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SUMMARY:Strickkino: Der Teufel trägt Prada 2
DESCRIPTION:Miranda Priestly navigiert ihre Karriere inmitten des Niedergangs des traditionellen Zeitschriftenwesens. Sie tritt gegen Emily Charlton an\, ihre ehemalige Assistentin\, jetzt eine einflussreiche Führungskraft für eine Luxusgruppe\, mit Werbegeldern\, die Priestly dringend benötigt.
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SUMMARY:Christiane Baumgartner - The Long Goodbye
DESCRIPTION:Die Ausstellung „The Long Goodbye“ präsentiert monumentale See- und Landschaftsbilder in Schwarz-Weiß und Farbe. Im Mittelpunkt stehen Sonnenuntergänge und Horizonte am Meer\, die auf Christiane Baumgartners eigenen Video Stills und Digitalfotografien basieren. Die Bilder enthüllen ihre Motive erst aus der Ferne; aus der Nähe lösen sie sich in akribisch geschnitzte Linienraster auf.\nAusstellungsdauer: 28.3.–22.5.2026
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SUMMARY:Freie Nähwerkstatt für absolute Anfänger*innen & Fortgeschrittene
DESCRIPTION:Nähen lernen leicht gemacht! Du suchst einen Nähkurs in Köln\, um nähen zu lernen oder deine Fähigkeiten zu verbessern? Dann bist du hier genau richtig! Egal\, ob du zum ersten Mal an der Nähmaschine sitzt oder bereits Erfahrung im Nähen von Kleidung und Accessoires hast – in diesem Nähkurs bist du herzlich willkommen.\nOb du einen Kissenbezug nähen\, Taschen selber machen oder eigene Kleidung wie Kleider oder Hosen nähen möchtest – du arbeitest an deinem Wunschprojekt und entwickelst deine Fähigkeiten Schritt für Schritt weiter. Dieser Nähkurs in Köln ist ideal für alle\, die kreativ arbeiten\, Nähen lernen möchten oder ihre Kenntnisse vertiefen wollen.\n10 x 4 Unterrichtseinheiten\, immer dienstags von 18:15 – 21:15 Uhr\nZum Kurs bitte mitbringen: Garn\, Schere\, Stoff bzw. Stoffreste\, Zuschneidepapier\, Steck- und Nähnadeln und ggf. die eigene Nähmaschine.\nHier geht´s direkt zur Buchung.
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LOCATION:fbs – ev. Familienbildungsstätte\, Kartäusergasse 9-11\, Köln\, NRW\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Ne Draum us Schokolad - Theaterwanderung im Schokoladenmuseum
DESCRIPTION:mit vill kölsche Tön. Der Traumtänzer Fabio arbeitet seit kurzer Zeit als Museumsführer im Schokoladenmuseum und ist ganz angetan von seinem neuen Arbeitsplatz. Er kann der süßen Schokolade nicht nah genug sein. Ähnlich geht es Bärbelchen\, die am Vortag zusammen mit einer Gruppe Knollendorfern das Museum besichtigte. Dem kleinen Bärbelchen hat es dabei so sehr gefallen\, dass sie sich unbemerkt in der Ausstellung versteckt hielt um ganz alleine eine Nacht im Museum verbringen zu können. Natürlich blieb auch ein nächstlicher Besuch des Schokoladenbrunnens nicht aus. Unglücklicherweise wurde sie beim geheimen Naschen von einer Überwachungskamera entdeckt und das Beweisbild landete schon brandaktuell auf dem heutigen Titel des Kölner Express. Bärbelchen will das Museum ungesehen wieder verlassen und schleicht sich deshalb heimlich in die Museumsführung von Fabio. Schnell merkt sie\, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zu geht…In Kooperation mit dem Kölner Hänneschen Theater!\nMit Schauspieler Manuel Rittich und Puppenspielerin Uschi Hansmann!\nBild: Schokoladenmuesum
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Christiane Baumgartner - The Long Goodbye
