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Mehr Gelassenheit mit Yoga

Donnerstag, 16. August 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Die Grundlage einer sinnvollen Prävention von Burnout ist die Balance zwischen Arbeit, Freizeit, Beziehungen und individuellen Wünschen und Bedürfnissen.

Die Grundlage einer sinnvollen Prävention von Burnout ist die Balance zwischen Arbeit, Freizeit, Beziehungen und individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Eine stabile Basis dafür, diese Bereiche miteinander zu verbinden und in Einklang zu bringen ist, in sich hinein zu hören und die innere Achtsamkeit zu stärken. Dies funktioniert hervorragend mit Yoga. Das sagt Meike Nachtwey, Heilpraktikerin (Psychotherapie) und Burnoutyoga-Übungsleiterin.
Bei Burnout ist die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben gestört. Über Jahre hinweg wurden eigene Bedürfnisse und Wünsche missachtet, körperliche und soziale Signale nicht wahr-, sondern auf die leichte Schulter genommen und ignoriert. Wer etwas für seine Balance tun und dem Burnout vorbeugen will, sollte die Phasen und die Warn-Symptome kennen und erkennen.

In Phase 1 Ist man richtig gut drauf und sehr lebendig. Man braucht wenig Schlaf, kann sich gut konzentrieren, die Arbeit geht einfach von der Hand und macht Spaß. Das Privatleben muss jedoch schon leiden, man nimmt sich kaum Zeit für Freunde oder eigene Freizeitinteressen. Problematisch ist das „runterfahren“, ausruhen, abschalten, Entspannung ist kaum möglich. Alles funktioniert nach dem Prinzip „Höher, schneller, weiter – mehr“.

In der 2. Phase merkt man dann plötzlich, wie unerreichbar manche Ziele sind. Man fängt an, später zur Arbeit zu kommen, kann sich kaum noch motivieren, Widerwillen stellt sich ein. Die ersten körperlichen Symptome, wie beispielsweise Kopf-, Bauch, oder Rückenschmerzen, melden sich und die Arbeit geht nicht mehr so leicht von der Hand. Alles dreht sich im Kreis und wird zu einer Endlosspirale. Man empfindet immer stärkeren Widerwillen, der Spaß an der Arbeit kommt  abhanden. Man ist müde und erschöpft, die Gedanken drehen sich.
In der 3. Phase findet man kaum noch etwas, um sich zu motivieren. Die Arbeit geht schwer von der Hand und bekommt einen noch höheren Stellenwert. Man arbeitet länger, nimmt sogar Arbeit mit nach Hause. Fehler schleichen sich ein und Konzentration und die Motivation sinken. Die Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. Man fühlt sich wie in einem Hamsterrad, aus dem es kein Entrinnen gibt.
In der 4. Phase schließlich entsteht das Gefühl der Lebensbedrohung, alle Energiepotenziale fahren herunter, man läuft nur auf „Notstrom“. Angst, Erschöpfung bis hin zum Gefühl des Gelähmtseins sind die vorherrschenden Empfindungen. Man kann sich nicht mehr motivieren, fühlt sich leer und hilflos und alles erscheint sinnlos. Man empfindet sich als Last für Ihren Partner, Familie und Freunde.
Spätestens in Phase 3, besser früher, wird es Zeit, etwas für sich zu tun. Sich Hilfe zu holen, um die Lebensbalance wiederherzustellen. Um ein ausgeglichenes, zufriedenes und gelasseneres Leben führen zu können. Und wieder Spaß zu haben. An Freizeitaktivitäten, der Arbeit und sich. Hierbei kann Burnout-Yoga gezielt helfen. Spezielle Übungsreihen mit kombinierten Atem-, Körper- und Entspannungsübungen aus dem Kundalini- und dem Hathayoga sowie Yoga Nidra und Yoga-Walking können zur Prävention von Burnout sowie zur Verbesserung bei Erschöpfungszuständen und Depressionen beitragen. Gleichzeitig fördern sie die Worklife-Balance, das Wohlbefinden und verhelfen zu mehr Gelassenheit.
 
Meike Nachtwey bietet Präventionskurse „Burnout-Yoga“ab am 4. September 2012 in der Loreleystraße 10 hier in der Südstadt an. Fragen an yoga@fraunachtwey.de

Text: Gastbeitrag

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