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SUMMARY:Fokus: Kurzfilmprogramm\, 117 Years of Sisterhood in Film
DESCRIPTION:Dieses Kurzfilmprogramm mit Live Musik feiert Gemeinschaften\, die fröhlich\, widerständig und stark zusammen stehen. Die stummen Kurzfilme werden live begleitet von Gunda Gottschalk (Violine)\, Sara Neidorf (Schlagzeug) und Ute Völker (Akkordeon).\nProgramm:\n– June in Povungnituk – Quebec Arctic\n– Audience\n– Fraueninitiative Scharnhorst\n– Las Pardas\n– Greetings from Africa\n– Streik der Ammen\n– Joseph Rosenstein’s vrouwelijke worstelaars
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SUMMARY:Orpheus und Eurydike - Oper ohne Orchester
DESCRIPTION:Die Ensemblemitglieder spielen\, tanzen\, schreien und singen – eine Premiere für das POUR ENSEMBLE. Entstanden ist eine interdisziplinäre Annäherung an die Kunstform Oper und zugleich ein intensives Stück über Mut\, Liebe und Verlust. Es geht um Sehnsucht\, um Prüfungen und um die schmerzhafte Schwierigkeit\, einen geliebten Menschen nicht ansehen zu dürfen. Der Mythos erzählt vom Sänger Orpheus\, der seine Frau Eurydike kurz nach der Hochzeit verliert. Aus Liebe steigt er in die Unterwelt hinab\, um sie zurückzuholen. Er darf sich auf dem Rückweg nicht nach ihr umdrehen – doch kurz vor dem Ziel versagt er. Eurydike stirbt ein zweites Mal.\nBild: Hupfeld
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DESCRIPTION:Die Ensemblemitglieder spielen\, tanzen\, schreien und singen – eine Premiere für das POUR ENSEMBLE. Entstanden ist eine interdisziplinäre Annäherung an die Kunstform Oper und zugleich ein intensives Stück über Mut\, Liebe und Verlust. Es geht um Sehnsucht\, um Prüfungen und um die schmerzhafte Schwierigkeit\, einen geliebten Menschen nicht ansehen zu dürfen. Der Mythos erzählt vom Sänger Orpheus\, der seine Frau Eurydike kurz nach der Hochzeit verliert. Aus Liebe steigt er in die Unterwelt hinab\, um sie zurückzuholen. Er darf sich auf dem Rückweg nicht nach ihr umdrehen – doch kurz vor dem Ziel versagt er. Eurydike stirbt ein zweites Mal.\nBild: Hupfeld
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SUMMARY:Medea 2.0
DESCRIPTION:Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Medea und Jason: Nachdem Jason sie für eine jüngere Frau verlässt\, tötet Medea die gemeinsamen Kinder und die Rivalin. Die Studierenden lesen den Stoff aus heutiger Perspektive. Wer trägt Schuld? Was sagt Medeas Tat über Macht\, Liebe und Gewalt in Beziehungen? Die Inszenierung verzichtet bewusst auf moralische Wertungen und versteht sich als offene Untersuchung menschlicher Verstrickungen. MEDEA 2.0 spannt den Bogen von Euripides bis in die Gegenwart. Chor\, Tanz\, Schauspiel und dokumentarische Elemente greifen ineinander\, ergänzt durch biografische Erfahrungen der Spielenden.\nBild: Alanus Hochschule – Isabelle Amelie Fröhlich/Mojo Joho
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DESCRIPTION:Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Medea und Jason: Nachdem Jason sie für eine jüngere Frau verlässt\, tötet Medea die gemeinsamen Kinder und die Rivalin. Die Studierenden lesen den Stoff aus heutiger Perspektive. Wer trägt Schuld? Was sagt Medeas Tat über Macht\, Liebe und Gewalt in Beziehungen? Die Inszenierung verzichtet bewusst auf moralische Wertungen und versteht sich als offene Untersuchung menschlicher Verstrickungen. MEDEA 2.0 spannt den Bogen von Euripides bis in die Gegenwart. Chor\, Tanz\, Schauspiel und dokumentarische Elemente greifen ineinander\, ergänzt durch biografische Erfahrungen der Spielenden.\nBild: Alanus Hochschule – Isabelle Amelie Fröhlich/Mojo Joho
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SUMMARY:Die Schnecke und der Buckelwal
