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Kultur

Unlimited und jede Menge Neuigkeiten – das Kinoprogramm vom 10.-16. November 2011

Donnerstag, 10. November 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: Unlimited

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Vom heutigen Donnerstag (10.11.2011) bis Sonntag kann man im ODEON aufregende Festival-Atmosphäre schnuppern. Im Südstadtkino findet die fünfte Auflage von „Unlimited“ statt, dem europäischen Festivals für Kurzfilme aus Köln, NRW und ganz Europa, das vom Kölner Verein Kurzfilmfreun.de veranstaltet wird. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Talk- und Forumsveranstaltungen lädt zu einer Begegnung zwischen Filmemachern und Publikum ein. Erstmalig in diesem Jahr bietet „Unlimited“ allen Kölnern und Immis die Möglichkeit, den Sessions-Auftakt cineastisch zu feiern. Am 11.11.2011 gibt es ab 23 Uhr das Mitternachts-Spezial „Böses Zeug“, handwerklich herausragende Produktionen, die sich durch schwarzen Humor, skurrile Charaktere oder morbide Geschichten auszeichnen oder durch eine ganz eigenwillige Ästhetik aus dem Rahmen fallen. Mehr Informationen findet Ihr im Netz unter www.unlimited-festival.de. Die Eröffnung (Do., 10.11.2011, 19 Uhr) und die Abschlussveranstaltung (So., 13.11.2011, 20 Uhr) sind übrigens kostenlos. Schnuppert mal rein! Was ansonsten noch im ODEON gezeigt wird, haben wir nachfolgend für Euch zusammengefasst. Ans Herz legen möchten wir Euch die Kölsche Matinee am kommenden Sonntag – 13.11.2011 um 11:30 Uhr – wenn der Film „Auf der Suche nach Baargeld“ des Kölner Kunstkritikers Walter Vitt gezeigt wird.

 

Unlimited – Europäisches Kurzfilmfestival Köln
    •    Donnerstag 22:00 NRW 1,
    •    Freitag um 19:00 Uhr Kurz und Schön
    •    Freitag um 23:00 Uhr  Böses Zeug
    •    Freitag um 21:00 Uhr  Europa 2
    •    Samstag um 17:00 Uhr  Europa 5
    •    Samstag um 19:30 Uhr  NRW 3
    •    Samstag   15:00 Uhr  Europa 4
    •    Sonntag um 15:00 Uhr  Kurzes für Kurze
    •    Sonntag um 20:00 Uhr Abschluss;   22:00 Uhr die Gewinnerfilme
Vom 10. – 13. November 2011 werden aktuelle Produktionen aus Europa und Köln/NRW vorgestellt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Talk- und Forumsveranstaltungen lädt darüber hinaus zu einer Begegnung zwischen Filmemachern und Publikum ein. Das ganze Programm findet Ihr unter www.unlimited-festival.de

Wandlungen – Richard Wilhelm und das I-GING
1. Woche – ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 20:00 Uhr  Premiere mit Gästen
Richard Wilhelm (1873-1930) gilt als der Marco Polo der geistigen Welt Chinas. Wandlungen ist ein Dokumentarfilm über das Leben und die Lebensleistung des bedeutendsten Vermittlers klassischer chinesischer Kultur nach Europa.??Als junger Missionar kam Richard Wilhelm 1899 nach China, das damals von den Kolonialmächten ausgebeutet wurde. Er erlebte dort Revolten gegen Ausländer, das Ende der Kaiser-Dynastien und den ersten Weltkrieg. In diesen Zeiten turbulenter Umbrüche war er unermüdlich auf der Suche nach der tiefsten Wahrheit, die den Menschen hilft, mit dem Wandel umzugehen und befähigt, das eigene Leben zu gestalten. Richard Wilhelm taufte keinen einzigen Chinesen, sondern vollbrachte eine der größten Übersetzungs-Leistungen des 20. Jahrhunderts: KONFUZIUS, LAOTSE die wichtigsten Texte des Daoismus und vor allem das I GING, DAS BUCH DER WANDLUNGEN. Das Buch diente auch vielen Lesern im Westen als Inspiration. Wilhelm ist bis heute einer der bedeutendsten Vermittler chinesischer Kultur in Europa.
Am Mittwoch, 16.11.2011 um 20:00 Uhr werden die Regisseurin Bettina Wilhelm und I-Ging Experte Dr. Hendrik Jäger im ODEON Köln zu Gast sein , um ihren Film vorzustellen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Konfuzius Institut Düsseldorf.
 
