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Kultur

Yoga und Buddhismus im Kino – das Odeonprogramm vom 2.-8.02.2012

Dienstag, 7. Februar 2012 | Text: Tamara Soliz | Bild: Pressefoto W-Film

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Entspannung und geistige Reinigung bietet unser Veedelskino vor den stürmischen Tagen. Mit „My Reincarnation“ und „Der atmende Gott“ zeigt das Odeon zwei Dokumentarfilme, die vielen Interessierten einen Einblick in der Welt des Buddhismus und des Yoga gewährt. Viel Spaß beim Entdecken und Schauen.

 

My Reincarnation
1. Woche – ab 12 Jahren
    •    Samstag bis Sonntag 13:00 Uhr

    •   Mittwoch 17:00 Uhr
Preview: Mi. 1.2. 20:30 Uhr mit anschließender Expertendiskussion.
Der italienische Sohn eines berühmten geistlichen Lehrers des Buddhismus widersetzt sich seiner eigenen Berufung als Wiedergeburt einer weiteren Glaubens-Größe, weil er Sohn und nicht Schüler sein will. In sehr persönlichen, aufmerksamen und auch mal poetischen Aufnahmen dokumentiert die mit der Familie vertraute Regisseurin Jennifer Fox über zwanzig Jahre den Weg eines vermeintlich verlorenen Sohnes.

The Artist
2. Woche
    •    Donnerstag bis Dienstag um 15:00 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 17:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 20:00 Uhr
    •    Mittwoch um 14:30 und 20:30 Uhr
Eine wunderbare tragikomische Hommage an die Stummfilmzeit. Stummfilmstar George Valentin verweigert sich dem Tonfilm. Das bedeutet sein berufliches Aus. Eine junge Schauspielerin, die er einst entdeckt hat, holt ihn in die Traumfabrik zurück. Nichts könnte weiter vom modernen Kino mit seinem lauten 3D-Spektakel entfernt sein als der Stummfilm. Insofern erfordert es Mut, heute eine Geschichte nach den Vorgaben jener Kinoanfangsjahre zu erzählen. Dabei verschmelzen in „The Artist“ Form und Inhalt zu einem außergewöhnlichen Experiment. Michel Hazanavicius’ Portrait eines vom Karriereaus bedrohten Stummfilmstars bietet Witz, Ironie und einen herausragenden Hauptdarsteller.

Ziemlich beste Freunde
5. Woche
    •    Donnerstag bis Mittwoch um 18:00 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 15:30 Uhr
    •    Donnerstag bis Dienstag um 20:30 Uhr

    •    Mittwoch um 21:00 Uhr
Hut ab – um nicht zu sagen: Chapeau! Vermutlich ist Frankreich Weltmeister darin, Komödien über gesellschaftliche Gegensätze zu erfinden, die ohne plumpe Klischees und bessserwisserisches Pathos auskommen. Diesmal geht es um einen Schlingel, frisch aus dem Gefängnis, der durch die Pflege eines querschnittsgelähmten Rollifahrers geläutert wird. Doch vielleicht ist es eher umgekehrt? Denn in der Gesellschaft des unbefangenen Driss findet der kranke, reiche Philippe zu neuem Lebensmut. Und das Publikum findet hier eine humorvolle Geschichte rund um zwei Männer, die sich erst zusammenraufen müssen, um voneinander zu lernen.
Zwei fantastische Schauspieler prägen und tragen diesen Film: François Cluzet und Omar Sy. Dank einer sensiblen und unauffälligen Regiearbeit bringen sie zwei hinreißend sympathische Figuren auf die Leinwand.

Der atmende Gott
6. Woche
    •    Mittwoch um 18:30 Uhr
Eine Reise zum Ursprung des modernen Joga.
Was ist Yoga, wo stammt es her? Ist Yoga Philosophie, Religion, Gymnastik – Oder alles auf einmal? Diesen und anderen Fragen versucht Jan Schmidt-Garre mit seiner Dokumentation „Der atmende Gott“ auf den Grund zu gehen. Das mäandernde Suchen, mit dem sich der Regisseur durch Indien bewegt ist in seiner respektvollen Zurückhaltung vor der fremden Kultur dabei große Stärke des Films, in seiner Unbestimmtheit allerdings auch Schwäche. Ein Film in erster Linie für Yoga-Interessierte.?

Faust
3. Woche – ab 12 Jahren
    •    Sonntag um 10:30 Uhr
    •    Mittwoch um 16:00 Uhr
 In Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet, ist Alexander Sokurows „Faust“ weniger eine Verfilmung von Goethes Drama, als eine Meditation über Macht, die Seele, den Menschen an sich. Sokurows „Faust“ ist bildmächtig, eigenwillig und fraglos ein faszinierendes Kunstwerk.

Kriegerin
4. Woche – ab 12 Jahren
    •    Donnerstag bis Dienstag um 22:00 Uhr
    •    Mittwoch um 14:00 und 19:00 Uhr
Mit seinem Spielfilmdebüt „Kriegerin“ hat Regisseur und Absolvent der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg, gleich ein heißes Eisen angefasst: Neo-Nazis in der ostdeutschen Provinz, martialische Gewalt und eine junge Frau, die tief im braunen Sumpf steckt, obwohl sie sich der Sinnlosigkeit ihres Tuns eigentlich bewusst ist. Wnendt, der auch das Drehbuch für den provokanten Film schrieb, hat für seine hart-realistische Handlung einen semi-dokumentarischen Stil gewählt und gleich den „Förderpreis Deutscher Film – Drehbuch“ bekommen. Einer der herausragendsten Filme des Jahres!

Text: Tamara Soliz

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