DESCRIPTION:Die Ausstellung „The Long Goodbye“ präsentiert monumentale See- und Landschaftsbilder in Schwarz-Weiß und Farbe. Im Mittelpunkt stehen Sonnenuntergänge und Horizonte am Meer\, die auf Christiane Baumgartners eigenen Video Stills und Digitalfotografien basieren. Die Bilder enthüllen ihre Motive erst aus der Ferne; aus der Nähe lösen sie sich in akribisch geschnitzte Linienraster auf.\nAusstellungsdauer: 28.3.–22.5.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Beyond Borders - Fotografie als globaler Dialog im Theater 509
DESCRIPTION:1 Kamera – 54 Länder – 5 Kontinente! Als kreative Antwort auf die gesellschaftliche Polarisierung und den stärker werdenden Nationalismus startete die Kölner Künstlerin Ela Mergels 2015 ihr Projekt „BEYOND BORDERS“.\n Ihre analoge Kamera reist um die Welt\, immer mit einem Freund zu einem Einheimischen. Dieser hat die Aufgabe\, das zu fotografieren\, was ihm im Leben wichtig ist. Nach der Rückkehr der Kamera wird der Film zurückgespult und für die nächste Reise ein zweites Mal eingelegt.\nDie Kamera sammelt dabei individuelle Perspektiven und persönliche Momente – von Australien über Jordanien bis nach Mexiko und den Iran. Durch das Prinzip der analogen Doppelbelichtung verschmelzen schließlich die Bilder zweier sich unbekannter Personen auf einem Negativ. Zwei Orte\, zwei Lebensrealitäten und zwei Augenblicke treffen in einer einzigen Fotografie aufeinander.\nDie entstandenen Arbeiten erzählen von persönlichen Wertvorstellungen\, vom Alltag\, von Hoffnung und Verlust\, von Verbundenheit und Wandel. Ob Iran–USA\, Ukraine–Russland\, Bangladesch–Australien\, Deutschland–Japan oder Mexiko–USA – jede Doppelbelichtung wird zu einem Dialog zwischen zwei Menschen. Ein Dialog\, der nationale Grenzen überwindet und zugleich eindrucksvoll zeigt\, wie universell menschliche Erfahrungen sind.\nIn einer Zeit\, die von digitaler Geschwindigkeit geprägt ist\, setzt BEYOND BORDERS bewusst auf die Langsamkeit und Unvorhersehbarkeit analoger Fotografie. Die Doppelbelichtungen lassen sich nicht planen oder kontrollieren – sie entstehen durch Vertrauen\, Zufall und Zusammenarbeit über große Distanzen hinweg. Jede Fotografie wird so zu einer gemeinsamen visuellen Erzählung\, geschaffen von Menschen auf unterschiedlichen Kontinenten.\nAusstellungsdauer: 12.4.-30.6.2026
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LOCATION:Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Man kann auch in die Höhe fallen (UA)
DESCRIPTION:Sieben Jahre lief ACH DIESE LÜCKE\, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE nach dem Roman von Joachim Meyerhoff am Theater der Keller. Jetzt kommt die Fortsetzung. Inzwischen ist der Erzähler Mitte fünfzig\, Vater\, erfolgreicher Schauspieler und Autor und in einer Schaffenskrise. Er fühlt sich vom Zerfall bedroht. Eine selbstverordnete Kur bei seiner betagten Mutter auf dem Land soll ihn wieder aufrichten. Dort will er ein Buch schreiben. Unter dem Titel „Scham und Bühne“ will er seine Theatergeschichten erzählen – von Ariel im Aufzug\, von Baghira im Dschungelbuch\, vom onanierenden Priester – in der Hoffnung\, so zum Theater zurückzufinden. Doch in der Sphäre der Mutter kommt es anders als gedacht: Der Theaterstar wird wieder zum Sohn\, das eigentliche Graviationszentrum ist die Mutter.\nBild: Anja Ensmann
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „The Long Goodbye“ präsentiert monumentale See- und Landschaftsbilder in Schwarz-Weiß und Farbe. Im Mittelpunkt stehen Sonnenuntergänge und Horizonte am Meer\, die auf Christiane Baumgartners eigenen Video Stills und Digitalfotografien basieren. Die Bilder enthüllen ihre Motive erst aus der Ferne; aus der Nähe lösen sie sich in akribisch geschnitzte Linienraster auf.\nAusstellungsdauer: 28.3.–22.5.2026
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SUMMARY:Guilermo Malfitani - Welten\, die uns verbinden
