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Gesellschaft

Bürgerinitiative verurteilt Farbbeutel-Anschlag auf Waffenladen

Montag, 20. Dezember 2010 | Text: Gastbeitrag | Bild: Dirk Gebhardt

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Es soll wohl aussehen wie Blut: In der Nacht zum Montag hat ein Unbekannter einen Anschlag mit roter Farbe auf den umstrittenen Waffenladen an der Ecke Elsassstraße/Bonner Straße verübt. Die Stellungnahmen aus der Südstadt dazu sind eindeutig: Die Tat wird von allen Seiten verurteilt.

Tim Cremer von den JuSos, der gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer Hans Mörtter die Bürgerinitiative „Veedel ohne Waffen“ gegründet hat, ist entrüstet, als er von „Meine Südstadt“ über den Farbanschlag informiert wird. „Generell distanzieren wir uns von allen Aktionen, die sich im rechtsfreien Raum bewegen“, so sein Kommentar.

Hans Mörtter wird ebenso deutlich: „Unser Protest war bisher und wird auch in Zukunft 100%-ig gewaltfrei erfolgen. Gewalt kann niemals die Lösung sein, und dazu gehört auch Vandalismus.“

Der Versuch der Redaktion, eine offizielle Stellungnahme von pw Tobacco-Vertriebsleiter Udo Schaller zu bekommen, war leider nicht erfolgreich. „Herr Schaller ist zurzeit sehr beschäftigt und steht erst in der Woche nach Weihnachten zur Verfügung“, sagte uns dessen persönliche Sekretärin.

Andrea Salm, Geschäftsführerin der Gottfried Stiller GmbH, und Vermieterin des Ladenlokales, findet, „dass diese Aktion ein schlechtes Licht auf die bisher friedlichen Aktionen der Initiative wirft“. Im direkten Gespräch mit Udo Schaller habe sie diesen gebeten, einzulenken und zumindest die Auslage weniger offensiv zu gestalten. „Das ist bisher jedoch noch nicht geschehen“, kommentierte sie.

 

 

 

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Text: Gastbeitrag

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