DESCRIPTION:Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln für Kinder ab 3 Jahren – von den Machern des „Grüffelo“. Reisen macht Spaß! Also los: Auf geht’s in die weite Welt. Wie schön ist es doch\, auf dem Rücken eines Buckelwals über das Meer zu gleiten. Dort sitzt die kleine Seeschnecke und entdeckt staunend die Wunder der Welt. Doch die Welt ist nicht nur voller Schönheit\, sondern auch voller Gefahren – selbst für einen großen Wal. Umso wichtiger ist es\, einen guten Freund an seiner Seite zu haben\, der in der größten Not hilft. Auch dann\, wenn dieser Freund so klein ist wie eine Seeschnecke.\nBild: Lostinamoment
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SUMMARY:Terrorist*innen
DESCRIPTION:Was sind schon Terrorist*innen? Gestern Freiheitskämpfer*innen\, heute Links-Wähler*innen\, morgen Theaterbesucher*innen. In einer Zeit\, in der Sprache immer schneller zur Waffe wird\, werfen Politiker*innen\, Expert*innen und mediale Meinungsmacher*innen mit Zuschreibungen um sich\, bis nicht mehr klar ist\, wer eigentlich gemeint ist. Verwirrung ist dabei kein Nebenprodukt sondern das Ziel. Die asozialen Medien erledigen den Rest.\nApokalyptisch verspielt und clever werfen sich 13 Darsteller*innen mit Freude an der Provokation dem Kategorienchaos entgegen und entwirren in einer Szenen-Revue\, was noch zu entwirren ist. Wenn schon keine Wahrheit\, dann wenigstens keine Verarsche.\nMit Texten von: Isabella Kolb\, Asim Odobašić\, Tim Mrosek\, Milena Chotjaturat & Sibel İnceoğlu. Das inklusive\, migrantische und queere Kollektiv wurde im Mai 2025 per Open Call aus über 200 Bewerber*innen aus Köln gegründet.\nBild: Theater Colonia
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DESCRIPTION:THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand. Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht. Weniger Text\nWir sind Gestaltenwandler:innen in einer Welt\, die aufgehört hat\, Sinn zu ergeben. Und ehrlich: Wir wissen es ja selbst nicht.\nWas passiert\, wenn alles\, was einst „normal“ war\, plötzlich nicht mehr gilt?\nZwischen Unsicherheit und Freiheitsdrang\, Selbstgerechtigkeit und Leidenschaftslosigkeit\, veralteten Gewissheiten und progressiven Perspektiven suchen Menschen nach neuen Regeln. Und nach sich selbst.\nDenn in einer Zeit\, in der jede:r alles sein kann – ist vielleicht niemand mehr irgendetwas.\nTHE NEW NORMAL ist eine Einladung\, sich dort aufzuhalten\, wo man sonst lieber nicht hingeht:\nIn der Leere. Inmitten einer nicht enden wollenden Veränderung\, in der das Provisorische zum Dauerzustand geworden scheint – individuell wie kollektiv. Ein Abend über das Unbestimmte\, das Unsichere\, das scheinbar Endlose.
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DESCRIPTION:THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand. Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht. Weniger Text\nWir sind Gestaltenwandler:innen in einer Welt\, die aufgehört hat\, Sinn zu ergeben. Und ehrlich: Wir wissen es ja selbst nicht.\nWas passiert\, wenn alles\, was einst „normal“ war\, plötzlich nicht mehr gilt?\nZwischen Unsicherheit und Freiheitsdrang\, Selbstgerechtigkeit und Leidenschaftslosigkeit\, veralteten Gewissheiten und progressiven Perspektiven suchen Menschen nach neuen Regeln. Und nach sich selbst.\nDenn in einer Zeit\, in der jede:r alles sein kann – ist vielleicht niemand mehr irgendetwas.\nTHE NEW NORMAL ist eine Einladung\, sich dort aufzuhalten\, wo man sonst lieber nicht hingeht:\nIn der Leere. Inmitten einer nicht enden wollenden Veränderung\, in der das Provisorische zum Dauerzustand geworden scheint – individuell wie kollektiv. Ein Abend über das Unbestimmte\, das Unsichere\, das scheinbar Endlose.
