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SUMMARY:Die Pest in London
DESCRIPTION:Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich? Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft. London\, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe\, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr\, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben)\, Plünderungen\, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen\, die Leben kosten.\nIn einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik\, verdichtet mit heutigen Bildern\, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater\, das tief in die menschliche Seele blickt.\nBild: Frank Röttgen
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SUMMARY:Questioning  - Ausstellung im Orangerie Theater
DESCRIPTION:Haben wir das Fragenstellen verlernt? Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden\, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet. Annika Fernández Gonzalo beschäftigt sich mit surrealistischen Ausdrucksformen und hermetischen Themen wie Existenz\, Wandel und Identität. Ihr besonderes Interesse gilt dem „Menschsein“ in seiner Sonderstellung – dem eigentümlichen Blick des Menschen auf die Welt und den darin eingeschriebenen Mythen.\nAuch Doris Beißel wagt den Blick über den Tellerrand. Angesichts globaler Krisen und persönlicher Herausforderungen herrscht oft Unzufriedenheit. Ihre Arbeiten jedoch richten sich auf das Positive: auf die kleinen\, bedeutsamen Momente\, die ihr auf ihrem Weg begegnet sind. Ihre Bilder zeigen Momentaufnahmen aus aller Welt – ein Mosaik der Vielfalt menschlicher Existenz.\nBild: Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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DESCRIPTION:Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich? Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft. London\, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe\, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr\, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser (isoliertes Sterben)\, Plünderungen\, stille Straßen (Lock-Down) – und Entscheidungen\, die Leben kosten.\nIn einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik\, verdichtet mit heutigen Bildern\, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater\, das tief in die menschliche Seele blickt.\nBild: Frank Röttgen
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DESCRIPTION:Haben wir das Fragenstellen verlernt? Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden\, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet. Annika Fernández Gonzalo beschäftigt sich mit surrealistischen Ausdrucksformen und hermetischen Themen wie Existenz\, Wandel und Identität. Ihr besonderes Interesse gilt dem „Menschsein“ in seiner Sonderstellung – dem eigentümlichen Blick des Menschen auf die Welt und den darin eingeschriebenen Mythen.\nAuch Doris Beißel wagt den Blick über den Tellerrand. Angesichts globaler Krisen und persönlicher Herausforderungen herrscht oft Unzufriedenheit. Ihre Arbeiten jedoch richten sich auf das Positive: auf die kleinen\, bedeutsamen Momente\, die ihr auf ihrem Weg begegnet sind. Ihre Bilder zeigen Momentaufnahmen aus aller Welt – ein Mosaik der Vielfalt menschlicher Existenz.\nBild: Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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DESCRIPTION:Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort. Am Campus\, in den Sozialen Medien\, auf der Straße – seit dem 7. Oktober 2023 sieht man antisemitische Codes wieder ganz offen überall. Auch eine Gruppe junger Studierender – jüdisch und nicht jüdisch – fühlt sich seiner Omnipräsenz ausgeliefert. Sie beschließen\, sich mit Fragen zu konfrontieren\, die den Kern ihrer Identität berühren und manchmal richtig wehtun: Wo und wann habe ich das erste Mal Antisemitismus erfahren? Wie habe ich reagiert? Wie hat meine eigene Familie den Nationalsozialismus und den Weltkrieg erlebt und wurde bei uns darüber gesprochen? Habe ich genug nachgefragt? Was entgegne ich meinen Kommiliton:innen? Und: Schaffen wir es noch\, in Europa zu verhindern\, dass sich alte Muster des Hasses wieder entladen? Was hat das eigentlich alles mit mir zu tun\, 80 Jahre nach dem Krieg? Tickets bekommt Ihr über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.\nBild: Polina Kluss
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DESCRIPTION:Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort. Am Campus\, in den Sozialen Medien\, auf der Straße – seit dem 7. Oktober 2023 sieht man antisemitische Codes wieder ganz offen überall. Auch eine Gruppe junger Studierender – jüdisch und nicht jüdisch – fühlt sich seiner Omnipräsenz ausgeliefert. Sie beschließen\, sich mit Fragen zu konfrontieren\, die den Kern ihrer Identität berühren und manchmal richtig wehtun: Wo und wann habe ich das erste Mal Antisemitismus erfahren? Wie habe ich reagiert? Wie hat meine eigene Familie den Nationalsozialismus und den Weltkrieg erlebt und wurde bei uns darüber gesprochen? Habe ich genug nachgefragt? Was entgegne ich meinen Kommiliton:innen? Und: Schaffen wir es noch\, in Europa zu verhindern\, dass sich alte Muster des Hasses wieder entladen? Was hat das eigentlich alles mit mir zu tun\, 80 Jahre nach dem Krieg? Tickets bekommt Ihr über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.\nBild: Polina Kluss
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SUMMARY:Nie wieder – ist jetzt!