DESCRIPTION:Geboren in Buenos Aires\, seit Anfang der 90er in Köln\, zeigt Guilermo Malfitani einen Ausschnitt seiner aktueller Arbeiten bei Betonklunker. Sein künstlerisches Schaffen beschränkt sich nicht nur auf eine Technik\, sondern beinhaltet Grafik im Hoch- und Tiefdruckverfahren\, Collagen und Photointerventionen und Malerei.\nÖffnungszeiten: DO & FR	13-19 Uhr\, SA 11-16 Uhr
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SUMMARY:Pest in der Mandschurei 1910/1911
DESCRIPTION:In der Mandschurei\, eine Region im Nordosten Chinas\, brach im Herbst 1910 die schwerste Epidemie einer Lungenpest in der bekannten Menschheitsgeschichte aus. 60.000 Menschen starben an der tödlichen Seuche. Erstmals handelte es sich dabei um den Verlauf einer Pestepidemie in der Neuzeit\, der wissenschaftlich analysiert und zugleich umfassend fotografisch dokumentiert wurde. Das FORUM FÜR FOTOGRAFIE KÖLN präsentiert ein äußerst seltenes Fotoalbum\, das Ereignisse dieser Zeit festhält. Die Fotografien bieten nicht nur einen Einblick in frühe Dokumentarfotografie unter widrigen Umständen\, sondern regen auch zur Auseinandersetzung mit einer in Europa weitestgehend unbekannten\, historischen Episode an\, die jedoch Erinnerung an die COVID-19-Pandemie hervorruft.\nFotografie nahm im Verlauf der Pest eine vielfältige Rolle ein. Sie diente sowohl der Berichterstattung\, zugleich aber auch als moderne wissenschaftliche Methode der Information. Die entstandenen Foto-grafien wurden vorwiegend in hochwertigen und transportfähigen Fotoalben angelegt. Entsprechend archivarischer Ordnungspraktiken wurden die meisten dieser Alben auseinandergerissen\, wodurch ihr narrativer Aufbau\, Bildbezüge und Zweck der Fotos verloren gingen. Das von uns präsentierte Fotoalbum ist\, neben einem Exemplar in Russland und einem weiteren in den USA\, vermutlich eines von lediglich drei vollständig erhaltenen Zeugnissen dieser Art. Sowohl das historische Objekt selbst\, als auch Vergrößerungen der enthaltenen Fotografien sind Gegenstand der Ausstellung im FORUM FÜR FOTOGRAFIE KÖLN.\nDie außergewöhnlichen Ereignisse und Hintergründe der Pestepidemie von 1910/11\, die herausragende Qualität der Fotografien\, die vollständig erhaltene Bildreihenfolge und somit die nachvollziehbare\, ursprünglich beabsichtigte narrative Buchdramaturgie\, die Nähe des Themas zur weltweiten COVID-19-Pandemie sowie nicht zuletzt die außerordentliche Seltenheit dieses Bildmaterials machen die Ausstellung zu einer einzigartigen Dokumentation an dieser historischen Schnittstelle von Medizin\, Geopolitik und Fotografie.\nAusstellungsdauer: 21.2-23.5.2026\nBild: aus dem Fotoalbum \nÖffnungszeiten:\nDo + Fr 14:00 bis 18:00 Uhr\nSa 12:00 bis 17:00 Uhr
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SUMMARY:Bohei 2026: Grenzsprenger*innen: Sweet Dreams
DESCRIPTION:Die Zeit strömt dahin. In der unabwendbaren Gewissheit von Leben und Tod. Im stetigen Wechsel von Krieg und Frieden. In der Game Show „Sweet Dreams“ treten 10 Kandidatinnen gegeneinander an\, um zu gewinnen und der im Chaos angelegten Unendlichkeit ein Ende zu setzen.\nAufgekratzte Moderatorinnen wollen ihnen weiß machen\, dass sie alles schaffen können und Tr!ckster\, DΣstiny oder die bada$$-Glücksfee mischen die Regeln des Wettrüstens im Spiel des Lebens ordentlich auf. Wer schafft es die süßen Traumwolken zu reiten und wen sucht das Schicksal heim?\nSweet Dreams ist ein Fiebertraum zwischen Chaos und Kontrolle in dem Privilegien\, Druck\, Scham und intime Sehnsüchte verhandelt werden. Auch um 19 Uhr!\nBild: Comedia
