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Lunch Time

16.7.14 – Männerfreundschaften

Mittwoch, 16. Juli 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Das Leben, und besonders das Leben in der Südstadt, schreibt immer noch die schönsten Geschichten. Und ich bin froh, dass ich derjenige bin, der diese niederschreiben darf. Es waren einmal – denn so fangen sie ja bekanntlich an – zwei Männer, denen ich am vergangenen Montag begegnen durfte. Nur einen der beiden durfte ich fotografieren, doch der wollte mir partout seinen Namen nicht nennen. egal, dafür machte er mir und den anderen Besuchern der „Speisekammer“ große Freude, als er Beatles-Lieder zum Besten gab. Nach „Here comes the sun“ fragte ich ihn, ob man sich ein Lied wünschen dürfte. Doch der Mittsechziger mit dem großen Sonnenhut erklärt, dass er grundsätzlich keine Wünsche erfüllen würde – die Zeiten wären vorbei. Eine solche Ansage schreit förmlich danach, nachzusetzen und weitere Fragen zu stellen. Doch in diesem Fall war es besser die Lippen fest zu verschleißen und „Let it be“ zu lauschen, dem Lied, von dem Musikwissenschaftler vermuten, dass dies noch in 300 Jahren gesungen würde. Nachdem der Hut herumgereicht wurde und das Kleingeld darin klimperte, haute der wandernde Musikant noch einmal in die Saiten, erfüllte dann doch noch meinen Wunsch und verabschiedete sich mit „Yesterday“. Schön war dieses kleine Live-Konzert.

Das Leben, und besonders das Leben in der Südstadt, schreibt immer noch die schönsten Geschichten. Und ich bin froh, dass ich derjenige bin, der diese niederschreiben darf. Es waren einmal – denn so fangen sie ja bekanntlich an – zwei Männer, denen ich am vergangenen Montag begegnen durfte. Nur einen der beiden durfte ich fotografieren, doch der wollte mir partout seinen Namen nicht nennen. egal, dafür machte er mir und den anderen Besuchern der „Speisekammer“ große Freude, als er Beatles-Lieder zum Besten gab. Nach „Here comes the sun“ fragte ich ihn, ob man sich ein Lied wünschen dürfte. Doch der Mittsechziger mit dem großen Sonnenhut erklärt, dass er grundsätzlich keine Wünsche erfüllen würde – die Zeiten wären vorbei. Eine solche Ansage schreit förmlich danach, nachzusetzen und weitere Fragen zu stellen. Doch in diesem Fall war es besser die Lippen fest zu verschleißen und „Let it be“ zu lauschen, dem Lied, von dem Musikwissenschaftler vermuten, dass dies noch in 300 Jahren gesungen würde. Nachdem der Hut herumgereicht wurde und das Kleingeld darin klimperte, haute der wandernde Musikant noch einmal in die Saiten, erfüllte dann doch noch meinen Wunsch und verabschiedete sich mit „Yesterday“. Schön war dieses kleine Live-Konzert. Die zweite „Männerfreundschaft“, die ich an diesem Tage schließen durfte, ereignete sich am Düsseldorfer Flughafen. Ich hatte (wieder einmal) eine Wetter verloren und musste daher einige Tierärzte abholen und diese in die Domstadt bringen. Wettschulden sich bekanntlich Ehrenschulden, und so machte ich mich auf den Weg in die „verbotene Stadt“. Der massive Stau auf der A57 sorgte für Zeitstress und die fehlende Übersicht am Airport weckten meine Überfordertheit. Ich musste mich frei machen und löste den Sicherheitsgurt. Fehler! Die Kelle forderte mich nach exakt 28 Sekunden auf, den Wagen zu halten, der freundliche Polizist darüber hinaus, den Warnblinker zu betätigen und ihm meinen Führerschein auszuhändigen. Er stellte mir die rhetorische Frage, wo der Sicherheitsgurt sei. Ich jammerte etwas von Zeitnot, der verlorenen Wette und dass ich erst eine Minute vorher den Gurt gelöst hätte. „Haben Sie eine EC-Karte dabei“, fragte er mit dem Lächeln eines Siegers, „dann kommen Sie mit zehn Euro und mit einem blauen Auge davon!“ Ich hätte mich darauf eingelassen, wenn ich nicht meine Karte vor Wochenfrist verloren hätte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte in meiner Verzweiflung: „Ich mache einen Gegenvorschlag, zahle dieses Mal nichts und verspreche, dass es nicht mehr vorkommt!“ Die sechs Sekunden, bis der Ordnungshüter mir meinen „Lappen“ wiedergab und erklärte, dass ich beim nächsten Verstoß sechszig Euronen berappen müsse, fühlten sich an wie eine kleine Ewigkeit. In dem Moment, als ich weiterfuhr, hörte ich meinen vierten und letzten Beatles-Song des Tages: „Ticket to ride“ (klickt mal in den Livemitschnitt aus dem Jahre 1965). Ach ja, meine Wettschulden konnte ich letztlich erfüllen. Ich wünsche Euch einen sonnigen Mittwoch, Euer Andreas.