Cheyenne – This Must Be the Place
1. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Sonntag um 18:30 Uhr
    •    Montag bis Mittwoch um 18:00 Uhr
    •    Montag bis Mittwoch um 20:30 Uhr
In dem vielschichtig, sperrigen Road-Movie „This must be the place“ liefert der zweifache Oscarpreisträger Sean Penn ein schauspielerisches Bravourstück. Als alternder, depressiver Rockstar auf Nazi-Jagd verkörpert der 50jährige Rebell des amerikanischen Kinos die Verlorenheit des melancholischen Drifters samt Selbstfindungstrip perfekt. Das Trauma des Holocaust kollidiert mit dem gebrochenen Mythos Amerikas. Stilistisch weckt Regisseur Paolo Sorrentinos („Il divo“) komplexes Drama bruchstückhaft Erinnerungen an Wim Wenders magisches Meisterwerk „Paris Texas“.  
Ein grandioses Meisterwerk! Der originellste Film des Jahres! Tipp des Monats!
Vorsicht Filmkunst! Die Presse ist gespalten! Wie Big Lebowski auf Valium! Man kann diesen Film voller Käuze nur hassen oder lieben!

Kölsche Matinee: Auf der Suche nach Baargeld
einmalig
Ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 11:30 Uhr
Zum 75. Geburtstag des Kölner Kunstkritikers Walter Vitt in der Kölschen Filmmatinée , der persönlich anwesend sein wird.
R: Claus-Ferdinand Siegfried,
WDR 1983,/ 83 Minuten
„Auf der Suche nach Baargeld“, der WDR-Film von 1983, ist das, was man einen Kultur-Krimi nennen könnte. Johannes Theodor Baargeld, neben Max Ernst und Hans Arp nach dem 1. Weltkrieg die zentrale Figur des Kölner Dadaismus, geriet nach seinem frühen Bergtod 1927 fast in Vergessenheit. Walter Vitt nahm sich der schillernden Figur in seinem Recherche-Film an und brachte den „Zentro-Dada“ und dessen knappes, zu großen Teilen verschollenes Werk in die Kunstgeschichte ein.

Das kleine Zimmer
7. Woche – ab 12 Jahren
    •    Mittwoch um 16:15 Uhr
Unaufdringlich erzählen die beiden Regisseurinnen Stéphanie Chuat und Véronique Reymond in ihrem berührenden Spielfilmdebüt „Das kleine Zimmer“ vom Dialog zwischen den Generationen. Ihr sensibles Kammerstück über Leben und Sterben, einem alten Mann, der sich am Ende seines Lebens nicht bevormunden lassen will und einer jungen Frau, die wieder Lebensfreude findet, besticht durch seine emotionale Stärke und eine zurückhaltende, präzise Inszenierung. Mit ihrem preisgekröntem Drama gelingt den beiden jungen Schweizerinnen ein Plädoyer für mehr Mitgefühl über Altersgrenzen hinweg.
Lebensanfang und Lebensende, Verlust und Trauer. Für ihr Spielfilmdebüt hat sich das Schweizer Regie-Duo Stéphanie Chuat und Véronique Reymond einiges vorgenommen. Doch Filme, die sich mit der Selbstbestimmung im Alter auseinandersetzen und das Thema würdevolles Sterben reflektieren, scheinen einen Nerv zu treffen. Dennoch geht es in ihrem berührenden Drama weniger ums Sterben, als um die zaghafte Annäherung zweier verwundeter Seelen, wiedergefundenen Lebensmut und die emotionale Beziehung zwischen den Generationen.
Der eigenbrötlerische Edmond (Michel Bouquet) will seine Eigenständigkeit auch im Alter bewahren. Sein Sohn Jaques (freilich möchte den zuckerkranken Witwer ins Altersheim verfrachten. Denn für ihn steht ein Karriereschritt an. Er will in die USA. Stur wehrt sich Edmond. In seinem Refugium aus Grünpflanzen, Erinnerungsfotos und klassischer Musik fühlt sich der Pensionär heimisch. Die täglichen Hausbesuche seiner jungen Pflegerin Rose (Florence Loiret-Caille) duldet er gerade noch. Ironisch nennt er sie „Frau Krankenschwester“ und macht es ihr nicht leicht, sich um ihn zu kümmern.