DESCRIPTION:Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort. Am Campus\, in den Sozialen Medien\, auf der Straße – seit dem 7. Oktober 2023 sieht man antisemitische Codes wieder ganz offen überall. Auch eine Gruppe junger Studierender – jüdisch und nicht jüdisch – fühlt sich seiner Omnipräsenz ausgeliefert. Sie beschließen\, sich mit Fragen zu konfrontieren\, die den Kern ihrer Identität berühren und manchmal richtig wehtun: Wo und wann habe ich das erste Mal Antisemitismus erfahren? Wie habe ich reagiert? Wie hat meine eigene Familie den Nationalsozialismus und den Weltkrieg erlebt und wurde bei uns darüber gesprochen? Habe ich genug nachgefragt? Was entgegne ich meinen Kommiliton:innen? Und: Schaffen wir es noch\, in Europa zu verhindern\, dass sich alte Muster des Hasses wieder entladen? Was hat das eigentlich alles mit mir zu tun\, 80 Jahre nach dem Krieg? Tickets bekommt Ihr über rausgegangen.de oder an der Abendkasse.\nBild: Polina Kluss
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SUMMARY:Heroes: ein theatrales Requiem
DESCRIPTION:Seit sechs Jahren sitzt Amy Winehouse zufrieden in einer Art Vorhölle fest – gemeinsam mit Alkohol und Drogen. Eines Tages klopft es an der Tür. Zuerst tritt Lemmy Kilmister ein\, gefolgt von David Bowie\, schließlich erscheint Prince. Panik ergreift Amy – der Kampf um die Vorräte beginnt. Weniger Text\nWas folgt\, ist eine philosophische Revue: mal komisch\, mal still\, laut in der Musik und überraschend tief in ihren Einsichten. Harte Liedtexte werden sanft als Gedichte rezitiert\, ohne musikalische Begleitung – ins Mikrofon gehaucht\, direkt ins Herz. Teils live gesungen und performt\, teils als Playback vorgetragen oder gemeinsam mit dem Publikum im Karaoke gefeiert\, geht es um die großen Fragen des Lebens.\nBild: Carsten Bockermann
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DESCRIPTION:Seit sechs Jahren sitzt Amy Winehouse zufrieden in einer Art Vorhölle fest – gemeinsam mit Alkohol und Drogen. Eines Tages klopft es an der Tür. Zuerst tritt Lemmy Kilmister ein\, gefolgt von David Bowie\, schließlich erscheint Prince. Panik ergreift Amy – der Kampf um die Vorräte beginnt. Weniger Text\nWas folgt\, ist eine philosophische Revue: mal komisch\, mal still\, laut in der Musik und überraschend tief in ihren Einsichten. Harte Liedtexte werden sanft als Gedichte rezitiert\, ohne musikalische Begleitung – ins Mikrofon gehaucht\, direkt ins Herz. Teils live gesungen und performt\, teils als Playback vorgetragen oder gemeinsam mit dem Publikum im Karaoke gefeiert\, geht es um die großen Fragen des Lebens.\nBild: Carsten Bockermann
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SUMMARY:Zippel das wirklich wahre Schlossgespenst - Premiere
DESCRIPTION:Zippelzefix – gespenstische Actionlesung mit Puppen. | Ab 5 Jahren.\nZippel ist ein kleines Schlossgespenst – aber wer sagt eigentlich\, dass Schlossgespenster unbedingt in alten Burgen hausen müssen? Zippel lebt nämlich ganz anders: bei Paul und seinen Eltern\, mitten in der Stadt – im Türschloss ihrer Altbauwohnung! Als Paul ihn dort entdeckt\, beginnt das verrückteste Abenteuer seines Lebens. Denn Zippel ist noch sehr jung und hat ständig Unsinn im Kopf. Weniger Text\nDoch plötzlich droht Gefahr: Das Türschloss soll ausgetauscht werden – und damit würde Zippel sein Zuhause verlieren! Als dann auch noch die fiesen Jungs Tim und Tom auftauchen\, spitzt sich die Lage zu. Nicht nur Zippel\, auch Paul gerät in Schwierigkeiten …\nFür diese originelle Inszenierung haben sich die Puppenspielerin Marion Biehler-Kerluku und die Schauspielerin Eva Marianne Kraiss zusammengetan. Mit viel Humor und kreativen Ideen erwecken sie Zippels Geschichte in einer lebendigen\, szenischen Puppenlesung zum Leben.
