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Aufgeschnappt

Direktor verlässt das Deutsche Sport & Olympia Museum

Donnerstag, 11. Oktober 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Der Direktor des Deutschen Sport & Olympia Museums, Frank Dürr, wird das Haus im Kölner Rheinauhafen auf eigenen Wunsch zum 31. Oktober 2012 verlassen. Als ausschlaggebend für seine Entscheidung nennt der 44-jährige familiäre Gründe, die es ihm nicht mehr erlauben, seinen Aufgaben als Direktor des Museums in vollem Umfang nachzukommen.

Der Direktor des Deutschen Sport & Olympia Museums, Frank Dürr, wird das Haus im Kölner Rheinauhafen auf eigenen Wunsch zum 31. Oktober 2012 verlassen. Als ausschlaggebend für seine Entscheidung nennt der 44-jährige familiäre Gründe, die es ihm nicht mehr erlauben, seinen Aufgaben als Direktor des Museums in vollem Umfang nachzukommen.
„Die Entscheidung von Frank Dürr verdient unseren Respekt, auch wenn wir diese außerordentlich bedauern und der Abschied von Herrn Dürr einen großen Verlust für das Museum darstellt“, erklärte Ingo Weiss, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Deutsches Sport & Olympia Museum. „Wir danken Frank Dürr für seine erfolgreiche und engagierte Arbeit für das Museum auf nationaler wie internationaler Ebene. Die positive Entwicklung des Hauses in den letzten Jahren trägt deutlich seine Handschrift“, so Weiss.
Frank Dürr hatte die Leitung des Deutschen Sport & Olympia Museums Ende 2009 übernommen. Unterstützt vom Vorstand des Museums stellte er sich der Herausforderung, durch umfassende Umstrukturierungen das Museum kontinuierlich weiterzuentwickeln, effizient aufzustellen und wichtige Impulse für die Zukunft zu setzen. So fallen in Dürrs Amtszeit u. a. die Überarbeitung und Aktualisierung der Dauerausstellung, in der nun auch Surfer, Skater und BMXler ihren Platz im Museum gefunden haben, was nicht zuletzt die jungen Besucher goutieren. Weit mehr als 120.000 Besucher und über 1.000 Führungen belegen den Erfolg der Neuinszenierung. Sonderausstellungen – wie zuletzt „Trikottausch“ zur Fußball-EM und die „Olympische Dimensionen – Sportfotografien in 3 D“ zu den Olympischen Spielen und den Paralympics 2012 – konnten trotz begrenzten Etats erfolgreich und unter beachtlichen medialen Interesse realisiert werden.

Gemeinsam mit Frank Dürr hat der Stiftungsvorstand die Ausschreibung für die Nachfolge auf den Weg gebracht. Bis zur Ernennung eines Nachfolgers übernimmt der Sammlungsleiter des Museums, Wolfgang Lewitzki, die kommissarische Leitung des DSOM.

Text: Gastbeitrag

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