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SUMMARY:35 Tonnen
DESCRIPTION:Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne\, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff\, aus dem vermeintlich die Träume sind.\nVon den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt. Und hinterlässt eine Spur der Gewalt. Bombenanschläge und Entführungen mitten in Köln. Schießereien und Folter. Erpressung und Geldwäsche. Was sich wie der Plot eines Mafiafilms anhört\, passiert genau hier und jetzt. Doch wer zahlt den Preis für die Feier? Das nö theater entführt das Publikum in die verborgenen Strukturen des globalen Kokainhandels – von den Koka-Plantagen in Südamerika bis auf die Straßen von NRW.\nDas Stück wird im neuen Foyer gezeigt.\nBild: Marie-Theres Jestädt
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SUMMARY:William Shakespeare: Richard II. Solo eines Königs
DESCRIPTION:In Shakespeares Richard II. geht es um Macht\, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet\, enteignet\, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt. Doch das Stück endet nicht mit seiner Absetzung. Im Gegenteil: Jetzt beginnt der eigentliche Kern der Tragödie. Richard muss sich seiner Schuld stellen – und sich als Mensch erkennen. Was er anderen antat\, fällt auf ihn zurück: Er enterbt Bolingbroke – und wird von ihm entmachtet. Er tötet – und wird selbst getötet. Es ist das unerbittliche Gesetz der Vergeltung. Doch Shakespeare geht weiter: Er zeigt\, dass in all dem ein göttlicher Finger sichtbar wird.\nDer Dichter macht keinen Hehl aus seiner Haltung. Zuerst prangert er Richard als Tyrannen an. Doch der gestürzte König berührt ihn – als verletzlicher Mensch\, als gescheiterter Künstler\, als Liebender. Aus dem Herrscher wird eine tragische Figur\, die unser Mitgefühl weckt.\nShakespeare erinnert uns: Eine Politik der Barmherzigkeit ist nicht nur edel – sie ist klüger als Rache. Die Geschichte wird das beweisen.\nBild: Patrick Prager
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SUMMARY:Kafka | in falschen Händen
DESCRIPTION:„Alles ist ausnahmslos\, am liebsten ungelesen zu verbrennen…“ So lautete die letzte Bitte des sterbenden Franz Kafka an seinen engsten Freund Max  Brod – eine radikale Bitte: all die Einsamkeit\, Tiefe und Zweifel seiner Texte zu Asche werden zu lassen. Brod aber entschied\, das Erbe seines Freundes zu bewahren. Er glaubte\, in Kafkas  Schatten eine Bestimmung zu erkennen\, die über dessen Leben hinausreichte. War das  Verrat? Oder Befreiung? Der Mythos Kafka erzählt auch von einer außergewöhnlichen Freundschaft – von zwei  Menschen\, die Trost und Erfüllung im Austausch der Worte fanden und deren Dialog die  Literaturgeschichte veränderte. Aber was sind wir den Worten eines anderen schuldig? Das nö theater begibt sich auf eine Reise in die Zwischenräume von Loyalität und  Loslassen von Pflicht und Herz – dorthin\, wo das Versprechen endet und etwas Neues  beginnt. Vielleicht liegt die Antwort dort – in jener Wahrheit\, die Kafka selbst suchte.\nBild: nö theater
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SUMMARY:in liebe\,
DESCRIPTION:Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte\, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“ Diese Frage verstummt nicht mit ihrem letzten Atemzug. Sie hallt weiter und findet ihren Weg in die Leben anderer\, die denselben Kampf führen.\n2026. „in liebe\,“ erzählt die Geschichte zweier Freundinnen zwischen Hoffnung und Verzweiflung\, zwischen Träumen und zerreißender Realität. Ein Brief taucht auf\, der verschüttete Erinnerungen und ungesagte Wahrheiten ans Licht bringt. Geschichten werden lebendig\, während die Freundschaft zwischen Erwartung und Verlust schwankt. Die Bühne füllt sich mit Worten\, die nie gesagt wurden\, mit Entscheidungen\, die unter Zwang getroffen wurden und mit dem tiefen Schmerz\, der zurückbleibt\, wenn Liebe auf Hass trifft.\nEine Stückentwicklung von c.t.201 über innige Freundschaft und den Ehrenmord an Hatun Sürücü.\nBild: CT201
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DESCRIPTION:Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt. Gleichzeitig stehen staatliche Strukturen unter Druck: Sozial- und Kulturbudgets schrumpfen. In ihrer neuen performativen Arbeit „Showdown“ erkundet subbotnik individuelle und kollektive Erb-Erfahrungen und überführt sie in eine spielerische Übung des Streits. Zwischen Show\, Theater und Verhandlungsraum übernehmen die Performer:innen als Erbverwalter:innen nicht nur Besitz – sondern auch Schulden\, Traumata\, Privilegien und offene Familienkonflikte. In neu formierten Erb:gemeinschaften wird aufgeteilt und neu gedacht: Wer bekommt was? Wer bleibt außen vor? Und was bedeutet Erben in einer Gesellschaft\, in der Eigentum stets politisch ist? Ein Bürger:innenchor verdichtet die Stimmen des Publikums – im vielstimmigen Streit öffnet sich der Blick auf die Utopie eines neuen Umgangs mit dem\, was weitergegeben wird!\nBild: Christian Knieps