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SUMMARY:Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval
DESCRIPTION:Prinz\, Bauer\, Jungfrau! Prinzessin\, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff\, einer der ersten Büttenrednerin im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann\, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs\, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen\, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung\, dem Karneval und den blinden Flecken\, die sich im Konfettiregen oft verstecken.\nBild: Lauree Thomas
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DESCRIPTION:Prinz\, Bauer\, Jungfrau! Prinzessin\, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff\, einer der ersten Büttenrednerin im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann\, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs\, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen\, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung\, dem Karneval und den blinden Flecken\, die sich im Konfettiregen oft verstecken.\nBild: Lauree Thomas
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DESCRIPTION:In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie. Mit den Mitteln der zeitgenössischen Jonglage entsteht eine tragisch-komische Assoziationsreise\, die subtil zu den Themen Konsum und Verantwortung führt. Mensch und Objekt\, Fürsorge und Verschwendung\, Vergänglichkeit und knittrige Materie verwickeln sich. Humorvoll und fein reflektiert RAPT das menschliche Verlangen nach „mehr“ und verwandelt Papier\, Überfluss und Vergänglichkeit in ein sensibles\, spielerisches Bild unserer Zeit.\nBild: Dominikus Moos
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DESCRIPTION:In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie. Mit den Mitteln der zeitgenössischen Jonglage entsteht eine tragisch-komische Assoziationsreise\, die subtil zu den Themen Konsum und Verantwortung führt. Mensch und Objekt\, Fürsorge und Verschwendung\, Vergänglichkeit und knittrige Materie verwickeln sich. Humorvoll und fein reflektiert RAPT das menschliche Verlangen nach „mehr“ und verwandelt Papier\, Überfluss und Vergänglichkeit in ein sensibles\, spielerisches Bild unserer Zeit.\nBild: Dominikus Moos
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SUMMARY:How to breathe in times of crisis?
DESCRIPTION:Alle 26 Sekunden vibriert die Erde. Schätzungsweise alle drei Tage stirbt ein Mensch an ME/CFS. Pro Person werden täglich 18 kg Sand abgebaut. In ihrer neuen Arbeit erproben Malin Harff und Collaborators das Überleben im endlosen Sturm – was passiert\, wenn die Krise zur Norm wird?\nDas mixed-ability Team sucht nach Multispecies-Solidaritäten in Systemen\, die nicht darauf ausgelegt sind\, und erforscht die Verflechtung von Klimakrise\, Long Covid und ME/CFS\, Atmung und der Extraktion des weltweit begehrtesten Rohstoffs: Sand. Das mixed-ability Team verknüpft die Erschöpfung des Planeten mit der Erschöpfung schwerbehinderter Körper durch ME/CFS und Long Covid.\nÜber 400 Millionen Menschen weltweit leiden an dieser multisystemischen Erkrankung\, die als die medizinische Krise unseres Jahrhunderts bezeichnet wird. Mit Deep Time\, der Sopranistin Alge und dem Bass Sand probt die Band den Popsong der nächsten Millionen Jahre. Wir drehen die Bühne in die Horizontale. Was passiert\, wenn Ausruhen keine Möglichkeit\, sondern eine Notwendigkeit wird?\nBild:  Malin Harff
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DESCRIPTION:Alle 26 Sekunden vibriert die Erde. Schätzungsweise alle drei Tage stirbt ein Mensch an ME/CFS. Pro Person werden täglich 18 kg Sand abgebaut. In ihrer neuen Arbeit erproben Malin Harff und Collaborators das Überleben im endlosen Sturm – was passiert\, wenn die Krise zur Norm wird?\nDas mixed-ability Team sucht nach Multispecies-Solidaritäten in Systemen\, die nicht darauf ausgelegt sind\, und erforscht die Verflechtung von Klimakrise\, Long Covid und ME/CFS\, Atmung und der Extraktion des weltweit begehrtesten Rohstoffs: Sand. Das mixed-ability Team verknüpft die Erschöpfung des Planeten mit der Erschöpfung schwerbehinderter Körper durch ME/CFS und Long Covid.\nÜber 400 Millionen Menschen weltweit leiden an dieser multisystemischen Erkrankung\, die als die medizinische Krise unseres Jahrhunderts bezeichnet wird. Mit Deep Time\, der Sopranistin Alge und dem Bass Sand probt die Band den Popsong der nächsten Millionen Jahre. Wir drehen die Bühne in die Horizontale. Was passiert\, wenn Ausruhen keine Möglichkeit\, sondern eine Notwendigkeit wird?\nBild:  Malin Harff
