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Kolumne

Hau den Lukas

Donnerstag, 14. Oktober 2010 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Endlich! Endlich sagt mal einer die Wahrheit: „Köln, spielen wie Flaschen leer“! Unser Poldi hat öffentlich Kritik geübt am 1. FC Köln – er warf dem Club Konzeptionslosigkeit und Strategiemangel vor. Außerdem kritisierte er die verfehlte Transferpolitik des Vereins.

Endlich! Endlich sagt mal einer die Wahrheit: „Köln, spielen wie Flaschen leer“! Unser Poldi hat öffentlich Kritik geübt am 1. FC Köln – er warf dem Club Konzeptionslosigkeit und Strategiemangel vor. Außerdem kritisierte er die verfehlte Transferpolitik des Vereins. Zur Erinnerung: Manager Michael Meier hat im Sommer dreizehn (!) Neuzugänge geholt – neun davon haben bis heute keine einzige Minute gespielt. Ich denke, ein wenig meint Podolski sich in der Kritik auch. Und das, auch wenn er in der zweiten Halbzeit gegen Kasachstan im EM-Trikot der beste Spieler auf dem Platz war, im Geißbock-Trikot spielt er einfach zu wenig konstant.

Wie freue ich mich jedenfalls über seine Einsicht: mangelnde Qualität und null Entwicklungspotential von Mannschaft und Spielern. FC-Manager Meier hält kräftig dagegen, denn aus seiner Sicht handelt es sich um ein „Jammern auf hohem Niveau“! Bei einem 16. Tabellenplatz frage ich mich allerdings, ob er noch ernsthaft seinen Beruf ausübt, oder wir schon den Elften im Elften feiern? Die ulkig wirkenden Tipps des Managers lassen jede sachliche Diskussion vermissen: „Vergesst die ersten Spiele, geht gedanklich durch die Waschstraße, stellt die Reset-Taste auf Null und vergesst alles Negative.“
Das Trainerproblem wird beim 1. FC Köln verniedlicht und nicht ernst genommen.
Wenigstens sitzt am kommenden Spieltag Mondragon auf der Bank. Nach seiner umstrittenen Länderspielreise mit Kolumbien ist er am Donnerstag nach Köln zurückgekehrt. Ich schätze mal, dass Torhüter Varvodic am Freitag gegen Dortmund sein erstes Bundesligaspiel für den 1. FC Köln bestreiten wird. Die Bilanz von Trainer Soldo beim FC kann sich jedenfalls sehen lassen: zehn Siege in 41 Spielen! Hatten wir jemals schon solch einen Negativrekord? Meine Hoffnung für Freitag bleibt trotz alledem bestehen: ein Unentschieden gegen den BVB und trotzdem Trainer Soldo entlassen.

Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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