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Gesellschaft Kultur Südstadt

Neu & Alt – die Wochenendfreuden vom 10.-12.04.2026

Freitag, 10. April 2026 | Text: Gaby DeMuirier

Große Jubiläen und zwei Neuanfänge prägen aktuell die Tage in unserem Veedel. Die inzwischen schon weit über die Stadtgrenzen bekannte Kölsche Filmmatinée feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Aus diesem Anlass werden am Sonntag (11.30 Uhr) Regisseur Kaspar Heidelbach und Schauspieler Dietmar Bär zu Gast sein, wenn das 30-jährige Bestehen mit dem Millowitsch-Film „Kommissar Klefisch – Tod am Meer“ aus dem Jahr 1992 begangen wird. Die Veranstaltung dient als Benefiz für den Vringstreff. Tickets für 12 Euro könnt Ihr direkt an der Kinokasse des Odeon in der Severinstraße 81 kaufen. Außerdem feiert der Kunstraum K49 sein 10-jähriges Jubiläum.

Aber auch Neuzugänge gibt es in der Südstadt zu vermelden: in der ehemaligen Bambule´s Chilistube ist der Dopamine Concept Store & Kaffeebar eingezogen. Das feiert Inhaberin Nesche Fröhlich mit einer großen Eröffnungsparty am Samstag von 11-20 Uhr. Es gibt Getränke, Musik, Tombola & viel zum Stöbern. Ab Montag dann wird Euch Oliver Schmidt zum Mittagessen in seinem Veedel Gulasch in der Merowinger Straße erwarten. Mehr dazu könnt Ihr hier lesen.

Für das anstehende Wochenende gibt es noch weitere viele tolle Veranstaltungen bei uns, von denen wir einige nachfolgend aufgeführt haben:

Grundlagen schaffen

Im Il Nido lassen Euch die neuen Gerichte definitiv das Wasser im Munde zusammenlaufen: Chefkoch Gino freut sich, Euch seine aktuellen Wochengerichte zuzubereiten, ua Paccheri alla Norma mit Aubergine & Pecorino, die Linguini mit Thunfischtatar, grünem Pesto & Parmesan Velouté und das Risotto Carbonara mit Guanciale & wildem Brokkoli. Wer sich nicht entscheiden kann, hat auch die Wahl zwischen 2 verschiedenen 3-Gang-Menüs.

Il Nido, Vorgebirgstraße 1, 50677 Köln


An diesem Wochenende könnt Ihr Euch auf neue Leckereien im Mainzer Hof freuen. In dem Traditionsrestaurant wird es unter anderem ein Kaninchenrollbraten mit Erbsencreme, grünem Spargel & Rosmarinkartoffeln sowie den französischen Fischeintopf mit Winterkabeljau, Rotgarnelen aus dem Wildfang & Muscheln, Baguette, Bergkäse & Sauce Rouille geben.

Mainzer Hof, Maternusstraße 18, 50678 Köln


Bagatellen sind eine Kombi aus französischer Küche und flexiblen Kleinportionen, die unbedingt probiert werden müssen. Aktuell stehen die Spinatkroketten mit grüner Kräuter-Aioli, die Raviolis à la courge oder das Kikok Huhn auf Cidresauce & Pastinake auf der Karte. Testen solltet Ihr auch unbedingt mal den Klassiker, die Auberginen-Röllchen mit Kräuter-Käse-Schmand gefüllt auf Tomatensugo. Übrigens: die Bagatelle lädt am Samstag bereits ab 15 Uhr zum Daydrinking ein, bevor die Küche um 15:30 Uhr startklar ist.

Bagatelle, Teutoburger Straße 17, 50678 Köln


Pänz, Pänz, Pänz

Freikugeln (8+) – Der Freischütz in 5 Dimensionen
11. & 12.4. 15 Uhr

In Vollmondnächten tobt ein unheilvoller Sturm durch die Wolfsschlucht – denn hier werden Freikugeln gegossen. Diese magischen Kugeln treffen immer, auch wenn man eigentlich gar nicht schießen kann. Max braucht sie dringend, um das Probeschießen zu bestehen und endlich als Jäger anerkannt zu werden. Sonst bleibt er ein Versager und darf Agathe nicht heiraten. Doch Freikugeln gibt es nur gegen einen teuflischen Pakt. Carl Maria von Webers Oper wird hier als Musiktheater für Taubes und hörendes Publikum neu gedacht.