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SUMMARY:Voices of Pop Culture
DESCRIPTION:Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt! Ein Abend im Zeichen der Popkultur und für die Demokratie: Talk\, Speed-Dating mit Vereinen und Initiativen aus NRW\, Konzert von Omar Jatta und DJ-Set von AMSL und piush. Wie kann Popkultur zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen – und dabei Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen erreichen? Wo liegen die Herausforderungen und was kann Popkultur besser machen? Wie arbeiten Vereine\, Musiker:innen und Kulturräume in NRW?\nÜber diese und weitere Fragen sprechen wir mit Menschen aus verschiedenen Bereichen der Popkultur.\n19 Uhr: Talk im Stil von raus.reden: ehrlich\, direkt\, filterfrei. Zu Gast sind:\nFranziska Lammers von der Initiative Barrierefrei Feiern\nJenny Thiele (Musikerin und ehemalige Keyboarderin und Sängerin bei Fortuna Ehrenfeld)\nSamira Piesters vom Stapeltor in Duisburg\n20 Uhr: Speed-Dating mit Vereinen und Initiativen aus NRW\, die die Popkultur-Landschaft bedeutend prägen.\n20:45 Uhr: Konzert von Omar Jatta.\nIm Anschluss: DJ-Set von AMSL und Piush\, beide Teil des epiq-Kollektivs aus Köln.\nBild: Voices of Pop Culture
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SUMMARY:Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval
DESCRIPTION:Prinz\, Bauer\, Jungfrau! Prinzessin\, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff\, einer der ersten Büttenrednerin im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann\, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs\, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen\, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung\, dem Karneval und den blinden Flecken\, die sich im Konfettiregen oft verstecken.\nBild: Lauree Thomas
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DESCRIPTION:Prinz\, Bauer\, Jungfrau! Prinzessin\, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne\, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff\, einer der ersten Büttenrednerin im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann\, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs\, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen\, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung\, dem Karneval und den blinden Flecken\, die sich im Konfettiregen oft verstecken.\nBild: Lauree Thomas
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SUMMARY:Like Lovers Do – Memoiren der Medusa
DESCRIPTION:Eine Frau\, die zur Monsterfigur stilisiert wurde\, erhebt ihre Stimme – gegen Gewalt\, gegen patriarchale Strukturen und gegen ein jahrtausendelanges Schweigen. In einem kaleidoskopartigen Geflecht aus Erinnerung\, Trauma\, Begehren und Widerstand fragt der Text: Was bedeutet es\, in einer patriarchalen Welt als Frau sozialisiert und verletzt zu werden? Für die Diplomklasse der Theaterakademie Köln ist dieses Werk weit mehr als eine künstlerische Herausforderung. Das Stück spricht aus\, was viele Frauen nicht sagen können\, ohne verurteilt zu werden. Es gibt Betroffenen eine Stimme – mir\, meinen Freundinnen\, meinen Kommilitoninnen. Und wahrscheinlich jeder zweiten Person im Publikum. Unter der Regie von André Erlen entsteht eine rohe\, präzise und zutiefst zeitgenössische Inszenierung\, die Verletzlichkeit nicht scheut – und zugleich neue Narrative eröffnet.\nBild: Timo Vogt
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DESCRIPTION:Eine Frau\, die zur Monsterfigur stilisiert wurde\, erhebt ihre Stimme – gegen Gewalt\, gegen patriarchale Strukturen und gegen ein jahrtausendelanges Schweigen. In einem kaleidoskopartigen Geflecht aus Erinnerung\, Trauma\, Begehren und Widerstand fragt der Text: Was bedeutet es\, in einer patriarchalen Welt als Frau sozialisiert und verletzt zu werden? Für die Diplomklasse der Theaterakademie Köln ist dieses Werk weit mehr als eine künstlerische Herausforderung. Das Stück spricht aus\, was viele Frauen nicht sagen können\, ohne verurteilt zu werden. Es gibt Betroffenen eine Stimme – mir\, meinen Freundinnen\, meinen Kommilitoninnen. Und wahrscheinlich jeder zweiten Person im Publikum. Unter der Regie von André Erlen entsteht eine rohe\, präzise und zutiefst zeitgenössische Inszenierung\, die Verletzlichkeit nicht scheut – und zugleich neue Narrative eröffnet.\nBild: Timo Vogt
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