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SUMMARY:Traudl Junge - Im Schatten des Bösen
DESCRIPTION:Daniel Breitfelder als Hitlers Sekretärin\, die die letzten Tage des Krieges im Führerbunker miterlebte – schonungslos spricht sie über Verdrängung\, Verantwortung und Schuld und lässt auch die Entschuldigung\, damals jung gewesen zu sein\, nicht gelten. Sophie Scholl war es schließlich auch.\nDer Abend bindet junge Menschen mit ein\, die davon erzählen\, was ihnen Widerstand heutzutage bedeutet. Ein Theaterprojekt gegen das Vergessen und eine Mahnung\, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.\nSchon beim letzten Sommerblut Festival begeisterte das Produktionsbüro Petra P. mit Queere Revolution (u.a. Nominierung zum Kölner Theaterpreis 2024). Jetzt setzt es in Zeiten des Erstarkens des Rechtsextremismus’ mit einem packenden Monolog ein Zeichen – genau 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Das bereits oft als Klischee abgestempelte Mantra „Wehret den Anfängen!“ schwebt die ganze Zeit über der intensiven Aufführung.\nEine Produktion des Produktionsbüros Petra P. in Kooperation mit NS-DOK und dem Sommerblut Kulturfestival. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.\nDas queere Kollektiv Produktionsbüro Petra P. besteht aus Daniel Breitfelder\, Johannes Brüssau und Sebastian Kreyer. Mit ihrer unverwechselbaren Ästhetik lesen sie die unterschiedlichsten Stoffe que(e)r.
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DESCRIPTION:Alfons Kobler ist ein Schlitzohr – er bescheißt beim Verkauf eines minderwertigen Cabriolets und ist jetzt unterwegs nach Barcelona zur Weltausstellung. Mit im Gepäck: die Utopie eines vereinten Europas (Paneuropa) und der Wunsch\, eine reiche Touristin zu erobern.\nIn seiner Horváth-Inszenierung zeichnet das Team das Bild des politisch unbeteiligten\, gänzlich auf seinen eigenen Vorteil bedachten Spießbürgers\, dem Gefühl und Moral so sehr abhandenkommen sind\, dass seine persönliche Einstellung zum idealen Nährboden faschistischen Gedankenguts wird. Brandaktuell\, bedrohlich und hoch komisch. Komisch? Noch zumindest.\nBild: Oliver Strömer
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SUMMARY:Der Mensch erscheint im Holozän
DESCRIPTION:Es regnet endlose Sturzbäche\, ein Bergrutsch droht das ganze Dorf zu verschütten. In seiner abgelegenen Hütte im Tal versucht Herr Geiser\, das Wissen der Menschheit zu retten. Aus Lexika\, Bibel und Geschichtsbüchern schreibt er ab\, was nicht vergessen werden darf\, während sein Gedächtnis mehr und mehr schwindet. Max Frischs letzte\, experimentelle Erzählung widmet sich dem Bewußtsein der Begrenztheit des menschlichen Lebens im Angesicht der unendlichen Dimensionen von Universum und Evolutionsgeschichte. Mit einem Schauspieler und einem Chor aus fünf Schauspieler:innen wird Ronny Miersch die Erzählung Frischs in ein poetisches\, musikalisches\, spielerisches und existentiell-berührendes Bühnengeschehen verwandeln.\n„Katastrophen kennt allein der Mensch\, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen.“\nBild: Oliver Strömer
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DESCRIPTION:Heimgesucht? Oder: heim/gesucht? Oder: Heim gesucht? Auf jeden Fall: Ein schönes\, etwas altmodisches und geheimnisvolles Wort mit vielen Facetten. Die Klasse Wittenborn der Schauspielschule Der Keller macht diesen Begriff und seine verschiedenen Bedeutungsebenen zum Mittelpunkt ihres Theaterprojektes: Es geht um Wohnungsnot und Geisterstädte\, um Heimweh und Heimbewohner*innen\, um Krankheit und Identität. Ihre Recherchen haben das Ensemble u. a. zu alten Kartons mit VHS-Kassetten geführt\, in den Alltag von Immobilienmakler*innen\, zu Ordnern voller Rechnungen\, ins Kölner Stadtarchiv\, in Jugendheimstätten\, in Kindergärten\, ins alte Haus der Familie – und immer wieder nach innen.\nEin poetischer und politischer Szenenbogen zu den großen Fragen: Was sucht mich heim? Wer sucht mich heim? Wen suche ich heim? Oder: Wo suche ich Heim?
