Aufgeschnappt: Neu in der Südstadt: The Herbalist +++ Rotziger Rock im Pitter +++ Hotel am Chlodwigplatz – Einweihungsflohmarkt +++ Die zwanzigste LitCOLOGNE – schnell sein lohnt sich! +++ Bäume auf der Bonner – Neuer Versuch: Ganz vielleicht klappt es ja diesmal +++

Veranstaltungen in der Südstadt

Lade Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen für Der Nazi & der Friseur

« Alle Veranstaltungen

Dezember 2019

Der Nazi & der Friseur

20. Dezember um 20:00
| Veranstaltungsserie (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 23. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 29. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 20. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 22. Dezember 2019

Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10
Köln, 50677 Deutschland
+ Google Karte
12€ - 18€

Nach dem Roman von Edgar Hilsenrath Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein. Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930-er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina…

Mehr erfahren »

Der Nazi & der Friseur

22. Dezember um 20:00
| Veranstaltungsserie (Alle anzeigen)

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 23. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 29. November 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 6. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 20. Dezember 2019

Eine Veranstaltung um 20:00 Uhr am 22. Dezember 2019

Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10
Köln, 50677 Deutschland
+ Google Karte
12€ - 18€

Nach dem Roman von Edgar Hilsenrath Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein. Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930-er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina…

Mehr erfahren »

Meine Südstadt Service