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Lunch Time

23.5.14 – Drogen in der Südstadt

Freitag, 23. Mai 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Sodom und Gomorra sind zwei in der Bibel genannte Städte, in denen es hoch her ging und die die wegen der Sünde ihrer Einwohner von Gott vernichtet wurden. Die Bedeutung der Namen ist allerdings icht gesichert, ebenso wenig die genaue Lage der Städte. Vollkommen zurecht werdet Ihr Euch fragen,was diese, ich gebe zu, recht kurze Erklärung hier zu Beginn dieses Lunchletters zu suchen hat. Zwei Meldungen sind mir in den vergangenen Tagen begegnet, die mir wahrlich Angst gemacht haben. Ist das der Anfang vom Ende? Wird die Südstadt nun zerstört? Zitternd sitze ich am Computer, wenn ich an die Story denke, die der „Express“ kürzlich veröffentlichte („Marihuana-Plantage„). „Ein Haus in der Teutoburger Straße in der Südstadt“ – mit dieser, ich gebe zu recht unklaren Ortsbeschreibung, startet der Artikel. Ich denke zunächst an ein weiteres Kapitel der Gentrifizierung, doch diesen Gedanken werfe ich schnell in die Tonne. Ich erfahre, dass „eine Polizeistreife wegen eines Keller-Einbruchs eintrifft“ und die Beamten eine Überraschung erleben.

Sodom und Gomorra sind zwei in der Bibel genannte Städte, in denen es hoch her ging und die die wegen der Sünde ihrer Einwohner von Gott vernichtet wurden. Die Bedeutung der Namen ist allerdings icht gesichert, ebenso wenig die genaue Lage der Städte. Vollkommen zurecht werdet Ihr Euch fragen,was diese, ich gebe zu, recht kurze Erklärung hier zu Beginn dieses Lunchletters zu suchen hat. Zwei Meldungen sind mir in den vergangenen Tagen begegnet, die mir wahrlich Angst gemacht haben. Ist das der Anfang vom Ende? Wird die Südstadt nun zerstört? Zitternd sitze ich am Computer, wenn ich an die Story denke, die der „Express“ kürzlich veröffentlichte („Marihuana-Plantage„). „Ein Haus in der Teutoburger Straße in der Südstadt“ – mit dieser, ich gebe zu recht unklaren Ortsbeschreibung, startet der Artikel. Ich denke zunächst an ein weiteres Kapitel der Gentrifizierung, doch diesen Gedanken werfe ich schnell in die Tonne. Ich erfahre, dass „eine Polizeistreife wegen eines Keller-Einbruchs eintrifft“ und die Beamten eine Überraschung erleben. Das klingt zunächst wie der Start einer billigen Polizei-Doku-Soap. „Scripted reality“, wie ich gestern vom Mediennachwuchs lernen durfte. Die Jungs von der Polizei entdecken in der 200 Quadratmeter großen Wohnung eine abgeerntete Cannabis-Plantage (Bild: Liona Toussaint, MixedMedia-Künstlerin aus Berlin). Einer der Fahnder erklärte dem Express-Kollegen gegenüber, dass dennoch „7,5 Kilogramm Gras, zwei Kilo Pflanzenkraut als Streckmittel zum Straßenverkaufswert von etwa 50.000 Euro“ gefunden wurden. Die Drogenhöhle war wohl perfekt eingerichtet: „35 Dampflampen, etwa 30 Stromnetzteile und zahlreiche Belüftungsrohre“ fanden die Ermittler vor, außerdem waren „Decken und Wände mit Folie beklebt, um die Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur zu erhöhen“. Der 35-jährige Plantagenbesitzer ist zurzeit unterwegs und wird gebeten, sich auf dem nächsten Polizeirevier zu melden, um die ein oder andere Frage zu beantworten. Eigentlich kann ich mir gar nicht vorstellen, dass diese Geschichte wahr sein soll, schließlich gibt es in der Südstadt keine einzige Wohnung von solch unermesslichen (200 qm) Ausmaßen. Wenn der junge Mann sich tatsächlich als Canabis-Bauer verdingt haben soll, hat er das sicherlich getan, weil er sich die Miete nicht mehr leisten konnte. Das ist sicherlich eine Erklärung, warum der „Landwirt“ vom rechten Weg abgekommen ist. Als Vorbild diente hier dann sicherlich der biedere Chemielehrer, Walter White, der in der US-Serie „Breaking Bad“ seine teure Therapie mit der Herstellung von halluzinogenen euphorisierenden Drogen finanziert (Bild: Sony Pictures Television). Leute, Leute – jetzt mal ehrlich. Sind wir hier einem extra schlecht geschriebenen Drehbuch auf den Leim gegangen, das die schnelle Zeitung vom Rhein als Artikel nutzte, um die Auflage zu steigern? Oder ist das nur die PR für die deutsche „Breaking Bad“-Variante? Ich wünsche Euch, dass Ihr diesen Regenfreitag gut übersteht und das Wochenende in vollen Zügen genießen könnt, Euer Andreas.

