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Gesundheitstipp: Nulldiät mit kleinen Sünden besser verträglich

Donnerstag, 17. Mai 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Das Heilfasten, also der völlige Verzicht auf jegliche Aufnahme fester Nahrung für eine kurze Zeit, ist keine sinnvolle Methode für eine wirksame Gewichtsreduktion, sagt Dr. Jürgen Büsch. Sinn des Fastens ist vielmehr eine Stärkung der seelisch-geistigen Kräfte und kann einen positiven Einfluss auf den Verlauf von Erkrankungen haben.

Das Heilfasten, also der völlige Verzicht auf jegliche Aufnahme fester Nahrung für eine kurze Zeit, ist keine sinnvolle Methode für eine wirksame Gewichtsreduktion, sagt Dr. Jürgen Büsch. Sinn des Fastens ist vielmehr eine Stärkung der seelisch-geistigen Kräfte und kann einen positiven Einfluss auf den Verlauf von Erkrankungen haben. Durch ein totales Fasten kann es zu Schwindel, Blutdruckabfall, Kopfschmerzen, Migräne, Schwächegefühl bis hin zu Ohnmachtsanfällen kommen.

Um diese unerwünschten Nebenwirkungen zu vermeiden, ist vor allem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Mineralwässern, Tees, verdünnten Obst-und Gemüsesäften oder klaren Gemüsebrühen zu achten. Dabei ist jedoch die Mineralstoffausscheidung – hier vor allem Natrium und Kalium – nicht zu unterschätzen. Durch einen völligen Verzicht von Kohlenhydraten beim Fasten kann es infolge einer erhöhten Kaliumausscheidung zu einem Mangel an diesem Mineral kommen, der im Extremfall bei längerem Fasten oder vorgeschädigtem Herzen zu Herzrhythmusstörungen führt. Nimmt aber der Fastende täglich eine kleine Menge von etwa 75 Gramm Kohlenhydraten in Form von Honig (entspricht 3-4 Esslöffeln) zum Süßen des Tees zu sich, lässt sich ein Kaliummangel vermeiden. Ebenso wird damit einem Natriummangel vorgebeugt. Zusammen mit Natrium scheidet der Organismus vermehrt Wasser über den Urin aus. Das macht sich zunächst als positiver Effekt auf der Waage bemerkbar, kann aber dann zu den oben genannten Problemen führen. Für Patienten mit einem erhöhten Gichtrisiko ist völlige Nulldiät nicht empfehlenswert. Durch das Fasten kommt es zu einer verringerten Ausscheidung der Harnsäure, was einen Gichtanfall auslösen kann. Diese Problematik lässt sich durch eine tägliche geringe Kohlenhydratzufuhr zwar nicht komplett verhindern aber abmildern. Beim völligen Verzicht auf Kohlenhydrate geht der Körper an seine Energiereserven und wandelt körpereigenes Eiweiß in das für den Organismus wichtigste Kohlenhydrat Glukose um, was jedoch nicht erstrebenswert ist, da anstatt der gewünschten Körperfettmasse jetzt Muskelmasse abgebaut wird, beim langfristigen Fasten sogar Herzmuskelmasse.

Fazit: Beim Fasten nicht völlig kasteien und täglich eine geringe Energiemenge in Form von Kohlenhydraten zu sich nehmen, um negative Effekte auf die Gesundheit zu vermeiden.

Weitere Tipps und Informationen über das Fasten in der Apotheke „Zum goldenen Horn“ – Bonner Straße 37 – T: 0221/316480

Text: Gastbeitrag

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