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SUMMARY:Beyond Borders - Fotografie als globaler Dialog im Theater 509
DESCRIPTION:1 Kamera – 54 Länder – 5 Kontinente! Als kreative Antwort auf die gesellschaftliche Polarisierung und den stärker werdenden Nationalismus startete die Kölner Künstlerin Ela Mergels 2015 ihr Projekt „BEYOND BORDERS“.\n Ihre analoge Kamera reist um die Welt\, immer mit einem Freund zu einem Einheimischen. Dieser hat die Aufgabe\, das zu fotografieren\, was ihm im Leben wichtig ist. Nach der Rückkehr der Kamera wird der Film zurückgespult und für die nächste Reise ein zweites Mal eingelegt.\nDie Kamera sammelt dabei individuelle Perspektiven und persönliche Momente – von Australien über Jordanien bis nach Mexiko und den Iran. Durch das Prinzip der analogen Doppelbelichtung verschmelzen schließlich die Bilder zweier sich unbekannter Personen auf einem Negativ. Zwei Orte\, zwei Lebensrealitäten und zwei Augenblicke treffen in einer einzigen Fotografie aufeinander.\nDie entstandenen Arbeiten erzählen von persönlichen Wertvorstellungen\, vom Alltag\, von Hoffnung und Verlust\, von Verbundenheit und Wandel. Ob Iran–USA\, Ukraine–Russland\, Bangladesch–Australien\, Deutschland–Japan oder Mexiko–USA – jede Doppelbelichtung wird zu einem Dialog zwischen zwei Menschen. Ein Dialog\, der nationale Grenzen überwindet und zugleich eindrucksvoll zeigt\, wie universell menschliche Erfahrungen sind.\nIn einer Zeit\, die von digitaler Geschwindigkeit geprägt ist\, setzt BEYOND BORDERS bewusst auf die Langsamkeit und Unvorhersehbarkeit analoger Fotografie. Die Doppelbelichtungen lassen sich nicht planen oder kontrollieren – sie entstehen durch Vertrauen\, Zufall und Zusammenarbeit über große Distanzen hinweg. Jede Fotografie wird so zu einer gemeinsamen visuellen Erzählung\, geschaffen von Menschen auf unterschiedlichen Kontinenten.\nAusstellungsdauer: 12.4.-30.6.2026
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LOCATION:Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Man kann auch in die Höhe fallen (UA)
DESCRIPTION:Sieben Jahre lief ACH DIESE LÜCKE\, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE nach dem Roman von Joachim Meyerhoff am Theater der Keller. Jetzt kommt die Fortsetzung. Inzwischen ist der Erzähler Mitte fünfzig\, Vater\, erfolgreicher Schauspieler und Autor und in einer Schaffenskrise. Er fühlt sich vom Zerfall bedroht. Eine selbstverordnete Kur bei seiner betagten Mutter auf dem Land soll ihn wieder aufrichten. Dort will er ein Buch schreiben. Unter dem Titel „Scham und Bühne“ will er seine Theatergeschichten erzählen – von Ariel im Aufzug\, von Baghira im Dschungelbuch\, vom onanierenden Priester – in der Hoffnung\, so zum Theater zurückzufinden. Doch in der Sphäre der Mutter kommt es anders als gedacht: Der Theaterstar wird wieder zum Sohn\, das eigentliche Graviationszentrum ist die Mutter.\nBild: Anja Ensmann
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SUMMARY:Premiere: René Sydow - Sie dürfen sich wieder setzen
DESCRIPTION:Die Welt ist im Krisenmodus. Der Wahnsinn dräut von allen Seiten. Was kann man dagegen tun? Die Probleme gehen lassen oder sich gehenlassen? Sich widersetzen oder einfach wieder setzen?\nRené Sydow\, hingerissen von Sprache und hergerissen von den politischen Entwicklungen\, sucht in seinem neuen Programm nach Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit: Was ist passiert? Wer ist schuld? Und wo ist mein Anwalt? Herausgekommen ist ein hochkomischer philosophischer Exkurs über den Irrsinn unserer Welt und die absurden Zusammenhänge von Politik und Leben\, oder wie es andere nennen: feinstes Kabarett.\nBild: Dominic Reichenbach
