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Kolumne

Schneegestöber und ein Punkt gegen den Tabellenführer

Mittwoch, 12. Dezember 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Montagabend. Es schneit, und ich sitze im Stadion. Der FC bestreitet sein letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen den Tabellenführer aus Braunschweig. Bei Temperaturen unter Null friere ich mir im wahrsten Wortsinn den Arsch ab.

 

Trainer Stanislawski ließ wieder ordentlich rotieren und brachte Hector, Clemens, Ishak und Jajalo in der Startelf. Schnell war klar, dass sich meine Geißböcke vor Braunschweig nicht zu verstecken brauchten. Im Gegenteil, sie waren ständig am Drücker. Nur in der Chancenverwertung waren die Gäste besser. Kumbela brachte die Braunschweiger in Führung (23.). Das war  völlig unnötig, denn Chancen hatte mein FC auch – ohne Ende. Jedoch der Abschluss, leider immer zu ungenau.

 

Montagabend. Es schneit, und ich sitze im Stadion. Der FC bestreitet sein letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen den Tabellenführer aus Braunschweig. Bei Temperaturen unter Null friere ich mir im wahrsten Wortsinn den Arsch ab.

 

Trainer Stanislawski ließ wieder ordentlich rotieren und brachte Hector, Clemens, Ishak und Jajalo in der Startelf. Schnell war klar, dass sich meine Geißböcke vor Braunschweig nicht zu verstecken brauchten. Im Gegenteil, sie waren ständig am Drücker. Nur in der Chancenverwertung waren die Gäste besser. Kumbela brachte die Braunschweiger in Führung (23.). Das war  völlig unnötig, denn Chancen hatte mein FC auch – ohne Ende. Jedoch der Abschluss, leider immer zu ungenau.

 

Nach der Halbzeitpause sollte sich das ändern. Ujah und Ishak konnten den Ball im Strafraum der Gäste nicht kontrollieren, der kam zurück und Clemens zog das Leder aus 20 Metern Entfernung ab. Der Ball lupfte über den Braunschweiger Torwart zum 1:1 (47.) ins Netz. Was für eine geile Hütte! Das Stadion war kurz davor zu explodieren. Die Mannschaft rannte jubelnd zur Südkurve, und Ujah zog sein Trikot aus. Wofür er natürlich die gelbe Karte sah. Braunschweig hatte immer mehr Probleme, ins Spiel zu kommen. Doch anstatt einen sportlichen Kampf auszufechten, wurde es giftig. Kumbela schlug Maroh bei einem Zweikampf ins Gesicht und sah nur Gelb – das war eigentlich eine klare rote Karte. Doch, wie heißt es so schön: Tatsachenentscheidungen. Es schneite immer mehr, der Rasen wurde zu einem rutschigen Ackerfeld, und mein FC bestimmte das Spiel. Man merkte, hier war mehr drin. Bitter war es, mit anzusehen, wie viele Chancen Ujah heute hatte. Das Spiel wurde immer kurioser. Der Braunschweiger Ademi fiel im Strafraum, angeblich nach einem Foul von Maroh. Elfmeter für die Gäste! Was für ein Schock! Doch der war nur von kurzer Dauer. Denn: Horn hielt! Ganz stark! Danach drückten beide Mannschaften auf das Siegtor. Zwei Minuten vor Schluss köpfte Ujah nach einer Ecke zum 2:1! Tor für meinen FC! Und Stanislawski kriegte sich gar nicht mehr ein!

 

Doch Freud und Leid liegen immer nah beieinander. Keine zwei Minuten später war mein Jubel abgeflacht. Braunschweig schaffte in der Nachspielzeit den Ausgleich zum 2:2 Endstand. Nach einer Ecke machte Bicakcic das Tor für die Eintracht. Die gesamte Geißbock-Abwehr befand sich physisch nicht mehr auf dem Platz! Was für eine bittere Pille! Braunschweig hatte zwei wirklich gute Chancen und eben diese zwei Tore daraus gemacht. Meine Geißböcke waren den Gästen fast immer überlegen und ständig am Drücker. Doch unsere Ausbeute dagegen mager. Und, doch kann ich mich freuen: wir sahen eine Leistungssteigerung meiner Geißböcke, haben einen Punkt gegen den Tabellenersten geholt und Horn einen Elfmeter gehalten! Und ich sage: wir haben keine Torwartdiskussion!

 

Rotkäppchen
 

Text: Gastbeitrag

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