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Aufgeschnappt

Linie 17 im 2. Monat

Mittwoch, 20. Januar 2016 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Einen guten Monat nun ist es schon her, dass die Teilinbetriebnahme der Linie 17 von KVB und Severinsviertel groß gefeiert wurde. Wir fanden: Zeit, die Südstadt-Gemeinde mal nach der Nutzung zu fragen, in der Facebook-Gruppe haben sich knapp 200 Leute an der Umfrage beteiligt.

Einen guten Monat nun ist es schon her, dass die Teilinbetriebnahme der Linie 17 von KVB und Severinsviertel groß gefeiert wurde. Wir fanden: Zeit, die Südstadt-Gemeinde mal nach der Nutzung zu fragen, in der Facebook-Gruppe haben sich knapp 200 Leute an der Umfrage beteiligt. 60% davon geben an, die neue Bahn nie zu benutzen, knapp ein Viertel der Befragten nutzen sie manchmal, also ein- bis dreimal pro Woche und nur 10% täglich. Die restlichen Umfrageteilnehmer posten, dass sie die Linie 17 erst nutzen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, etwa wenn sie ganztägig bis Sürth durchfährt oder wenn die Abstimmung mit den Linien 3 und 4 an der Severinsbrücke optimiert wird, denn dort müsse man bislang oft 15 Minuten beim Umsteigen warten, so dass man in der Zeit auch schon zu Fuß zu Hause sei. Außerdem könne man, etwa aus Deutz ankommend, oberirdisch nicht erkennen, wann die Linie 17 im Tiefgeschoss fahre.

Auch angegeben wurde, dass man erst dann mit der 17 fahren wolle, wenn die gesamte Strecke befahrbar sei oder sie wenigstens bis Rodenkirchen Siegstraße führe – eine Person indessen freute sich darüber, dass die Linie 17 so leer und vor allem (noch) so pünktlich sei.

Die KVB selbst prognostizierten im vergangenen November auf ihrer Pressekonferenz zur Inbetriebnahme der Linie 17 etwa 11.000 Fahrgäste täglich. Gudrun Meyer, Sprecherin der Nord-Süd-Stadtbahn räumt ein, dass diese Zahlen definitiv nicht erreicht seien, man das aber auch nicht auf Anhieb erwartet habe, im Gegenteil, Erfahrungen aus anderen Städten hätten gezeigt, dass es bis zu zwei Jahre dauern könne, bis eine neue Linie voll angenommen werde. Frau Meyer kündigte auf Nachfrage an, die oberirdischen Abfahrts-Anzeigen an der Severinstraße überprüfen zu wollen.

/jl

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