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DESCRIPTION:Heimgesucht? Oder: heim/gesucht? Oder: Heim gesucht? Auf jeden Fall: Ein schönes\, etwas altmodisches und geheimnisvolles Wort mit vielen Facetten. Die Klasse Wittenborn der Schauspielschule Der Keller macht diesen Begriff und seine verschiedenen Bedeutungsebenen zum Mittelpunkt ihres Theaterprojektes: Es geht um Wohnungsnot und Geisterstädte\, um Heimweh und Heimbewohner*innen\, um Krankheit und Identität. Ihre Recherchen haben das Ensemble u. a. zu alten Kartons mit VHS-Kassetten geführt\, in den Alltag von Immobilienmakler*innen\, zu Ordnern voller Rechnungen\, ins Kölner Stadtarchiv\, in Jugendheimstätten\, in Kindergärten\, ins alte Haus der Familie – und immer wieder nach innen.\nEin poetischer und politischer Szenenbogen zu den großen Fragen: Was sucht mich heim? Wer sucht mich heim? Wen suche ich heim? Oder: Wo suche ich Heim?
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DESCRIPTION:Ein Wesen verliert sich im Labyrinth seines eigenen Schutzbaus gegen die Außenwelt. Kafkas Parabel als suggestiver Theaterabend.\n„Der Bau“ ist eine der letzten rätselhaften Parabeln\, die Franz Kafka hinterlassen hat. Geschrieben 1923/24\, handelt er von dem vergeblichen Kampf eines namenlosen Wesens um die Perfektionierung seines riesigen Erdbaus zum Schutz vor Feinden. Sich gegen die Außenwelt abdichtend\, verliert sich das Wesen zunehmend in der selbstgeschaffenen labyrinthartigen Anlage und in der ansteigenden Paranoia. Hundert Jahre später kommt uns dieses Prosastück Kafkas wie die Beschreibung heutiger Mentalitäten vor. Und zugleich: Ein ungemein theatralischer Vorgang. Die Erzählung Kafkas blieb unvollendet.\nDer junge Regisseur Zafer Tursun hat bereits einige Kafka-Texte in intensive\, anrührende und auch den Witz nicht unterschlagende Theaterabende verwandelt.\nBild: Oliver Strömer
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SUMMARY:Monte Rosa
DESCRIPTION:Drei Menschen besteigen einen Berg. Unterwegs begegnen sie einander in wechselnden Konstellationen\, fragen nach Route\, Alter und Fitness und legen einen unzerstörbaren Optimismus an den Tag. Aber sie haben auch merkwürdige Defizite: Sie vergessen Gesichter\, wissen nicht\, wie alt sie sind\, scheinen überhaupt nur wenig zu spüren. Sind sie überhaupt „richtige“ Bergsteiger? – Teresa Doplers preisgekröntes Stück legt in einer seltsam verschobenen Welt des Hochgebirges die Absurditäten menschlichen Daseins frei: „Etwas in diesem Leben ist eigenartig\, findest du nicht?“ Oder\, wie Reinhold Messner schon wusste: „Wenn man nicht umkommen könnte\, wäre es nur ein Spiel.“ Eine absurde-komische\, dramatische Reise in eine fiktive Welt des Hochgebirges und zu den Abgründen der menschlichen Existenz.\nBild: Oliver Strömer
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SUMMARY:Büchner - Zum letzten Mal!
DESCRIPTION:Die Weltgeschichte meint es nicht persönlich mit dir!\nVon Björn Gabriel mit Texten von Georg Büchner.\nEr gründete eine „Gesellschaft der Menschenrechte“\, wurde wegen „staatsverrätherischen Handlungen“ steckbrieflich gesucht\, musste fliehen und um Asyl ersuchen. Er betrieb Hirnforschung\, war Sozialrevolutionär\, Aktivist und ein Schriftsteller\, der die Theaterliteratur um unerhört neue Formen bereicherte.\nEr war ein leidenschaftlicher\, hochbegabter Künstler\, der an die Republik als beste aller möglichen Grundformen des Zusammenlebens glaubte. Und der zugleich mit dem kalten Blick des Analytikers Machtstrukturen literarisch sezierte und den freien Willen des Menschen zur Disposition stellte. Georg Büchner (1813-1837) wurde nur 24 Jahre alt.\nBild: Oliver Strömer
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SUMMARY:Ach\, diese Lücke\, diese entsetzliche Lücke - Zum letzten Mal!