 

Ab nach Erdmanns: Von 11:30 – 15:00 Uhr werdet Ihr heute Mittag im Lokal und auf der Terrasse beköstigt. In dieser Woche gibt es den Leberkäsesalat mit Röstkartoffeln (€ 6,90), die Spätzlepfanne mit Schmorzwiebeln & Kalbsleberstreifen (€ 8,50), das Kartoffel-Möhren-Gemüse „rheinische Art“ mit Kalbshackbällchen & Senf (€ 6,90) oder die Pfannekuchentasche gefüllt mit Champignons an Salat (€ 6,90). Außerdem servieren Euch die Bandnudeln mit Lachswürfeln in Lauchsahne (€ 8,50), den Salatteller mit Schinken-Käse-Streifen & gekochtem Ei (€ 7,20) oder das Schnitzel „Wiener Art“ mit Bratkartoffeln (€ 7,50). Zum Dessert gibt es dann lauwarmen Apfelkuchen mit Vanilleeis (€ 3,50, bzw. mit Kaffee € 4,90). Mittagstisch im Angebot: 0,2 Liter Tafelwasser für € 1,45 oder 0,4 Liter selbstgemachten Eistee für € 2,90. Als Besonderheit bieten die „Erdmänner“ von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 15 und 18 Uhr das 3-gängige Feierabend-Menü an, das inklusive eines Glas Wein für € 17,50 zu haben ist.

 

Severin: Heute Mittag bekommt Ihr ein mit Feta gefülltes Hacksteak mit Pommes Frites & Salat (€ 6,90), den Ziegenkäse & Feta überbacken mit Blütenhonig & Walnüssen an warmem Fladenbrot (€ 9,90), den Pferdesauerbraten „Rheinische Art“ mit Apfelrotkohl & Klößen (€ 15,90), frischen Spargel aus der Region mit Salzkartoffeln und zerlassener Butter oder Sauce Hollandaise (€ 12,90), bzw. mit Putenbrustschnitzel (€ 15,90), Medaillons vom Schweinefilet (€ 15,90) oder einem Rumpsteak (€ 22,90). Außerdem bekommt Ihr im Gasthaus am Severinskirchplatz den Salatteller „Severin“ mit Feta, gebratenen Putenbruststreifen oder mit geräucherter Forelle, Gouda & Fladenbrot (€ 10,90) oder eine leckere Currywurst „Severin“ mit Pommes (€ 6,90).