 

Café Walter: Denkt bitte an den kommenden Samstag, 24. Mai 2014, wenn Luci van Org aus ihrem Debütromat „Frau Hölle – Ragnarök’ deine Mudda!“ liest. Nina serviert Euch heute in der Zeit von 12-18:30 Uhr als Wochenangebot einen fruchtigen Sommersalat mit Mango, Mozzarella & Orangendressing (€ 6,90). Darüber hinaus bekommt Ihr den Büffel-Mozzarella mit Kirschtomaten, Pinienkernen & Balsamico auf Rucola (€ 7,50), die Ofenkartöffelchen mit Aioli (€ 3,50) oder einen Caesars Salad mit Roastbeef-Scheiben (€ 9,90). Außerdem findet Ihr das Ciabatta mit Ofengemüse, Parmesan & Basilico-Crema (€ 4,90) oder mit Bacon, Cheddar & Salat (€ 4,90) auf der Karte. Frische Waffeln gibt es für € 2.-, bzw. mit Kirschen, Vanilleeis, Sahne, Bananen, belgischer Schokolade und/oder Ahornsirup (ein Topping für € 1.-, zwei Toppings für € 1,50).

 

Severin: Heute Mittag bekommt Ihr das gebratenen Kabeljau mit Kartoffel-Gratin & Salat (€ 7,90), die beliebte Currywurst mit Pommes & Salat (€ 5,90) oder Saure Bohnen mit dicken Rippchen (€ 8,90) an. Außerdem bekommt Ihr die hausgemachte Linsen- oder Erbsensuppe (€ 4,20), das Holzfäller-Steak mit Schmorzwiebeln, Pommes Frites & Krautsalat (€ 11,90), das kleine Putenschnitzel mit Pommes & Majo (€ 6,90) oder Himmel & Ääd (€ 8,90).

 

Ab nach Erdmanns: Von 11:30 – 15:00 Uhr bekommt Ihr heute Eintöpfe, Knödelgerichte, Aufläufe, gefüllte Pfannekuchen und die „Klassiker mit Aha-Effekt„, wie der KStA titelte. In dieser Woche gibt es eine überbackene Pfannekuchentasche gefüllt mit Frühlingsgemüse an Salat (€ 6,90), den Käse-Wurst-Salat mit Bratkartoffeln (€ 6,90), die Bärlauch-Spätzle mit Ziegenfrischkäsenocke (€ 7,30) oder den Salat mit Schinken, Käse & Ei (€ 7,30). Außerdem serviert Euch Julia das Schnitzel „Wiener Art“ mit Bratkartoffeln (€ 7,50), ein Schnitzel mit gebratenen Champignons in Rahmsauce & Bratkartoffeln (€ 8,90) oder die Maultaschen an Salat (€ 6,90). Als Besonderheit bieten die „Erdmänner“ von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 15 und 18 Uhr das 3-gängige Feierabend-Menü an, das inklusive eines Glas Wein für € 17,50 zu haben ist.

 

Wagenhalle: Das Team der Wagenhalle serviert Euch heute zunächst einmal die Gazpacho „andalus“ mit Basilikumpesto. Danach entscheidet Ihr Euch entweder für den confierten Seelachs mit Kartoffelstampf & Karottengemüse (€ 9,50) oder das Spinatrisotto mit Röstzwiebeln & Rieslingschaum (€ 8.-). Zu beiden Menüs bekommt Ihr ein Getränk Eurer Wahl (Kölsch, kleiner Wein, Wasser oder Limo) dazu.

