Christoph Peters: Entzug

Mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch beginnt Christoph Peters’ schonungslos ehrlicher Roman über Abhängigkeit und den Kampf ums Überleben. Ein Schriftsteller trinkt, um schreiben und fühlen zu können – bis er nur noch trinkt. Bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: aufhören und leben oder trinken und sterben. Entzug (Luchterhand) erzählt von der Logistik der Sucht, von Selbstbetrug und dem Verrat an den Nächsten – und zugleich voller Hoffnung vom mühsamen Weg zurück in die Nüchternheit, in ein Leben, das auch ohne Alkohol lebenswert ist. Es moderiert Christian Bos.