 

Wagenhalle: Das Team der Wagenhalle serviert Euch heute zunächst einmal sommerliche Blattsalate mit Kernen, Sprossen & Radieschen. Danach entscheidet Ihr Euch entweder für den Matjestatar mit Schwarzbrot & Rote-Bete-Gemüse“ (€ 9,50) oder das Spinatrisotto mit Datteltomaten & Parmesanschaum (€ 8,-). Zu beiden Menüs bekommt Ihr ein Getränk Eurer Wahl (Kölsch, kleiner Wein, Wasser oder Limo) dazu.

 

Casa di Biase: Mario di Biase, Küchenchef Carmelo Casella und die Biase-Crew sorgen heute zwischen 12 & 14:30 Uhr für eine leckere Mittagspause. Als Vorspeise wählt Ihr entweder das Rinder-Carpaccio mit Rucola & Parmesan (€ 11,50), Vitello Tonnato (€ 10,50), die Flusskrebse mit Orangen (€ 11,50) oder einen Teller mit italienischer Antipasti (€ 10,50). Als Hauptspeise gibt es frische Trüffel-Ravioli in Butter & Salbei (€ 12.-), Strozzapreti mit Zucchini & Pfifferlingen (€ 13.-), Kalbsbäckchen in Marsala-Sauce mit Püree (€ 15,50), ein Stubenküken aus dem Ofen mit Brätligen (€ 15,50) oder das Seiblingsfilet auf Caponata-Gemüse (€ 18.-). Das 2-Gänge-Menü mit einem Pastagericht kostet Euch € 16,50, bzw. mit einem Fisch-/Fleischgericht als Hauptgang € 21,50.

 

Metzgerei Schmidt: Freut Euch heute Mittag auf Königsberger Klopse in Kapernsauce mit Salzkartoffeln & Rote Bete (€ 5,20), das Lummerkassler in Specksauce mit Püree & dicken Bohnen (€ 6,50), die dicken Rippchen mit Spitzkohlgemüse & Butterkartoffeln (€ 6,50) oder den Merowinger Spezial TS mit Bacon, Käse, roten Zwiebeln, panierten Zwiebelringen und Pommes (€ 7,50). Darüber hinaus bekommt Ihr drei frische Reibekuchen mit Apfelmus & Butter-Schwarzbrot (€ 4,50), die Spaghetti Napoli (€ 4,50) oder den Eintopf von grünen Bohnen mit Einlage (€ 3,20).

 

Capricorn i Aries: Heute Mittag bleibt das Restaurant in der Alteburger Straße geschlossen.

 

Café Sur:  Heute Mittag bekommt Ihr beim Argentinier am Martin-Luther-Platz eine leckere Pasta mit gegrilltem Gemüse. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwartet Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

FILOS: Als Mittagsangebot bekommt Ihr heute im Filos den Rucolasalat mit Bergkäse & Serrano (€ 6,50), die Spaghetti Carbonara mit Parmesan (€ 6,50), die Tagliatelle mit Kalbsragout (€ 7,50) oder das Schweinerückensteak mit Pilzrahm, Brätlingen & Salat (€ 8,50). Darüber hinaus bietet die Wochenkarte Lasagne mit Rinderhack & Blattsalaten (€ 8,50), das Lachsfilet unter aromatischer Kruste mit Grillgemüse & Salat (€ 9,50) oder den Rote-Bete-Apfel-Salat mit Ziegenkäse & Balsamico-Olivenöl (€ 8,50). Als Magenwärmer bekommt Ihr eine Kartoffel-Suppe mit Pfifferlingen oder eine Tomatensuppe und zum Dessert den griechischen Joghurt mit Walnüssen, Zimt & Honig oder eine Crema Catalana.

 

Vintage: Claudia Stern und ihr Team präsentieren ab sofort ein neues Mittagskonzept im Restaurant am Rhein. In der Zeit von 12:30 bis 22 Uhr gibt es durchgehend immer „4 schnelle Teller“: Tomate mit Büffelmozzarella, Nektarine, Basilikum, Rucola & Vintage Brot ( 9,50), das „Vintage“ Steak Sandwich auf Foccaccia mit gebratenem Gemüse, BBQ Sauce & Sour Cream (€ 16,50), die Spaghettini mit Gambas, Ochsenherztomate und Frühlingslauch (€ 16,50) oder das Maishähnchen in Kokosmilch mit Koriander, Reis & jungem Gemüse (€ 14,50). Dazu ist täglich zusätzlich noch der „Schnelle Hungerteller“ für € 9,50 im Angebot.