 

FILOS: Als Mittagsangebot bekommt Ihr heute im Filos die Gnocchi mit Butter, Salbei & Parmesan (€ 6,50), den Rucolasalat mit Serranoschinken & Parmesan (€ 6,50), den bunten Salatteller mit Hähnchenstreifen im Sesammantel (€ 7,50) oder das Hühnerbrustfilet mit Kräutern aus dem Ofen an Tagliatelle mit Tomaten-Basilikum (€ 8,50). Darüber hinaus bietet die Wochenkarte Lasagne mit Rinderhack & Blattsalaten (€ 8,50), das Lachsfilet unter aromatischer Kruste mit Grillgemüse & Salat (€ 9,50) oder den Rote-Bete-Apfel-Salat mit Ziegenkäse & Balsamico-Olivenöl (€ 8,50). Als Magenwärmer bekommt Ihr eine Rote-Bete-Suppe mit Crème Fraiche, einen Gemüse-Eintopf mit Fleischbällchen oder eine Tomatensuppe und zum Dessert den griechischen Joghurt mit Walnüssen, Zimt & Honig oder eine Crema Catalana.

 

Epicerie Boucherie: David kredenzt Euch heute Mittag in seinem Bistro in der Elsaßstraße eine selbstgemachte Spargelsuppe (€ 4,90), das Boeuf Bourguignon aus Biofleisch mit Bundmöhren & Püree (€ 14,90), die Tartine Chavignol mit Ziegenkäse, Tomaten & Thymian (mit Salat für € 8,90) oder ein Stück „Quiche du Jour“ mit Spargel, Emmentaler & Schnittlauch (mit Salat für € 6,90). Zum Dessert wartet ein Stück der französischen Tarte aux Pommes (€ 4.-) auf Euch.

 

Alteburger Hof: Daniel Rabe und das „Hof“-Team servieren Euch heute Mittag das „Lapin au Bourgogne“ vom heimischen Kaninchen an sautierten Kartöffelchen & Frühlingsgemüse (€ 13.-). Außerdem bekommt Ihr im Restaurant in der Alteburger Straße die zart rose gebratene Entenbrust an Laugen-Servietten-Knödel & Feldsalat (€ 14.-), den Salade Nicoise mit Fischfiilet, Zwiebeln, Böhnchen & Ei (€ 10.-), den Rinderbraten vom US Beef an Burgundersauce mit Pommes Dauphine & Speckböhnchen (€ 10.-) oder das Rhabarber-Vanille-Panna Cotta mit karamellisiertem Pumpernickel (€ 4.-).

 

Casa di Biase: Mario di Biase, Küchenchef Carmelo Casella und die Biase-Crew sorgen heute zwischen 12 & 14:30 Uhr für eine leckere Mittagspause. Als Vorspeise wählt Ihr entweder Carpaccio mit Rucola & Parmesan (€ 10,50), Mortadella auf weißem Spargel (€ 9,50) oder einen Teller mit italienischer Antipasti (€ 8,50). Als Hauptspeise gibt es Tortelloni gefüllt mit Caprino & Birne in einer Limettensauce (€ 13,50), Spaghetti alla Carbonara (€ 12,50), Kabeljau in Senfsauce (€ 15,50) oder Kalbfleisch alla Milanese mit Salat (€ 15,50). Das 2-Gänge-Menü mit einem Pastagericht kostet Euch € 16,50, bzw. mit einem Fisch-/Fleischgericht als Hauptgang € 19,50 (inkl. Kaffee).

