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Kölner Kongress 2026 – „Freiräume – erkennen, nutzen, verteidigen“

27. März um 18:00
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Eine Veranstaltung um 10:30 Uhr am 28. März 2026

Kostenlos

„Freiräume – erkennen, nutzen, verteidigen“: Unter diesem Motto findet der diesjährige Kölner Kongress im Funkhaus von Deutschlandradio in Köln statt. Freiräume sind wesentlicher Bestandteil jeder pluralistischen Demokratie, doch durch Krisen aller Art schwinden sie. Umso wichtiger ist, wie Medien von der Wirklichkeit und den Möglichkeiten gelingenden Lebens berichten.
Der Journalist Jürgen Kaube beleuchtet in seinem Eröffnungsvortrag, wie sehr die ideengeschichtliche Opposition von Romantik und Aufklärung in die Gegenwart reicht. Die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski diskutiert die aufgeladene Klimadebatte und zeigt auf, warum individuelle Appelle an ihre Grenzen stoßen. Weitere Perspektiven bieten etwa die Journalistin Solmaz Khorsand zur Bedeutung des „langen Atems“ demokratischer Prozesse, Politikwissenschaftler Claus Leggewie mit einem Blick auf die Tiefsee als letzten globalen Freiraum, Drehbuchautor Oliver Schütte, der die Folgen künstlicher Intelligenz für die Zukunft der Medien analysiert, und viele andere.
An beiden Kongresstagen finden im Deutschlandfunk-Kammermusiksaal künstlerische Produktionen statt: Am 27. März das Live-Feature „Making of: MENSCHHEIT“ von Philine Velhagen und Felizitas Stilleke und am 28. März die Bühnenperformance „Die Ästhetik des Widerstands – Variationen zu Peter Weiss“ von Fabian Saul.
Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln begleiten das Programm mit künstlerischen Installationen.
Eine Übersicht der Veranstaltung finden Sie unter koelner-kongress.de.
Anmelden könnt Ihr Euch hier oder per Mail an sophie.block@deutschlandradio.de. Die Räumlichkeiten des Kongresses sind barrierefrei.
Bild: Deutschlandradio

Details

  • Datum: 27. März
  • Zeit:
    18:00
  • Eintritt: Kostenlos
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort