher*innen jeden Alters zum Mitmachen ein. Sie können in die Rolle von Jurymitgliedern schlüpfen und Entwürfe bewerten oder eigene Hochhausideen entwickeln und Stadträume selbst gestalten.\nÖffnungszeiten: MI-SA 14-19 Uhr\nAusstellungsdauer: 4.2.-14.3.2026\nBild: Kunsthochschule für Medien Köln
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SUMMARY:hautnah
DESCRIPTION:HAUT und NÄHE lassen unmittelbar an Berührung denken. Der Titel „hautnah“ beschreibt diese besondere Nähe\, die einer Berührung vorausgeht. Genau darum geht es in den Bildern\, Objekten und Skulpturen des Künstlertrios Brigitte Mekelburg\, Helmut Brandt und Kalle Paltzer.\nWährend Brandt hauchdünne Acryl-Farbhäute von Glasplatten löst  und sie als glatte\, gebrochene\, rissige oder fragmentierte Schichten auf Leinwände überträgt\, suggerieren Paltzers Papierschichten Verletzungen\, Äderchen\, Gerippe und Zerbrechlichkeit. Mekelburg verwendet Gips\, Wachs und Kaseinfarbe für ihre eigentümlichen Kreationen\, die sich zwischen Organischem und Gestaltetem bewegen.\nWas alle Arbeiten miteinander verbindet ist\, dass sie die Betrachtenden reizen\, die Oberflächen zu berühren\, statt nur „mit dem Auge zu fühlen“.\nAusstellungsdauer: bis 28.2.\nTäglich geöffnet: 15-18 Uhr
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DESCRIPTION:Geduld ist die wichtigste Eigenschaft\, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten\, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack\, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet\, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes\, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne\, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht\, lauschend\, beobachtend – immer auf der Suche nach Füchsen\, Rehen\, Hirschen\, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt\, die Spuren der Tiere zu lesen\, kennt die Plätze\, an denen sie fressen\, wo sie jagen\, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.
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SUMMARY:Marc Gettmann - Ich erklär's euch später!
DESCRIPTION:Als einstiger Rechtsanwalt und heute gefeierter Mentalmagier überschreitet Marc Gettmann die Grenzen zwischen Logik und Illusion – mit Witz\, Charme und verblüffender Raffinesse. In seinem neuen SoloProgramm entführt er sein Publikum in eine Welt\, in der Gedanken sichtbar werden und das Unerklärliche ganz selbstverständlich zur Show gehört. Gettmann liest PINNummern\, lässt Alltägliches außergewöhnlich erscheinen und öffnet Türen zu mentalen Rätseln\, bei denen man sich unweigerlich fragt: „Wie hat er das gemacht?“ – nur um festzustellen: Er wusste es längst. Dabei bleibt er stets nahbar\, humorvoll und mit einem liebevollen Augenzwinkern auf Augenhöhe mit seinem Publikum.\n„Ich erklär’s euch später!“ ist mehr als ein Titel – es ist ein Versprechen: Staunen darf erlaubt sein. Erklärungen kommen – vielleicht. Oder einfach später. Ein Abend voller Überraschungen\, Humor und magischem Kopfkino.\nBild: Gettmann
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SUMMARY:No Other Choice
DESCRIPTION:Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen\, was sie besitzt: Arbeit\, Status\, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen: von Bong Joon-hos PARASITE bis zu Radu Judes KONTINENTAL ’25. Auch Park Chan-wook widmet sich dieser Furcht. Dafür adaptiert er den Roman „The Axe“. Er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas\, ein Land\, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert.
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LOCATION:Odeon Kino\, Severinstraße 81\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Prinzessin Mononoke
DESCRIPTION:Japan im frühen Mittelalter. Der junge Krieger Ashitaka tötet in Notwehr einen dämonischen Eber und wird darauf mit einem Fluch belegt. Auf der Suche nach Heilung durchstreift Ashitaka das Land und stößt schließlich nahe einer befestigten Hüttensiedlung\, die sich tief in das einst idyllische Land um einen Heiligen Berg frisst\, auf die von Wölfen großgezogene Kriegerin San\, genannt Mononoke. Obwohl San einen Krieg für die Natur wider ihre Zerstörer führt\, verliebt sie sich in Ashitaka.
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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LOCATION:Historisches Archiv/Rheinisches Bildarchiv\, Eifelwall 5\, Köln\, NRW\, 50674\, Deutschland
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SUMMARY:Die Jeister vun Kölle im Vringstreff
DESCRIPTION:Figuren von alten Karnevalsplakaten\, von Kölner Brunnen und Denkmälern tauchen auf diesen Bildern als mahnende Geister in der Stadt oder auf Wänden wieder auf\, so als wollten sie sagen: „Vergesst uns und den Sinn des Festes nicht.“ Die Figuren tragen einen Geist in sich\, der die besinnliche Seite des Karnevals klingen lässt. Sie erinnern an das Zarte\, das Verhuschte\, an das Vergängliche ebenso wie an das Ewige\, an das Stille\, das Geheimnisvoll-Sehnsüchtige und auch an das Spukige. An die Seite des Karnevals eben\, die heute immer schwerer zu finden ist. Wollte man es noch pathetischer ausdrücken\, so könnte man auch sagen: an seine Seele.\nAusstellungsdauer: 15.1.-26.2. zu sehen – auch beim Dreigestirn-Besuch!\nÖffnungszeiten: MO\, MI & DO: 10-17 Uhr\, DI 10-14 Uhr\, FR 9-11 Uhr\nBild & Text zur Ausstellung: Eckhardt Autschbach
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LOCATION:Vringstreff e.V.\, Im Ferkulum 42\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Questioning  - Ausstellung im Orangerie Theater
DESCRIPTION:Haben wir das Fragenstellen verlernt? Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden\, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet. Annika Fernández Gonzalo beschäftigt sich mit surrealistischen Ausdrucksformen und hermetischen Themen wie Existenz\, Wandel und Identität. Ihr besonderes Interesse gilt dem „Menschsein“ in seiner Sonderstellung – dem eigentümlichen Blick des Menschen auf die Welt und den darin eingeschriebenen Mythen.\nAuch Doris Beißel wagt den Blick über den Tellerrand. Angesichts globaler Krisen und persönlicher Herausforderungen herrscht oft Unzufriedenheit. Ihre Arbeiten jedoch richten sich auf das Positive: auf die kleinen\, bedeutsamen Momente\, die ihr auf ihrem Weg begegnet sind. Ihre Bilder zeigen Momentaufnahmen aus aller Welt – ein Mosaik der Vielfalt menschlicher Existenz.\nBild: Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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LOCATION:Orangerie Theater\, Volksgartenstraße 25\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Robert Frank - What We Have Seen
DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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