 

Vintage: Heute Mittag könnt Ihr im „Vintage“ wie gewohnt Eure Mittagspause verbringen und das 2-gängige Mittagsmenü (€ 17,50) genießen – zunächst erwartet Euch ein Rochenflügel-Süppchen, und danach bekommt Ihr den Zander an Fenchel-Orange. Außerdem bekommt Ihr das Kalbstatar mit Gamba, Wachtelei & Rucola (€ 16,50), den gebeizten Saibling mit Schwarzwurzeln an Orangen-Pernod-Gelée (€ 13,50), die Zitronengras-Curry-Suppe mit Perlhuhnsauté (€ 13,50) oder den Wildkräutersalat mit Avocado & Topinambur (€ 12,50). Außerdem gibt es Bauch und Rücken vom Duroc-Schwein an Pfefferschaum mit Flageoletts Bohnen (€ 24,50) oder die Linguine mit Meeresfrüchten im Tomaten-Knoblauch-Sud (€ 19,50).

 

Capricorn i Aries: Martin Kräber bietet mittags in seinem Restaurant in der Alteburger Straße eine Plat du Jour für € 8,50 an – heute findet Ihr das Pfifferlingsragout mit Brennesselaligot (Püree mit Brennessel & Käse) auf dem Teller. Das 3-Gänge-Menü für € 19.- startet mit der Lammbriuat mit Karottensalat – danach erwartet Euch die Loupe de mer mit Hummersauce, und zum Dessert könnt Ihr Euch auf das Rhabarberparfait mit Erdbeeren freuen. Im Guide Michelin 2014 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder als „Restaurant, das ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet“ mit aufgenommen worden. Und Christian Henn urteilt im Stadtanzeiger: „Kluge Kreativität„.

 

OPERA: Jetzt gibt es auch endlich ein Mittagsangebot in der Opera. Mamad und sein Team bieten ein dreigängiges Menü für € 7,50 an. Zur Wahl stehen drei Vorspeisen (Tomate-Mozarella mit Basilikum oder Kartoffel-Rucola-Crème-Suppe oder Rucolasalat mit Cherrytomaten & Walnüssen), sowie vier Hauptspeisen (Schweinerücken im Bohnen-Speck-Mantel mit Brätlingen oder Penne mit Gemüse & mit Käse überbacken oder das Geflügel-Frikassé mit Gemüse & Basmatireis oder den bunten Salat mit Putenstreifen & Spargel). Zum Dessert bekommt Ihr das Vanilleeis mit Schokosauce. Am 23.5.2014 findet übrigens ab 22:30 Uhr die „Opera-Kultparty“ mit Musik der 70er & 80er statt.

 

Metzgerei Schmidt: Ab sofort könnt Ihr Euch täglich das komplette Burger-Angebot freuen – zum Beispiel den Hamburger TS mit panierten Zwiebelringen & Pommes (€ 5,90). Heute bekommt Ihr auch noch das panierte Alaska-Seelachsfilet mit Butterkartoffeln & Salat (€ 5,20), das panierte Schweine-Nacken-Kotelett mit Püree & Speckrosenkohl (€ 6,50) oder das Haiwelsfilet in Backteig mit Cocktailsauce, Dillkartoffeln & Eisbergsalat (€ 6,50). Außerdem bekommt Ihr ein halbes Grillhähnchen mit Pommes (€ 4,50), die Penne „Arabbiata“ (€ 4,50) oder den Erbsteneintopf mit Wursteinlage (€ 3,20).

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das zweigängige Mittagsmenü an, das mit einem Gurkensalat mit Crevetten beginnt – danach bekommt Ihr das panierte Kabeljaufilet mit Sauce Remoulade an Kartoffelstampf (€ 11,90, bzw. inklusive Dessert für € 13,50). Außerdem gibt es die Bockwurst mit hausgemachtem Nudelsalat (€ 6,90), das rosa gebratene & kalt aufgeschnittene Roastbeef mit Remoulade, Bratkartoffeln & Salat (€ 12,90) und den Büffelmozzarella & Tomate mit Basilikum an Rucolasalat (€ 11,90). Darüber hinaus bietet das „Wippn’bk“ frischen deutschen Stangenspargel mit Sauce Hollandaise & neuen Kartoffeln (€ 13,50), bzw. mit Serrano- oder Kochschinken (€ 15,90) oder mit einem frischem Lachsfilet (€ 16,90).

 

Café Sur: Gerardo serviert Euch heute als Mittagsangebot das gegrillte Steak vom Seehecht mit Süßkartoffelpüree. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwartet Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder einen Cortado.

Text: Gastbeitrag

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