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das zweigängige Mittagsmenü, das mit der toskanischen Tomatensuppe beginnt – danach bekommt Ihr die slow-cooked Rehkeule mit getrockneten Tomaten, Pfifferlingen & Gnocchi (€ 11,90, bzw. inklusive Dessert für € 13,50). Außerdem gibt es den frischen Blattspinat mit veganer Béchamelsauce überbacken, dazu Bratkartoffeln & Grilltomate (€ 8,90), den Sommersalat mit Pellkartöffelchen & Kräuterquark (€ 11,90) und den südafrikanischen Hackfleischauflauf mit Trockenfrüchten & Mandeln auf Tomatensauce mit Reis (€ 6,90). Darüber hinaus bietet das „Wippn’bk“ ein kreolisches Gemüse-Jambalaya mit Reis (€ 7,90), bzw. mit Crevetten (€ 10,90) oder mit Putenbruststreifen (€ 10,90) an. In der Zeit von 18 – 24 Uhr gilt übrigens die Abendkarte im Restaurant am Ubierring.

 

OPERA: Mamad und sein Team bieten ein dreigängiges Menü für € 7,50 an. Zur Wahl stehen drei Vorspeisen (Gazpacho Andalus oder Artischocken-Herzen-Salat oder Bohnen-Thunfisch-Salat), sowie vier Hauptspeisen (Zigeunerbraten mit Rosmarin-Kartoffeln oder Rinderfiletspitzen vom Grill auf Salat oder Penne mit Auberginen & Mozzarella in Tomatensauce oder Gemüse-Reispfanne mit Salat). Zum Dessert bekommt Ihr Erdbeerkompott mit Vanillesauce.

 

Epicerie Boucherie: Heute Mittag kredenzt Euch David in seinem Bistro in der Elsaßstraße eine Zucchinisuppe mit Comté (€ 3,90), Tartines mit Salat (€ 9,90), Ratatouille mit Merguez (€ 9,90), einen Salade Nicoise (€ 9,90) oder ein Stück Quiche mit Salat (€ 6,90) auf Euch – und zum Dessert gibt’s ein Stück der französischen Tarte aux Pommes (€ 4,-).

 

Alteburger Hof: Daniel Rabe und das „Hof“-Team servieren Euch heute Mittag die Tortelloni mit Pistou & Tomaten-Auberginen-Sugo (€ 7.-), das Geschnetzelte vom Jungschwein mit Schupfnudeln & Feldsalat (€ 9,-) oder das Millefeuille von Mittelmeergemüse mit 3erlei Käse gebacken (€ 6,-). Außerdem bekommt Ihr im Restaurant in der Alteburger Straße Filet vom Buntbarsch an Bärlauchrisotto & Frühlingsgemüse (€ 10,-), das Filet vom wilden Kabeljau an Rieslingkraut und Kartoffelstampf (€ 11,-) oder das Cordon Bleu vom Duroc-Jungschwein gefüllt mit Ziegenkäse, Ardenner Schinken und Apfel an zweierlei Püree und saisonalem Gemüse (€ 11,-). Zum Dessert erwartet Euch eine Créme Brûlée an Ragout von frischen Pflaumen (€ 4,-), ein Schokotörtchen frisch aus dem Ofen (4,-) oder ein Stück Zitronentarte (€ 4,-). Am Sontag um 18 Uhr stimmt „De Familich“ mit einem kleinen Konzert auf das WM-Endspiel ein – sichert Euch frühzeitig einen Platz.

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