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Lunch Time

5.12.14 – Die heilige Barbara

Freitag, 5. Dezember 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

„Wat häste dann zum Bärbelsche bekumme?“ Ohne dass ich es wollte, wurde ich gestern bei meinem ersten Glühwein der Saison Zeuge dieser Frage. Blitzschnell und ganz automatisch sprang mein internes Übersetzungsmodul an, und sofort wusste ich, dass sich die beiden Südstädterinnen in der Massivholzhütte am Severinskirchplatz über einen mir nicht bekannten Brauch unterhielten. „Bärbelsche“. Tja, was sollte das bedeuten? Es musste etwas Kölsches sein, so dass ich flugs, nach dem Genuss der dritten Glühweineinheit, mein mobiles Detektivgerät einsetzte. Tatsächlich gibt es im ostwestfälischen Bünde eine gewisse Bärbel Kölsch, die in der Pfarrgemeinde St. Michael Holsen aktiv zu sein scheint. Nicht schlecht, aber falsch. In unserem Fall handelt es sich um die Heilige Barbara, die, man kann es nicht glauben, durch das Schwert des eigenen Vaters umkam. Der hatte seine Tochter geliebt, hatte es ihr an nichts fehlen lassen. Sogar ein Badezimmer hatte er ihr in ihrem Wohnturm eingerichtet.

„Wat häste dann zum Bärbelsche bekumme?“ Ohne dass ich es wollte, wurde ich gestern bei meinem ersten Glühwein der Saison Zeuge dieser Frage. Blitzschnell und ganz automatisch sprang mein internes Übersetzungsmodul an, und sofort wusste ich, dass sich die beiden Südstädterinnen in der Massivholzhütte am Severinskirchplatz über einen mir nicht bekannten Brauch unterhielten. „Bärbelsche“. Tja, was sollte das bedeuten? Es musste etwas Kölsches sein, so dass ich flugs, nach dem Genuss der dritten Glühweineinheit, mein mobiles Detektivgerät einsetzte. Tatsächlich gibt es im ostwestfälischen Bünde eine gewisse Bärbel Kölsch, die in der Pfarrgemeinde St. Michael Holsen aktiv zu sein scheint. Nicht schlecht, aber falsch. In unserem Fall handelt es sich um die Heilige Barbara, die, man kann es nicht glauben, durch das Schwert des eigenen Vaters umkam. Der hatte seine Tochter geliebt, hatte es ihr an nichts fehlen lassen. Sogar ein Badezimmer hatte er ihr in ihrem Wohnturm eingerichtet. Als jedoch ein heidnischer, aber in erster Linie reicher Kaufmann um die Hand der schönen Bärbel anhielt, widersetze sich diese dem Willen ihres Vaters. Sie wollte einen religiösen Mann als Partner. Der Vater wollte sie zwingen, mobbte sie, schlug sie windelweich, schmiss sie in ein Gefängnis. Doch all diese Grausamkeiten konnten das gottesfürchtige Mädchen nicht überzeugen, und so wurde sie zum Tod durch Enthauptung verurteilt. Im Moment vor ihrem Tod, dankte Barbara öffentlich für die ihr verliehene Gnade, und aus den Wolken lud sie eine Stimme zur ewigen Belohnung ein. Der Vater übernahm die Bestrafung, tötete sein Kind und wurde noch auf dem Nachhauseweg von einem Blitz erschlagen. Das alles geschah an einem 4. Dezember. Barabara wurde seitdem von den Menschen als Heilige verehrt und angebetet. Zum Gedenken steckten Eltern ihren Kindern in der Nacht zum 4. Dezember etwas Süßes in die geputzten Schuhe – und die Väter bekamen ein Stück Brikett. Was man nicht alles beim Genuss einer guten, heißen Tasse Glühwein lernen kann. Ich wünsche Euch ähnlich interessante Gespräche in Eurer Mittagspause, Euer Andreas.

 

Café Sur: Heute Mittag gibt’s beim Argentinier am Martin-Luther-Platz das gegrillte Filet vom Seehecht mit Süßkartoffelpüree. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwartet Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

Vringstreff: Freitags bleibt der Vringstreff geschlossen. Lest auch den Artikel „Nicht kürzen – klotzen“ von Judith Levold und den Lunchletter „Doppelt gut“ zur Spendenaktion.

