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Kolumne

Flasche leer!

Samstag, 26. Juni 2010 | Text: Roger Lenhard

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

„Wir sind viel, viel besser als unsere Resultate bisher“ und „Die Pferde werden im Stall gezählt!“, tönte Marcelo Lippi vor dem Spiel gegen die sympathische Ein-Punkt- Slowakei. Wie Recht er hatte. Die Italiener schossen zwei Tore, so viel wie in den beiden Spielen zuvor zusammen, und verloren viel besser 2:3 gegen die noch viel, viel besseren Slowaken.

„Wir sind viel, viel besser als unsere Resultate bisher“ und „Die Pferde werden im Stall gezählt!“, tönte Marcelo Lippi vor dem Spiel gegen die sympathische Ein-Punkt- Slowakei. Wie Recht er hatte. Die Italiener schossen zwei Tore, so viel wie in den beiden Spielen zuvor zusammen, und verloren viel besser 2:3 gegen die noch viel, viel besseren Slowaken. Und wir zählen zwei Pferde im Stall, Platz vier in der Gruppe. Letzter.

Ab nach Hause zur Mama nach Italien zu euren Ligaspielen, die keiner mehr sehen will, in eure maroden – ihr glaubt antiken – Stadien, wo korrumpierbare Schiedsrichter ihr Unwesen treiben. Ihr träumtet den Traum von eurer Kraft und Herrlichkeit und seid erst zehn Minuten vor Spielende wieder aufgewacht.

 

 

Fast hättet Ihr es ja wieder geschafft. Mamma mia sei Dank nur fast. Eure Coolness war diesmal nur noch Lethargie und eure Vorstellung humorlose Clownerie. Gründet doch euren eigenen Weltverband mit Berlusconi als Präsidenten. So könntet Ihr immer Weltmeister sein und der Weg wäre frei für einen Ministerpräsidenten, der Euch nicht zum Gespött in der Welt macht und Euer Wohl mehrt statt sein eigenes. Auch wenn Ihr niemals so peinlich sein könnt wie die Franzosen bei diesem Turnier, so soll es Euch kein Trost sein, dass der Vizeweltmeister ebenso ausgeschieden ist. Macht mal Urlaub an der Ostsee. Doch Vorsicht, das Wasser hat keine Swimmingpooltemperatur.

 

 

Foto: Walter Demonte

Text: Roger Lenhard

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