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LOCATION:Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Christiane Baumgartner - The Long Goodbye
DESCRIPTION:Die Ausstellung „The Long Goodbye“ präsentiert monumentale See- und Landschaftsbilder in Schwarz-Weiß und Farbe. Im Mittelpunkt stehen Sonnenuntergänge und Horizonte am Meer\, die auf Christiane Baumgartners eigenen Video Stills und Digitalfotografien basieren. Die Bilder enthüllen ihre Motive erst aus der Ferne; aus der Nähe lösen sie sich in akribisch geschnitzte Linienraster auf.\nAusstellungsdauer: 28.3.–22.5.2026
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LOCATION:Galerie Thomas Zander\, Schönhauser Straße 8  \, Köln\, 50968\, Deutschland
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SUMMARY:Guilermo Malfitani - Welten\, die uns verbinden
DESCRIPTION:Geboren in Buenos Aires\, seit Anfang der 90er in Köln\, zeigt Guilermo Malfitani einen Ausschnitt seiner aktueller Arbeiten bei Betonklunker. Sein künstlerisches Schaffen beschränkt sich nicht nur auf eine Technik\, sondern beinhaltet Grafik im Hoch- und Tiefdruckverfahren\, Collagen und Photointerventionen und Malerei.\nÖffnungszeiten: DO & FR	13-19 Uhr\, SA 11-16 Uhr
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DESCRIPTION:In der Mandschurei\, eine Region im Nordosten Chinas\, brach im Herbst 1910 die schwerste Epidemie einer Lungenpest in der bekannten Menschheitsgeschichte aus. 60.000 Menschen starben an der tödlichen Seuche. Erstmals handelte es sich dabei um den Verlauf einer Pestepidemie in der Neuzeit\, der wissenschaftlich analysiert und zugleich umfassend fotografisch dokumentiert wurde. Das FORUM FÜR FOTOGRAFIE KÖLN präsentiert ein äußerst seltenes Fotoalbum\, das Ereignisse dieser Zeit festhält. Die Fotografien bieten nicht nur einen Einblick in frühe Dokumentarfotografie unter widrigen Umständen\, sondern regen auch zur Auseinandersetzung mit einer in Europa weitestgehend unbekannten\, historischen Episode an\, die jedoch Erinnerung an die COVID-19-Pandemie hervorruft.\nFotografie nahm im Verlauf der Pest eine vielfältige Rolle ein. Sie diente sowohl der Berichterstattung\, zugleich aber auch als moderne wissenschaftliche Methode der Information. Die entstandenen Foto-grafien wurden vorwiegend in hochwertigen und transportfähigen Fotoalben angelegt. Entsprechend archivarischer Ordnungspraktiken wurden die meisten dieser Alben auseinandergerissen\, wodurch ihr narrativer Aufbau\, Bildbezüge und Zweck der Fotos verloren gingen. Das von uns präsentierte Fotoalbum ist\, neben einem Exemplar in Russland und einem weiteren in den USA\, vermutlich eines von lediglich drei vollständig erhaltenen Zeugnissen dieser Art. Sowohl das historische Objekt selbst\, als auch Vergrößerungen der enthaltenen Fotografien sind Gegenstand der Ausstellung im FORUM FÜR FOTOGRAFIE KÖLN.\nDie außergewöhnlichen Ereignisse und Hintergründe der Pestepidemie von 1910/11\, die herausragende Qualität der Fotografien\, die vollständig erhaltene Bildreihenfolge und somit die nachvollziehbare\, ursprünglich beabsichtigte narrative Buchdramaturgie\, die Nähe des Themas zur weltweiten COVID-19-Pandemie sowie nicht zuletzt die außerordentliche Seltenheit dieses Bildmaterials machen die Ausstellung zu einer einzigartigen Dokumentation an dieser historischen Schnittstelle von Medizin\, Geopolitik und Fotografie.\nAusstellungsdauer: 21.2-23.5.2026\nBild: aus dem Fotoalbum \nÖffnungszeiten:\nDo + Fr 14:00 bis 18:00 Uhr\nSa 12:00 bis 17:00 Uhr
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SUMMARY:Middance Crisis - Tanz in den Frühsommer!
