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DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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DESCRIPTION:Robert Frank (1924–2019) ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Der in Zürich geborene Künstler wanderte 1947 in die Vereinigten Staaten aus und veränderte mit The Americans (1954–1957) die Sprache der Fotografie grundlegend. Dieses Werk stellte mit seiner subjektiven\, fragmentarischen und zutiefst persönlichen Sichtweise etablierte ästhetische und soziale Konventionen in Frage. Seine Arbeit ging stets über die Dokumentarfotografie hinaus und umfasste Mehrdeutigkeit\, Unvollkommenheit und das Fotobuch als zentrales künstlerisches Medium.\nDie Ausstellung ordnet What We Have Seen in Franks Gesamtwerk ein und stellt sein Engagement für das Fotobuch als primäres künstlerisches Format sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf Generationen von Fotografen und bildenden Künstlern in den Vordergrund. Mit seinem Werk hat Frank den Kanon der modernen Fotografie mitgeprägt und die internationale Wahrnehmung der Möglichkeiten dieses Mediums erweitert\, wodurch seine Beiträge sowohl für die Fotografiegeschichte als auch für die zeitgenössische Kunst von wesentlicher Bedeutung sind.\nAusstellungsdauer: 31.1.-20.3.2026
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DESCRIPTION:Lee Friedlander ist einer der innovativsten und produktivsten Künstler in der Geschichte der Fotografie. Seit den 1960er Jahren ist er weithin bekannt für seine respektlose Straßenfotografie und den trockenen Humor seiner Selbstporträts. Seine vielbeachtete\, mehrere Jahrzehnte umfassende Serie „Letters from the People“ verwandelt anonyme Botschaften und scheinbar banale Beschilderungen aus verschiedenen Städten in ein ästhetisches Erlebnis voller grafischer Lebendigkeit.\nAußerdem zu sehen:\nAllana Clarke – When\nAusstellungsdauer: 6.11.2025-16.1.2026\nÖffnungszeiten: DI-FR 11-18 Uhr\, SA 11-17 Uhr
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DESCRIPTION:Lee Friedlander ist einer der innovativsten und produktivsten Künstler in der Geschichte der Fotografie. Seit den 1960er Jahren ist er weithin bekannt für seine respektlose Straßenfotografie und den trockenen Humor seiner Selbstporträts. Seine vielbeachtete\, mehrere Jahrzehnte umfassende Serie „Letters from the People“ verwandelt anonyme Botschaften und scheinbar banale Beschilderungen aus verschiedenen Städten in ein ästhetisches Erlebnis voller grafischer Lebendigkeit.\nAußerdem zu sehen:\nAllana Clarke – When\nAusstellungsdauer: 6.11.2025-16.1.2026\nÖffnungszeiten: DI-FR 11-18 Uhr\, SA 11-17 Uhr
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