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das Mittagsmenü. Heute bekommt zunächst einen Kichererbsensalat – danach wird Euch die matokkanische Tajine vom Viktoriabarschfilet & Gemüse mit CousCous & Minzjoghurt serviert (€ 11,90, bzw. inklusive Dessert für € 13,50). Außerdem gibt es den toskanischen Brotauflauf mit Gemüse, Salami & Schafskäse auf Tomatensauce (€ 7,90), die Spaghetti in Thunfischsauce mit Paprika & Kapern (€ 10,50), das Angus-Hüftsteak mit Kräuterbutter, Bratkartoffeln & Salat (€ 14,90), sowie den Rahmspinat mit Kartoffelpüree & Rührei (€ 8,90) bzw. mit Fischstäbchen (€ 11,90) oder mit Nürnberger Rostbratwürstchen (€ 11,90). In der Zeit von 18 – 24 Uhr gilt die Abendkarte und ab dem 24.10. die „Gänsekarte“ im Restaurant am Ubierring.

 

Geschnitten Brot: Birgit Winterberg kredenzt Euch heute einen Sauerkrauteintopf mit Mett oder eine Spießbratenschnitte mit gerösteten Zwiebeln. Außerdem könnt Ihr Euch auf ein Brot mit Rührei, gehobeltem Pecorino & frischen Kräutern, ein Butterbrot mit Ziegenkäse & frischen Kräutern oder mit Schinken aus der Eifel freuen. Wer’s süß mag, wählt den klassischen Käsekuchen (€ 3,20) und den „Kalten Hund“ in schwarz & weiß (€ 2,20). Lest bitte auch den Artikel von Kathrin Rindfleisch über das Café von Birgit Winterberg.

 

FILOS: Täglich wechselt das Mittagsangebot im Filos auf der Merowingerstraße. Heute bekommt Ihr die Tomatensuppe mit Basilikum oder eine Gänse-Bouillon mit Gemüse (je € 4,50), den bunten Salat der Saison mit Putenstreifen & Champignons (€ 7,50), das Hähnchen-Curry mit Pilzen & Gnocchi (€ 7,50), die Bratkartoffeln mi zwei Bio-Spiegeleiern an Blattsalaten (€ 7,50) oder das Paprika-Gulasch von der Pute auf Papardelle (€ 8,50). Als Dessert wird eine Crema Catalana (€ 4,50) und griechischer Joghurt mit Obst & Honig (€ 4,50) angeboten. Mehr Infos auf der Website www.filoskoeln.de.

 

Wagenhalle: Das Team der Wagenhalle serviert Euch heute die Kombi aus Seelachs „etwas asiatisch“ mit Pak Choi und Duftreis, sowie 2erlei hausgemachtes Eis mit Fruchtkompott (inkl. Getränk für € 10,50). Als fleischlose Kombi gibt es nach der Kürbis-Schafskäse-Quiche mit Rucola & Kernen als Dessert 2erlei hausgemachtes Eis mit Fruchtkompott (inkl. Getränk für € 9,-). Außerdem gibt es die geschäumte Erbsen-Minzsuppe mit Baby-Spinat (€ 7,50), die Langostinos mit 3erlei geschmolzenen Tomaten, Erbsenschoten und Krustentierschaum (€ 15,50), das Filet vom „Norwegischen Seehecht“ mit Fenchel, Mangold und Sepia-Risotto (€ 19,80) oder die Bouillabaisse „Wagenhalle“ mit Sauce Rouille & Comté Crostini (€ 9,50 €, bzw. groß für € 15,50).