Kosten: 10-15 Euro
Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln


Die Schnecke und der Buckelwal
11.4. 15 Uhr

Bild: Lostinamoment

Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln für Kinder ab 3 Jahren – von den Machern des „Grüffelo“. Auf geht’s in die weite Welt. Wie schön ist es doch, auf dem Rücken eines Buckelwals über das Meer zu gleiten. Dort sitzt die kleine Seeschnecke und entdeckt staunend die Wunder der Welt. Doch die Welt ist nicht nur voller Schönheit, sondern auch voller Gefahren – selbst für einen großen Wal. Umso wichtiger ist es, einen guten Freund an seiner Seite zu haben, der in der größten Not hilft. Auch dann, wenn dieser Freund so klein ist wie eine Seeschnecke.

Kosten: 8-12 Euro
Orangerie Theater, Volksgartenstraße 25, 50677 Köln


Die Schatzsuche im Blaumeisental
12.4. 13.45 Uhr

Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen.

Kosten: 6-8 Euro
Odeon, Severinstraße 81, 50678 Köln


Theater, Theater und mehr

Marlene Piaf
12.4. 18 Uhr

Bild: Oliver Strömer

Die eine war ein Kind aus der Pariser Gosse, die andere stammte aus gutbürgerlichem Berliner Haus. Die eine engagierte sich gegen die Nazis, die andere wurde von ihnen verehrt. Dennoch waren sie eng miteinander befreundet, vielleicht sogar mehr als das. Fasziniert von der Radikalität und Konsequenz dieser beiden Ikonen, versucht eine junge Schauspielerin und Sängerin, hinter die Mythen und Legenden zu gelangen.

Kosten: 11-24 Euro
Theater der Keller, In der TanzFaktur/Siegburger Straße 233w, 50678 Köln


Posthuman Condition
12.4. 18 Uhr

Bild: Markus J. Bachmann

Frank ist Soldat und steuert im Homeoffice Drohnen, um Ziele in einer Diktatur, dem Land „Eine Mitte ohne Ende“, zu bombardieren. Doch dabei trifft ihn ein alter Fluch: Sein Sohn wird ohne Po geboren. Frank begibt sich auf eine Reise nach Osten. Er will zu dem von ihm bombardierten Ort gelangen – auf der Suche nach Erkenntnis. Dabei gerät er immer tiefer in eine Welt der Geister, die ihn Geschichte, Schuld und Verantwortung neu verstehen lässt. In „Posthuman Condition“ beschreibt der 1975 in Hongkong geborene Theaterautor Pat To Yan Strukturen einer Diktatur und was „Menschsein“ heißt, wenn tiefgreifende gesellschaftliche und technologische Umwälzungen es bedrohen.

Kosten: 8-19 Euro
FWT, Zugweg 10, 50677 Köln


Maestro Musik & Tanz

Laura Dee – Courageuses
10.4. 20 Uhr

Bild: Lüder Lindau

Laura Dees Programm pendelt zwischen Frankreich und Berlin-Kreuzberg, zwischen Chanson und Ironie, zwischen Gänsehaut und Grinsen. Denn Laura Dee engagiert sich nicht nur für den deutsch-französischen Kulturaustausch, sondern auch für das, was beide Länder wirklich verbindet: café crème, große Gefühle und feine Selbstironie. Ihr Ansatz ist feministisch, emotional und humorvoll:
 Stets leichtfüßig am Klavier besingt sie den Traum einer Paralympics-Sportlerin, das geheime Leben einer Berliner Terroristin oder das Schicksal der mutigen Gisèle Pélicot.


Kosten: 19-23 Euro
Theater 509, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln


Radio Na Na
10.4. 23 Uhr

DJ Stevinski zelebriert mit euch UNSTERBLICHE HITS! Hier tanzen Madonna und David Bowie zu Queen, hier rocken die 90er ohne Trash-Gefahr, und der Club wird sogar zum glitzernden 70er-Jahre-Disco-Dancefloor mit Abba, Stevie Wonder und den Bee Gees, bevor zu „Don’t Stop Believin‘“ oder „Mr Brightside“ nochmal die Luftgitarre ausgepackt wird. „Tonight I’m gonna have myself a real good time“ – du auch?