DESCRIPTION:Am heutigen Freitag gibt es im Blue Shell die nächste Middance Crisis\, die Party für alle Tanzbegeisterten\, die lieber früher feiern als später durchhängen – unabhängig von Alter und Geschlecht. Einlass ab 19 Uhr. Während andere erst langsam ins Vorglühen starten\, bringen wir schon die Tanzfläche zum Beben. Drei DJs (eine Frau\, zwei Männer) liefern abwechslungsreiche Musik von tanzbarem Rock und Indie bis zu Pop\, Electronic\, Disco\, R&B\, Funk und Soul – aus den 70ern und 80ern bis heute. So beginnt der Frühling mit dem richtigen Rhythmus. Hier geht´s direkt zum Ticketvorverkauf.
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SUMMARY:Beyond Borders - Fotografie als globaler Dialog im Theater 509
DESCRIPTION:1 Kamera – 54 Länder – 5 Kontinente! Als kreative Antwort auf die gesellschaftliche Polarisierung und den stärker werdenden Nationalismus startete die Kölner Künstlerin Ela Mergels 2015 ihr Projekt „BEYOND BORDERS“.\n Ihre analoge Kamera reist um die Welt\, immer mit einem Freund zu einem Einheimischen. Dieser hat die Aufgabe\, das zu fotografieren\, was ihm im Leben wichtig ist. Nach der Rückkehr der Kamera wird der Film zurückgespult und für die nächste Reise ein zweites Mal eingelegt.\nDie Kamera sammelt dabei individuelle Perspektiven und persönliche Momente – von Australien über Jordanien bis nach Mexiko und den Iran. Durch das Prinzip der analogen Doppelbelichtung verschmelzen schließlich die Bilder zweier sich unbekannter Personen auf einem Negativ. Zwei Orte\, zwei Lebensrealitäten und zwei Augenblicke treffen in einer einzigen Fotografie aufeinander.\nDie entstandenen Arbeiten erzählen von persönlichen Wertvorstellungen\, vom Alltag\, von Hoffnung und Verlust\, von Verbundenheit und Wandel. Ob Iran–USA\, Ukraine–Russland\, Bangladesch–Australien\, Deutschland–Japan oder Mexiko–USA – jede Doppelbelichtung wird zu einem Dialog zwischen zwei Menschen. Ein Dialog\, der nationale Grenzen überwindet und zugleich eindrucksvoll zeigt\, wie universell menschliche Erfahrungen sind.\nIn einer Zeit\, die von digitaler Geschwindigkeit geprägt ist\, setzt BEYOND BORDERS bewusst auf die Langsamkeit und Unvorhersehbarkeit analoger Fotografie. Die Doppelbelichtungen lassen sich nicht planen oder kontrollieren – sie entstehen durch Vertrauen\, Zufall und Zusammenarbeit über große Distanzen hinweg. Jede Fotografie wird so zu einer gemeinsamen visuellen Erzählung\, geschaffen von Menschen auf unterschiedlichen Kontinenten.\nAusstellungsdauer: 12.4.-30.6.2026
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SUMMARY:Damenbesuch
DESCRIPTION:Was machen drei mittelalte Musicaldarstellerinnen auf einer Kabarettbühne? Sie stehen da – und singen.\nDas können sie gut\, man merkt\, dass sie das schon lange machen und dass die Musik ihr Zuhause ist.\nZwischen den Songs reden sie. Mal mehr\, mal weniger. Meistens über sich. Beziehungen\, Kinder\, das Alter\, Gott und die Welt. Eigentlich über alles\, was ihnen so einfällt. Mal witzig\, mal zum Nachdenken\, manchmal auch ein bisschen traurig.\nUnd dann singen sie wieder. Das können sie eh am besten. Sie haben es Cross-Over-Musikkabarett genannt\, weil es das ist und weil es gut klingt. Sie sind genauso wenig auf ein Musikgenre festgelegt\, wie auf ein Gesprächsthema.\nNur authentisch soll es sein – und dreistimmig – das klingt am besten. Überzeugt Euch selbst.\nBild: Miriam Ott
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LOCATION:Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstraße 23\, Köln\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Markus von Lautern - Der wahrscheinlich letzte Magier seiner Art
DESCRIPTION:Markus von Lautern entführt Euch auf trickreiche Weise in eine Zeit\, als Zauberkünstler noch Frack trugen und die Stars des Varietés waren. Mit Mutterwitz und Selbstironie reist Markus von Lautern durch die geheimnisvolle Geschichte des von ihm geliebten „Kunsthandwerks“\, zaubert poetisch-magische Momente und rekreiert die Wunder berühmter Zauberer mit chinesischen Ringen\, dem indischen Seil und einem schottischen Geist. Tretet ein in eine Welt der Unterhaltungskunst vergangener Tage mit zeitlosem Charme und lasst Euch einfach mal verzaubern! Ein magisch-nostalgisches Erlebnis für Menschen ab 8 Jahren. Hier kommt Ihr direkt zu den Tickets.