Die Haut in der ich wohne
4. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 21:00 Uhr
    •    Mittwoch um 17:30 Uhr
Es gibt nicht viele Regisseure, denen man so blind vertrauen kann. Die gleichsam eine lebenslange Garantie für Qualität auf der Leinwand bieten und zudem bei jedem neuen Werk einen Trumpf im Ärmel haben. In seinem 18ten Film wagt Spaniens Erfolgsregisseur Pedro Almodóvar einen Ausflug ins Horror-Genre. Erstmals seit „Fessle mich“ von 1990 hat der Mann aus La Mancha seine Entdeckung Antonio Banderas wieder mit an Bord. Der gibt den schönen Schönheitschirurgen Roberto, dessen Frau bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Mit diesem Schicksal will sich der Arzt nicht abfinden, fortan spielt er Gott und Rächer. Ein trauriger Frankenstein schafft ein hübsches Monster – mehr darf kaum verraten werden, um den Genuss an den grandios wahnwitzigen Wendungen dieser famos inszenierten Geschichte nicht zu schmälern. Mehr Staunen über eine Story ist kaum möglich.

Die Liebesfälscher
4. Woche – ab 12 Jahren
    •    Montag bis Dienstag um 18:45 Uhr
„Die Liebesfälscher“ von Abbas Kiarostami mit Juliette Binoche und William Shimell.
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in der Toskana und ein tiefsinniger Diskurs über echte, gefälschte, oder eine Sicherheitskopie – für die Liebe.
Am 13. Oktober wird Abbas Kiarostamis Die Liebesfälscher die deutschen Kinos begeistern, nachdem er bereits im Jahre 2010 in Frankreich erflgreich lief. Das Drama handelt von dem britischen Autor James Miller (William Shimell), der auf einer Lesereise in Italien eine schöne Kunstexpertin (Juliette Binoche) kennenlernt. Die Chemie scheint zwischen den beiden zu stimmen und schon am nächsten Tag fahren sie zusammen aufs Land. Das Buch, an welchem Miller gerade arbeitet, dreht sich um die fesselnde Frage nach der Differenz zwischen Original und Fälschung. Eine Diskussion entfacht zwischen ihm und seiner Begleiterin. Über Kunst, das Leben, die Liebe. Sie debattieren in den verträumten Gassen eines kleinen Dorfes über ein seltenes Gemälde und eine antike Statue. Doch dann nehmen die Gespräche neue Wendungen, die überraschend anmuten. Die Debatte über Original und Fälschung scheint der Diskussion über Realität und Fiktion zu weichen.

Gerhard Richter Painting
11. Woche – ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 14:15 Uhr
Lange Jahre lehnte Gerhard Richter, einer der berühmtesten Künstler der Gegenwart, die zahlreichen Anfragen für Filmprojekte ab. Der Dokumentarfilmerin Corinna Belz gelang es, ihn vor die Kamera zu bekommen und Richter bei der Arbeit zu beobachten. Nicht nur in diesen Momenten ist „Gerhard Richter Painting“ ein faszinierender Film.

Le Havre
6. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Freitag, Sonntag um 16:45 Uhr
    •    Montag bis Dienstag um 16:00 Uhr
Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurükgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.
Und so ist Marcel gezwungen sich erneut gegen die menschliche Gleichgültigkeit zu erheben. Seine einzigen Waffen sind sein unerschütterlicher Optimismus und die ungebrochene Solidarität der Mitbewohner seines Quartiers. Mit ihrer Hilfe tritt er gegen den blindwütigen Machtapparat des Staates an, der die Schlinge um den Flüchtlingsjungen immer enger zieht. Es wird Zeit für Marcel, seine Schuhe zu polieren und die Zähne zu zeigen…
In Le Havre, den er nach längerer Abstinenz zum ersten Mal wieder außerhalb von Finnland drehte, wirkt Aki Kaurismäki erneut so kämpferisch wie in Der Mann ohne Vergangenheit, gleichzeitig aber auch so poetisch wie in seinem ebenfalls in Frankreich realisierten Film „Das Leben der Bohème“.

Mehr dazu im Artikel von Jörg-Christian Schillmöller „Tanzen im Kinosaal“.

