×
In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.
Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Aufgeschnappt: Auch 2022 heißt es wieder „eins zum anderen“ +++ Gotland für Gotland e.V. in Direktvergabe +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++ NeuLand: Ein neues Quartier zum Jubiläum +++

Lunch Time

14.10.14 – Kölner Verlagshimmel

Dienstag, 14. Oktober 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Vor ein paar Wochen schockte die Meldung, dass die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ angesichts rückläufiger Auflagen und Anzeigenerlöse mehr als jede fünfte Stelle streichen wird. 200 Mitarbeiter müssen sich in den kommenden Monaten einen neuen Arbeitsplatz suchen. Ob diese Maßnahmen tatsächlich greifen, um die Riesenverluste der „Zeitung für Deutschland“ aufzufangen – 2013 wurden 8,2 Millionen Euro Miese eingefahren – bleibt jedoch abzuwarten. Dunkle Wolken ziehen auch seit Jahren am Kölner Verlagshimmel auf. Ich frage mich täglich, wer in unserer Stadt denn noch eine Zeitung in die Hand nimmt, geschweige denn kauft? Das frage ich mich immer dann, wenn die Vertriebsmannschaft des Stadt-Anzeiger mir ihr Printprodukt für lächerliche zehn Euro einen ganzen Monat nach Hause schicken will. Im Netz erfahre ich zudem, dass im Durchschnitt 157934 Menschen die im gleichen Verlag erscheinende „Express“ kaufen, um die „spannenden Berichte und kritischen Kommentare“ zu lesen. In Köln, Bonn und Düsseldorf. Auf der Express-Infoseite erfahre ich, dass „die rund 70 Redakteure und Volontäre komplexe Themen aus den Ressorts Politik, Vermischtes, Lokales und Sport leicht verständlich und lesernah aufbereiten“.

Vor ein paar Wochen schockte die Meldung, dass die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ angesichts rückläufiger Auflagen und Anzeigenerlöse mehr als jede fünfte Stelle streichen wird. 200 Mitarbeiter müssen sich in den kommenden Monaten einen neuen Arbeitsplatz suchen. Ob diese Maßnahmen tatsächlich greifen, um die Riesenverluste der „Zeitung für Deutschland“ aufzufangen – 2013 wurden 8,2 Millionen Euro Miese eingefahren – bleibt jedoch abzuwarten. Dunkle Wolken ziehen auch seit Jahren am Kölner Verlagshimmel auf. Ich frage mich täglich, wer in unserer Stadt denn noch eine Zeitung in die Hand nimmt, geschweige denn kauft? Das frage ich mich immer dann, wenn die Vertriebsmannschaft des Stadt-Anzeiger mir ihr Printprodukt für lächerliche zehn Euro einen ganzen Monat nach Hause schicken will. Im Netz erfahre ich zudem, dass im Durchschnitt 157934 Menschen die im gleichen Verlag erscheinende „Express“ kaufen, um die „spannenden Berichte und kritischen Kommentare“ zu lesen. In Köln, Bonn und Düsseldorf. Auf der Express-Infoseite erfahre ich, dass „die rund 70 Redakteure und Volontäre komplexe Themen aus den Ressorts Politik, Vermischtes, Lokales und Sport leicht verständlich und lesernah aufbereiten“. Ich gestehe, dass ich die Zeitung hier und da sonntags im Café lese, um mich an den gewonnenen Spielen des FC Köln erfreuen. Doch leider gewinnen die Geißböcke nicht allzu oft, und außerdem postet FC-Trainer Stöger auf Facebook seine Sicht der Dinge bereits zwei Stunden nach dem Match. Diesen Infovorsprung holt selbst die „schnellste Zeitung vom Rhein“ nicht mehr auf. Wer nun denkt, die „Express“ müsse das Zeitliche segnen, ist (erst einmal) schief gewicklet. Die Verlagsbosse in Niehl holen zum Gegenschlag aus und bringen in Kürze eine weitere Zeitung heraus, die täglich um 17 Uhr erscheinen, einen halben Euro kosten, sich an ein jüngeres Publikum richten und diesem bei der Abendgestaltung helfen soll. Mmh. Mmh. Mmh. Erst einmal finde ich es großartig, dass der alt-ehrwürdige Verlag gegen den Medienstrom schwimmt und einen weiteren verlegerischen Printballon steigen lässt. Wie ich aus drei verschiedenen Quellen erfahren habe, soll dieses Projekt sechs Monate lang getestet werden. Ich hoffe, dass die neue Zeitung diese Erprobungsphase überlebt, drücke allen Beteiligten den Daumen und hoffe sehr, dass ich eines Besseren belehrt werde. Ich wünsche Euch einen goldenen Oktoberdienstag, eine leckere Mittags- und Zeitungslesepause, Euer Andreas.