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DESCRIPTION:Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt. Gleichzeitig stehen staatliche Strukturen unter Druck: Sozial- und Kulturbudgets schrumpfen. In ihrer neuen performativen Arbeit „Showdown“ erkundet subbotnik individuelle und kollektive Erb-Erfahrungen und überführt sie in eine spielerische Übung des Streits. Zwischen Show\, Theater und Verhandlungsraum übernehmen die Performer:innen als Erbverwalter:innen nicht nur Besitz – sondern auch Schulden\, Traumata\, Privilegien und offene Familienkonflikte. In neu formierten Erb:gemeinschaften wird aufgeteilt und neu gedacht: Wer bekommt was? Wer bleibt außen vor? Und was bedeutet Erben in einer Gesellschaft\, in der Eigentum stets politisch ist? Ein Bürger:innenchor verdichtet die Stimmen des Publikums – im vielstimmigen Streit öffnet sich der Blick auf die Utopie eines neuen Umgangs mit dem\, was weitergegeben wird!\nBild: Christian Knieps
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DESCRIPTION:Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt. Gleichzeitig stehen staatliche Strukturen unter Druck: Sozial- und Kulturbudgets schrumpfen. In ihrer neuen performativen Arbeit „Showdown“ erkundet subbotnik individuelle und kollektive Erb-Erfahrungen und überführt sie in eine spielerische Übung des Streits. Zwischen Show\, Theater und Verhandlungsraum übernehmen die Performer:innen als Erbverwalter:innen nicht nur Besitz – sondern auch Schulden\, Traumata\, Privilegien und offene Familienkonflikte. In neu formierten Erb:gemeinschaften wird aufgeteilt und neu gedacht: Wer bekommt was? Wer bleibt außen vor? Und was bedeutet Erben in einer Gesellschaft\, in der Eigentum stets politisch ist? Ein Bürger:innenchor verdichtet die Stimmen des Publikums – im vielstimmigen Streit öffnet sich der Blick auf die Utopie eines neuen Umgangs mit dem\, was weitergegeben wird!\nBild: Christian Knieps
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DESCRIPTION:Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt. Gleichzeitig stehen staatliche Strukturen unter Druck: Sozial- und Kulturbudgets schrumpfen. In ihrer neuen performativen Arbeit „Showdown“ erkundet subbotnik individuelle und kollektive Erb-Erfahrungen und überführt sie in eine spielerische Übung des Streits. Zwischen Show\, Theater und Verhandlungsraum übernehmen die Performer:innen als Erbverwalter:innen nicht nur Besitz – sondern auch Schulden\, Traumata\, Privilegien und offene Familienkonflikte. In neu formierten Erb:gemeinschaften wird aufgeteilt und neu gedacht: Wer bekommt was? Wer bleibt außen vor? Und was bedeutet Erben in einer Gesellschaft\, in der Eigentum stets politisch ist? Ein Bürger:innenchor verdichtet die Stimmen des Publikums – im vielstimmigen Streit öffnet sich der Blick auf die Utopie eines neuen Umgangs mit dem\, was weitergegeben wird!\nBild: Christian Knieps
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SUMMARY:Die Pest in London
DESCRIPTION:Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich? Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft. London\, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe\, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr\, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben)\, Plünderungen\, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen\, die Leben kosten.\nIn einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik\, verdichtet mit heutigen Bildern\, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater\, das tief in die menschliche Seele blickt.\nBild: Frank Röttgen
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SUMMARY:Die Pest in London
DESCRIPTION:Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich? Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft. London\, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe\, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr\, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben)\, Plünderungen\, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen\, die Leben kosten.\nIn einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik\, verdichtet mit heutigen Bildern\, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater\, das tief in die menschliche Seele blickt.\nBild: Frank Röttgen
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