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Kolumne

Hört das denn nie auf?!

Mittwoch, 16. November 2011 | Text: be süd

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Hilfe! Ich werde verfolgt! Seit dem 11.11. ist sie nicht mehr wegzudenken. Sie verfolgt mich auf Schritt und Tritt. Ich fange an nervös zu werden. Wer will mir was sagen, und wieso verstehe ich die Botschaft nicht? Es fing alles feucht fröhlich an. Nach einem ausgiebigen Alaaf, mit allem was dazu gehört, Schnaps in doppelter Menge, tanzen mit bayerischen Cowboys, sächsischen Piraten und farbigen Mariechen, fiel ich glücklich und erschöpft, mit Schnurrbart auf der Stirn und Zahnbürste im Haar, ins Bett.

Hilfe! Ich werde verfolgt! Seit dem 11.11. ist sie nicht mehr wegzudenken. Sie verfolgt mich auf Schritt und Tritt. Ich fange an nervös zu werden. Wer will mir was sagen, und wieso verstehe ich die Botschaft nicht? Es fing alles feucht fröhlich an. Nach einem ausgiebigen Alaaf, mit allem was dazu gehört, Schnaps in doppelter Menge, tanzen mit bayerischen Cowboys, sächsischen Piraten und farbigen Mariechen, fiel ich glücklich und erschöpft, mit Schnurrbart auf der Stirn und Zahnbürste im Haar, ins Bett. Mit den Klängen der Samba-Truppen untern dem Severinstor, Prost, einem trockenen Mund und hämmernden Kopf werde ich um 11:11 Uhr wach. Haben wir wirklich 11:11 Uhr, oder habe ich immer noch diese komische Brille an? Nein, welch ein Zufall, wir haben in der Tat 11:11 Uhr! Mit einem verschmitzten Lächeln tapere ich gen Espressokanne. Zwei Kannen und zwei Croissants später, schaue ich auf die Uhr und staune nicht schlecht: 12:12Uhr. Komisch, gleich zweimal eine Schnapszahl… Soll ich vielleicht Lotto spielen? Eine Woche später sehe ich immer noch doppelt. Egal, ob ich mitten in der Nacht aufstehe und auf die Uhr schaue (1:11 Uhr), mein Computer anmache (22:22 Uhr), oder an der Kasse beim Supermarkt stehe: „Ihr Glückstag! Ich bekomme von Ihnen € 13.13“.

 

Wieso faszinieren uns die Schnapszahlen?

Ist es, weil Zwillinge in der Natur eine Ausnahme sind? Eins steht fest, die meisten glauben, Schnapszahlen bringen uns Glück. Normalerweise glaube ich nicht an solchen Humbug wie Zahlenmystik, Numerologie, aber (oh nein, jetzt fange ich auch schon an so zu schreiben!). Die Zahlen lassen mich nicht in Ruhe, sie verfolgen mich sogar im Traum. Sie sind überall! Ich recherchiere und komme zu dem Ergebnis, dass ich nicht alleine bin. Die Ursprung der Numerologie: „Das erste überlieferte Zahlensystem stammt höchstwahrscheinlich von den Mayas, welches vor rund 8.000 Jahren festgelegt wurde. Numerologie ist eine uralte Wissenschaft: Bis 4.000 v. Chr. lassen sich schon Aufzeichungen über die Deutung der Zahlen zurückverfolgen. Wir finden diese im alten Ägypten, Indien, China, Babylon und dem alten Israel.“ (www.centrum.zahl.de). Ich habe angefangen, mir die Zahlen aufzuschreiben und jetzt stöbere ich durchs Internet, um eine Bedeutung zu finden. Trommelwirbel, mein Ergebnis: Die Zahl 11 heißt unter anderem Sünde, Übertretung (hatte ich genug, danke!). Aber sie bedeutet auch: „In einem Zustand erhöhter Energie“ (endlich Energie!) und ist eine Bestätigung dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin! Ok! Vielleicht ist diese Zahlenmystik gar nicht so verkehrt. Ich hätte gerne die „55“, denn sie verspricht mir „Gewinn persönlicher Freiheit genießen“, doch ich entscheide mich für die „66“, „Erfüllung meiner Verantwortung in einer freudvollen, kreativen Weise.“

 

Wie spät haben wir? 2:22. Das kann nur eins heißen: Ich muss schleunigst ins Bett……

Text: be süd

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