DESCRIPTION:Von der nackten Angst vor dem Spielen zum gefragten Burgtheaterschauspieler: Der erfolgreiche Schauspieler und Schriftsteller Joachim Meyerhoff erzählt in seinem dritten Roman autobiografisch von der Tragikomödie menschlicher Existenz.\nGerade zwanzig geworden\, zieht der Erzähler bei den Großeltern in Nymphenburg ein. Angenommen auf der Schauspielschule in München\, lebt er in zwei komplett voneinander getrennten Welten. Im Alltag des Schauspielschulen-Horrors\, scheitert er täglich an Stimmübungen\, am Gesangsunterricht\, an Tier-Improvisationen. Aus der Überforderung flieht er in die aus der Zeit gefallene Welt der Großeltern: Jeder Tagesabschnitt verläuft gleich und wird von Unmengen Alkohol begleitet – ein disziplinierter Kampf gegen die Leere des Daseins.\nBild: Meyer Originals
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DESCRIPTION:Ein Wesen verliert sich im Labyrinth seines eigenen Schutzbaus gegen die Außenwelt. Kafkas Parabel als suggestiver Theaterabend.\n„Der Bau“ ist eine der letzten rätselhaften Parabeln\, die Franz Kafka hinterlassen hat. Geschrieben 1923/24\, handelt er von dem vergeblichen Kampf eines namenlosen Wesens um die Perfektionierung seines riesigen Erdbaus zum Schutz vor Feinden. Sich gegen die Außenwelt abdichtend\, verliert sich das Wesen zunehmend in der selbstgeschaffenen labyrinthartigen Anlage und in der ansteigenden Paranoia. Hundert Jahre später kommt uns dieses Prosastück Kafkas wie die Beschreibung heutiger Mentalitäten vor. Und zugleich: Ein ungemein theatralischer Vorgang. Die Erzählung Kafkas blieb unvollendet.\nDer junge Regisseur Zafer Tursun hat bereits einige Kafka-Texte in intensive\, anrührende und auch den Witz nicht unterschlagende Theaterabende verwandelt.\nBild: Oliver Strömer
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DESCRIPTION:Drei Menschen besteigen einen Berg. Unterwegs begegnen sie einander in wechselnden Konstellationen\, fragen nach Route\, Alter und Fitness und legen einen unzerstörbaren Optimismus an den Tag. Aber sie haben auch merkwürdige Defizite: Sie vergessen Gesichter\, wissen nicht\, wie alt sie sind\, scheinen überhaupt nur wenig zu spüren. Sind sie überhaupt „richtige“ Bergsteiger? – Teresa Doplers preisgekröntes Stück legt in einer seltsam verschobenen Welt des Hochgebirges die Absurditäten menschlichen Daseins frei: „Etwas in diesem Leben ist eigenartig\, findest du nicht?“ Oder\, wie Reinhold Messner schon wusste: „Wenn man nicht umkommen könnte\, wäre es nur ein Spiel.“ Eine absurde-komische\, dramatische Reise in eine fiktive Welt des Hochgebirges und zu den Abgründen der menschlichen Existenz.\nBild: Oliver Strömer
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DESCRIPTION:Drei Menschen besteigen einen Berg. Unterwegs begegnen sie einander in wechselnden Konstellationen\, fragen nach Route\, Alter und Fitness und legen einen unzerstörbaren Optimismus an den Tag. Aber sie haben auch merkwürdige Defizite: Sie vergessen Gesichter\, wissen nicht\, wie alt sie sind\, scheinen überhaupt nur wenig zu spüren. Sind sie überhaupt „richtige“ Bergsteiger? – Teresa Doplers preisgekröntes Stück legt in einer seltsam verschobenen Welt des Hochgebirges die Absurditäten menschlichen Daseins frei: „Etwas in diesem Leben ist eigenartig\, findest du nicht?“ Oder\, wie Reinhold Messner schon wusste: „Wenn man nicht umkommen könnte\, wäre es nur ein Spiel.“ Eine absurde-komische\, dramatische Reise in eine fiktive Welt des Hochgebirges und zu den Abgründen der menschlichen Existenz.\nBild: Oliver Strömer
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DESCRIPTION:Ein Wesen verliert sich im Labyrinth seines eigenen Schutzbaus gegen die Außenwelt. Kafkas Parabel als suggestiver Theaterabend.\n„Der Bau“ ist eine der letzten rätselhaften Parabeln\, die Franz Kafka hinterlassen hat. Geschrieben 1923/24\, handelt er von dem vergeblichen Kampf eines namenlosen Wesens um die Perfektionierung seines riesigen Erdbaus zum Schutz vor Feinden. Sich gegen die Außenwelt abdichtend\, verliert sich das Wesen zunehmend in der selbstgeschaffenen labyrinthartigen Anlage und in der ansteigenden Paranoia. Hundert Jahre später kommt uns dieses Prosastück Kafkas wie die Beschreibung heutiger Mentalitäten vor. Und zugleich: Ein ungemein theatralischer Vorgang. Die Erzählung Kafkas blieb unvollendet.\nDer junge Regisseur Zafer Tursun hat bereits einige Kafka-Texte in intensive\, anrührende und auch den Witz nicht unterschlagende Theaterabende verwandelt.\nBild: Oliver Strömer
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