 

Vintage: Heute gibt’s als „Schnellen Hungerteller“ das Roastbeef mit Bratkartoffeln & Spiegelei (€ 9,50) – als Mittagsmenü mit Süppchen oder Salat als Vorspeise, Dessert, Sonftdrink & Kaffee für € 25.-. Außerdem findet Ihr auf Mittagskarte (gilt zwischen 12 & 17 Uhr) den Thunfisch in Variationen als Tatar, Californiaroll & eingehüllt in Kakao (€ 18,50) oder Lachstatar mit Avocado & Rucola (€ 14,50). Vielleicht entscheidet Ihr Euch auch für die Gambas mit Kürbisrisotto und gehobeltem Parmesan (€ 18,50) oder das Filet von der Fjordforelle auf Apfel-Rosmarinpüree mit Wurzelgemüse und Schnittlauch-Krensauce (€ 26,50). Seit 15 Jahren ist Claudia Stern fürs leibliche Wohl auf dem Deutschen Fernsehpreis zuständig: lest dazu den Artikel von Kathrin Rindfleisch und den Lunchletter vom 6.10.14.

 

Café Sur: Heute Mittag gibt’s beim Argentinier am Martin-Luther-Platz das Steak Haché (ca. 180 g) mit Spiegelei, Brot & Salat. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwartet Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

Casa di Biase: Mario di Biase, Küchenchef Carmelo Casella und die Biase-Crew sorgen heute zwischen 12 & 14:30 Uhr für eine leckere Mittagspause. Als Vorspeise wählt Ihr entweder den frischen Flusskrebssalat mit Orangen (€ 10,50), Parmaschinken auf Honigmelone (€ 10,50), das Rinder-Carpaccio mit Rucola & Parmesan (€ 10,50) oder einen Teller mit italienischer Antipasti (€ 10,50). Als Hauptspeise gibt es frische Paccheri mit Lammragout (€ 13,-), Ravioli gefüllt mit Kalbfleisch in Gemüseragout (€ 13.-), das US-Steak vom Grill auf Salat (€ 16,50) oder ein Limandenfilet auf Proseccoschaum (€ 16,50). Das 2-Gänge-Menü mit einem Pastagericht kostet Euch € 16,50, bzw. mit einem Fisch-/Fleischgericht als Hauptgang € 21,-.

 

Wagenhalle: Das Team der Wagenhalle serviert Euch heute die Kombi aus Tomaten-Brotsalat mit Oliven & Kapern, sowie einem Zitronen-Huhn mit Kartoffelstampf & Marktgemüsen (inkl. Getränk für € 10,50). Als fleischlose Kombi gibt es nach dem Tomaten-Brotsalat mit Oliven & Kapern, und als Hauptgang einer Spaghetti alla Caprese mit Basilikum (inkl. Getränk für € 9.-). Außerdem gibt es die geschäumte Erbsen-Minzsuppe mit Baby-Spinat (€ 7,50), die Langostinos mit 3erlei geschmolzenen Tomaten, Erbsenschoten und Krustentierschaum (€ 15,50), das Filet vom „Norwegischen Seehecht“ mit Fenchel, Mangold und Sepia-Risotto (€ 19,80) oder die Bouillabaisse „Wagenhalle“ mit Sauce Rouille & Comté Crostini (€ 9,50 €, bzw. groß für € 15,50).

 

FILOS: Als Mittagsangebot bekommt Ihr heute im Filos Tomate, Mozzarella & Basilikum an Blattsalaten (€ 6,50), das Champignon-Omelette an Blattsalaten (€ 6,50), die frische Bratwurst auf Lauchgemüse & Brätlinge (€ 7,50) oder die Putenstreifen auf Weißwein-Risotto mit mediterranem Gemüse (€ 8,50). Darüber hinaus bietet die Wochenkarte den Rucolasalat in Senf-Vinaigrette mit frischen Feigen & Mozzarella an Traubenkonfit (€ 9,50), Loup de Mer vom Grill mit Blattspinat & Rosmarinkartoffeln (€ 16,50) oder das Lammragout an Gnocchi mit Salbei & Butter (€ 14,50). Als Magenwärmer bekommt Ihr eine Kartoffelsuppe mit Räucherlachs oder eine Tomatensuppe und zum Dessert den griechischen Joghurt mit Walnüssen, Zimt & Honig oder eine Crema Catalana.

