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Arm in Köln

Montag, 25. August 2014 | Text: Jörg-Christian Schillmöller

Geschätzte Lesezeit: unter einer Minute

Schlechte Nachrichten für die Domstadt: Das „Institut der deutschen Wirtschaft“, hier bei uns beheimatet, hat eine Studie mit dem Titel „Regionaler Armutsvergleich“ herausgegeben. Und, es mag traurig klingen: Köln ist Spitzenreiter.

 

Schlechte Nachrichten für die Domstadt: Das „Institut der deutschen Wirtschaft“, hier bei uns beheimatet, hat eine Studie mit dem Titel „Regionaler Armutsvergleich“ herausgegeben. Und, es mag traurig klingen: Köln ist Spitzenreiter.

 

Die Ökonomen des IW haben für ihre Berechnungen nicht nur die sogenannte „Einkommensarmut“ herangezogen. Bei dieser Zahl geht es um das verdiente Geld – als „arm“ gilt, wer weniger als 870 Euro im Monat zur Verfügung hat. Das arbeitgebernahe Institut hat nun eine zweite Größe hinzugenommen: die sogenannte „Kaufkraftarmut“. Hier werden die regionalen Preisniveaus mit berücksichtigt, eben die jeweilige Kaufkraft. Und dort steht Köln bei der Armut ganz oben – mit mehr als 26 Prozent der Bevölkerung. Bundesweite Spitze.

 

Es folgen Dortmund, Bremerhaven, Leipzig, Duisburg und Frankfurt am Main, um nur einige zu nennen. Der Trend bei der „Kaufkraftarmut“ spricht denn auch gegen die Städte: In ländlichen Regionen sind nur 14 Prozent betroffen, in den Städten dagegen im Durchschnitt 22 Prozent. Interessantes Detail am Rande: Bei der „Kaufkraftarmut“ liegen Ost und West in Deutschland weniger auseinander als bei der „Einkommensarmut“: Thüringen etwa weist die drittniedrigste Quote aller Bundesländer auf.

 

Hier können Sie die Studie nachlesen.

 

(jcs)

Text: Jörg-Christian Schillmöller

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