 

Ab nach Erdmanns: Julia und ihr Team servieren Euch heute Mittag im Restaurant am „Eichenplätzchen“ die Spätzle-Rosenkohl-Pfanne mit Senf-Schmand (€ 6,90), die Kartoffelsuppe mit Mettwurst (€ 4,70), die Pellkartöffelchen mit zwei Dips an Salat (€ 6,90) oder das Schnitzel „Wiener Art“ mit Bratkartoffeln (€ 7,90). Darüber hinaus könnt Ihr Euch auf die Bratwurst mit gesenftem Lauchgemüse & Bratkartoffeln (€ 7,90), das Schweinerückensteak gefüllt mit Schinken und Käse, dazu Gemüse des Tages und Kartoffelgratin (€ 9,80) oder den Spinat-Lasagne überbacken mit Ziegenkäse & Salat (€ 7,50) freuen. Kürzlich wurde das „Erdmanns“ getestet und in die Slow-Food-Empfehlungen aufgenommen – mehr unter „Slow Food„.

 

Alteburger Hof: Daniel Rabe und das „Hof“-Team servieren Euch heute Mittag das Filet vom Wildlachs an Tomaten-Rahm-Polenta & Zucchini (€ 7.-), das Geschnetzelte vom Jungschwein an Kartoffelstampf und Salat (€ 7.-) oder als vegetarisches Gericht der Woche die Gemüse-Lasagne mit Ziegenkäse gebacken an Rapunzelsalat (€ 7.-). Außerdem erwartet Euch das Filet vom wilden Kabeljau an Rieslingkraut & Kartoffelstampf (€ 11,-) oder das Cordon Bleu vom Duroc-Jungschwein gefüllt mit Ziegenkäse, Ardenner Schinken und Apfel an zweierlei Püree & saisonalem Gemüse (€ 11,-) auf Euch. Zum Dessert bekommt Ihr eine Créme Brûlée an Ragout von frischen Pflaumen (€ 4,-), ein Schokotörtchen frisch aus dem Ofen oder ein Stück Zitronentarte (je € 4,-). Mehr über Inhaber Daniel Rabe im Lunchletter vom 9.10.14.

 

Vintage am Rhein: Kölsche Woche im Vintage – heute gibt’s als „Schnellen Hungerteller“ eine Paella (€ 9,50) – als Mittagsmenü mit Süppchen oder Salat als Vorspeise, Dessert, Sonftdrink & Kaffee für € 25,-. Außerdem findet Ihr auf der Mittagskarte (gilt zwischen 12 & 17 Uhr) die Scheiben vom rosa Kalbsbraten mit Kopfsalat & frischem Meerrettich (€ 14,50) oder die Hokkaido-Kürbiscremesuppe mit Mango-Chili-Chutney (€ 8,50). Vielleicht entscheidet Ihr Euch auch für das Backhendle mit Kartoffel-Gurkensalat (€ 13,50) oder die Bachforelle aus dem Bergischen mit Radieschengemüse & Kartoffelstampf (€ 14,50). Seit 15 Jahren ist Claudia Stern fürs leibliche Wohl auf dem Deutschen Fernsehpreis zuständig: lest dazu den Artikel von Kathrin Rindfleisch und den Lunchletter vom 6.10.14.

 

Metzgerei Schmidt: Freut Euch heute Mittag auf ein paniertes Schollenfilet mit Remoulade & hausgemachtem Kartoffelsalat (€ 5,20), das gebratene Viktoriabarschfilet in Kräutersauce an Gemüsereis (€ 6,50), das Levergeschnetzelte mit Speck & Zwiebeln an Püree (€ 6,50) und den Hamburger TS mit panierten Zwiebelringen & Pommes (€ 5,90). Darüber hinaus bekommt Ihr den Heringsstipp mit Petersilienkartoffeln (€ 4,50), die Spinat-Ricotta-Tortellini in Tomaten-Sahne-Sauce (€ 4,50) oder einen Linseneintopf mit Einlage (€ 3,20).

 

Epicerie Boucherie: Heute Mittag kredenzt Euch der Franzose in seinem Bistro in der Elsaßstraße die Topinambur-Creme-Suppe (€ 3,90), das Poulet a la Normande mit hausgemachten Püree (€ 14,90), Tartine Chavignol mit Ziegenkäse, Olivenöl, Tomaten, Thymian & Honig (inkl. Salat für € 9,90) oder ein Stück Quiche Wirsing et 4 epices mit Salat (€ 6,90). Zum Dessert gibt’s ein Stück der französischen Tarte aux Poiree ou aux Pommes (€ 4,-). Mehr über die Pläne des Franzosen unter „La petite France„.