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LOCATION:Zimmer 406 im Hotel am Chlodwigplatz\, Merowinger Straße 33\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Lakritz-Tasting
DESCRIPTION:Man liebt es oder man hasst es: Lakritz. Für alle\, die es lieben: Lasst uns gemeinsam durch verschiedene Lakritzvarianten kosten: Flüssig\, süß\, salzig. Wir probieren\, schmecken\, riechen und lernen jede Menge über die Süßholzwurzel – im gemütlichen Rahmen unseres Feinkostladens in Köln. Dabei werden wir Euch ein kleines Menü mit Lakritzsalz und Lakritzpulver reichen – kommt also nicht ganz vollgestopft. Am Ende des Abends habt ihr sogar noch die Möglichkeit\, bei uns zu stöbern und mit Teilnehmenden-Rabatt einzukaufen.
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SUMMARY:Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln
DESCRIPTION:Die Ausstellung beleuchtet die erste Frauenbewegung. Ihre Vorläufer reichen bis ins Jahr 1848 zurück. Ihren Höhepunkt erreichte die ersten Frauenbewegung im späten 19. Jahrhundert. Frauen schlossen sich zusammen\, um gegen die Bedingungen aktiv zu werden\, unter denen sie im 19. Jahrhundert lebten. Sie hatten keine politischen Rechte\, waren im Familienrecht diskriminiert und der Zugang zu Bildung wurde ihnen häufig verweigert.\nDie Ausstellung nimmt in erster Linie die Kölner Verhältnisse in den Blick\, beleuchtet aber auch die nationale Vernetzung der Kölner Frauenbewegung. Sie zeigt die Leistungen der ersten Frauenbewegung in Köln beim Kampf um mehr Bildung und politische Mitbestimmung für Frauen und gegen die allgegenwärtige Doppelmoral.\nAuch die Bedeutung der ersten Frauenbewegung im sozialen Bereich – vor allem im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik – wird sichtbar. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 bedeutete im Grunde das Ende der Ersten Frauenbewegung\, auch wenn es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Ansätze eines Neuanfangs auf der Basis der alten Ideale gab.\nAusstellungsdauer: bis 24.5.2026
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SUMMARY:Guilermo Malfitani - Welten\, die uns verbinden
DESCRIPTION:Geboren in Buenos Aires\, seit Anfang der 90er in Köln\, zeigt Guilermo Malfitani einen Ausschnitt seiner aktueller Arbeiten bei Betonklunker. Sein künstlerisches Schaffen beschränkt sich nicht nur auf eine Technik\, sondern beinhaltet Grafik im Hoch- und Tiefdruckverfahren\, Collagen und Photointerventionen und Malerei.\nÖffnungszeiten: DO & FR	13-19 Uhr\, SA 11-16 Uhr
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LOCATION:Betonklunker\, Karolingerring 14-16\, Köln\, 50678
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SUMMARY:Pest in der Mandschurei 1910/1911
DESCRIPTION:In der Mandschurei\, eine Region im Nordosten Chinas\, brach im Herbst 1910 die schwerste Epidemie einer Lungenpest in der bekannten Menschheitsgeschichte aus. 60.000 Menschen starben an der tödlichen Seuche. Erstmals handelte es sich dabei um den Verlauf einer Pestepidemie in der Neuzeit\, der wissenschaftlich analysiert und zugleich umfassend fotografisch dokumentiert wurde. Das FORUM FÜR FOTOGRAFIE KÖLN präsentiert ein äußerst seltenes Fotoalbum\, das Ereignisse dieser Zeit festhält. Die Fotografien bieten nicht nur einen Einblick in frühe Dokumentarfotografie unter widrigen Umständen\, sondern regen auch zur Auseinandersetzung mit einer in Europa weitestgehend unbekannten\, historischen Episode an\, die jedoch Erinnerung an die COVID-19-Pandemie hervorruft.