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das Mittagsmenü – heute bekommt Ihr zunächst einen Salat von Paprika, Oliven & Schafskäse und danach einen Rinderschmorbraten mit Spätzle & Apfelkompott (€ 11,90, bzw. inklusive Dessert für € 13,50). Außerdem gibt es das Risotto mit Aubergine, Tomate, Champignons & Schafskäse (€ 10,50), den Reisauflauf mit Sauerkraut und Hackfleisch auf Wacholdersauce (€ 6,90), sowie das indische Gemüse-Masala mit Minzjoghurt & Basmatireis (€ 8,90) bzw. mit gebratenen Garnelen (€ 12,90) oder mit Putenbruststreifen (€ 11,90). Zwischen 18 & 24 Uhr gilt die neue Abendkarte im Restaurant am Ubierring.

 

Ab nach Erdmanns: Julia und ihr Team servieren Euch heute Mittag im Restaurant am „Eichenplätzchen“ die Käsespätzle mit kleinem Beilagensalat (€ 6,90), den „Bayenthaler Kloß“ gefüllt mit Leberwurst an Bratensauce mit Salat (€ 6,90), den Salatteller mit Schinken, Käse & gekochtem Ei (€ 6,90) oder das Schnitzel „Wiener Art“ mit Bratkartoffeln (€ 7,90). Darüber hinaus könnt Ihr Euch auf die Lasagne mit Spinat, Ziegenkäse, Lamm- & Rinderhack (€ 7,50), den „Falschen Hasen“ auf Kartoffel-Möhren-Gemüse (€ 7,50) oder die Champignons á la Crème mit Serviettenknödeln & Salat (€ 7,30) freuen. Kürzlich wurde das „Erdmanns“ getestet und in die Slow-Food-Empfehlungen aufgenommen – mehr unter „Slow Food„.

 

Alteburger Hof: Daniel Rabe und das „Hof“-Team servieren Euch heute Mittag die gefüllte rote Paprika mit Kürbis-Zucchini-Ragout & Kräutergnocchi auf grüner Sauce (€ 7.-) oder die frische grobe Bratwurst mit Dijonsenf an Spitzkohl & Kartoffelstampf (€ 7.-). Außerdem bekommt Ihr das Filet vom wilden Kabeljau an Rieslingkraut und Kartoffelstampf (€ 11,-) oder das Cordon Bleu vom Duroc-Jungschwein gefüllt mit Ziegenkäse, Ardenner Schinken und Apfel an zweierlei Püree und saisonalem Gemüse (€ 11,-). Zum Dessert erwartet Euch eine Créme Brûlée an Ragout von frischen Pflaumen (€ 4,-), ein Schokotörtchen frisch aus dem Ofen oder ein Stück Zitronentarte (je € 4,-). Mehr über Daniel Rabe im Lunchletter vom 9.10.14.

 

Metzgerei Schmidt: Freut Euch heute Mittag auf das Hühnerfrikassee mit Spargel, Champignons & Erbsenreis (€ 5,20), den Schaschlik-Spieß in pikanter Sauce mit Basmatireis & Fingermöhren (€ 6,50), die Rinderleber mit Schmorzwiebeln, Kartoffelpüree & Apfelmus (€ 5,50) oder den Hamburger TS mit panierten Zwiebelringen & Pommes (€ 5,90). Darüber hinaus bekommt Ihr das Schweinegeschnetzelte mit Petersilienkartoffeln (€ 4,50), Spaghetti in Pesto mit Cherrytomaten (€ 4,50) oder die Erbsensuppe mit Wursteinlage (€ 3,20).

 

Epicerie Boucherie: Heute Mittag kredenzt Euch der Franzose in seinem Bistro in der Elsaßstraße die Hokaido-Kürbissuppe mit Kürbiskernöl (€ 3,90), Tartines mit Salat (€ 9,90), das Linsengericht mit Mettwurst (€ 9,90) oder ein Stück Quiche mit Salat (€ 6,90) – und zum Dessert gibt’s ein Stück der französischen Tarte aux Poiree ou aux Pommes (€ 4,-). Wer David in bewegten Bildern bestaunen möchte, klickt auf „Geschmacksschmiede„.