 

Casa di Biase: Mario di Biase, Küchenchef Carmelo Casella und die Biase-Crew sorgen heute zwischen 12 & 14:30 Uhr für eine leckere Mittagspause. Als Vorspeise wählt Ihr entweder den frischen Flusskrebssalat mit Orangen (€ 10,50), Parmaschinken auf Honigmelone (€ 10,50), das Rinder-Carpaccio mit Rucola & Parmesan (€ 10,50) oder einen Teller mit italienischer Antipasti (€ 10,50). Als Hauptspeise gibt es frische Paccheri mit Lammragout (€ 13,-), Ravioli gefüllt mit Kalbfleisch in Gemüseragout (€ 13,-), das US-Steak vom Grill auf Salat (€ 16,50) oder ein Limandenfilet auf Proseccoschaum (€ 16,50). Das 2-Gänge-Menü mit einem Pastagericht kostet Euch € 16,50, bzw. mit einem Fisch-/Fleischgericht als Hauptgang € 21,-.

 

Severin: Heute Mittag bekommt Ihr das Rotbarschfilet mit Remoulade, Kartoffelpüree & Bohnensalat (€ 7,90), eine Linsen- oder eine Erbsensuppe mit Einlage (je € 4,50), den Ziegenkäse & Feta überbacken mit Blütenhonig & Walnüssen an warmem Fladenbrot (€ 9,90) oder den Pferde-Sauerbraten „Rheinische Art“ mit Apfelrotkohl & Klößen (€ 15,90). Außerdem steht der Salatteller „Severin“ mit Feta, gebratenen Putenbruststreifen oder mit geräucherter Forelle, Gouda & Fladenbrot (€ 10,90) oder eine leckere Currywurst „Severin“ mit Pommes (€ 6,90) auf der Karte. Die Freunde des Glühweins kommen natürlich auch wieder auf ihre Kosten – für € 2,50 ist die Tasse des heißen Getränkes zu haben. Am 10.12.2014 um 20 Uhr findet im Severin das Konzert „Klassik meets Weihnachten“ statt.

 

Capricorn i Aries: Chefkoch Martin Kräber serviert Euch heute die Hirschkalbsfrikadelle mit Rahmkohlrabi als Plat du Jour (€ 8,50). Das Menu besteht heute aus der Kartoffelsuppe mit gebratenem Speck, dem Kalbsbraten mit Kräuterkartoffeln und dem Mandarinenparfait mit Ananas. (als 3-Gang-Menü € 19,-). Außerdem findet Ihr auf der Mittagskarte das gebratene Lottefilet mit Hummersauce (€ 21,-), den Kabeljau in Chablissauce und Frühlingslauch (€ 26,-) oder die Laacher See-Felchen mit Estragonbutter & gerösteten Mandeln (€ 19,-). Im Guide Michelin 2015 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder als „Restaurant, das ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet“ aufgenommen worden. Und Christian Henn urteilt im Stadtanzeiger: „Kluge Kreativität„.

 

Pauls: Oliver Hoffmann bekocht Euch von Dienstag – Sonntag in seinem Bistro in der Zeit von 9 – 18 Uhr am Severinskirchplatz. Neben dem New York Cheese Cake serviert er im Schatten von St. Severin das Rinderragout mit Rosmarin, Oliven & Nudeln, die Kürbis-Blumenkohl-Suppe mit Kurkuma & Reis, Tortilla mit Tomaten-Basilikum-Salat, zwei geröstete Scheiben Graubrot mit Lachstartar & Gurke (€ 3,80), sowie einen (traumhaften), frisch gepressten Ananassaft (0,3 l für € 3,90). Wer sein „Henkelmännchen“ mitbringt, spart übrigens 30 Cent. Montags ist übrigens Ruhetag im Bistro am Severinskirchplatz.

 

Naturmetzgerei Hennes: Zum sechsten Mal in Folge hat die Redaktion der Genusszeitschrift „Feinschmecker“ die Metzgerei auf der Severinstraße zu den besten ihrer Gilde in ganz Deutschland gewählt. Mehr Infos unter „Feinschmecker„.

Text: Gastbeitrag

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