Melancholia
7. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Sonntag um 16:00 Uhr
Eine Traumhochzeit soll Justines Leben wieder auf die richtige Spur bringen. Was das heißt?  Ihre Familie erwartet das Justine ein normales und nach außen glückliches Leben führt und ihr Chef erwartet geniale Einfälle für seine Werbeagentur. Nur leider Ist manchmal etwas stärker als Justine… von Triers persönlichster und menschlichster Film.
In seiner gewaltigen Bildsymphonie „Melancholia“ versucht der dänische Provokateur Lars von Trier seine eigene Depression zu verarbeiten. Zwei ungleiche Schwestern lässt der ehemalige Dogma-Regisseur seine wuchtige Vision einer Apokalypse erleben und schwelgt dabei in deutscher Romantik und bombastischen Wagner-Klängen. Trier-Muse Charlotte Gainsbourg aus „Antichrist“ und die blonde deutschstämmige Hollywoodschauspielerin Kirsten Dunst, die für ihre schauspielerische Leistung in Cannes die „Goldene Palme“ erhielt, veredeln das intime Drama.?

Nachtmeerfahrten – C.G. Jung
5. Woche – ab 6 Jahren
    •    Montag bis Dienstag um 17:00 Uhr
    •    Mittwoch um 16:00 Uhr
Der 1961 verstorbene, Schweizer Tiefenpsychologe und Psychiater Carl Gustav Jung stützte seine wegweisende wissenschaftliche Arbeit unter anderem auf ein urtypisches Schema im menschlichen Unbewussten. Darin geht ein symbolischer Ablauf vor sich, in dem der Protagonist nachts in einem Ozean versinkt. Er sieht sich den eigenen Dämonen gegenüber, ringt mit ihnen und taucht morgens neugeboren wieder auf. Bei dieser Reise entspricht dem Ozean das Unbewusste, das Jung zufolge im Traumzustand zugänglich wird.
Doku über die Gedankenwelt des Psychoanalytikers C. G. Jung anlässlich seines 50. Todestags und parallel zum Kinostart von David Cronenbergs Drama „Eine dunkle Begierde“, das die Beziehung Freuds und Jungs beschreibt. Regisseur Rüdiger Sünner, von dem unter anderem auch ein Werk über Rudolf Steiner stammt, analysiert hier den spirituellen wie mythologischen Ansatz des Schaffens Jungs, der mit Freud befreundet war bevor er sich von dessen Theorien distanzierte. Zur Sache äußert sich unter anderem Eugen Drewermann.
Am Sonntag den 20.11.2011 um 17:00 Uhr ODEON Köln findet eine Podiumsdiskussion zu C. G. Jung und Nachtmeerfahrten mit Henning Weyerstraß, Vorstandsmitglied der C. G. Jung-Gesellschaft Köln, statt.

Over your cities gras will grow
2. Woche – ab 6 Jahren
    •    Sonntag um 12:15 Uhr
Weniger klassische Dokumentation als behutsame Annäherung an das Werk Anselm Kiefers ist dieser brillante Film von Sophie Fiennes. Kaum Worte werden gebraucht, allein die Bilder sprechen über Werk und Arbeitsmethode Kiefers und ermöglichen dem aufmerksamen Betrachter in ein faszinierendes Oeuvre einzutauchen.
Anfang der 90er Jahre verließ Anselm Kiefer Deutschland und zog in den Süden Frankreichs. In der Nähe des kleinen Städtchens Barjac bezog er die ehemalige Seidenfabrik La Ribaute, die er in den folgenden Jahren zu einem gigantischen Gesamtkunstwerk umbaute. Türme, Brücken, Tunnel, ein Amphitheater entstanden, Glas, Blei, Asche, Beton verarbeitete der Künstler in immer neuen Variationen. Bevor Kiefer 2008 dieses Areal verließ und in Paris eine neue Phase seines Schaffens begann, ermöglichte er der britischen Dokumentarfilmregisseurin Sophie Fiennes auf dem Gelände zu drehen. Das Ergebnis ist dieser eindrucksvolle Film, der die oft problematischen Konventionen der Künstlerbiographie ignoriert und einen ganz eigenen Weg findet, sich dem Werk und Denken Kiefers zu nähern.

 

Text: Gastbeitrag

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