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Kolumne

Life is no Ponyhof – 1:5 am Niederrhein

Montag, 11. April 2011 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Ausgerechnet, ja ausgerechnet gegen die Ponyhofbauern aus Lachbach verliert mein FC nun noch im Rückspiel! Als wäre die Heimniederlage im Hinspiel mit 0:4 nicht schon Schmach genug gewesen! Dieser sonniger Sonntag setzte uns noch eine Schippe drauf: ein klassisches Derby – und ganz viel Frust!

 

Ausgerechnet, ja ausgerechnet gegen die Ponyhofbauern aus Lachbach verliert mein FC nun noch im Rückspiel! Als wäre die Heimniederlage im Hinspiel mit 0:4 nicht schon Schmach genug gewesen! Dieser sonniger Sonntag setzte uns noch eine Schippe drauf: ein klassisches Derby – und ganz viel Frust!

 

Das Spiel begann bereits zerfahren und war geprägt von Fehlpässen meiner Geißböcke, so dass es kein gutes Ende erahnen lies. Nein, schlimmer noch, es erinnerte mich vielmehr an ein F-Jugendspiel als an ein Match der Bundesliga! Solch ein schlechtes Spiel ist kaum in Worte zu fassen, daher für die Statistiker unter uns in Zahlen: die Gladbacher Fohlen gewannen mit 5:1 durch Arango (29. Minute), Reus (34./39.), Daems (65./Handelfmeter) und Nordtveit (67.)! Dank des FC erzielten die Borussen damit ihren höchsten Heimsieg seit 14 Jahren. Und das völlig zu Recht, denn der 1. FC Köln gab an diesem Sonntag eine katastrophale Leistung ab, erwachte nur kurz nach der Halbzeitpause und war die restlichen 80 Minuten ausschließlich passiv auf dem Platz. Novakovic erzielte in der 50. Minute das einzige Tor für die Kölner zum zwischenzeitlichen 1:3. Das einzige erkennbare Feuer im Spiel der Kölner waren die Bengalos zu Beginn, die im Gästeblock abbrannten. Bereits zu ersten Halbzeit stand leider völlig verdient 3:0 für die Gäste vom Niederrhein. Geißbock Jajalo bekam heute seine fünfte gelbe Karte und fehlt dadurch im nächsten Heimspiel gegen Stuttgart. 

 

Nach der Halbzeitpause und berechtigten Ansprache von Trainer Schaefer in der Kabine, blitzte kurzzeitig so etwas wie Hoffnung bei den Kölner Fans auf, denn Mohamad (48.) und Podolski (49.) hatten zwei richtig gute Chancen, bevor Novakovic den Anschlusstreffer (1:3) erzielte. Diese Druckphase meiner Elf endete jedoch so schnell und jäh wie sie begann, als Eichner im eigenen Strafraum durch ein Handspiel einen Elfmeter erzwang. Diesen verwandelte Kapitän Daems zum 4:1, und bereits zwei Minuten später war durch das Tor von Nordtveit die Partie endgültig entschieden.

 

Das Ernüchternde: wir können uns noch nicht mal beschweren, den mein FC zeigte heute einfach eine absolut katastrophale Leistung. Dabei befanden wir uns nicht bei der Neuverfilmung des „Untergangs“, nein, FC-Spieler Lanig bettelte förmlich zum Titel des heutigen „Fehlpassquoten-Spielers“ und Brecko…. ach, was soll ich dazu noch sagen, es ist doch einfach nicht mehr schön! Warum allerdings Pezko vom Platz genommen wird, während sich Brecko eine Niete nach der anderen leistet, muss ich mit dem Schäfer noch aufs gründlichste ausdiskutieren.
Ein schwacher und winziger Trost für uns Fans war, dass sich Prinz Poldi nach dem Spiel bei allen für die Nicht-Leistung der Mannschaft entschuldigte. 
War das nun Schützenhilfe für den Nachbarschaftsverein? So stehen wir nun genau da, wo wir vorher standen: Platz 11 in der Bundesliga! 
Und das nur dank der Ergebnisse der anderen Mannschaften. Jedoch im Abstiegskampf sind wir keinen Schritt weiter gekommen und nur noch sieben Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Da hilft es uns auch rein gar nichts, dass sich die Gewinnerin des Eurovision-Song-Contest als FC-Fan outet!
 

Text: Gastbeitrag

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