Kosten: 10 Euro
Tsunami Club, Im Ferkulum 9, 50678 Köln


Tom Words & blue water
11.4. 20 Uhr

Statement of Rock´n´Roll! Perfekt für alle, die in entspannter Atmosphäre gute Live-Musik genießen wollen.

Kosten: 15 Euro
Torburg, Kartäuser Wall 1, 50678 Köln


Lotta tanzt... Private dancer Vol. 2 Club
11.4. 22 Uhr

Wenn wir ehrlich sind, haben wir uns das doch alle schonmal gefragt: was hören all diese wunderlichen DJs eigentlich zuhause, wenn niemand lauscht? Was liegt hinter verschlossenen Türen heimlich auf dunklen Plattentellern? Heute öffnen wir wieder die musikalische Büchse der Pandora und spielen Mäuschen bei unserer Auflege-Familie unterm Sofa.

Kosten: Freier Eintritt
Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln


Die schönen Künste

Huami – Roots
Ausstellungseröffnung am 10.4. von 17-20 Uhr

Roots-Music betont Authentizität, verbindet oft europäische und afrikanische Einflüsse und dient als Ursprung für Genres wie Roots Rock, Rock ’n‘ Roll und American. Mit jedem Sprühstoß erweckt Huami den Sound der Roots zum Leben. Von kräftigen Farben bis hin zu tiefgründigen Botschaften – Huamis Wandmalereien berühren auf unterschiedliche Weise und sind jeweils eine Hommage an die Bewegung, die Musik und die Straßen. Huami ist ein Graffiti- und Street Artist aus Köln und bekannt für seine sozialkritischen Murals, die oftmals mit den Botschaften „FREEDOM“, „LOVE“ und „PEACE“ verbunden sind.

Streetart Museum/Peter Mück, Alteburger Straße 28, 506


schwarzweiß 9 im K49
Vernissage am 11.4. 18 Uhr, 12.4. 15-18 Uhr

Schwarzweiß fordert den Künstler heraus – in Form, Material und Symbolik – Schwarzweiß befreit. Es ist ein Spiel mit Licht und Schatten, das den Blick auf das Wesentliche lenkt. In diesem Jahr haben sich 13 Künstlerinnen und Künstler zusammengefunden, die von Collage über Mixed Media bis hin zur Fotografie diese Intention gemeinsam zum Ausdruck bringen. Mehr über die Kunst in Bayenthal könnt Ihr hier lesen.

Kunsteraum K49, Goltsteinstraße 45, 50968 Köln


Nora Koldehoff in der Zikade
Ausstellungseröffnung am 11.4. 18 Uhr

Stand.Art x Café Zikade geht in die nächste Runde! Dieses Mal mit tollen Collagen, Druckgrafiken & Gemaltem von Nora Koldehoff.

Café Zikade, Kurfürstenstraße 2a, 50678 Köln


Beyond Borders - Fotografie als globaler Dialog im Theater 509
Ausstellungseröffnung am 12.4. 15-18 Uhr

1 Kamera – 54 Länder – 5 Kontinente! Als kreative Antwort auf die gesellschaftliche Polarisierung und den stärker werdenden Nationalismus startete die Kölner Künstlerin Ela Mergels 2015 ihr Projekt „BEYOND BORDERS“.
Ihre analoge Kamera reist um die Welt, immer mit einem Freund zu einem Einheimischen. Dieser hat die Aufgabe, das zu fotografieren, was ihm im Leben wichtig ist. Nach der Rückkehr der Kamera wird der Film zurückgespult und für die nächste Reise ein zweites Mal eingelegt. Die Kamera sammelt dabei individuelle Perspektiven und persönliche Momente. Durch das Prinzip der analogen Doppelbelichtung verschmelzen schließlich die Bilder zweier sich unbekannter Personen auf einem Negativ.

Theater 509, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln


Enjoy your weekend! Eure Gaby!

Noch mehr Veranstaltungen findet Ihr in unserem Terminkalender. Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.

Text: Gaby DeMuirier

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