\nFotografie nahm im Verlauf der Pest eine vielfältige Rolle ein. Sie diente sowohl der Berichterstattung\, zugleich aber auch als moderne wissenschaftliche Methode der Information. Die entstandenen Foto-grafien wurden vorwiegend in hochwertigen und transportfähigen Fotoalben angelegt. Entsprechend archivarischer Ordnungspraktiken wurden die meisten dieser Alben auseinandergerissen\, wodurch ihr narrativer Aufbau\, Bildbezüge und Zweck der Fotos verloren gingen. Das von uns präsentierte Fotoalbum ist\, neben einem Exemplar in Russland und einem weiteren in den USA\, vermutlich eines von lediglich drei vollständig erhaltenen Zeugnissen dieser Art. Sowohl das historische Objekt selbst\, als auch Vergrößerungen der enthaltenen Fotografien sind Gegenstand der Ausstellung im FORUM FÜR FOTOGRAFIE KÖLN.\nDie außergewöhnlichen Ereignisse und Hintergründe der Pestepidemie von 1910/11\, die herausragende Qualität der Fotografien\, die vollständig erhaltene Bildreihenfolge und somit die nachvollziehbare\, ursprünglich beabsichtigte narrative Buchdramaturgie\, die Nähe des Themas zur weltweiten COVID-19-Pandemie sowie nicht zuletzt die außerordentliche Seltenheit dieses Bildmaterials machen die Ausstellung zu einer einzigartigen Dokumentation an dieser historischen Schnittstelle von Medizin\, Geopolitik und Fotografie.\nAusstellungsdauer: 21.2-23.5.2026\nBild: aus dem Fotoalbum \nÖffnungszeiten:\nDo + Fr 14:00 bis 18:00 Uhr\nSa 12:00 bis 17:00 Uhr
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SUMMARY:Bohei 2026: Utopist*innen Ding F*cking Dong- Ein Mitternachtstraum
DESCRIPTION:ZEHN Rausch.  \nNEUN Mehr.  \nACHT Angst.  \nSIEBEN Glanz.  \nSECHS Nichts. FÜNF Nichts. VIER Nichts.  \nDREI Jetzt.  \nZWEI Neu. \nEINS Alles. \nNULL. Ding. F*cking. Dong. \n„Ich hoffe ihr habt schöne neue Vorsätze.“ \nEin Stück über eine Nacht\, die jedes Jahr dasselbe verspricht.\nAuch um 21 Uhr!
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LOCATION:Comedia Theater\, Vondelstraße 4-8\, Köln\, NRW\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:Man kann auch in die Höhe fallen (UA)
DESCRIPTION:Sieben Jahre lief ACH DIESE LÜCKE\, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE nach dem Roman von Joachim Meyerhoff am Theater der Keller. Jetzt kommt die Fortsetzung. Inzwischen ist der Erzähler Mitte fünfzig\, Vater\, erfolgreicher Schauspieler und Autor und in einer Schaffenskrise. Er fühlt sich vom Zerfall bedroht. Eine selbstverordnete Kur bei seiner betagten Mutter auf dem Land soll ihn wieder aufrichten. Dort will er ein Buch schreiben. Unter dem Titel „Scham und Bühne“ will er seine Theatergeschichten erzählen – von Ariel im Aufzug\, von Baghira im Dschungelbuch\, vom onanierenden Priester – in der Hoffnung\, so zum Theater zurückzufinden. Doch in der Sphäre der Mutter kommt es anders als gedacht: Der Theaterstar wird wieder zum Sohn\, das eigentliche Graviationszentrum ist die Mutter.\nBild: Anja Ensmann
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