 

Severin: Heute Mittag bekommt Ihr ein Putensteak „Provencale“ mit Kräuterkartoffen & Sour Cream (€ 6,90), das saftige Rindergulasch mit frischen Spätzle oder mit Püree (€ 12,90), den Ziegenkäse & Feta überbacken mit Blütenhonig & Walnüssen an warmem Fladenbrot (€ 9,90) oder den Pferde-Sauerbraten „Rheinische Art“ mit Apfelrotkohl & Klößen (€ 15,90). Außerdem steht der Salatteller „Severin“ mit Feta, gebratenen Putenbruststreifen oder mit geräucherter Forelle, Gouda & Fladenbrot (€ 10,90) oder eine leckere Currywurst „Severin“ mit Pommes (€ 6,90) auf der Karte. Nach dem Konzert im Frühjahr mit dem Offenbach Ensemble & Philipp Oebel veranstaltet Wirt Dieter Niehoff am 15. Oktober 2014 wieder ein weiteres „Klassik meets…„-Konzert – dieses Mal mit Jan Weigelt und seiner Partnerin, der Sopranistin Lisa Gatz.

 

Geschnitten Brot: Bei Birgit Winterberg könnt Ihr täglich zum Millionär werden – einfach Tippschein ausfüllen & Kaffee, bzw. Tee trinken. Oder Ihr esst eine Kleinigkeit: freut Euch auf ein Brot mit Rührei, gehobeltem Pecorino & frischen Kräutern, das „Butterbrot des Tages“ mit Rote-Bete-Feta-Aufstrich mit Pinienkernen & frischen Kräutern, mit Schinken aus der Eifel oder mit Ziegenfrischkäse, Kräuter & Paprika, bzw. eine Süßkartoffel-Cremesuppe mit Kokosmilch (€ 4,80). Wer’s süß mag, wählt den klassischen Käsekuchen (€ 3,20) und den „Kalten Hund“ in schwarz & weiß (€ 2,20).

 

Pauls: Oliver Hoffmann bekocht Euch täglich in seinem Bistro in der Zeit von 8 – 18 Uhr am Severinskirchplatz. Neben dem veganen Kuchen serviert er im Schatten von St. Severin Chili con Carne mit Creme fraîche, eine Möhren-Ingwer-Kokos-Suppe, Tortilla mit Tomaten-Basilikum-Salat, zwei geröstete Scheiben Graubrot mit Lachstartar & Gurke (€ 3,80), sowie einen (traumhaften), frisch gepressten Ananassaft (0,3 l für € 3,90). Wer sein „Henkelmännchen“ mitbringt, spart übrigens 30 Cent.

 

Capricorn i Aries: Heute gibt’s wie immer die Plat du Jour (€ 8,50), das 3-Gang-Menü (€ 19,-) oder die französischen Leckereien der Mittagskarte. Im Guide Michelin 2014 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder als „Restaurant, das ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet“ mit aufgenommen worden. Und Christian Henn urteilt im Stadtanzeiger: „Kluge Kreativität„.

 

OPERA: Mamad und sein Team laden Euch täglich ab 16:30 Uhr zum „Sundowner“ ein. Dann gibt es auch weiterhin die Kombination aus mediterranem Essen, ausgewählten Erfrischungen an der Bar und der Gastfreundschaft der Kölner Südstadt. Am Sonntag lädt er ab 10 Uhr zum Sonntagsbrunch ein.

Text: Gastbeitrag

In eigener Sache

Dir gefällt unsere Arbeit?

meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zurückgegangen.

Solltest Du unsere unabhängige Berichterstattung schätzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterstützen.

Paypal - danke@meinesuedstadt.de

Artikel kommentieren

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontaktnoSpam@meinesuedstadt.de widerrufen.

Meine Südstadt Partner

Alle Partner

Meine Südstadt Service


Parkstadt Süd

Parkstadt Süd – Info-Homepage der Stadt ist online

Eifelwall wird für Autoverkehr gesperrt

Parkstadt Süd: Stadtteilbüro öffnet

Aufgeschnappt

Auch 2022 heißt es wieder „eins zum anderen“

Gotland für Gotland e.V. in Direktvergabe

Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar

Die Südstadt auf Instagram.