Momo

In dem alten Amphitheater einer italienischen Stadt, erscheint eines Tages ein Mädchen. Momo heißt sie und die Stadtbewohner freunden sich schnell mit ihr an. Geh doch zu Momo wird eine gängige Redensart. Doch schleichend machen sich seltsame Gestalten in der Stadt breit. Graue Herren rufen zum Zeitsparen auf und je mehr Leute verbissen alles daran setzten ihre Zeit zu sparen desto grauer und kälter wird es um sie herum. Momo versucht dem Geheimnis der grauen Herren auf die Spur zu kommen und taucht immer tiefer in das Rätsel der Zeit ein.
Bild: Herand Mueller-Scholtes










